Ich denke, einmal ausgebrochen, durch ganz unterschiedliche Auslöser, die man letztlich alle auf Stress runterbrechen kann, ist die Bipolare Störung da. Mal kürzer und mal länger ruhend.
Je öfter und in je kürzer die Abstände der Phasen sind, um so weniger "Anschubser" brauchts um wieder krank zu werden. Und, dass Cannabis als "Brandbeschleuniger" gilt, liest und hört man öfter. Der Enzug davon stresst dich wohl auch genug um wieder in eine Phase zu rutschen.
Es können im Lauf eines Lebens viele Dinge passieren, die als Auslöser in Frage kommen, es müssen auch nicht immer die Gleichen sein.
Man sagt wohl, je länger man stabil ist um so weniger empfindlich reagiert man.
Das was du als krankheitsfreie Zeit angibst, ein paar Jahre, das ist nichts ungewöhnliches.
Es kann bzw. hat schon in manchen Fällen 10, 15, 20 Jahre gedauert bis de Erkrankung wieder ausgebrochen ist.
Ich verstehe, dass dich diese Frage beschäftigt. Kommt wahrscheinlich bei jedem Betroffenen vor.
Ging mir vermutlich gleich, bin aber nicht betroffen und weiß nicht ob ich ein Risiko eingehen würde, es zu testen.
Kann halt voll in die Hose gehen.