Hi,
Vielen Dank erneut, auch die jetzigen Antworten erklären mir sehr viel!
Der Angehörige ist nicht mein Mann.
Ich habe mich bewusst mit Einzelheiten (auch zu den psychotischen Symptomen, es gab Halluzinationen und einen starken Realitätsverlust) zurückgehalten, weil ich nicht möchte, dass falls mein Angehöriger ebenfalls diesem Forum beitrtitt, meinen Beitrag liest, genau weiß, dass es sich um ihn handelt. Ich möchte ihm da nicht auf die Füße treten.
Es ging mir hauptsächlich um meinen Eindruck, was das "Herauskommen" aus der Mischphase betrifft und das wurde mir nun sehr gut beantwortet. Vielen lieben Dank!
Ich recherchiere übrigens viel zur Bipolaren Störung, dennoch lassen sich gewisse Fragen und Erkenntnisse besser durch den direkten Erfahrungsaustausch einordnen. Denn ja, es ist alles noch Neuland, auch für mich als Aneghörige.