Heyhey liebes Forum,
ich habe in den letzten Monaten den Eindruck, dass ich über meine Nachtschlafdauer aktiv meine Stimmung regulieren kann. Jetzt bin ich neugierig, beobachtet ihr das auch bei euch?
Vielleicht noch kurz zum besseren Verständnis, aktuell habe ich keine Schlafstörung. Und bin dadurch in der glücklichen Position, dass ich selbst entscheiden kann wie viel ich schlafe. Durch das Quetiapin retard kann das auch ziemlich lang werden, muss es aber eben auch nicht. Eigentlich entscheidet aktuell ausschließlich der Wecker über meine Schlafdauer.
Jetzt zu meiner Beobachtung: wenn ich 8-9h oder mehr schlafe, fühle ich mich am nächsten Tag eher träge, schnell erschöpft, nachdenklicher und betrübter. Und brauche nachmittags ein Nickerchen.
Wenn ich 6-7h schlafe, fühle ich mich am nächsten Tag heiterer, gesprächiger, geistig reicher und antriebsvoller. Dann brauche ich nachmittags nach der Arbeit auch kein Nickerchen.
Hätte es eigentlich andersherum erwartet. Dass ich mit mehr Nachtschlaf erholter bin und keinen Nachmittagsschlaf brauche.
Habt ihr ähnliches bei euch beobachtet? Oder ist das bei mir gerade Zufall und nur ne Phase? Bin ja noch relativ neu im "Bipolar-Universum" und versuche das Muster für mich besser zu verstehen.
LG Strandblick