"Die meisten Menschen setzen Erholung zu Unrecht mit Nichtstun gleich"
Wer erschöpft ist, verbringt den Abend auf der Couch, geht früh ins Bett – und fühlt sich am nächsten Morgen oft noch genauso ausgelaugt. Was wirklich hilft. Von Anna Sophie Kühne ZEIT-Magazin Online
Warum Schlaf und Ruhe allein nicht der Schlüssel zur Erholung sind, zeigen die Untersuchungen der Ärztin Saundra Dalton-Smith:
Sie hat für ihr Buch sieben verschiedene Arten von Erholung identifiziert. Dieser Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende.
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Diesen Artikel habe ich in einer Phase mentaler Überaktivität gefunden, gelesen und abgespeichert ... Jetzt - beim "Saubermachen" habe ich ihn wieder gefunden. Er lag quasi die ganze Zeit vor mir auf dem „Schreibtisch", überlagert von anderen Notizen.
In einem Monat werde ich nun schon 66 Jahre alt und hatte Zeit meines Lebens Angst davor zu früh zu sterben - ohne meinen "Auftrag" erfüllt zu haben ... Nun, mit über 60 Jahren, finde ich den Artikel der eigentlich alles beinhaltet, was zu meiner Stabilität beiträgt. Dies herauszufinden, bedurfte es scheinbar 59 Jahre ... Ich wollte/musste es selber "ausprobieren" um zu erkennen: "So ist es und nicht anders!" Die unterschiedlichen Ausprägungen meiner Persönlichkeit waren notwendig - für mich! Ohne sie wäre ich nicht der Mensch der ich jetzt bin. Und diesen Menschen liebe ich - endlich!
Gestern Abend, in den Spielpausen der WM, habe ich, warum auch immer, den Film "Olivia"( [
www.zdf.de] ) ein zweites Mal angesehen. Ein wunderbares Beispiel für Akzeptanz. Akzeptanz des eigenen ICH. So zu sein, wie
ich bin. Dieses "Werden" ist der Weg des Lebens - meines Lebens. All die Höhen, Tiefen und ausgewogenen Phasen haben hierzu beigetragen. Ich bin all jenen dankbar die mich bis hierhin begleitet haben und noch weiter begleiten werden.
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 20.06.26 15:47.