Nee, das war zuletzt einmal am Montag und womöglich einmal am Dienstag vergangene Woche. Am Samstag war ich mit einem Freund essen und hatte schon vorher schlecht geschlafen und befand mich wie gesagt im Olanzapin-Entzug. Hab vorübergehend nur noch etappenweise geschlafen.
Ich hab bisher wirklich ausschließlich durch Schlafmangel manische/psychotische Symptome gehabt.
Es ist ein bisschen kniffelig, weil es möglich ist, dass ich Krankheitssymptome halluziniere. Da hab ich dann beim besten Willen keine Ahnung, wie ich das unterscheiden soll, ob es echt ist.
Ja, ich weiß, dass Torasemid alles ausschwemmt. Deshalb müsste eigentlich die Hausärztin regelmäßig Labor machen und die Elektrolyte kontrollieren, aber die hat das bisher ein einziges Mal gemacht, weil wir drauf bestanden haben. Die Praxis ist komplett überlastet.
Haben mir gerade erst ein Attest ausgestellt, das ich nicht bestellt habe - aber zahlen musste ich natürlich trotzdem. Vermutlich wurde ich mit einem anderen Patienten verwechselt.
Das Schlimme ist halt, dass ich weiß, dass ich mich auf meine Wahrnehmungen und mein Gedächtnis nicht verlassen darf und kann und ich wirklich zunehmend vergesslicher werde. Das führt dazu, dass ich mich dann in solchen Situationen krass gegaslighted fühle, auch wenn es ein harmloses Versehen gewesen sein mag.
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Pronomen: er, Baujahr 80, GdB 50, voll erwerbsgemindert, berufsunfähig, Pflegegrad 4
Diagnosen: 03/2009 rezidiv. Depression, 06/2012 schizo-affektive Störung, 08/2016 bipolare Störung, 02/2019 Psoriasis, 03/2019 Psoriasisarthritis, 10/2021 Schlafapnoe, 07/23 ME/CFS, 05/24 Herzinsuffizienz + Vorhofflimmern u.a.
Medis: Valpro 500mg 1-0-1-0 und Valpro 300mg 0-0-1-0, Melperon 25mg 0-0-0-1 u.v.m.
Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.