Bipolar 1 oder 2 ist nicht soo der große Unterschied, würde ich meinen.
Aber ADHS ja oder nein, das wäre schon interessant. Weil man dann eine Baustelle mehr hat.
Und wie wäre es, wenn du deinen Alltag so umstrukturierst, dass du ihn mit deinen Krankheiten gut bewältigen kannst und so vielleicht genesen?
Was vielleicht beinhalten würde, dass du nicht "Haushalt, Tier und Garten" komplett allein stemmen musst und dann auch noch versuchen willst, wieder zu arbeiten.
Deine Familie ist doch bereit, dich zu unterstützen. Du aber möchtest keine Hilfe annehmen oder allenfalls vorübergehend.
Ich habe in der Ergotherapie gelernt, mir meinen Alltag so zu strukturieren, dass meine Bedürfnisse berücksichtigt werden, was mir dazu verhilft, psychisch stabil zu bleiben.
Das brachte natürlich Veränderungen mit sich.
Meine Einschätzung: So eine "Reha", wie du sie dir vorstellst, ist nur ein "Urlaub" von deinem gegenwärtigen Alltag und wenn du zurück bist, dauert es nicht lange, bis alle Probleme wieder da sind.
Ich kann aber völlig daneben liegen, wir kennen uns ja nicht.
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Pronomen: er, Baujahr 80, GdB 50, voll erwerbsgemindert, berufsunfähig, Pflegegrad 4
Diagnosen: 03/2009 rezidiv. Depression, 06/2012 schizo-affektive Störung, 08/2016 bipolare Störung, 02/2019 Psoriasis, 03/2019 Psoriasisarthritis, 10/2021 Schlafapnoe, 07/23 ME/CFS, 05/24 Herzinsuffizienz + Vorhofflimmern, 02/26 Vorhofflattern
Medis: Valpro 500mg 1-0-1-0 und Valpro 300mg 0-0-1-0 u.v.m.
Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.