Hallo,
vor 4 Wochen habe ich, mit Zuspruch der Psychiaterin und der Psychotherapeutin eine Reha beantragt.
Mir ging es nach einem tiefen Tal, wieder spürbar besser, war so gar sehr positiv gestimmt und konnte mir auch vorstellen wieder zu arbeiten. Ich stimmte mit ein und dachte auch ne Reha vor der neuen Arbeitssuche wäre nicht schlecht. Jetzt denke ich das ich in einer leichten Hypomanie war.
Aber die Reha wurde schon nach 11 Tagen abgelehnt, mit der Begründung ich hätte nicht das ganze potenzial ambulant ausgeschöpft und wenn ich das täte könnte ich nen neuen Antrag stellen.
Ich habe nun Widerspruch eingelegt, doch mir geht es seit ein paar Tagen wider ziemlich schlecht und nun zweifle ich auch ob ne Reha wirklich was bringt, was wollen die machen das es endlich aufwärts geht.
Medikamentös habe ich noch mächtig Luft nach oben, und ich würde grad wirklich alles schlucken wenn diese schwere, diese Reizbarkeit, dieses alles weggeht.
Ich denke, vielleicht wäre eine Fachklinik, wo ich doch etwas länger als in einer Reha wäre besser. Und eine richtige Diagnostik könnte da auch stattfinden. Denn meine Psychiaterin und die Therapeutin sind sich wegen der genauen Diagnose nicht einig.
In meine heimische Klinik, möchte ich nicht, da ich selber aus der Pflege komme und tatsächlich 2 alte Kollegen habe die in dem Haus arbeiten. ein sogenantes Coming out hatte ich noch nicht, fällt es mir selber schwer das alles zu begreifen was in den letzten 15 Jahren alles passiert ist.
Meine Frage wäre: Könnt ihr mir eine Fachklinik empfehlen? Ich fahre auch 300 km wenn es sein muss. Ich dachte auch an Frankfurt, in der Stadt würde auch meine Tochter wohnen.
LG