Betroffener und Angehöriger zugleich

26. 04. 2026 23:42
Hey,
Vielleicht kennt der ein oder andere von euch die Situation. In seinem Umfeld ist man nicht der einzige mit bipolarer Störung und manchmal ist einem die Person dann doch etwas näher. Nahe Freundes- oder sogar Partnerperson.
Wie geht ihr damit um? Zwischen Beistand und Selbstachtung.
Ich merke, dass es Einfluss auf meine eigene Stimmung hat und auch andersherum. Wenn mein Gegenüber auf Distanz geht oder ich sogar der Grund dafür bin, kommt mir auch mal aus der Angst heraus verlassen zu werden der Gedanke zu flüchten. Dann fällt mir jedoch ein, dass ich dieses Verhalten, das ich bei meinem Partner gerade bemerke, auch von mir und meinen Umschwüngen kenne. Denn ehrlich: Wen frustriert es nicht, wenn die Welt nicht stillhalten kann und alles aus den Fugen gerät, während man doch dachte es sei alles grade wieder in Ordnung gerückt?



1-mal bearbeitet. Zuletzt am 26.04.26 23:43.
Thema Autor Klicks Datum/Zeit

Betroffener und Angehöriger zugleich

Scio 865 26. 04. 2026 23:42

Re: Betroffener und Angehöriger zugleich

Grashalm 106 07. 05. 2026 19:01



In diesem Forum dürfen leider nur registrierte Teilnehmer schreiben.

Klicken Sie hier, um sich einzuloggen