Ja, Cannabinoid-Rezeptoren in verschiedenen Hirnregionen modulieren die synaptische Übertragung und beeinflussen Prozesse wie Belohnung, Lernen, Gedächtnis und Gewohnheitsbildung. Ihre Aktivierung kann sowohl positive (z. B. Schmerzlinderung) als auch negative (z. B. Suchtentwicklung) Effekte haben, abhängig von der Dauer und Art der Exposition.
THC greift nachweislich in die Regulation von Neurotransmittern ein, was das Gehirn destabilisiert und manische oder depressive Phasen auslösen/verstärken kann. Beispielsweise kann THC auch die Serotonin-Signalwege beeinflussen, die für die Stimmungsregulation wichtig sind.
Eine gestörte Serotonin-Funktion kann depressive Symptome verstärken oder auslösen.
Das Ganze geht noch mit Dopamin, GABA und Glutamat.
Und THC wirkt nicht immer gleich. Bei angespannter, psychotischer Verfassung kann sie diese verstärken und ebenso paradox wirken ( psychotische Gedanken, Herzklopfen, Panikattacken etc.). Auf der anderen Seite kann es entspannen und abschalten. alles ist möglich, Auch hängt es von der Art, Menge und Stärke des Stoffes ab.
Ich selbst habe Jahre gebraucht, um vom THC und Alkohol loszukommen.
LG fahni
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 22.02.26 12:54.