Bipolar Affekte Störung Typ2

14. 12. 2025 20:35
Hallo,

ich bin seit kurzem wieder aus der Klinik entlassen, würde medikatös eingestellt. Ich habe aber seit ca 8 Jahren damit zukämpfen. Ich werde regelmäßig hypomanisch und nach dieser Phase Fall ich immer in eine Depression. Meine letzte Aufenthalt würde ich zu meine bestehenden medi noch mit Lithium eingestellt. Mittlerweile geht's mir Gott sei Dank besser.

Ich muss bei meiner Geschichte etwas zurück gehen. Ich hatte damals durch die Einnahme von Venlafaxin eine Psychose bekommen. Darauf hin würde mir die Diagnose schizo Affekte Störung gestellt. Ich habe aber seit dem nie wieder eine Psychose bekommen . Im Moment kämpfe ich darum, dass ich die richtige Diagnose erhalte. Ist es eigentlich von Bedeutung, welche Diagnose man hat? Mir kommt das daher in den Sinn, weil ich bereits eine Langzeittherapie gemacht habe und besteht die Möglichkeit erneut eine zu machen mit der falsch Diagnose?

Medikamente werden bei mir sich noch etwas ändern. Quetiapin soll raus, da ich Risperidon nehme. Zusätzlich nehme ich Sertralin und Pregabalin. Ist es klug Quetiapin auszuschleichen, wenn es mir gut geht damit?

Bedanke mich im voraus für die Antwort und Teilnahme.
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Bipolar Affekte Störung Typ2

DF81 884 14. 12. 2025 20:35

Re: Bipolar Affekte Störung Typ2

Maria2025 211 15. 12. 2025 01:14

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Flyhigh 227 15. 12. 2025 12:34

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Maria2025 177 15. 12. 2025 13:49

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DF81 180 15. 12. 2025 16:30

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Flyhigh 187 15. 12. 2025 17:20

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DF81 163 15. 12. 2025 17:30

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Mordron 398 15. 12. 2025 18:16



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