Nach google & KI:
" Ein künstliches Koma ist eine medizinisch herbeigeführte, tiefe Bewusstlosigkeit (Langzeitnarkose), um den Stoffwechsel
des Gehirns zu drosseln, Schmerzen zu unterdrücken und die Heilung bei schweren Verletzungen oder Erkrankungen
zu unterstützen, wobei Patienten oft beatmet und künstlich ernährt werden. Ärzte nutzen starke Schmerz- und Narkosemittel,
um den Patienten in einen Zustand tiefer Bewusstlosigkeit zu versetzen, aus dem er nicht durch Reize geweckt werden kann,
was die Durchführung lebenswichtiger Maßnahmen erleichtert und Schmerzen sowie Stress reduziert. "
Weiß jemand, ob das schon bei Mega-schweren Depressionen angewendet wurde ? Vor 20 - 40 Jahren hätte ich mir
so eine Maßnahme eiligst gewünscht. Was hat man schon mit uns nicht in der Medizin ausprobiert : Wechselbäder,
Elektroschocktherapie, Wachtherapie &&&. Ich hätte selbst die Risiken eines künstlichen Komas in Kauf genommen,
da der Leidensdruck grenzenlos war. Jetzt sind die Depressionen " milder ", findet sich jemand darin wieder ?
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LG
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 09.12.25 20:01.