Hallo zu fortgeschrittener Stunde,
hatte gerade in meinen alten Beiträgen (772 Stück, alter Falter!) von vor 15 bis 10 Jahren geblättert. Fühlte nochmal die grenzenlose Erleichterung, dass ich nicht allein bin in meiner Bipolarität...
Viel passiert. Und trotz familiärer Differenzen (immer noch/immer mal wieder) und anderen schweren Krankheiten (Krebs überlebt in 2015, Herz-Not-OP auch überlebt in 2019, insulinpflichtig seit 2020, so Sachen) empfinde ich mich als kleine Erfolgsgeschichte. Nicht, um damit zu prahlen. Sondern weil ich super dankbar bin.
Auch wegen dem Wissen, dass ich damals hier im Forum förmlich in mich reinfraß^^
Bin seit 2011 in Absprache ohne Psychopharmaka. Über 18 Jahre trocken, über 22 Jahre clean, seit 2012 ohne Nikotin. Life is a rollercoaster, aber ich bin eine gute Wellenreiterin geworden, lächel... 61 Jahre, zufrieden, achtsam, bewegungsfreudig. Stress schnell erkennend, so Sachen.
Und SilentPain war gestern. Heute sage ich, was ich denke, damit ich höre, was ich meine ;) Mag mal wieder ein wenig mitschreiben und -lesen, bestimmt kann ich hier immer noch Gutes lernen.
Es grüßt freundlich, vor allem "die alte Garde hier" :)
SP
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Alles wird besser, doch nie wieder gut...
(Zeile aus einem Lied von Rosenstolz)
61, w., Diagnose seit 2000, Rapidwechslerin, mehrere Ptbs, generalisierte Angststörung, auch körperl. Diagnosen, Schwerbeh. 60 % dauerhaft. Multitoxisch, viele Jahre entzogen. Keine Medis seit 2011 (zuletzt Risperdal 1mg). Viel Sport (laufen). 2kg Hanteln, Wohnung voller Gymnastikangebote^^, Tanzmaus <3