Guten Tag in die Runde,
ich nehme mit Erfolg Lithium (Quilonom) seit 25 Jahren ein. Es wirkt sehr zuverlässig.
3 Ausschleichversuche haben mich jeweils in die Krankheit (bipolar) zurückgeworfen.
Dann nicht mehr probiert und will auch nicht mehr.
Wie nicht anders zu erwarten:
Die linke Schilddrüse hat eine Größe erreicht, wo sie ab und an beim Schlucken stört und bei bestimmten Bewegungen stört. Die rechte Seite hat sehr viele kalte und warme Knoten.
Ich habe mir 2 Gutachten bei SD (Schilddrüsen-) Kompetenzzentren eingeholt. Beide Empfehlen eine OP bzw.eine engmaschige weitere Untersuchung der SD links, um das beschleunigte Größenwachstum vermutlich zu bestädigen.
FRAGE:
Hat jemand sich im KOntext der Lithiumbehandlung sich nach vielen Jahren der Einnahme für eine Schilddrüsen OP entscheiden müssen?
Eine Seite?
Beide Seiten?
Wie ist die OP gelaufen? / Die Wundverheilung?
Was waren die Konsequenzen?
Wie aufwändig war die Einstellung mit den Hormonen (erfoderlich bei Entfernung beider Seiten)
Über Erfahrungsmitteilungen würde ich mich freuen.
Grüße an die Runde von Murmelblau