Hallo und herzlich willkommen!
Erstaunlich ist, wie lange du klar gekommen bist ohne weitere schwere Phasen.
Soweit ich weiß gilt für Patientenakten eine Aufbewahrungsfrist von 10 Jahren. Daten in Papierform, aber auch digitale Daten kosten Geld solange man sie speichert, sie werden daher alleine schon aus Kostengründen nach der Aufbewahrungsfrist oft vernichtet.
Außerdem bräuchte dein Arzt deine Einverständniserklärung, dass er überhaupt etwas anfordern dürfte. Er müsste dich also danach fragen und du müsstest die Erklärung unterschreiben.
Ansonsten ist es auf jeden Fall möglich, sich ambulant beim Neurologen oder Psychiater auf Medikamente einstellen zu lassen. Ein Klinikaufenthalt wäre in den meisten Fällen auf freiwilliger Basis. Ich bin bei meiner letzten schweren Phase freiwillig in die Klinik gegangen, weil ich im Alltag nicht mehr zurecht kam. Sonst mache ich das auch nicht.
LG, Flyhigh
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Glück ist, wenn die Katastrophe Pause macht.
Wie wäre es mit dem Ausbruch des 1. Weltfriedens?