Danke für deine Ansage. Ja, in der Theorie sollen Angehörige mit einbezogen werden, weil eine stabile familäre Umgebung dem bipolar Erkrankten helfen soll. Da ich nicht ganz Fachfremd bin, habe ich bei der zweiten Psychologin, in einer Angehörigenstunde, gezielt Fragen gestellt. Auf meine Frage, ob mein Mann eine Gefahr für Kinder ist, weil er in der Manie gezielt einen 12 jährigen Jungen auf Facebook gestalkt hat, machte mir diese Professionelle den Vorwurf ich würde Krieg gegen meinen Mann führen. In welch einem Zustand mein noch Mann ist, kann ich nicht beurteilen, aber jeder unserer Bekannten die ich treffe, erzählen mir, wie glücklich mein Mann ist und sie seien froh, das er geheilt ist. Die Male, die ich ihn getroffen habe, war er gut gelaunt und gesprächig. Da klingeln bei mir dann eben die Alarmglocken. Dieses hier mache ich für meine Töchter, da sie nicht wissen, was sie von ihrem glücklichen Vater halten sollen.