Guten Morgen Deborah,
dein Eindruck stimmt; ich fühle mich nicht verstanden.
Mein Mann raubt mir jetzt schon seit 4 Wochen wieder
den letzten Nerv bis zum geht nicht mehr.
Zudem erhielt ich letzte Woche erst meinen Entlassbrief von meinem letzten Klinikaufenthalt in 2018.
Der Entlassbrief datiert vom 03.10.2022 - äußerst merkwürdig!
Ja, ich habe meine traumatische Zwangseinweisung und Zwangsbehandlung bereits bei meinem Arzt f. Psych. angesprochen. Der ist jedoch nur auf die richtige Dosierung des Medikaments bedacht.
Als ich ihm versuchte zu schildern, was mich belastet, brach er das Gespräch ab mit Verweis auf weitere Pantienten, die draußen warten.
Ich habe mir jetzt mal ein paar Psychologen rausgesucht und bin dabei, diese zu kontaktieren, bis jetzt ohne Erfolg.
Alle haben lange Wartezeiten.
Ich verstehe nicht, warum mein Mann mir nicht klar sagen will, wer damals den Notarzt rief.
Im Entlassbrief steht "er", doch das verneint er und meint, er wüsste es nicht mehr, was ich ihm nicht glaube.
Gestern war er mal wieder den ganzen Sonntag ohne mich auf Achse.
Momentan ist es absolut kein harmonisches Zusammenleben mehr.
Dann sind da noch meine Eltern, die meine Unterstützung erwarten.
Ich habe keine Lust mehr für nichts.
Hoffentlich kommt heute mal wieder die Sonne raus.
Es grüßt dich herzlich
Mania