Wer nikotinabhängig ist, befindet sich meistens in so einem unguten Kreislauf aus Entzugserscheinungen, wenn der Körper das Nikotin gerade abgebaut hat und neuer Suchtbefriedigung. Das ist permanenter Stress für den Körper. Nur wenn man gerade Nikotin zu sich genommen hat, ist man für eine kurze Weile entspannt und dann geht der Stress von vorne los.
Ich rauche seit 11 Jahren nicht mehr und bin als Nichtraucher grundsätzlich viel entspannter, weil ich diesen künstlich erzeugten Stress nicht mehr habe. Ich war 22 Jahre starker Raucher und sehr süchtig.
Nikotin macht auf jeden Fall auch Wechselwirkungen mit Psychopharmaka, aber welche genau kann ich so auch nicht sagen, das hängt wohl sehr vom Medikamentenwirkstoff ab.
Ich könnte mir schon vorstellen, dass Nikotinkonsum auch negativen Einfluss hat auf Krankheitsphasen, bin davon aber schon zu weit weg, um das noch genauer benennen zu können.
LG, Flyhigh
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Glück ist, wenn die Katastrophe Pause macht.
Wie wäre es mit dem Ausbruch des 1. Weltfriedens?