Ich hatte auch GdB 30 erst nach einem längeren Krankenhausaufenthalt. Allerdings habe ich es vorher natürlich gar nicht erst versucht. Nachdem ich etliche weitere Klinikaufenthalte hinter mir hatte, bekam ich GdB 70.
Bei der nächsten Überprüfung habe ich mich dann mit dem Versorgungsamt auf GdB 50 geeinigt, wenn es dann unbefristet würde.
Jetzt fällt mir das auf die Füße, denn eigentlich bräuchte ich ein Merkzeichen.
Aber wenn ich jetzt Neufeststellung beantrage und die feststellen, dass es mir wegen bipo eigentlich supi geht, seit ich meine Medis brav nehme, dann geht das nach hinten los und ich werd runtergestuft.
Zu deiner Frage nach der Gleichstellung:
Ich hab selbst im öffentlichen Dienst gearbeitet und ich hab u. a. die Meldungen der Schwerbehinderungen und Gleichstellungsanträge bearbeitet.
Die Arbeitgeber sind verpflichtet, eine Ausgleichsabgabe zu zahlen, wenn sie zu wenig Behinderte einstellen. Die freuen sich also, wenn du gleichgestellt wirst. Ich wüsste auch nicht, dass eine Gleichstellung davon abhängt, ob der Betrieb krankheitsbedingt kündigt oder nicht.
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Pronomen: er, Baujahr 80, GdB 50, voll erwerbsgemindert, berufsunfähig, Pflegegrad 4
Diagnosen: 03/2009 rezidiv. Depression, 06/2012 schizo-affektive Störung, 08/2016 bipolare Störung, 02/2019 Psoriasis, 03/2019 Psoriasisarthritis, 10/2021 Schlafapnoe, 07/23 ME/CFS, 05/24 Herzinsuffizienz + Vorhofflimmern, 02/26 Vorhofflattern
Medis: Valpro 500mg 1-0-1-0 und Valpro 300mg 0-0-1-0 u.v.m.
Es sind die Begegnungen mit Menschen, die das Leben lebenswert machen.