Ich finde es gerade nicht nett von dir, zu behaupten, dass ich nicht vernünftig erzogen worden bin.
Mir ist bewusst, dass man vorher überlegen sollte, bevor man handelt.
Das kann ich jedoch nur in meiner gesunden Phase.
Und nochmal um klarzustellen: ich bin medikamentös eisngestellt und merke auch die Anzeichen,
meist ist das dann bei mir so, ich merke ich bin drüber und verliere dann so nen bisschen die Kontrolle
suche dann aber schnell Hilfe um dagegen anzusteuern.
Meine Medikation wurde Am Wochenende angepasst. Jetzt nehme ich nur noch 25 mg Fluvoxamin + 5 mg Olanzapin morgens und abends nehme ich noch 5 mg Olanzapin.
Und ich merke, ich bin schon um einiges ruhiger geworden.
Ich dachte eigentlich die Leute hier im Forum hätten Verständnis dafür, scheint aber gerade nicht so zu sein und das macht mich traurig.
Ich wünschte ich würde gleichaltrige mit derselben Erkrankung finden, meist sind die Selbsthilfegruppen ab 40 +
Das macht mich mega traurig.
Ich habe auch angefangen jetzt ein Buch zu lesen das da heißt:
"Dr. med. Astrid Freisen - Wir fliegen hoch, wir fallen tief / eine Psychiaterin spricht offen über ihre Bipolare Störung und zeigt, wie wir mit der Krankheit umgehen können. "