Liebe Forumsteilnehmer,
Aufgrund meines, ich nenne es mal Zustandes, mache ich mir sehr viele Gedanken und habe noch nicht den passenden Umgang mit diesen gefunden. Damit meine Ich das mich diese weder plagen, dafür sorgen das es mir psychisch schlecht geht, ich Menschen vor den Kopf stoße und diese nichts mit mir zu tun haben wollen oder körperliche Symptome habe.
Die Diagnose einer Bipolaren Störung wurde mir im Rahmen einer Behandlung in einer Psychiatrie gestellt. Diese Diagnose wurde im Jahr 2012 gestellt. Seit Mitte 2012 bin ich auch in ärztlicher Behandlung nehme auch die Termine regelmäßig wahr. Im Verlauf soll sich herausgestellt haben das ich nicht, wie ursprünglich angenommen, sozusagen kein Typ 2 bin mit voll ausgeprägten Manien sondern „nur“ Hypomanien mit darauf folgenden Depressiven Episoden. (also wohl Typ 1?!). Das steht sozusagen auf dem Papier.
Nur kommen mir jetzt Zweifel ob die Diagnose so stimmt. Um mir endlich auf die „schliche“ zu kommen was ich tun kann um mir selbst zu helfen wenn mich Selbstzweifel, Angst, Nervosität und meine tiefsitzende Unzufriedenheit plagen schreibe Ich euch diese Nachricht. Als erster schritt in Richtung Selbsthilfe sozusagen.
Bitte nehmt meine Unzufriedenheit, welche sicherlich deutlich zum Ausdruck kommt wenn ihr das Lest nicht persönlich ich kann gerade einfach nicht anders.
Deutet das was ich beschrieben habe noch auf eine Bipolare Störung hin? Kennt das vllt. jemand von euch so in der Art? Was habe ich eigentlich Genau? Diese fragen kann ich mir jetzt nicht alleine beantworten und bin über sämtlichen „Input“ (Fragen, Diskussionen) sehr dankbar. Ziel soll einzig und allein sein mir selber „auf die schliche“ zu kommen und mich selbst besser zu verstehen und im nächsten Schritt aktiv etwas zu tun. (was ich brauche und was ich will, bezogen auf Situationen wo ich am liebsten alles hinschmeißen würde.)
Grüße