Ich halte nichts von Religionen oder sonstigem Glauben an einen Schöpfer.
Ich habe erlebt und weiß, dass meine Hirnchemie mir einiges vorgaukeln kann, wenn sie überkocht. Das hat mich aber nicht gläubig gemacht, sondern noch mehr davon überzeugt, dass Götter Hirngespinste sind und große Religionen vor allem ein Machtinstrument zur Unterdrückung, vor allem von Frauen und Andersartigen.
Viele brauchen den Glauben, um ihrem Leben eine Bedeutung zu geben oder überhaupt mit dem Leben klar zu kommen und im Prinzip kann jeder glauben, was er möchte. Ein Problem sehe ich, wenn Andersgläubige dadurch eingeschränkt oder bedroht werden.
Ein aktuelles Beispiel... In der Nachbarstadt wurde an diesem Wochenende der geplante Weihnachtsmarkt und der Gottesdienst abgesagt, weil die Gemeinde mehrfach Drohungen erhalten hat. Nähere Infos gibt es dazu noch nicht, aber man kann sich denken, aus welchem Lager diese Drohungen kamen. Der Religionskrieg ist real.
Für religiösen Fanatismus braucht es keine psychische Erkrankung, dass schaffen viele auch so. Ich finde religiöser Fanatismus sollte zur Krankheit erklärt werden, damit diese Menschen behandelt werden.
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 29.11.25 21:00.