Als ich noch voll arbeiten ging, hatte ich das auch jede Woche, von Sonntag auf Montag viel zu wenig Schlaf. Das lag aber auch daran, dass ich freitags und samstags immer lange unterwegs und wach war und dann in den nächsten Tag hineinschlief bis mittags.
Ich war jede Woche froh, wenn der Montag geschafft war, und ich völlig fertig um 20 Uhr ins Bett ging. Dienstag fing dann die Woche richtig an mit ausreichend Schlafen.
Wenn man eher zu den Eulen als zu den Lerchen gehört, sind da Schlafprobleme vorprogrammiert.
Jetzt gehe ich nicht mehr regulär arbeiten und habe seit ca. November viel zu oft Schlafstörungen. Jede 2. bis 3. Nacht ist völlig gestört und ätzend. Einer Freundin, die zwar nicht bipolar ist aber dafür MS hat mit inzwischen Fatigue und Depressionen, geht es genauso. Mit der MS riskiert sie bei dauerhaft anhaltenden Schlafstörungen Schübe. Sowas will auch keiner.
@Lisa: gute Besserung für deinen Freund.
Alles Gute
Friday
<|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|><|>
Nicht alles, was schwankt, ist bipolar.
Hätte ich die Kraft nichts zu tun, ich täte nichts.
Man muss sich von sich selbst nicht alles gefallen lassen.
1-mal bearbeitet. Zuletzt am 13.03.24 12:03.