Ein Gedanke - die (Klein)Familien heute

26. 06. 2019 06:29
Ein Gedanke, der mir in der letzten Zeit durch den Kopf ging...

Es ist eigentlich gar nicht so lange her, als Menschen noch in grösseren Gruppen lebten.

Ich frage mich, ob aus psychologischer Sicht, sowas nicht gesünder war...?

Als ich Kind war, war es so, dass meine Mutter (fast schon krampfhaft) versucht hat, die ganze Familie "zu vereinnahmen". Mein Vater, der ein wenig in seiner eigenen Welt gelebt hat, hat mich eigentlich weniger "gestört".
Ich glaube (immer wieder) auch bei anderen zu beobachten, dass sich ein Familienmitglied (übermässig) an einen der Familienmitglieder, manchmal auch auf mehrere Mitglieder der (Klein)familie fixiert.
Ich nehme an, als die Menschen noch in grösseren Gruppen lebten, war auch die Auswahl (mit wem man seine Zeit verbringen will), grösser. So hat man eher den/die gefunden, mit denen man sich gut verstand.

Eben... ich denke mir (fast), dass es früher für die psychische Entwicklung eines Menschen gesünder war.

Vlt. mag jemand etwas dazu schreiben...

LG
Thema Autor Klicks Datum/Zeit

Ein Gedanke - die (Klein)Familien heute

A20213 254 26. 06. 2019 06:29

Re: Ein Gedanke - die (Klein)Familien heute

rotkappe 106 26. 06. 2019 18:05



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