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        <title>bipolar-forum.de - Bipolar-Forum</title>
        <description>Selbsthilfeforum zum Erfahrungsaustausch über Bipolare Störungen für Betroffene, Angehörige und Interessierte</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/list.php?5</link>
        <lastBuildDate>Thu, 05 Mar 2026 21:06:17 +0100</lastBuildDate>
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            <title>Verliebt in jemanden mit Bipolarität / Auf und Ab Dynamik (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724749,724749#msg-724749</link>
            <description><![CDATA[ Hallo ihr lieben,<br />
<br />
Ich bin ganz neu hier und hoffe, mich in einen guten Austausch begeven zu können.<br />
<br />
Das Kerthema ist, dass ich bereits seit 1 1/2 Jahren ein Auf und Ab mit einem Mann erlebe, der im Erwachsenen-Alter erst vor 8 Monaten nach einem körperlichen KH Aufenthalt die Diagnose schwere Depression und Bipolarität erhalten hat.<br />
<br />
Wir kennen uns schon 3 Jahre, seit 1 1/2 Jahren erlebe ich ein Auf und Ab auf romantischer Ebene. Wir sind nicht zusammen, es war kurz davor ehe er sich vor der Diagnose wieder distanzierte. Rückblickend auch mit viel Rückschluss auf die noch fehlende diagnose.<br />
<br />
Er hat als er stationär war nach der körperlichen Erkrankung vom Sommer bis Winter den Kontakt stark eingeschränkt und mir auch erst im Dezember offenbart, was los war.<br />
<br />
Ich habe die Zeit zuvor nicht &quot;locker gelassen&quot; aber auf respektvoller Ebene, bis er sich zu dem Zeitpunkt in stabilerer Phase dann wieder öffnete. Und das sehr herzlich, wir waren quasi schon am Planen dass ich ihn besuche um sich nach einem jahr endlich wieder zu sehen und mal in Ruhe zu quatschen (400 km Distanz).<br />
Ich hab ihm zum Jahresende auch noch einen Brief geschrieben, der ihn absolut sprachlos gemacht hat und er war sehr euphorisch und icj war sau froh, wieder eine Ebene zu haben und ihb wiederzusehen.<br />
Dann kam ein Rückfall ehe der Besuch stattfinden konnte und er zog sich wieder gänzlich zurück. Ich kann durch professionelle Hilfe zwar besser damit umgehen, dennoch trafen mich die Nachrichten die letzten Tage und das vorherige Ignorieren.<br />
er schrieb zuletzt relativ neutral dass er Zeit für sich braucht und mir auch nichts weiter sagen will.<br />
Ich hab ihn gesagt ich lasse ihn erst mal in Ruhe und dass ich mir sicher sei, wir werden uns wieder sortierter begegnen können.. in Wochen oder in Monaten.<br />
<br />
Nun denke ich natürlich jeden Tag an ihn, fühle mich abgestoßen und frag mich, ob das im Dezember und Januar überhaupt echt war und wo ich überhaupt stehe.<br />
<br />
Vielleicht gibt es hier Menschen, die solche Situationen kennen und nachempfinden können, wie es in ihm aussieht in einer solchen Phase.<br />
<br />
Ist es Überforderung mit emotionalen Beziehungen, die erst mal gecuttet werden? Wir sind ja schließlich kein Paar, auch wenn meine Gefühle nie zurückgegangen sind.<br />
War die emotionale Phase eine stabile Phase?<br />
Wie gehe ich am besten mit diesem Auf und Ab um, ohne mich jeden Tag in Gedanken an ihn fallen zu lassen.<br />
<br />
Ich bin sehr emotional, was sich in viel liebevollem Verhalten deutet. Ich tu mich schwer mit gefühlter Ablehnung, wenn ich so tief für jemanden fühle. Kontaktpause muss ich akzeptieren, aber es fällt mir sau schwer, da wir eigentlich so toll und offen miteinander reden können.<br />
<br />
Sorry für so viel Text.. dennoch hoffe ich er findet ein paar offene Ohren und Erfahrungswerte.<br />
<br />
Ganz liebe Grüße❤️]]></description>
            <dc:creator>Eli_2099</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 18:27:22 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724709,724709#msg-724709</guid>
            <title>Meine Freunde verstehen immer noch nicht, dass ich Krank bin (21 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724709,724709#msg-724709</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
Kennt das jemand von euch ? <br />
<br />
Seitdem ich versuche mit meinen Freunden über meine kranken Depressionen und wiederkehrenden Manien zu sprechen, versuchen mir alle gut zuzureden. Sie sind der Meinung, ich müsste mir nur mal einen Job suchen, und alles würde dann gut werden, wenn ich erstmal beschäftigt bin. Klar, ich bin ja erst seit 15 jahren arbeitslos. Also Husch,Husch, zurück ins normale leben... <br />
<br />
....&quot;aber letzten Sommer ging es dir doch gut! Du hast dich um 1000 Sachen gekümmert und warst manchmal die ganze Nacht wach und hast Sachen gemacht.&quot; ja, da habe ich lange zeit nur 5-6 stunden pro Nacht geschlafen oder auch mal gar nicht. Dafür bekomme ich Bewunderung . ?!? das war eine Manie, bei der glücklicherweise nichts schlimmes passiert ist.<br />
<br />
Stichwort Stigma: Viel schwieriger als offen über seine Krankheit zu sprechen, ist dass andere sie überhaupt anerkennen. Es hat 12 Jahre gedauert, bis ich selbst meine Krankheit anerkannt habe. Als ich dann die Diagnose bekommen habe und es meiner besten Freundin erzählt habe, meinte die, das hätte ich mir schön ausgesucht, weil sich bipolar ja viel schicker anhört als ADHS und ich will bloß nicht einsehen dass ich ADHS habe, was es ihrer Meinung nach ist, und sie könnte das ja beurteilen weil sie mich lange kennt und ich brauche ja nur eine Entschuldigung dafür dass ich mein Leben an die Wand fahre, mit allen Möglichkeiten die ich so hatte. Seitdem habe ich den Kontakt abgebrochen. <br />
<br />
Ich Versuchs immer mit &quot;stell dir vor, dir fehlt ein Bein und ich versuche dir einzureden, du könntest einfach aufstehen und gehen&quot; das kapieren die auch nicht. <br />
<br />
...&quot;ich hab auch schonmal ne Therapie gemacht, die hat sogar etwas geholfen, vielleicht hätte sie auch mehr geholfen wenn ich länger dabei geblieben wäre, aber weißt du, man redet sich auch ein dass man was hat, wenn man sich in solche Gedanken reinsteigert. &quot; Danke für den Tip. Wie oft warst du denn schon in der Klinik oder beim Psychiater? Noch nie? Ich schon min. 10 mal, aber nicht weil ich unbedingt wollte sondern sogar gegen meinen Willen. <br />
<br />
Aber ja, ich bin (todes-) Frustriert was das Thema Akzeptanz meiner Krankheit angeht. Die Welt versteht meine Gefühle nicht, seitdem ich 5 Jahre alt bin. Ich bin ein Alien hier auf Planet Erde. Jeder Schritt den ich in dieser Gesellschaft mache, fühlt sich schwer und seltsam an. <br />
<br />
am Ende wird es darauf hinauslaufen, dass ich wieder nur so tue als wäre ich ein normaler Mensch, solange das geht (also 10 Minuten am Tag) . Vielen Dank liebe Gesellschaft. <br />
<br />
Wie geht es euch damit ich brauche eure Hilfe ... <br />
<br />
&lt;3<br />
<br />
Dogfantasy]]></description>
            <dc:creator>dogfantasy</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 20:30:47 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724688,724688#msg-724688</guid>
            <title>Bipolar und Studium/Arbeit/Beziehung/Freunde/Bekannte, ... (5 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724688,724688#msg-724688</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
Nun meine Fragen:<br />
<br />
+ Wie schafft Ihr es das Handicap mit Beruf/Studium unter einen Hut zu bringen?<br />
<br />
+ Leidet Eure Beziehung darunter?<br />
<br />
+ Weiß Euer Freundeskreis von der Krankheit? Wie geht ihr damit gegenüber entfernteren Bekannten um? Wie &quot;überbrückt&quot; ihre längere krankheitsbedingte Fehlzeiten in einer Freundschaft?<br />
<br />
+ Wie balanciert ihr den Spagat Leistungsdenken-Krankheit aus?<br />
<br />
Also, mit gelingt das alles gar nicht. Ich bin komplett überfordert, grr. Vor allem heute.]]></description>
            <dc:creator>miracle</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:09:03 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724678,724678#msg-724678</guid>
            <title>TV-tipp nach wahren Begebenheiten heute um 20:15 Uhr auf 3sat (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724678,724678#msg-724678</link>
            <description><![CDATA[ Quelle : 3sat-text :<br />
                                         <br />
Oldenburg, 50er-Jahre: Die Kriegswitwe   Margarete versucht, für sich und ihre    Söhne eine Rente zu erhalten. <br />
Scheinbar  ohne Grund wird sie vom Amtsarzt Dr. Ahrens in die Psychiatrie eingewiesen.                                            <br />
Nach einem Jahr kehrt Margarete traumatisiert und erschöpft zurück, vom Staat  entmündigt und von der Gesellschaft      <br />
<br />
stigmatisiert. Sie will beweisen, dass   ihre Einweisung ein Irrtum war. Und sie  will das Sorgerecht für ihre Kinder zurück.]]></description>
            <dc:creator>Pizdapipa</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 27 Feb 2026 19:06:15 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724657,724657#msg-724657</guid>
            <title>Zwei Manien nicht kommen sehen. Also habe ich nach einem Weg gesucht (16 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724657,724657#msg-724657</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
ich bin Tim, 23, Bipolar I. Seit dem 16. Dezember bin ich am Max-Planck-Institut für Psychiatrie in München. Depression. Die zweite in zwei Jahren.<br />
Ich möchte euch meine Geschichte erzählen, weil ich glaube dass sie einige von euch betrifft. Und weil am Ende etwas daraus entstanden ist, das ich gerne mit euch teilen will.<br />
In den letzten zwei Jahren habe ich zwei Manien und zwei Depressionen durchgemacht. Beide Manien wurden so schwer, dass psychotische Symptome dazukamen. Beide Male habe ich es nicht kommen sehen. Nicht ich, nicht mein Umfeld, nicht rechtzeitig genug. Ich konnte nicht arbeiten, nicht studieren. Während andere in meinem Alter ihr Leben aufbauen, habe ich meins zusammengehalten, oder versucht es zusammenzuhalten.<br />
Was mich am meisten beschäftigt hat war nicht die Depression. Die ist schlimm, aber du weißt dass du depressiv bist. Was mich fertig gemacht hat war die Manie. Dass ich beide Male nicht gemerkt habe was passiert. Dass es kein Signal gab. Keinen Hinweis. Nichts.<br />
Also habe ich angefangen zu suchen.<br />
<br />
Was die Forschung sagt und was mich nicht mehr losgelassen hat<br />
Ich habe angefangen Studien zu lesen. Erst ein paar, dann dutzende. Und was ich gefunden habe, hat mich nicht mehr losgelassen.<br />
<br />
Stimme: Eine Studie von Faurholt-Jepsen (2016, Translational Psychiatry) hat gezeigt, dass akustische Merkmale aus Telefonstimmen — Tonhöhe, Sprechgeschwindigkeit, Stimmstabilität — eine Manie mit 89% Trefferquote erkennen können. Nicht was man sagt. Wie man klingt. Und das Verrückte: Diese Veränderungen beginnen Tage bevor man selbst etwas merkt. Die Stimme wird schneller, die Tonhöhe variabler, die Lautstärke steigt — subtile Verschiebungen die kein Mensch hört. Aber ein Computer kann.<br />
Schlaf: Eine Studie in Nature Digital Medicine (2024) hat 12 tägliche Schlaf-Features untersucht und erreichte eine Trefferquote von 80–98% für die Vorhersage von Episoden. Nicht ob du gut oder schlecht geschlafen hast. Sondern ob sich dein Schlafmuster verschoben hat — relativ zu deinem eigenen Normal.<br />
Die Kombination: Min et al. (2025) haben verglichen was passiert wenn man mehrere Kanäle kombiniert — Stimme, Schlaf, Aktivität. Das Ergebnis: +8,6% höhere Genauigkeit als jeder einzelne Kanal allein. Die Signale bestätigen sich gegenseitig.<br />
Was die Experten fordern: Die ISBD — die internationale Fachgesellschaft für bipolare Störungen — hat 2022 eine Task Force veröffentlicht die genau das empfiehlt: Passive Sensoren, mehrere Kanäle, individualisierte Baselines. Nicht den Patienten mit dem Durchschnitt vergleichen. Sondern jeden Menschen mit sich selbst.<br />
<br />
Und dann die Erkenntnis die alles verändert hat: Es gibt kein einziges Werkzeug das Stimme, Schlaf und Aktivität gemeinsam misst und für Betroffene zugänglich macht. Die Forschung existiert seit über einem Jahrzehnt. Aber sie liegt in Journals die keiner von uns liest. Niemand hat sie in etwas übersetzt das wir nutzen können.<br />
<br />
Was ich daraus gebaut habe<br />
<br />
Ich habe mir das Programmieren beigebracht. Im MPI. Während meiner Behandlung. Stück für Stück, über sieben Wochen. Das Ergebnis ist eine App die ich NOVA Track genannt habe.<br />
Das Prinzip ist einfach: Jeden Morgen 30 Sekunden sprechen. Erzähl wie dein Tag war oder was du vorhast — es spielt keine Rolle was du sagst. NOVA analysiert nur wie du klingst. 14 akustische Merkmale. Direkt auf deinem iPhone. Die Aufnahme wird sofort gelöscht.<br />
Dazu liest die App Schlaf und Schritte aus der Apple Health App. Und du gibst eine kurze Stimmungsbewertung ab.<br />
Über die Zeit berechnet NOVA dein persönliches Normal. Nicht irgendeinen Durchschnitt. Dein Normal. Basierend auf einer Methode namens EWMA (exponentiell gewichteter Durchschnitt), die 2022 von Smit, Schat &amp; Ceulemans speziell für individuelles Echtzeit-Monitoring validiert wurde.<br />
Und dann zeigt NOVA dir einen Kreis.<br />
Der Kreis hat vier Achsen: Stimme, Schlaf, Schritte, Stimmung. Wenn alles nah an deinem Normal ist, ist der Kreis rund. Wenn sich etwas verschiebt, verzerrt er sich. Nicht als Alarm. Nicht als Diagnose. Als Bild. Das erste Bild für etwas das bisher unsichtbar war.<br />
Stell dir vor du schaust morgens auf deinen Kreis und er sieht aus wie immer — rund. Dann weißt du: Heute kann ich meinem guten Tag vertrauen. Oder du schaust drauf und der Schlaf-Kanal zieht nach außen, die Stimme wird variabler. Du merkst noch nichts. Aber der Kreis sagt: Schau genauer hin.<br />
NOVA ist KEIN Medizinprodukt. Es stellt keine Diagnosen. Es ersetzt keinen Arzt. Was es tut ist: Sichtbar machen was zwischen den Arztterminen passiert.<br />
Und für den Arzttermin gibt es einen PDF-Bericht. Drei synchronisierte Charts — Stimme, Schlaf, Aktivität — über den gesamten Zeitraum. Mit roten Linien die zeigen wann Medikamente umgestellt wurden. Damit du nicht mehr sagen musst „mir ging es so mittel&quot; sondern sagen kannst: „Schauen Sie auf Woche 3. Da hat sich etwas verändert.&quot;<br />
<br />
Was mir wichtig ist<br />
<br />
Alle Daten bleiben auf deinem iPhone. Keine Cloud, kein Server, kein Account für die Gesundheitsdaten. Die Stimmaufnahme wird sofort nach der Analyse gelöscht. Es gibt nichts das gehackt werden könnte.<br />
Mein behandelnder Oberarzt am MPI unterstützt das Projekt und hat mir auch den Kontakt zur DGBS ermöglicht.<br />
Ich bin Betroffener. Ich habe NOVA gebaut weil ich es selbst brauche. Nicht als Geschäftsidee. Als Notwendigkeit.<br />
<br />
<br />
Warum ich hier schreibe<br />
Ich suche Menschen die NOVA ehrlich testen wollen. Die mir sagen ob der Kreis sich richtig anfühlt. Ob die Muster Sinn machen. Ob es im Alltag mit der Erkrankung einen Unterschied macht — oder eben nicht. Beides ist wertvoll.<br />
Die Beta ist kostenlos — wer jetzt testet, behält den Zugang für immer.<br />
Voraussetzung: Ein iPhone und die Bereitschaft, die App ein paar Wochen täglich zu nutzen (30 Sekunden am Tag).<br />
Wer sich ein Bild machen möchte: [<a href="https://novahealth.dev/"  rel="nofollow">novahealth.dev</a>]<br />
Wer Interesse hat, kann mir gerne eine PN schicken — ich erkläre dann alles Weitere und schicke den TestFlight-Link.<br />
Ich bin gespannt auf eure Meinungen. Und ich bin dankbar dass die Admins mir erlaubt haben das hier zu teilen.<br />
Viele Grüße<br />
Tim]]></description>
            <dc:creator>novabipolar</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 09:18:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724641,724641#msg-724641</guid>
            <title>Psychotherapie gestattet bekommen (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724641,724641#msg-724641</link>
            <description><![CDATA[ Guten Morgen Ihr Lieben, <br />
ich würde gerne mal von euch wissen, ob ihr durchgängig Psychotherapie erhaltet oder ob man grundsätzlich die zweijährige Pause in Kauf nehmen muss. <br />
<br />
Herzlichen Dank]]></description>
            <dc:creator>Jazz4fun</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 26 Feb 2026 10:47:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724638,724638#msg-724638</guid>
            <title>Valproat und niedrige Trombozytenzahl (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724638,724638#msg-724638</link>
            <description><![CDATA[ [Hallo   Habe mal eine Frage zu Valproat: Nehme sicher schon über 10 Jahre Valproat. Schon jahrelang in einer Dosis 500-500-750  Retardtabletten. Nun ist mein Trombozytenwert schon mal unter der Untergrenze. War in der Klinik. Dort hat man das Valproat auf 2x täglich reduziert. Bei meiner Psychiaterin habe ich noch keinen Termin. Wie geht es euch, die auch Valproat schon lange einnehmen   Grüße ditmar]]></description>
            <dc:creator>ditmar</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 06:14:44 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724580,724580#msg-724580</guid>
            <title>psychotherapie ? Medikamente? hilft das alles überhaupt? (20 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724580,724580#msg-724580</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebes Forum, <br />
<br />
ich bin neu hier also ist dies mein erster Beitrag. Ich wurde 2023 mit Bipolarer Störung diagnostiziert und lebe seitdem und schon immer Medikamentenfrei. Ich habe seitdem ich 2013 stationär war, 10 Jahre lang nicht eingesehen, dass ich krank bin. Ich war nur ein paar tage dort, habe die Medikamente nicht genommen und habe mich gegen ärztlichen Rat entlassen lassen. Man muss aber dazu sagen, dass sie mir Tavor geben wollten und ich auf der Psychosestation war, obwohl ich überhaupt keine psychotischen Symptome hatte. Seitdem hat sich mein Vertrauen in die Psychiatrie nicht gerade gefestigt. Ich lese in letzter Zeit immer mehr nach über meine Krankheit und womit sie überhaupt zusammenhängt, anstatt dass ein Psychiater 5 Minuten lang rät, was ich habe, mir Medikamente verschreibt, bei denen überhaupt nicht klar ist, ob sie wirken und wie sie wirken (sie wirken nicht)  und immer dasselbe Spiel. 10 Jahre und 5 Fehldiagnosen später bin ich jetzt wieder hier in dieser Mühle und nichts hat sich geändert. <br />
<br />
Ich habe zeitweise eine Therapeutin selbst bezahlt und dachte, ich versuche es mal wieder mit einer Psychotherapie und bekomme bei den bisherigen Erstgesprächen nur gesagt ich sei nicht therapiebar, ich muss auf Tabletten gesetzt werden, es geht gar nicht wie meine Aufmerksamkeit überall im Raum ist (ich war von den Fragen echt gelangweilt und durfte aber nichts interessantes dazu sagen, sondern sollte nur auf die Frage mit ja oder Nein antworten, wie in der Grundschule) wenn ich erzähle dass ich Cannabis rauche, wird gleich eine Suchterkrankung diagnostiziert, wenn ich dann zu einem anderen Therapeuten gehe und nichts davon erzähle, wird es gar nicht bemerkt, &quot;das Bipolare tut seine Arbeit&quot; und das kann man ja nicht therapieren. <br />
<br />
Ich hasse Tabletten und Medikamente! Jedes Mal wenn ich sowas probiert habe sind mir die Wände entgegengekommen und ich habe das ausprobieren von Neuroleptika immer als Spiel mit dem Feuer wahrgenommen. Vielleicht vertrage ich das auch alles nicht, weil ich eine Herzrhythmusstörung habe, aber danach wurde noch nie gefragt und es gab auch noch nie eine wirkliche Untersuchung! Ich hatte in 10+Jahren keine Psychose weil ich Gras rauche !!!<br />
Einem wird nicht unbedingt immer davon erzählt, dass man bei dauerhaftem Konsum der meisten Psychopharmaka mit einer deutlich reduzierten Lebenserwartung rechnen muss (20-30 Jahre!) und sie das Gehirn schrumpfen lassen. Ich habe mich in den letzten 10 Jahren nie versucht umzubringen oder war eine Gefahr für andere und werde auch die nächsten 10 jahre genau wie die letzten ohne Medikamente überleben !!!<br />
<br />
die Angst der Therapeuten vor Bipolarität ist ja irgendwie süß. aber ich bin nicht einfach nur Bipolar und unzurechnungsfähig. Ich habe mehr Trauma erlebt als ein Therapeut sich vorstellen kann, der jeden Tag in seiner Praxis sitzt. Aber ich darf nicht darüber sprechen, es sei denn, ich bin zugedröhnt. <br />
<br />
Ich hatte wegen alternativer Therapiemethoden recherchiert und eine Harvard-Professorin gefunden, die ein Buch geschrieben hat über Diäten, die man in Zusammenhang mit Psychischen Krankheiten machen kann und habe daraufhin direkt mit der Keto-Diät angefangen. Die hat mich innerhalb von 2 Tagen aus der schweren Depression geholt wegen der ich beim Arzt war. Am selben Tag war ich dann bei einem neuen Therapeuten, dem habe ich erzählt, ich mache eine Keto- Diät<br />
deswegen sei ich gerade hypomanisch. Er meinte dazu nur: &quot;bestimmt haben sie das irgendwo im internet gelesen&quot; und irgendwann später, &quot;Sie sind ja überall mit ihrer Aufmerksamkeit&quot; ach, was er nicht sagt. <br />
<br />
Für alle die es nachlesen wollen hier der Link zum Buch von Dr. Georgia Ede :<br />
[entfernt: kommerz. Link]<br />
<br />
Ich bin nicht sicher, was von hier jetzt mein nächster Schritt sein wird. Soll ich weiter versuchen, einen Therapeuten zu finden, der mich ernst nimmt? oder ans Meer fahren und eine wirkungsvolle Selbsttherapie anfangen? oder ist mein Hund in Wirklichkeit der beste Therapeut, den ich finden kann? <br />
<br />
Wie geht es euch so? Nehmt ihr Medikamente und helfen sie euch auch, oder nicht? habt/hattet ihr gute Therapeuten? was würdet ihr tun?]]></description>
            <dc:creator>dogfantasy</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 01 Mar 2026 19:40:06 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724526,724526#msg-724526</guid>
            <title>Gleichgültigkeit/Cannabiskonsum (23 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724526,724526#msg-724526</link>
            <description><![CDATA[ Hallo in die Runde,<br />
<br />
ich möchte mich kurz vorstellen. Ich habe schon öfter mal mitgelesen, schreibe aber heute das erste Mal etwas.<br />
<br />
Ich bin Angehörige eines bipolar erkrankten Mannes (bipolar II, früher Rapid Cycler) Die Diagnose kam 2014 auf, vorher hatte er mit Depressionen zu kämpfen. Mit der Einnahme eines Antidepressivums traten hypomane Züge hervor. Nach vier Jahren des Herumprobierens kam ein großer Zusammenbruch mit Einweisung. Darauf erfolgte die Umstellung auf Lithium und Lamotrigin. Seit drei/vier Jahren nimmt er zusätzlich Olanzapin, aufgrund von psychotischen Zuständen. Es waren viele Auf und Abs, schwierige Zeiten für uns alle.<br />
<br />
Seit knapp zwei Jarhen hatte ich das Gefühl, dass er sich stabilisiert, berufliche Tätigkeit war immer möglich. Für andere Dinge war die Energie verständlicherweise beschränkter. In unserer Ehe war es sicherlich nicht immer einfach, aber eine Gefühl der Nähe und Verbundenheit war da. <br />
<br />
Seit 5/6Monaten habe ich bemerkt, dass er sich zurückzieht von unserer Beziehung, abwesend und gefühlskalt geworden ist. Ich habe mehrfach verucht, das anzusprechen, es kam immer die Antwort, die Arbeit wäre gerade das Problem. Letzte Woche meinte er plötzlich, er könne das alles nicht mehr, die Beziehung und ich wären ihm gleichgültig... Trennung steht im Raum. Später hat er zugegeben, dass er seit 6 Monaten wieder kifft (in seiner Jugend hat er wohl viel gekifft). Dazu kommt auch, dass er wieder regelmäßig sein Bier trinkt und gern mal einen Whisky. Auf meine Initiative sind wir zu seiner Psychaterin gegangen, die ihm deutlich klar gemacht hat, wie schädlich  er da handelt und wie psychotrop die Substanzen sind.. Die Emotionslosigkeit hat er bei ihr nicht thematisiert... er hat eingewilligt aufzuhören und auch den Alkoholkonsum komplett auszusetzen. <br />
<br />
Jetzt zu meiner Frage, sorry ist etwas lang geworden. Es ist ja erwiesen, dass THC die Denk- und Gefühlsebene verändert. Gerade mit einer psychatrischen Diagnose und den Psychopharmaka... Kann es sein, dass seine Gefühlsebene da komplett ausgeschaltet wurde? Hat jemand hier Erfahrung damit gemacht? Ich bin verzweifelt und kann mir diesen krassen Sinneswandel nicht erklären... zumal ich ihn so gefühlskalt und abweisend nur bei/nach dem großen Zusammenbruch 2018 erlebt habe.<br />
<br />
Danke und viele Grüße,<br />
anonym 2026]]></description>
            <dc:creator>anonym2026</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 28 Feb 2026 15:34:14 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724512,724512#msg-724512</guid>
            <title>Quetialan zu stark dosiert,ständig müde!!! (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724512,724512#msg-724512</link>
            <description><![CDATA[ Hey Leute,<br />
Ich habe folgendes Problem,ich glaube meine Ärztin,hat das Quetialan schlecht eingestellt. <br />
Jedes Mal wenn ich die 300mg in der Früh,bin ich soo groggi,das ich mich auf die Couch setzen muss und nach zu schlafen.<br />
In der Früh,nähme ich folgende Tabletten: Quetialan 300mg,Abilify 15mg<br />
Und Nomexor. Von jeden eine Zablette in der Früh!!!<br />
Mir hat einmal meine alte Ärztin gesagt,wenn man So müde wie ich bin,dann muss man sofort um 100mg weniger Quetialan<br />
 Gesagt wenn man sehr müde ist,=dann ist die Medilation schlecht eingestellt, oder auch dann muss man Absetzen.<br />
Morgen werde ich nur 200mg in der Früh nehmen,mal sehen ob  ich dann noch immer soo müde bin!!<br />
<br />
Also wünscht mir gut Glück <br />
<br />
Lg Benedikt]]></description>
            <dc:creator>Benedikt1985</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:38:28 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724492,724492#msg-724492</guid>
            <title>TV-Hinweis heute um 22.17 Uhr auf tagesschau24 (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724492,724492#msg-724492</link>
            <description><![CDATA[ Thema :  Depression<br />
<br />
LG]]></description>
            <dc:creator>Pizdapipa</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 19 Feb 2026 12:07:26 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724467,724467#msg-724467</guid>
            <title>Nach wie vielen Manien/Psychosen wurdet ihr zwangseingeliefert ? (25 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724467,724467#msg-724467</link>
            <description><![CDATA[ 0der nach wie langem Krankheitsverlauf ist es euch passiert? 0der gibt es jemanden, der 7 Psychosen hatte und nie in <br />
<br />
der Geschlossenen gewesen ist ? Bei mir war die erste Einlieferung nach der 4 Manie und 13 Jahren Krankheit.<br />
<br />
Ich dachte Zeitlang mit der Krankheit  lange Zeit nicht auffallen zu können,  was ein Trugschluß war.<br />
<br />
Gute Nacht]]></description>
            <dc:creator>Pizdapipa</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 24 Feb 2026 21:01:21 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724457,724457#msg-724457</guid>
            <title>Bipolar und Persönlichkeit (26 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724457,724457#msg-724457</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen<br />
Ich frage mich, ob die Bipolare Störung mit gewissen Persönlichkeitszügen assoziiert ist? So gibt es ja z.B. das höhere Risiko einer Persönlichkeitsstörung (zB Borderline oder Narzissmus). Aber gibt es das auch weniger stark ausgeprägt, also eine Häufung von Persönlichkeitszügen?<br />
Ich beobachte zB, dass mein Partner selbst in &quot;normalen&quot; euthymen Phasen große Angst vor Veränderungen hat und nur wenig kompromissbereit ist. Ist diese Angst vor Kontrollverlust etwas Gängiges oder individuell? Ebenso ist er über die Jahre sehr vereinsamt (wobei er das nicht so empfindet. Er sagt, er brauche keine Freunde ;-) ) und das für seine Sozialkompetenz &amp; Empathie ebenfalls nicht so zuträglich ist.<br />
Habt ihr das Gefühl, dass die Erkrankung euch verändert hat? <br />
<br />
Vielen lieben Dank im Voraus! <br />
Ich wundere mich nur manchmal, was Persönlichkeit und was Erkrankung ist.<br />
<br />
Gruß<br />
Wasserglas]]></description>
            <dc:creator>Wasserglas</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 22 Feb 2026 13:28:56 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724444,724444#msg-724444</guid>
            <title>Würde sich bitte jemand von der Selbsthilfegruppe Angehörige/Betroffene von bipolar erkrankten Menschen mit mir in Verbindung setzen. Vielen Dank (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724444,724444#msg-724444</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, <br />
ich würde sehr gerne einer solchen Gruppe beitreten wollen. <br />
Gerne auch mit Treffen im PLZ Gebiet 73...<br />
Vielen Dank]]></description>
            <dc:creator>Hoffnung2025</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 11:41:34 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724437,724437#msg-724437</guid>
            <title>Partnerin in manischer Phase auf außereheliche Beziehung ansprechen? (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724437,724437#msg-724437</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich bin mit einer sehr vermutlich* bipolaren Frau verheiratet.<br />
(* Sie hat bisher keine entsprechende Diagnose. Aber 2 mehrmonatige depressive Phasen und jetzt die 2. mehrmonatige Phase mit sehr vielen Symptomen einer Manie innerhalb der letzten 1,5 Jahre, lassen mich zu keinem anderen Schluss kommen.<br />
Weiterhin wurde bei einem ihrer Geschwister eine Diagnose auf Bipolare Störung diagnostiziert. Und ein weiterer Geschwisterteil zeigt ähnliche Symptome.)<br />
<br />
Vor kurzem habe ich herausgefunden, dass sie eine Beziehung zu einem anderen Mann hat und dort mehrmals pro Woche einen Teil ihrer Nächte verbringt.<br />
<br />
Nun liegt mir natürlich ständig ein Stein auf der Brust: Soll ich sie darauf ansprechen? Wenn ja, wie? Oder besser versuchen, die Episode abzuwarten?<br />
<br />
Wer von Euch war als Angehörige/r bereits in so einer Situation? Wie seid ihr damit umgegangen?<br />
<br />
Vielen Dank für Eure Rückmeldungen.]]></description>
            <dc:creator>dinozahn</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 13 Feb 2026 23:55:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724423,724423#msg-724423</guid>
            <title>Brauchbare iOS App zur Führung eines Stimmungstagebuchs (5 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724423,724423#msg-724423</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Zusammen,<br />
<br />
ich habe die letzten Stunden damit verbracht, diverse Stimmungstagebuchapps für iPhone anzutesten.<br />
Leider habe ich in dem Wust von Angeboten nicht das passende für mich gefunden. Haben die Apps, das was ich ich alles will, soll ich ein Abo für ca. 40.-€/Jahr abschließen, was ich für den doch recht begrenzten Funktionsumfang eines Stimmungstagebuchs recht unverschämt finde.<br />
<br />
Ich hoffe, dass hier der ein oder andere vielleicht schon Erfahrungen mit Apps gesammelt hat und mir einen Tipp geben kann.<br />
Folgende Funtionen wären mir wichtig:<br />
- Kalender in dem ich auf einer Skala von 1-5 oder 1-10 oder mit Smileys, etc. meine Stimmung vermerken kann<br />
- Exportfunktion<br />
- schön wäre eine Monats- oder sogar Jahresansicht der Einträge<br />
<br />
Vielen Dank und Grüße,<br />
Mondo]]></description>
            <dc:creator>Mondo</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 09 Feb 2026 17:29:46 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724402,724402#msg-724402</guid>
            <title>Freundschaften pflegen (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724402,724402#msg-724402</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Ihr Lieben,<br />
ich bin neu hier. Es hat tatsächlich ein paar Jahre gedauert bis ich endlich hierher gelangt bin.<br />
Ich möchte mich gerne mit Euch über das Erhalten von Freundschaften austauschen.<br />
<br />
In den letzten Jahren sind meine Freunde und Bekannte immer weniger geworden.<br />
In der Manie habe ich in einer Woche gleich 3 Verabredungen ausgemacht. In der heutigen Zeit kann natürlich<br />
selten ein Mensch kurzfristig und spontan sein. Und ich schon garnicht. Mein in Kontakt treten während der<br />
Manie (meist per Telefon) war und ist immer übertrieben euphorisch. Ich habe viele Ideen was ich<br />
Zusammen mit der entsprechenden Person unternehmen könnte. Das heißt am Telefon können beide kaum<br />
das Treffen erwarten. Dennoch müssen noch ein paar Tage vergehen.<br />
<br />
Die Tage vergehen und wie so oft ohne vorherige Anzeichen, wache ich morgens wieder in meiner kalten<br />
Dunkelheit auf. Bewegungsunfähig, Sinnlosigkeit im ganzen Körper und absolut antriebslos.<br />
<br />
Manchmal verleugne ich mich vor der Person mit der ich verabredet war. Aus Scham wieder absagen zu müssen.<br />
Meistens sage ich per WhatsApp ab. Mit irgendwelchen Ausreden.<br />
<br />
Soetwas geht natürlich nicht lange gut und auch diese Person verabschiedet sich aus meinem Leben.<br />
Die meisten der Menschen aus meinem Freundes - und Bekanntenkreis wissen von meiner<br />
Erkrankung.<br />
<br />
Ich höre sehr oft, dass ein echter Freund für Dich Verständnis haben wird. Aber nein nicht auf Dauer. Und<br />
das verstehe ich auch.<br />
<br />
Ich wäre so froh, wenn ich mich endlich mal mit einem Betroffenen darüber austauschen könnte.<br />
LG<br />
Bearbeiten Antworten Zitieren Melden]]></description>
            <dc:creator>Danie3010</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 08 Feb 2026 18:14:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724365,724365#msg-724365</guid>
            <title>Erwerbsminderungsrente und Reha - Wer hat Erfahrungen? (11 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724365,724365#msg-724365</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen!<br />
<br />
Ich soll laut Jobcenter einen Antrag auf EM-Rente stellen. Ich bin davon emotional sehr getroffen, weil ich erst 27 bin und es einfach nicht in meinen Kopf geht das ich in Rente gehen soll. Ich habe neben der Bipolaren Störung auch noch ADHS, Borderline und eine Ängstlich-vermeidende Persönlichkeitsstörung. Meine Betreuerin hat den Antrag bereits gestellt, allerdings kenne ich den Grundsatz &quot;Reha vor Rente&quot;. Ich weiß nicht wie sich meine Arbeitsfähigkeit durch eine Reha verbessern würde, da ich zum Beispiel das ADHS auch nicht behandeln lassen kann weil alle Medikamente mich manisch machen. Außerdem merke ich Stress recht schnell bezogen auf meine Stimmungslage und ich brauche danach sehr viel Ruhe damit es nicht schlimmer wird. Die letzten Tage hatte ich viel zu tun, nicht nur negative Dinge auch positive und auch stressige Termine. Und was ist passiert? - Ich konnte direkt nur 3 Stunden schlafen, und war ewig lange wach und hab keine Ruhe gefunden. Was ich mich halt frage ist, wie eine Reha mein befinden verbessern kann. Hat jemand schon eine Reha gemacht und konnte danach wieder arbeiten? Ich soll eigentlich in eine Werkstatt für Menschen mit Behinderung, aber laut meiner Betreuerin geht das erst nachdem der Rentenantrag bearbeitet wurde. Das nervt mich auch total weil es ist nicht so als ob ich gerne den ganzen Tag zuhause bin. Ehrlich gesagt fällt mir mittlerweile die Decke auf den Kopf und habe null Tagesstruktur. Was ich mich halt insgesamt frage ist, wie euch eine Reha bekommen ist und wie das überhaupt alles abläuft?<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Jojo]]></description>
            <dc:creator>Jojo1906</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 06 Feb 2026 09:10:49 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724353,724353#msg-724353</guid>
            <title>Ich weiß immer noch nicht, wie sich eine Manie anfühlt (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724353,724353#msg-724353</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
ich (51/m) habe jetzt seit 6 Jahren die Diagnose Typ2, neuerdings abgeändert auf Typ1.<br />
<br />
Was ich früher gemacht habe, war dies zu kaufen voller Begeisterung, um dann zwei Wochen später jenes zu kaufen und immer so weiter, bis ich in eine depressive Phase geraten bin. Die Sachen haben mich nie in den Ruin getrieben, aber richtig leisten konnte ich sie mir auch nicht.<br />
<br />
Was wirklich grenzwertig war, als ich auf dem Weg zum Flughafen war, um mal eben mit Rucksack nach Nebraska auszuwandern.<br />
<br />
Jetzt zu meiner eigentlichen Frage:<br />
<br />
Meine Verwandten, Freunde und vor allem meine Freundin sagen ganz oft, dass das doch gar nicht bipolar sei. Sie kennen da jemanden, der ... gemacht hat, das war bipolar, du hast doch eigentlich gar nichts.<br />
Mich belastet und verunsichert das jedesmal sehr und ich hinterfrage vor allem meine medikamentöse Behandlung. Und ich habe einige Erfahrungen machen müssen, die sehr gefährlich waren. War das alles nur gespielt von mir?<br />
<br />
Kennt das jemand von euch? Und wie soll ich mich verhalten?<br />
<br />
Viele Grüße,<br />
Typus]]></description>
            <dc:creator>Typus</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 16 Feb 2026 20:24:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724328,724328#msg-724328</guid>
            <title>Rest-Symptome (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724328,724328#msg-724328</link>
            <description><![CDATA[ Hallo!<br />
<br />
Mir ist aufgefallen das nach meiner gemischten Episode, Rest-Symptome für circa 2 Wochen aufgetreten sind. Also ich hatte noch Schwierigkeiten beim Schlafen und war recht weinerlich, obwohl ich soweit aus der Phase raus war.<br />
Kennt das jemand von euch? Ich fand das sehr belastend weil es mir grundsätzlich besser ging aber ich konnte das garnicht kontrollieren, vorallem das weinerliche. Den Schlaf konnte ich mit Medikamenten verbessern.<br />
<br />
Was sind bei euch Rest-Symptome, oder habt ihr überhaupt welche?<br />
<br />
Liebe Grüße <br />
<br />
Jojo]]></description>
            <dc:creator>Jojo1906</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 03 Feb 2026 12:21:36 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724321,724321#msg-724321</guid>
            <title>Motivationslosigkeit (16 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724321,724321#msg-724321</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Leute...ich habe mal wieder mit meiner Motivationslosigkeit zu kämpfen. Habt ihr ne Idee wie man da rauskommt? Ich fühle mich nicht depressiv. Alle alltagsbezogenen Dinge bekomme ich hin, aber wenn es darum geht etwas angenehmes zu tun, bekomme ich das nicht hin. Ich sitze da vor mich hin und hab einfach keinen Bock auf nix. Das nervt ganz schön. Ich könnte genug Dinge tun aber ich packe es einfach nicht, weil ich kein Sinn darin sehe. Ich bin immerhin froh, dass ich mal wieder hier was schreibe...Grüße an alle!]]></description>
            <dc:creator>black-hole</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 29 Jan 2026 18:12:33 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724317,724317#msg-724317</guid>
            <title>Triglyceride (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724317,724317#msg-724317</link>
            <description><![CDATA[ Liebe Foris,<br />
<br />
mein Psychiater hat mich ins Labor geschickt. Die Blutwerte waren schon mal besser. Vor allem meine Triglyceridewerte tanzen ordentlich aus der Reihe.<br />
<br />
Nun hat mir meine Hausärztin Meds verschrieben. Ich werde jetzt mehr Medikamente nehmen. <br />
<br />
Außerdem habe ich mir persönliche Ziele gesetzt: weniger Bier und mehr Bewegung.<br />
Im Jänner habe ich mich ausgeruht, jetzt gehe ich es wieder an!<br />
<br />
Bin frohen Mutes das in den Griff zu griegen.<br />
<br />
Auch das Wetter wird wieder wärmer. Bei uns hatte es gestern 6°.<br />
Da macht spazieren gehen richtig Spaß.<br />
<br />
Wie geht es euch damit so?<br />
<br />
lG<br />
ihoain]]></description>
            <dc:creator>ihoain</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 03:42:27 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724291,724291#msg-724291</guid>
            <title>Leben mit ADHS und Bipolar - Erfahrungen? (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724291,724291#msg-724291</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
ich wollte mal fragen ob es hier im Forum Leute gibt die neben der bipolaren Störung auch ADHS haben? Ich selber habe leider diese unglückliche Kombination (Bipolar Typ 2 nebenbei erwähnt) und bin mit meinem Arzt noch immer auf der Suche nach der richtigen Medikamenten-Kombi.<br />
Primär bin ich seit 2 Jahren auf Quetiapin retard (200 mg) eingestellt, hilft mir auf jeden Fall abends runterzukommen und dann gut zu schlafen. Allerdings merke ich dass ich noch immer u.a. Stimmungsschwankungen habe und denke das kommt vom unbehandelten ADHS.<br />
<br />
Elvanse, Medikinet und Ritalin (Stimulanzien) haben wir bereits ausprobiert, aber vorallem Elvanae schießt mich 1 Stunde nach Einnahme direkt in eine sehr unangenehme Hypomanie mit gemischten Elementen. Bedeutet dass ich erst totale Euphorie verspüre, den Drang habe Geld auszugeben und total zufällige Themen recherchiere, von Aufgabe zu Aufgabe springe etc… Gleichzeitig folgen dann extrem unangenehme Stimmungsschwankungen, die sich minütlich abwechseln. Atomoxetin hatte ich mal vor längerer Zeit ausprobiert (als Bipolar noch nicht diagnostiziert war) aber hatte darauf keine Wirkung gespürt. Eventuell kann ich das aber nochmal auspobieren.<br />
<br />
Vielleicht gibt es hier ja Leute die auch diese Kombination haben aber dafür medikamentös erfolgreich eingestellt sind? Würde mich über Erfahrungen freuen!]]></description>
            <dc:creator>fall6</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 09:23:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724243,724243#msg-724243</guid>
            <title>Passt auf mit Lorazepam als Bedarfsmedikamention! (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724243,724243#msg-724243</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebe Bipolare,<br />
<br />
kurz wollte ich Euch berichten von einem massiven Behandlungsfehler, der mir unterlaufen ist, um Euch zu warnen! Ich habe Lorazepam 1 mg oft als Bedarfsmedikamention benutzt, irgendwann etwas häufiger, so im 3 Tage Rhytmus, da es mir immer schlechter ging. Doch mein Zustand verschlechterte sich immer weiter und ich hatte oft Stunden, die einfach nur noch Qual und Folter waren. Aber keiner wusste, woran es lag. Irgendwann bin ich dann auf den Gedanken gekommen, dass das Hoch- und Herunter von Lorazepam vielleicht mein Gehirn weiter ins Ungleichgewicht bringt und verhindert, dass sich ein Gleichgewicht herstellt. Mein Psychiater riet mir also trotz des Abhängigkeitsrisikos, von Lorazepam als Bedarfsmedikamention auf eine dauerhafte Benzodiazepineinnahme umzustellen, allerdings mit Diazepam, dass eine längere Halbwertszeit hat. Es hörte sich für mich erst, wie ein massiver Rückschritt bzw. ein Schritt in die Abhängigkeit an. Doch es hat mir massiv geholfen. Und mein Arzt sagte: Wenn erst einmal ein stabiler Ausgangzszustand / Gleichgewicht hergestellt ist, dann kann man kontinuiertlich herunterfahren. Also: Auch gelegentlich Lorazepam / andere Benzos können einen an den Rand bringen! Würde mich über Eure Erfahrungen freuen!<br />
LG taxus-minus]]></description>
            <dc:creator>taxus-minus</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 24 Jan 2026 22:25:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724232,724232#msg-724232</guid>
            <title>Depot-Spritze bei Bipolar I im höheren Alter – Erfahrungen? (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724232,724232#msg-724232</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
ich bin neu hier und schreibe wegen meines Vaters (Anfang 70, Bipolar I).<br />
<br />
Sein Hauptproblem sind sehr schwere Manien und lange Depressive Phasen.<br />
Aktuell nimmt er 3× täglich Tabletten, organisiert über Tablettendienst und meine Mutter. Das funktioniert leider immer schlechter – Tabletten werden vergessen oder zu spät genommen da der Tablettendienst abends nicht kommt und die Mutter selbst schon so alt ist und sich nicht mehr umfänglich darum kümmern kann. In der Folge kommt es ca. 1-2 mal im Jahr zu extremen Manien, teilweise mit Unterbringung in der geschlossenen Abteilung. Und ohne konsequente Medikation kommt er selbst aus der Manie nicht mehr heraus. Wenn er jedoch in der Manie ist wird es um so schwieriger ihn davon zu überzeugen, dass er die Tabletten benötigt.<br />
<br />
Früher (um das 50. Lebensjahr) hatte er eine Depot-Spritze, mit der er über längere Zeit sehr stabil war. Nach einem Arztwechsel wurde diese nicht mehr fortgeführt, seitdem hat sich der Zustand schleichend über die Jahre verschlechtert. Weniger bis gar keine Normal-Phasen mehr. Entweder Tiefe Depression oder Manie. <br />
<br />
Bei Nachfrage beim aktuellen Facharzt meinte dieser, eine Depot-Spritze sei „im Alter nicht mehr möglich“.<br />
<br />
Daher meine Fragen an euch:<br />
- Hat jemand Erfahrung mit Depot-Medikation bei Bipolar I im höheren Alter?<br />
- Mit welcher Medikation können wir ihn im Alter über einen längeren Zeitraum stabil halten?<br />
- Habt ihr ähnliche Aussagen von Ärzten gehört?<br />
- Habt ihr vielleicht Tipps, wie man an eine fundierte Zweitmeinung kommt (Region Südbayern/Rosenheim)<br />
Vielleicht müssten wir einfach auch den Arzt wechseln?<br />
<br />
Vielen Dank fürs Lesen und für jeden Hinweis.]]></description>
            <dc:creator>Polarlicht25</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 12:11:14 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724220,724220#msg-724220</guid>
            <title>Manie vs. Psychose, was ist was? (10 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724220,724220#msg-724220</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebes Forum,<br />
<br />
ich bin Anfang 30 und habe meine Bipolar I Diagnose seit 2018.<br />
All meine Manien waren Drogeninduziiert.<br />
<br />
Nun zu meiner Frage:<br />
Ich kann Manie und Psychose nicht unterscheiden, und wollte fragen ob eine Manie nicht eine ausgeprägtere Psychose ist. Oder anders formuliert, ist eine Psychose immer Teil einer Manie oder kann man auch manisch aber nicht psychotisch sein?<br />
Ich frage weil ich rausfinden wollen würde, wonach genau ich in solchen Momenten süchtig bin. In diesem einzigartigem Rausch in dem alles Sinn ergibt, alles sich auf mich bezieht, es Zeichen überall gibt.<br />
<br />
Würde mich freuen dieses (Definitions)Thema besser verstehen zu können.<br />
<br />
VG aus einer depressiven Phase]]></description>
            <dc:creator>ennisolar</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 15 Feb 2026 09:24:55 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
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            <title>Präventiver Klinikaufenthalt (15 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724189,724189#msg-724189</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen, <br />
<br />
ich bin psychisch krank seitdem ich 14 bin. Erst hatte ich &quot;nur&quot; schwere Depressionen und eine Sozialphobie. Dann mit 20 meine erste Manie und Psychose. Ich wurde eingewiesen und mit einer schizoaffektiven Störung diagnostiziert und bin anschließend in ein Loch gefallen. Ich dachte erst, dass es eben eine Psychose war und die Chance und Möglichkeit besteht, dass das einmalig bleibt. Leider habe ich mich im Anschluss nicht in ambulante Therapie begeben, aber ich war nach der anschließenden Depression für mehrere Jahre stabil. Mit 24 wurde ich dann wieder manisch und psychotisch, wieder in der Psychiatrie und im Anschluss schwer depressiv. Dort wurde dann auch festgestellt, nachdem man sich meine komplette Krankheitsgeschichte angeschaut hat, dass ich eine bipolare Störung habe. Jedenfalls habe ich mich zwar wieder ins Leben zurück gekämpft, einen neuen Job angefangen und ambulante Therapie gemacht. <br />
<br />
Leider ist der neue Job, aber so stressig, dass ich nach 1 1/2 Jahren das Gefühl habe, kurz vorm Burnout zu stehen. Ich war das letzte Jahr auch so instabil, dass ich zwei Hypomanien und mehrere depressive Episoden hatte. Ich habe bis jetzt Schwierigkeiten zu akzeptieren, dass ich chronisch krank bin, aber ich versuche mein bestes, um schwerwiegende Episoden zu vermeiden. Ich wünschte einfach, dass ich gesund wäre und so belastbar wie &quot;normale&quot; Menschen. <br />
<br />
Aktuell überlege ich wieder in die Klinik zu gehen, um zu regenerieren, stabilisieren und eine neue Perspektive zu gewinnen. Ich weiß nicht, ob der Weg in die Klinik aktuell der richtige Schritt ist. Ich habe Angst vor der Zukunft, wie sich meine Krankheit entwickelt und ob ich jemals mit jemandem Zusammenziehen, Heiraten und Kinder bekommen kann.<br />
<br />
Habt ihr schon mal einen Klinikaufenthalt gehabt, um eben einen kompletten Zusammenbruch zu vermeiden?<br />
<br />
Und habt ihr es geschafft eine Partnerschaft zu führen und Kinder groß zu ziehen?<br />
<br />
Ich freue mich auf Erfahrungen und vielen Dank fürs Lesen &lt;3<br />
<br />
Liebe Grüße]]></description>
            <dc:creator>Rvay</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 25 Jan 2026 18:25:49 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724173,724173#msg-724173</guid>
            <title>Mein Mann stationär - aber keine Medikamente helfen (63 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724173,724173#msg-724173</link>
            <description><![CDATA[ Guten Tag<br />
<br />
Wir haben folgendes Problem und sind alle sehr verzweifelt. <br />
<br />
Mein Mann ist seit dem 20.11.2025 stationär in der Klinik wegen einer manischen Phase. <br />
<br />
Er hatte bereits vor vier Jahren eine manische Phase und wurde mit Valproat, Reagila und Dipiperon zur Nacht entlassen. Er war dann 4 Jahre lang stabil und seine Psychiaterin empfahl, die Dosis von Valproat zu reduzieren. Vor dem erneuten manischen Schub hatte er 300 mg Valproat am Tag. Das Reagila wurde schon länger weggelassen. Dies alles war sicherlich einen grossen Fehler. <br />
<br />
Nun hat er einen neuen manischen Schub und wurde am 20.11.2025 stationär aufgenommen. Jetzt wird versucht, ihn mit neuen Medikamenten zu behandlen. Valproat können sie ihm nicht mehr geben, weil er darunter schlechte Blutwerte (Thrombozyten und Leukozyten) bekommen habe. <br />
<br />
Nun versuchen Sie es mit Lithiofor (Lithium), anfangst 330 mg, dann 660 mg, 990 mg und zuletzt 1320 mg. Dies weil der Lithiumspiegel immer unter der therapeutischen Wirksamkeit war. Jetzt sind sie wieder runter auf 990 mg Lithiofor, weil er unter der höheren Dosis manischer geworden ist.  Gleichzeitig hat man auch mit Quetiapin begonnen. Am Anfang ebenfalls 50 mg zur Nacht, dann auf 100 mg, jetzt sind sie auf 250 mg. Er ist aber immer noch sehr durch den Wind, er hat keine Krankheitseinsicht, möchte nach Hause, ist immer leicht aggro und es ist sehr deprimierend, mitzuerleben, dass überhaupt nichts nützt. <br />
<br />
Hat jemand auch diese Erfahrungen gemacht? Überbrückend haben sie ihm auch 4 x 0.25 mg Temesta gegeben. Dadurch bekam er eine komische nach vorne gebeugte Haltung und war wie &quot;verladen, zugedröhnt&quot;.<br />
<br />
Wir wissen natürlich nicht, ist diese Körperhaltung nur vom Temesta oder könnte es auch von der Quetiapin-Erhöhung sein.<br />
<br />
Ich wäre sehr froh um Infos von Eurer Seite.<br />
<br />
Herzlichen Dank]]></description>
            <dc:creator>Malaga</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 26 Jan 2026 23:53:19 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724167,724167#msg-724167</guid>
            <title>Fragebogen für Angehörige (1 Antwort)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724167,724167#msg-724167</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, gibt es einen Fragebogen für Angehörige, um die Symptome / Verhalten eines Betroffenen festzuhalten?<br />
Gruß Mica]]></description>
            <dc:creator>Mica1973</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 20 Jan 2026 09:11:05 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724154,724154#msg-724154</guid>
            <title>Kombination von Lamotrigin und Quetiapin möglich? (22 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724154,724154#msg-724154</link>
            <description><![CDATA[ Hallo!<br />
<br />
Ich nehme Quetiapin und Lamotrigin zusammen. Das wurde mir so auf der geschützten Station verordnet. Jetzt meinte meine Psychiaterin, dass Lamotrigin den Quetiapin-Spiegel um bis zu 50% reduzieren würde. Hat jemand schonmal ähnliches gehört? Lamotrigin und Quetiapin in Kombination wird ja recht häufig verschreiben. Was sind eure Erfahrungen damit? Wenn ich die Wirkung von 400mg Quetiapin als Phasenprophylaxe benötige, müsste ich dann ja rechnerisch 800mg nehmen. Das vertrage ich, hatte ich früher schonmal so hoch, aber da hab ich noch kein Lamotrigin genommen. <br />
<br />
Verwirrend alles. Ich hoffe man versteht meine Frage....<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Jojo]]></description>
            <dc:creator>Jojo1906</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 11 Feb 2026 09:01:20 +0100</pubDate>
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