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        <title>bipolar-forum.de - Bipolar-Forum</title>
        <description>Selbsthilfeforum zum Erfahrungsaustausch über Bipolare Störungen für Betroffene, Angehörige und Interessierte</description>
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        <lastBuildDate>Mon, 18 May 2026 14:02:34 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Abwägung Wirkung/ Nebenwirkung Quetipin retard/ Zweitversuch Lithium (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725531,725531#msg-725531</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
ich nehme ja schon recht lange Quetiapin retard. Mit Quetiapin retard bin ich psychisch meines Erachtens absolut „safe“. <br />
Früher hatte ich Gedankenkreise, auch das habe ich mit der Einnahme von Quetiapin nicht mehr. <br />
Es ist nur so, dass ich schon in Zusammenhang mit der Einnahme einen hohen Ruhepuls habe (100, mir ist klar, dass das für das Herz nicht gut ist aber man merkt es ja nicht) und starke Verstopfung (das will ich nicht genauer beschreiben, aber vor kurzem hatte ich einen Vorfall, weswegen ich in der Notaufnahme war). <br />
Die beiden Dinge zählen laut Packungsbeilage ja leider zu den „häufigen Nebenwirkungen“. <br />
An meinem Lebensstil kann ich nichts mehr signifikant optimieren, ich mache drei mal die Woche Sport. Ernährungsberatung inklusive Umstellung meiner Ernährung habe ich auch durch. <br />
Puls ist definitiv Quetiapin ursächlich, unter Lithium war ich langfristig bei ca. 60. Verstopfung spielt bei mir eventuell der Faktor zeitweise rauchen, oft nicht rauchen auch eine Rolle. <br />
Meine Ärztin will mich unbedingt auf Lithium umstellen, dass hatte ich ja schon mal und da waren Puls und Verstopfung sehr viel besser. <br />
Nur psychisch fühle ich mich mit Lithium nicht ganz so gut geschützt - während der Einnahme hatte ich das letzte Mal eine heftige Depression. Kann aber damals auch eine Anschlussdepression an die eine Manie gewesen sein, die ich hatte. <br />
Lithium hat mich aus dieser Manie schon rausgeholt, aber meinem Gefühl nach eher langsam. Ich hatte schon noch eine Zeit lang Restsymptome. <br />
Mit Quetiapin schlafe ich auch tiefer und länger, hier würde ich aber abwägen, dass der Schlaf unter Lithium auch ausreichend ist. <br />
Hat jemand schon mal eine gute Erfahrung im Zweitversuch mit einem Medikament gemacht? <br />
Danke für eure Antworten.]]></description>
            <dc:creator>Candy40</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 17 May 2026 17:24:30 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725519,725519#msg-725519</guid>
            <title>Bipolar und ketogene Ernährung (11 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725519,725519#msg-725519</link>
            <description><![CDATA[ Ich dachte ich mache mal einen neuen Thread auf. Mich interessiert das Thema sehr.<br />
<br />
[<a href="https://www.youtube.com/@LivingWellAfterSchizophrenia/videos"  rel="nofollow">www.youtube.com</a>]<br />
<br />
Diese Person nimmt aufgrund ketogener Ernährung keine Medikamente mehr. Es gibt schon Hinweise, dass ketogene Ernährung bei psychischen Krankheiten hilft. Bei Epilepsie ist es gut erforscht: ketogene Ernährung führt zu weniger oder keinen Anfällen. <br />
<br />
Das letzte Video von der Person beschreibt einen Rückfall, wo sie dann doch in einer akuten Episode auf ein Medikament zurückgreifen musste. Man sieht sehr gut wie sehr sie ihr Leben umstellen musste, in einem Video beschreibt sie wie viele Nahrungsergänzungsmittel sie nehmen muss um stabil zu bleiben. <br />
<br />
Bei Lithium darf man natürlich so eine Diät auf keinen Fall machen. Also das wäre bei bipolarer Erkrankung und ketogener Ernährung zu bedenken.<br />
<br />
Ich ernähre mich überwiegend gesund aber könnte mir nicht vorstellen mich ausschließlich von Fett und Eiweißen zu ernähren. Fleisch esse ich fast nicht, viel würde dann nicht zur Verfügung stehen.<br />
<br />
Aber ich finde die Forschung dazu trotzdem spannend. Es passt so gut zum Diskurs über psychische Krankheiten in dem Sinne, dass viel ausprobiert wird, weil man keinen Plan hat wie diese Krankheiten entstehen und geheilt werden können.]]></description>
            <dc:creator>MadameX</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 17 May 2026 15:18:19 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725518,725518#msg-725518</guid>
            <title>Lernkarten zur Bipolaren Störung - Suche nach Erfahrungen &amp; Perspektiven (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725518,725518#msg-725518</link>
            <description><![CDATA[ Liebe alle,<br />
<br />
ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich mich hier melde, da ich weder Betroffene noch direkte Angehörige bin.<br />
Ich studiere Designmanagement und arbeite aktuell an einem Gestaltungsprojekt zum Thema Bipolare Störung. Dabei entwickle ich ein Lernkarten-Deck, das Wissen verständlich vermitteln, zum Austausch anregen und helfen soll, Vorurteile und Unsicherheiten im Umgang mit der Erkrankung abzubauen.<br />
<br />
Mir ist dabei besonders wichtig, nicht einfach „von außen“ über die Erkrankung zu gestalten, sondern Perspektiven von Betroffenen und Angehörigen einzubeziehen. Deshalb versuche ich gerade zu verstehen:<br />
<br />
Welche Informationen wirklich hilfreich sind<br />
Was oft missverstanden wird<br />
Welche Erfahrungen im Alltag wichtig sind<br />
Welche Frühwarnzeichen Betroffene selbst wahrnehmen<br />
Welche Strategien, Skills oder Hilfen im Umgang mit der Erkrankung unterstützen<br />
Was Angehörigen im Umgang helfen würde<br />
Und auch: was man in so einem Projekt lieber vermeiden sollte<br />
<br />
Gerade persönliche Erfahrungen helfen mir sehr dabei, Inhalte sensibel und realitätsnah zu gestalten.<br />
<br />
Falls jemand etwas teilen möchte, würden mich zum Beispiel folgende Dinge interessieren:<br />
<br />
Für Betroffene:<br />
Welche Informationen hätten euch nach der Diagnose geholfen?<br />
Welche Frühwarnzeichen erkennt ihr bei euch selbst?<br />
Welche Skills oder Strategien helfen euch im Alltag?<br />
Was verstehen Außenstehende häufig falsch?<br />
Was würdet ihr euch von Angehörigen oder Freund*innen wünschen?<br />
Für Angehörige:<br />
Was war besonders schwierig zu verstehen?<br />
Was hätte euch im Umgang geholfen?<br />
Welche Unsicherheiten oder Ängste treten häufig auf?<br />
Was hat die Kommunikation erleichtert oder erschwert?<br />
<br />
Natürlich müsst ihr nichts beantworten, was sich unangenehm anfühlt.<br />
Mir ist bewusst, dass das ein sensibles Thema ist, und ich möchte niemandem zu nahe treten oder das Gefühl geben, „ausgefragt“ zu werden. Ich würde mich einfach sehr freuen, von Menschen mit echter Erfahrung lernen zu dürfen, damit das Projekt nicht oberflächlich oder klischeehaft wird.<br />
<br />
Falls mein Beitrag hier unpassend sein sollte oder ich Grenzen überschreite, sagt mir bitte einfach Bescheid — dann ziehe ich mich selbstverständlich wieder zurück.<br />
<br />
Vielen Dank fürs Lesen!]]></description>
            <dc:creator>Dove</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 16 May 2026 13:35:28 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725507,725507#msg-725507</guid>
            <title>Li-Blutwerteuntersuchung (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725507,725507#msg-725507</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, die letzten Blutwerte haben mich beunruhigt. Der Kaliumwert lag grenzwertig hoch bei 5,0 <br />
und der Toleranz bis zu 5,1. Kann mir jemand erklären wovon das kommt und ob es auf lange Sicht gefährlich <br />
sei?  Die anderen Nierenwerte waren okay. Ich habe es erst zuhause vernommen, der Neurologe hat zuvor nichts gesagt.]]></description>
            <dc:creator>sultan</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 17 May 2026 15:20:27 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725495,725495#msg-725495</guid>
            <title>Betablocker… (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725495,725495#msg-725495</link>
            <description><![CDATA[ Wer von Euch nimmt die und haben die <br />
Euch auf die Stimmung geschlagen?]]></description>
            <dc:creator>elsbeth</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 14:14:06 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725489,725489#msg-725489</guid>
            <title>Depression mit Kopfdruck, was hilft? (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725489,725489#msg-725489</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Ich habe mal wieder in Verbindung mit einer Depression ein Druckgefühl im Kopf. Das ist schwer auszuhalten. Hattet ihr das auch schon mal so und was hat geholfen? Gruß von ditmar]]></description>
            <dc:creator>ditmar</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 20:29:40 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725473#msg-725473</guid>
            <title>Ständige Zweifel seit Diagnose '23 (14 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725473#msg-725473</link>
            <description><![CDATA[ Hi ihr Lieben,<br />
<br />
Ich bin mal wieder am Zweifeln über die Diagnose bipo2. Geht es jemanden von euch ähnlich? Mir lässt das einfach keine Ruhe und ich weiß nicht einmal warum? <br />
<br />
Vllt.mag jemand von sich erzählen.<br />
<br />
VG :-)]]></description>
            <dc:creator>Maria89</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 13:10:18 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725455,725455#msg-725455</guid>
            <title>Erfahrungen Aripripazol Dyskinesien/Bewegungsstörungen (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725455,725455#msg-725455</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
bin auf meiner Medikamentenreise bei Aripripazol angekommen.<br />
<br />
Mir machen da die Dyskinesien (Zittern, Zuckungen der Hände oder im Gesicht z.B.) sorgen. Die Wahrscheinlichkeit ist gering, aber da geht es jetzt um eure Erfahrungen.<br />
<br />
Hat jemand von welche bekommen? Wie geht es euch im Alltag damit? Hat vielleicht auch jemand rechtzeitig absetzen können und es ging dann wieder zurück?<br />
<br />
Jeder ist verschieden, aber solche Erfahrungen sind für mich greifbarer und helfen mir auch oft.<br />
<br />
Vielen Dank im Voraus,<br />
<br />
Wheely]]></description>
            <dc:creator>On4wheels</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 17 May 2026 15:00:21 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725422,725422#msg-725422</guid>
            <title>Lithium und Jod (20 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725422,725422#msg-725422</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
Ich nehme seit Nov. 25 Lithium und da ich mich seit vielen Jahren vegan ernähre, nehme ich schon seit langem auch Jodid.<br />
Nun habe ich gelesen, dass man Lithium und Jod nicht kombinieren sollte. <br />
Nun weiss ich nicht was ich machen soll, da der Körper doch auf Jod angewiesen ist?<br />
In der Apotheke konnten sie mir nicht weiterhelfen und auch meine Ärztin war etwas überfordert.<br />
Hat jemand Erfahrung mit veganer Ernährung und Lithium?<br />
VG lia]]></description>
            <dc:creator>lia</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 11 May 2026 18:19:31 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725407,725407#msg-725407</guid>
            <title>Bipolar 1, ADHS und Elvanse (1 Antwort)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725407,725407#msg-725407</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
sind hier zufällig Leute, die eine Bipolar 1 oder ggf 2  Störung und die Komorbidität ADHS haben und mit Elvanse eingestellt sind? Über einen Austausch würde ich mich sehr freuen. Auch gene via PM.   <br />
<br />
<br />
Viele liebe Grüße!]]></description>
            <dc:creator>LilliDee</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 20:56:06 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725402,725402#msg-725402</guid>
            <title>Falsche Medikamentenkombination? (15 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725402,725402#msg-725402</link>
            <description><![CDATA[ Hallo  Ich hatte sehr lange täglich 1500 mg Valproat retard und abends 1500 mg Quetiapin retard abends. Eigentlich ging es ganz gut damit. Dann hatte ich Ende 2024 eine depressive Phase. Eine neue Psychiaterin (die vorherige Praxis wurde aufgelöst) gab mir dann 30 mg Mirtazapin wegen der Depression. Dann begann ein Martierium. Ich bekam einen Kopfdruck und Tinitus in höchstem Maße zusätzlich zur Depression. Das hielt dann an. Und Anfang September kam ich in die Klinik wo ich 3 Monate war. Geändert wurde an den Medikamenten so gut wie nichts. Auch an dem Zustand änderte sich nichts. Ich ließ mich dann entlassen. Dann wurde es etwas besser und ich hatte eine manische Phase mit so 3 - 4 Stunden Schlaf pro Tag. Meine Hoffnung auf Normalität hat sich nicht erfüllt trotz der Medikation. Habe jetzt wieder eine Depression mit Kopfdruck und Benommenheit zusammen. Seit dem Klinikaufenthalt bekam ich leider von der Apotheke kein retardiertes Quetiapin mehr. Der Arzt gab mir stattdessen 4 x Quetiapin 100 unretardiert und 1000 mg Valproat und 30 mg Mirtazapin. Ist das eine Kombi die sich nicht verträgt ist meine Frage. Vielleicht hat jemand da Erfahrung gemacht.  Gruß ditmar]]></description>
            <dc:creator>ditmar</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 02:03:07 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725397,725397#msg-725397</guid>
            <title>Neuanmeldung - Bipolar 1 (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725397,725397#msg-725397</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe mich neu angemeldet. Seit kurzem weiß ich das ich Bipolar Typ 1 habe. Meine Medikation ist zZ. 600 mg Quetiapin Retard am Abend plus 100 mg Quetiapin unretardiert zur Nacht. <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Andreas]]></description>
            <dc:creator>A-F-A</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 14:13:25 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
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            <title>Meine Erfahrung mit meiner zuständigen Klinik (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725348,725348#msg-725348</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
ich war bisher zweimal in meiner zuständigen Klinik. Nach meinem Verständnis wird in NRW, wenn es einen Notfall gibt, einem eine Psychiatrie zugewiesen. Das erste Mal in der Klinik wurde ich durch meine Psychiaterin wegen Manie per Rettungswagen sogar eingewiesen. Es hätte sogar &quot;nur&quot; Krankentransport sein dürfen, weil es ja kein körperlicher Notfall gewesen sei. Naja nicht uninteressant, aber angekommen in der Psychiatrie, bin ich manisch ziemlich eskaliert. Ich habe Gegenstände dem Personal hinterhergeworfen, habe mich als Privatpatient ausgegeben und habe mehreren Patienten Versicherungen verkaufen wollen. Beides hat so ein bisschen damit zu tun, dass ich vorher in einer Versicherung und in der Pflege gearbeitet habe. <br />
<br />
Nach zwei 10 Tagen und zwei Stationswechseln wurde ich dann aus der Klinik rausgeschmissen und später in einer Antwort zu einem Beschwerdeschreiben hat der Klinikdirektor diese Vorkomnisse als Regelbrüche beschreiben, was dann zu meinem Rausschmiss geführt hat.<br />
Also ich persönlich hätte niemanden, der auffällig manisch ist, niemals von einer Intensivstation (geschlossene Abteilung) entlassen.<br />
<br />
Das zweite Mal lief es dort deutlich besser, ich wurde mit einer gemischten Episode aufgenommen, der Stationsarzt hatte sich geändert und die Klinik wird aktuell auch durch eine Klinikdirektorin geführt und hat eine Chefärztin. Beim ersten Mal in dieser Klinik hatte ich auch noch keine gesetzliche Betreuerin, diesmal konnte diese dann kontaktiert werden. Ich wurde aber wie gesagt auch mit gemischter Episode eingewiesen: also in unregelmäßigen Abständen Selbstmordgedanken und Hypomanie. Auch anstrengend und abenteuerlich.<br />
<br />
Wie sind denn eure Klinikerfahrungen?<br />
<br />
Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart gewünscht!]]></description>
            <dc:creator>pingui_g25</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 05 May 2026 16:20:41 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725346,725346#msg-725346</guid>
            <title>Betroffener und Angehöriger zugleich (1 Antwort)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725346,725346#msg-725346</link>
            <description><![CDATA[ Hey, <br />
Vielleicht kennt der ein oder andere von euch die Situation. In seinem Umfeld ist man nicht der einzige mit bipolarer Störung und manchmal ist einem die Person dann doch etwas näher. Nahe Freundes- oder sogar Partnerperson. <br />
Wie geht ihr damit um? Zwischen Beistand und Selbstachtung.<br />
Ich merke, dass es Einfluss auf meine eigene Stimmung hat und auch andersherum. Wenn mein Gegenüber auf Distanz geht oder ich sogar der Grund dafür bin, kommt mir auch mal aus der Angst heraus verlassen zu werden der Gedanke zu flüchten. Dann fällt mir jedoch ein, dass ich dieses Verhalten, das ich bei meinem Partner gerade bemerke, auch von mir und meinen Umschwüngen kenne. Denn ehrlich: Wen frustriert es nicht, wenn die Welt nicht stillhalten kann und alles aus den Fugen gerät, während man doch dachte es sei alles grade wieder in Ordnung gerückt?]]></description>
            <dc:creator>Scio</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 19:01:27 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725327,725327#msg-725327</guid>
            <title>Bipolar und seltener Alkoholkonsum (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725327,725327#msg-725327</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebes Forum,<br />
<br />
wie haltet ihr das eigentlich mit Alkohol? Verzichtet ihr komplett?<br />
<br />
Ich habe letztes Jahr ein bisschen rumprobiert. Ca. 4x was getrunken. 3x war okay. 1x lief nicht gut. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass es da nicht nur am Alkohol lag. Sondern dass ich das Quetiapin retard in der Nacht weggelassen habe. Und bis ca. 4 Uhr gefeiert habe. Seitdem bin ich völlig abstinent.<br />
<br />
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen!<br />
<br />
Beste Grüße,<br />
Strandblick]]></description>
            <dc:creator>Strandblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:00:55 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725305,725305#msg-725305</guid>
            <title>Medizinischer Dienst / Diagnostik (5 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725305,725305#msg-725305</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
seit letztes Jahr September bin ich im Krankengeld ohne Arbeit. Diese habe ich zuvor gekündigt. Seit gut 20 Jahren habe ich immer wieder Depressionen und vor 12 Jahren bekam ich in der Klinik die Diagnose KPTBS. <br />
<br />
Alle meine Probleme schob ich auf diese Diagnose. Ich ging kaum zum Arzt, wenn dann nur weil ich mich krankschreiben ließ da ich mal wieder gekündigt hatte. Oft habe ich auch die Hausärzte gewechselt. Ich ging nie zu einem Psychiater.<br />
<br />
Ich hatte innerhalb 15 Jahren 19!!!! Arbeitsstellen, habe mich 3 mal von meinem Mann getrennt, aufgrund dessen,  2 Wohnort Wechsel und 8 Umzüge und habe 2 mal den Beruf gewechselt mit großen  Selbstzahlenden Ausbildungen.<br />
<br />
Ich bin absolut am Ende und traue mir selber nicht mehr. Habe angst vor jeder meiner Entscheidungen. Stabilität ich weiss nicht wie sich das anfühlt.<br />
<br />
Im Dezember meinte die Psychiaterin das ich sicher Bipolar bin, die Diagnose stand aber nie auf der AU. <br />
Seit Janur bin ich in Therapeutischer Behandlung, diese ist sich sicher das ich Bipolar 1 habe.<br />
<br />
Medikamente nehme ich aktuell 100 mg Lamotrigin und 50 mg Quetiapin am Abend. Eine Verbesserung spüre ich nicht.<br />
<br />
<br />
Nun hat sich der Medizinische Dienst bei Arzt und Therapeuten gemeldet um Stellungnahme ob ich Arbeitsfähigkeit bin.<br />
<br />
Ich habe nun wirklich angst wie es weiter geht. Ich überlege wirklich in die Klinik zu gehen, um eine richtige Diagnostik zu bekommen und Medikamente die helfen. <br />
Oder ist das ein Irrglaube meinerseits?<br />
Ich habe einfach angst.]]></description>
            <dc:creator>Nubecita</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 18:06:50 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725297,725297#msg-725297</guid>
            <title>Erfahrungen mit Cariprazin? (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725297,725297#msg-725297</link>
            <description><![CDATA[ Ich würde hier gerne mal nach Erfahrungen mit Cariprazin machen. Angeblich soll es bei sehr vielen Patienten zu einer Akathisie führen. Die hatte ich unter Abilify leider schon mal und musste Abilify dann absetzen. Ich wurde mit einer Medikamentenkombination aus der Klinik entlassen, die sich gar nicht mit dem Lithium verträgt und laut Packungsbeilage eine Kontraindikation darstellt und fühle mich wie ein emotionsloser, ungeölter Roboter. Ich muss also noch mal in die Klinik und umgestellt werden. Da ich viele Neuroleptika entweder nicht vertrage oder zu schnell verstoffwechsle frage ich nach dem Reagila.]]></description>
            <dc:creator>youngmarblegiant</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 14:40:51 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725269,725269#msg-725269</guid>
            <title>Scheidung. Kinder von Vater übernommen. Umzug (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725269,725269#msg-725269</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
Ich leide seit 2007an Bipolare Störung. Meistens bin ich manisch bis zu Psychose. Hatte nie Suizidgedanken.<br />
Da ich letztes Jahr wieder eine starke Manie erlebte, lassten ich und mein Mann uns scheiden. Er nahm die Kinder mit und zog 150 km weit um. Ich war mehr oder weniger gezwungen, als es mir besser ging, in der gleichen Stadt umzuziehen, damit ich nah zu den Kindern bin. <br />
Jetzt sind die Kids hälfte der Woche bei mir, hälfte beim Vater. Allerdings fühle ich mich depressiv und kann schwer Anschluss finden. Ich würde zurück in die Großstadt ziehen. <br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen durchgemacht? Danke.<br />
<br />
Liebe Grüße]]></description>
            <dc:creator>März2025</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:17:24 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725266,725266#msg-725266</guid>
            <title>Ehekrise, bipolare Erkrankung seit 2001 (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725266,725266#msg-725266</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen <br />
<br />
Ich bin seit 2015  verheiratet in 2.Ehe.<br />
<br />
Bipolare Erkrankung seit 2001<br />
<br />
Mein Mann kann und will nicht meine Erkrankung verstehen und setzt sich auch damit nicht auseinander. <br />
Seit 1 Jahr wird sich sehr oft gestritten, ich werde beleidigt und produziert. Ich bin sehr reizbar. Zur Zeit reden wir seit 3 Tagen nicht mehr und ich werde ignoriert. Da ich eine volle EM Rente beziehe habe ich nicht soviel Geld um mir eine eigene Wohnung mieten zu können. Ich bin zur Zt sehr hilflos. Habe schon Kontakt zu meiner Psychiaterin aufgenommen. Habe aber zur Zt keine Kraft dort hin zu fahren.<br />
<br />
Ich nehme schon sehr lange Sertralin 50.mg 1x1 ein.<br />
<br />
Seit 1 Jahr kratze ich mir ständig meine Kopfhaut blutig,. Es ist schon zwanghaft. <br />
Ich kann jeglichen Stress nicht mehr vertragen. Es triggern mich sehr. <br />
<br />
Ich bin zur Zt in einer depressiven Phase. Sage alle Termine, Treffen mit Freunden, Gespräche mit Familie ab und ziehe mich zurück. <br />
<br />
Manchmal denke ich, dass eine Trennung besser wäre. Bin aber Finanziell gebunden. Habe auch 2 Katzen wo mein Herz dran hängt.<br />
<br />
Ich bin echt ratlos....]]></description>
            <dc:creator>Grith</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:20:47 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725264,725264#msg-725264</guid>
            <title>Chronifizierung / Mischphasen (5 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725264,725264#msg-725264</link>
            <description><![CDATA[ Hallo , <br />
<br />
ich leide seit ca 4 Jahren an Mischphasen mit anschließenden schweren Depressionen.<br />
Ich bin derzeit stationär und heute hat mir der mitgeteilt das es chronifiziert ist , er mir <br />
nicht mehr helfen kann ( ich bin seit 5 Monaten hier) und jetzt hat mit skills und Selbsthilfegruppen <br />
gucken soll das ich überlebe . Er meint die Mischphasen führen oft zur chronifizierung. <br />
Gibt es hier andere mit Mischphasen die Leben und nicht nur überleben? Ich bin so hoff-<br />
nungslos nach dieser Visite wie noch nie in meinem Leben.<br />
<br />
Grüße <br />
Millstreet]]></description>
            <dc:creator>Holly26*</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 21:59:45 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725243,725243#msg-725243</guid>
            <title>Einige allgemeine Fragen (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725243,725243#msg-725243</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich habe wahrscheinlich schon seit meinem 25 Lebensjahr eine bipolare Störung, aber bis die Diagnose gestellt wurde, hat sehr lange gedauert.<br />
Wie unterscheidet man eine bipolar-I-Störung von einer schizoaffektiven Störung ? Gibt es Unterschiede in der Therapie der beiden Erkrankungen ? <br />
Da bei mir die letzten Jahre die manischen Phasen überwogen haben, hat man mir Valproat zur Phasenprophylaxe verschrieben. Mit der Kombi Valproat und Risperidon komme ich ganz gut zurecht.<br />
<br />
Viele Grüße]]></description>
            <dc:creator>Chaplin</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:54:44 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725240,725240#msg-725240</guid>
            <title>Ständige Überforderung (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725240,725240#msg-725240</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebes Forum,<br />
<br />
egal ob es Haushalt, Freunde, Arzttermine, Körperpflege. Bis ich dahin komme alles zu erfüllen. Besonders grausam ist Wäsche zu machen, dauert es und alles liegt Wochen rum.<br />
<br />
Ich weiß auch nicht, ob ich für Tipps bereit bin, ohne dem ganzen mit Augen rollen zu begegnen. Ich suche da glaube ich eher Menschen mit gleichen Erfahrungswerten.]]></description>
            <dc:creator>pingui_g25</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 10:34:29 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725230,725230#msg-725230</guid>
            <title>Freunde/Bekannte (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725230,725230#msg-725230</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, <br />
<br />
(1.) wieviel enge Freunde und weitere Bekanntere habt ihr?<br />
<br />
(2.) wie oft seht ihr sie?<br />
<br />
(3.) was besprecht ihr mit ihnen?<br />
<br />
(4.) wissen sie von der Krankheit?<br />
<br />
(5.) wieviel gebt ihr pro Treffen an Geld aus?<br />
<br />
(6.) wieviel km entfernt wohnen sie von euch?<br />
<br />
Grüße<br />
<br />
Also, frag nur mal so genau nach, weil ich in in letzter Zeit ein Problem damit habe und mich an euerer auskunft orientieren möchte.]]></description>
            <dc:creator>miracle</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 15 Apr 2026 21:34:24 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725224,725224#msg-725224</guid>
            <title>Betreutes Wohnen (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725224,725224#msg-725224</link>
            <description><![CDATA[ Hat hier jemand Erfahrung mit dem betreuten Wohnen? Ob stationär oder ambulant ist egal. <br />
Ich war gerade vier Monate in der Klinik. Ich wurde in einer Mischphase eingeliefert und bin dann in eine psychotische Depression gerutscht <br />
(ich bin schizoaffektiv). Gegen Ende der Entlassung wurde mir dann das betreute Wohnen nahe gelegt, aber ich bin noch ein bisschen skeptisch.<br />
Im Moment halte ich mich bei meinen Eltern auf.]]></description>
            <dc:creator>youngmarblegiant</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 15:44:19 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725209,725209#msg-725209</guid>
            <title>Geht die Depression in Richtung Schmerz/Qual? Neigung zu Zwangsgedanken? (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725209,725209#msg-725209</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebe Bipolare,<br />
<br />
kurz wollte ich euch mitteilen, dass ich durch Ausprobieren und meinen Arzt diagnostisch und therapeutisch einen immensen Schritt weitergekommen bin: Immer schon ist mir aufgefallen, dass ich während der depressiven Phasen zwar total anhedon war, aber ansonsten mein Zustand eher durch depressiven Schmerz, extrem ekelhafte/unangenehme Gefühle, migräneartige Übelkeit charakterisiert war, nicht so sehr durch klassische Lethargie und Müdigkeit. Meine Ärzte diagnostizierten einen Mischzustand / agitierte Depression. Antidepressiva und Schilddrüsenhormone haben die Qual nur verschärft und zu unerträglichen immer wiederkehrenden, schmerzhaften Zwangsgedanken geführt (von irgendwelchen unangenehmen Bildern wie auf den Zigarettenschachteln). Es half nur Lorazepam. Lorazepam fördert den Botenstoff GABA, der das Stress-/Schmerzhormon Glutamat dämpft. Also habe ich weitere Glutamat-Blocker, wie Valproinsäure und N-Acetyl-Cystein bekommen und tatsächlich geht es mir sehr viel besser. Außerdem wird die Diagnose &quot;Glutamat-Überschuss / GABA-Glutamat-Ungleichgewicht&quot; noch bestätigt durch meine Erfahrung mit Cannabis: Cannabis hat bei mir einen grässlichen Horror-Trip ausgelöst und es ist tatsächlich auch dafür bekannt Glutamat massiv zu verstärken und das bei mir mangelnde GABA weiter zu reduzieren.<br />
Findet Ihr Euch auch manchmal in meinem Symptom-Profil wieder?<br />
LG Euer taxus-minus <br />
P.S. Auch Lamotrigin gilt als Glutamat-Blocker. Doch bei sehr sensibilisierten/gereizten &quot;Kindling&quot;-Systemen kann es zu einer massiven initialen Verschlechterung kommen, die durch eine Glutamat-Gegenregulation ausgelöst wird: Das Gehirn merkt: &quot;Glutamat wird gebremst und schüttet ein Vielfaches aus&quot;. Dieses Problem hatte ich bei relativ schnell hochdosierter Valproinsäure nicht: Jede Gegenreaktion wurde im Keime erstickt.]]></description>
            <dc:creator>taxus-minus</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 11:33:10 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725196,725196#msg-725196</guid>
            <title>Alternativen zu Lamotrigin und Lithium bei Bipolar 2 und RC (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725196,725196#msg-725196</link>
            <description><![CDATA[ Hi,<br />
<br />
ich habe bereits Abilify, Bupropion und jetzt auch Lamotrigin ausprobiert. Leider habe ich keines der Medis vertragen, L Hautausschlag, Abilify Erbrechen, extremes Tief etc. Ich weiß, Lithium wäre noch eine Alternative, aber die ständigen Kontrollen und die kontrollierte Flüssigkeitsaufnahme schrecken mich doch ab. Ich nehme aktuell noch Quetiapin, was ich gut vertrage. Valproat dient eher den manischen Phasen, so dass ich jetzt hier im Forum auf der suche nach Erfahrungen bin, was es noch so gibt an Stimmungsstabilisatoren für RC und Bipolar 2.<br />
<br />
Vielen Dank!]]></description>
            <dc:creator>Basti82</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 08:03:56 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725176,725176#msg-725176</guid>
            <title>Häusliche Gewalt (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725176,725176#msg-725176</link>
            <description><![CDATA[ Liebes Forum,<br />
<br />
Ich hoffe ich darf euch hier eine Frage stellen, die nicht 100% hier reinpasst.<br />
Ich kenne das Forum bereits vom Mitlesen seit mehreren Jahren und weiß <br />
deswegen, dass hier viele kluge und lebenserfahrene Köpfe mitschreiben<br />
und ich wäre euch ganz dankbar für eure Einschätzung und Gedanken.<br />
<br />
Ganz richtig bin ich hier eventuell nicht, weil ich über die betroffene Person nur <br />
weiß, dass sie eine Psychose hat. Ob sie auch bipolar ist, weiß ich nicht. Da Bipolare<br />
aber auch von Psychosen betroffen sein können, denke ich trotzdem, dass ihr mir etwas <br />
dazu sagen könnt.<br />
<br />
Es geht um eine Bekannte, deren Mann laut ihr seit 3 Monaten eine schlimme Psychose hat.<br />
Die Wahnvorstellungen richten sich wohl hauptsächlich gegen sie und er ist dabei<br />
anscheinend so gefährlich, dass es zu einer polizeilichen Wegweisung und einem 10-tägigen<br />
Kontaktverbot kam. Ein Gewaltschutzantrag für Angehörige ist wohl bei Psychosen nicht möglich, für<br />
eine Einweisung wegen Fremdgefährdung reicht es anscheinend aber auch nicht (was ich persönlich nicht <br />
verstehe, weil es ja anscheinend Gewalt und dadurch ein Kontaktverbot gibt).<br />
<br />
Ich kenne mich mit Psychosen nicht aus, dafür aber mit häuslicher Gewalt. Und nach allem was ich<br />
weiß, kann eine psychische Erkrankung zwar häusliche Gewalt noch verschärfen, allerdings ist <br />
eine psychische Krankheit niemals die Ursache häuslicher Gewalt. Ein liebevoller, respektvoller <br />
Ehemann kann sich durch eine Psychose nicht in einen gewalttätigen Ehemann verwanden. <br />
<br />
Was denkt ihr? Liege ich falsch und Psychosen können tatsächlich zu vorübergehender Gewalt gegen<br />
einen Partner führen?]]></description>
            <dc:creator>Simba22</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 20:19:38 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725159,725159#msg-725159</guid>
            <title>latuda bei depression (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725159,725159#msg-725159</link>
            <description><![CDATA[ ich habe in der leitlinie gelesen, dass latuda gegen depression helfen könnte.<br />
<br />
hat jemand erfahrung damit? oder mit anderen medikamenten?<br />
<br />
habe schon ein halbes duzend verschiedene antidepressiva erfolglos durchprobiert<br />
<br />
nehme momentan olanzapin und valproat]]></description>
            <dc:creator>Daffy89</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 04 May 2026 20:28:08 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725140,725140#msg-725140</guid>
            <title>Antidepressive Wirkung von Aripiprazol - Ja oder Nein? (22 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725140,725140#msg-725140</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Forum,<br />
<br />
meine (langjährige) Psychiaterin sagt, dass Aripiprazol (auch) eine antidepressive Wirkung hätte. Kann das jemand bestätigen? Ich eher nicht...ich habe eher das Gefühl das es lediglich diverse Gefühle und den Antrieb unterdrückt. Ich würde gern zusätzlich ein Antidepressivum nehmen bevorzugt Sertralin aber damit ist meine Psychiaterin nicht einverstanden...wahrscheinlich aus Angst, dass ich switche. Sie sagt, dass hätte die Wirkung wie wenn man gleichzeitig auf Gas und Bremse tritt...naja.<br />
Freue mich über eure geteilten Erfahrungen damit.<br />
<br />
Grüße black-hole]]></description>
            <dc:creator>black-hole</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 16:19:35 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725139#msg-725139</guid>
            <title>Beziehung mit bipolarer Frau. (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725139#msg-725139</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich schreibe heute zum ersten Mal hier, weil ich kurz gesagt momentan ziemlich verzweifelt bin.<br />
<br />
Ich habe (hatte) seit einem Jahr eine Beziehung zu einer Frau mit bipolarer Störung.<br />
<br />
Ich wusste so einigermassen worauf ich mich einliess, dachte ich. Unser Beziehungsstart ging bereits mit Wochen ohne persönliches Treffen los, weil sie damals solch eine Phase hatte.<br />
<br />
Der Unterschied zu der jetzigen Phase die sie gerade durchleiden muss, ist allerdings, dass diese weit schlimmer ausfällt. Sie hat sehr früh als die Phase begann, die Beziehung beendet. Wohl fehlgeleitet durch den Gedanken, mich schützen zu müssen, was... sie so definitiv nicht macht.<br />
<br />
Leider sagt sie mittlerweile sie hat keinerlei Gefühle mehr. Dies aber im Bezug auf alles, nicht nur mir gegenüber.<br />
<br />
Ich möchte einfach lernen mich richtig zu verhalten. Ich habe ihr mitgeteilt, die Trennung werde ich erst dann akzeptieren, wenn es ihr besser geht und sie immer noch so über uns denkt. Es ist als hätte ihr Zustand sich von mir getrennt, nicht sie selbst.<br />
<br />
Ich muss dazu sagen, in Zeiten in denen bei ihr alles &quot;in Ordnung&quot; ist, ist es eine wundervolle Beziehung, in einem Ausmass das ich in meinen 44 Jahren, zum ersten Mal erleben darf.<br />
<br />
Ich bin nicht gewillt diese Beziehung oder sie aufzugeben und wenn es bedeutet, dass wir noch 50 Mal durch solche Phasen gehen.<br />
<br />
Ich frage mich nur, ob die Liebe überhaupt noch zurück kommt, oder ob ich mir mit dieser Hoffnung etwas vormache...<br />
<br />
Ich bin für jede Antwort sehr dankbar.]]></description>
            <dc:creator>Valtaras</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:22:08 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>
