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        <title>bipolar-forum.de - Bipolar-Forum</title>
        <description>Selbsthilfeforum zum Erfahrungsaustausch über Bipolare Störungen für Betroffene, Angehörige und Interessierte</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/list.php?5</link>
        <lastBuildDate>Tue, 09 Jun 2026 10:25:08 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Verzweiflung bzgl den Medis - Müdigkeit Quetiapin (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725711,725711#msg-725711</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
ich dachte ich frag euch mal, vielleicht könnt ihr mir ja helfen, meine aktuelle Ärztin scheint momentan nicht weiter zu wissen: <br />
Ich nehme AD (Escitalopram 10 g), Lithium und Quetiapin 25 mg zum Schlafen. Ohne kann ich leider nicht schlafen. Aber ich leide massiv unter den Nebenwirkungen, ich werde davon so müde, dass ich aktuell erst mittags aus dem Bett finde und dann auch nicht einfach. <br />
Quiviq und Pipemperon haben wir als Alternative vergeblich ausprobiert. <br />
Ich habe früher schon Seroquel genommen, aufgrund einer schweren Manie und vielleicht kann mein Körper gar nicht mehr schlafen?<br />
Zwischenzeitlich war ich lange auf Promethazin, aber das macht ja genauso schrecklich müde.<br />
Eventuell kommen die Schlafstörungen von dem AD? Ausschleichen von AD hat leider nicht geklappt.<br />
Habt ihr Tipps für mich?<br />
<br />
Dankeschön,<br />
Amy]]></description>
            <dc:creator>Amy</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 23:12:35 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725692,725692#msg-725692</guid>
            <title>Neudiagnostiziert und mega unsicher (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725692,725692#msg-725692</link>
            <description><![CDATA[ Moin!<br />
<br />
Ich bin hier so neu, wie meine aktuelle Lebenssituation. Ich bin 29 Jahre alt und habe mindestens seit ich 17 bin Depressionen. Ich wusste nicht was das war und ich habe es erfolgreich vor jedem verheimlicht. Mit 21 habe ich dann meine erste Therapie begonnen. Diagnose: Rezidivierende Depressionen. Aber das ist ja heilbar und meine Hoffnung und mein Kraft zu kämpfen hingen sehr daran. In den drei Jahren TP wurde ich irgendwie stabiler, schaffte meinen Bachelor und die guten Tage kamen wieder mehr und die Tiefen waren nicht ganz so tief. Medikamente verweigerte ich immer, weil ich es ohne schaffen wollte (aus angst und weil ich es für Schwäche gehalten habe nicht den GANZ harten Weg zu gehen). Eine Pandemie mit fragwürdiger Beziehung und chaotischen Arbeitsverhältnissen später sah es schon wieder nicht mehr so top aus. Ich zog um, für mein zweites Studium und dachte ich zieh das eben locker flockig durch. Wegen Onlinevorlesungen im ersten Jahr habe ich leider keinen Anschluss gefunden. Außerdem war ich immer mehr gereizt und genervt von fremden Menschen, was sich abwechselte mit sozialer Angst, wenn ich jemanden cool fand. So ich spule etwas vor. Letztes Jahr dachte ich, es wird mein Jahr! Ich hatte inzwischen mir Antidepressiva verschreiben lassen und nahm seit anderthalb Jahren Sertralin und neuerdings auch Elvanse. Endlich war ich mal konzentriert und konnte den ganzen Tag Uni machen. Uni fast fertig, Zukunftsideen und einen Job den ich GELIEBT habe. Etwas zu sehr vermutlich. Nach vielen Dingen inkl. Diskriminierung im Team gegen die ich mich, laut Kollegen angemessen, eingesetzt habe, gefeuert.  War alles nicht sauber, war auch vor Gericht, was vor allem brutalen Stress bedeutete und der wichtigste Anker war mir entrissen worden. Ich kam gar nicht klar, redete immer mehr, aber ich dachte das lag am ADHS. Dann hatte noch eine Freundin versucht sich umzubringen, Vater hatte einen Herzinfarkt und ein* ehemalige Klient*in gestand mir einen Mord... Klingt wild und war es auch. Hochs und Tiefs wechselten sich immer mehr ab. Bei den Hochs dachte ich immer &quot;oh ich bin wieder normal, bald hab ich mich erholt und dann suche ich mir einen neuen Job&quot;. Ich kiffte immer mehr, konnte ohne nicht mehr schlafen und wurde immer schräger. Im Dezember gings mir auf einmal so gut wie noch nie! Im Januar kam die Paranoia, und zur kompletten Manie eine Psychose. Die zeigte sich, indem ich meine Wohnung in Akrylfarbe tauchte, alle Spiegel zerschlug und meine Nachbarn mit Blumentöpfen bewarf (die mögen mich immer noch &lt;3) etc. Über den Psychosozialen Dienst und mit Handschellen endetet das in der Geschlossenen. War eine traumatische Erfahrung und die Paranoia blieb, ich aber nur zwei Wochen, weils echt schlimm war und ich nicht hören wollte. Die Diagnose hielt ich natürlich als Teil des Komplotts des Systems. Ich suchte mir in diesem Zustand trotzdem einen neuen Psychiater, nahm Quentiapin und nach sechs Wochen klatschte ich so tief auf den Boden, dass ich gestützt werden musste beim gehen. Wieder zwei Wochen Akutstation, selbe Klinik, selbes Stockwerk und massive Flashbacks und Reizüberflutung. Aber Bipolar? Ich doch nicht. Vier Wochen lang gar keine Medikamente reichte immerhin, um einzusehen, dass ich super depressiv war. Tja, da ich hier bin, könnt ihr euch denken, dass ich es eingesehen habe. Ich nehme jetzt 100mg Lamotrigin und 10 mg Citalopram. Seit Ende März bin ich in der Kleinstadt bei meinem Vater für die Reizreduzierung. Ich bin völlig überfordert mit der neuen Situation und dem was kommen wird. Ich habe eine Absage für die Tagesklinik gestern bekommen, weil ich hier nicht meinen &quot;normalen&quot; Alltag habe. Den hab ich aber auch nicht wo ich wohne. Ich bin immer noch schnell erschöpft und alles wird leicht zu viel. Es ist schon viel besser geworden, aber mit dem Kopf häng ich in unsicheren Zukunftsaussichten: kann ich die eigene Wohnung halten, was wird aus dem Studium, schaff ich es jeden Tag zu kochen und Sport zu machen und was macht mir eigentlich spaß und nie wieder Alkohol und und und und ?????? Mein Selbstbewusstsein ist dahin und ich fühle nie gekannte Ängste und bin dauernd am grübeln und verzweifeln.]]></description>
            <dc:creator>Delulu44</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:09:17 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725675,725675#msg-725675</guid>
            <title>Hat eine Manie auch nicht nur Schwierigkeiten gebracht? (9 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725675,725675#msg-725675</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich kenne manische Phasen auch. Ich gebe zu viel Geld aus, bin übertrieben kontaktfreudig und schlafe nur wenig. Ich mag in diesen Phasen viele Sinnesreize und finde wenig Ruhe. <br />
Trotz der Streitigkeiten und viel Geld ausgeben und vielen Schwierigkeiten, hatten die manischen Phasen auch etwas positives. Ich war vor meiner bipolaren Erkrankung sozial ängstlich und sehr zurückhaltend. Das führte von jung auf in der Schule etwas zu Problemen. Als ich das erste mal manisch wurde, wurde ich plötzlich kontaktfreudig und war nicht wieder zu erkennen. Natürlich ist das Verhalten auffällig, aber ich bin seitdem ich ein paar mal manisch war auch außerhalb dieser Phasen nicht mehr so ängstlich. Ich kann jetzt auch Prüfungen schreiben und viele Dinge tun, die ich mich vorher nicht getraut habe.<br />
Das ist so eine Erfahrung die ich schreiben wollte. Wie erging es euch so? Ich versuche manische Phasen jetzt auch zu vermeiden, aber sie haben nicht nur zu Problemen geführt. <br />
<br />
Viele Grüße]]></description>
            <dc:creator>Chaplin</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 07 Jun 2026 11:34:27 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725650,725650#msg-725650</guid>
            <title>Lurasidon (Latuda) Wirksamkeit (9 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725650,725650#msg-725650</link>
            <description><![CDATA[ Liebe Bipolare,<br />
<br />
ich suche verzweifelt nach einem Wirkstoff für meine Depressionen und habe alle Klassen durchprobiert (SSRI,SNRI, Trizyklika, Bupropion, Ketamin, EKT) und nichts gefunden. Nur die atypischen Antipsychotika wie Lurasidon habe ich noch nicht. Hattet ihr Erfolge mit Lurasidon oder anderen wie Aripiprazol, Zisperidon, Resperidon, Cariprazin)? Hat es nur gegen Depression geholfen oder auch gegen Zwangsgedanken o.ä.?<br />
<br />
LG taxus-minus]]></description>
            <dc:creator>taxus-minus</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 01:10:05 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725634#msg-725634</guid>
            <title>Reha nicht genehmigt, Klinik? Erfahrungen? (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725634#msg-725634</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
vor 4 Wochen habe ich, mit Zuspruch der Psychiaterin und der Psychotherapeutin eine Reha beantragt.<br />
<br />
Mir ging es nach einem tiefen Tal, wieder spürbar besser, war so gar sehr positiv gestimmt und konnte mir auch vorstellen wieder zu arbeiten. Ich stimmte mit ein und dachte auch ne Reha vor der neuen Arbeitssuche wäre nicht schlecht. Jetzt denke ich das ich in einer leichten Hypomanie war.<br />
<br />
Aber die Reha wurde schon nach 11 Tagen abgelehnt, mit der Begründung ich hätte nicht das ganze potenzial ambulant ausgeschöpft und wenn ich das täte könnte ich nen neuen Antrag stellen.<br />
<br />
Ich habe nun Widerspruch eingelegt, doch mir geht es seit ein paar Tagen wider ziemlich schlecht und nun zweifle ich auch ob ne Reha wirklich was bringt, was wollen die machen das es endlich aufwärts geht.<br />
<br />
Medikamentös habe ich noch mächtig Luft nach oben, und ich würde grad wirklich alles schlucken wenn diese schwere, diese Reizbarkeit, dieses alles weggeht.<br />
<br />
Ich denke, vielleicht wäre eine Fachklinik, wo ich doch etwas länger als in einer Reha wäre besser. Und eine richtige Diagnostik könnte da auch stattfinden. Denn meine Psychiaterin und die Therapeutin sind sich wegen der genauen Diagnose nicht einig.<br />
<br />
In meine heimische Klinik, möchte ich nicht, da ich selber aus der Pflege komme und tatsächlich 2 alte Kollegen habe die in dem Haus arbeiten. ein sogenantes Coming out hatte ich noch nicht, fällt es mir selber schwer das alles zu begreifen was in den letzten 15 Jahren alles passiert ist. <br />
<br />
Meine Frage wäre: Könnt ihr mir eine Fachklinik empfehlen? Ich fahre auch 300 km wenn es sein muss. Ich dachte auch an Frankfurt, in der Stadt würde auch meine Tochter wohnen. <br />
<br />
LG]]></description>
            <dc:creator>Nubecita</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 11:45:40 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725607,725607#msg-725607</guid>
            <title>Wieder in die Spur kommen (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725607,725607#msg-725607</link>
            <description><![CDATA[ Hallo.Ich brauche euren Rad.<br />
Mich hat es vor ca 2 Wochen von ja sagen wir mal Stabiler in die Depression ( viel Stress in der Familie war richtig übel )gehauen.Meine Medis sind 200 mg Lamotrigin und Citalopram 10 mg und Jetzt soll ich auf 20 mg Citalopram erhöhen.Bin jetzt bei Woche 2 mit 15 mg.<br />
Hatte jetzt teils wieder Lichtblicke aber immer so kurze Abschnitte.Vor 2 Tagen wars dann teils ganz weg die depris aber ja ist halt noch so ein hin und her.Nicht leicht sagen wir es mal so.Kennt ihr ja alle.Morgen geht's in Urlaub hoffe ich stehe das durch.Ob ich hier oder im Urlaub leider ist eigentlich ja egal.<br />
Was meint ihr zu den Medis ?<br />
Was für Tips habt ihr ? Wie übersteht ihr die Depri Phase.<br />
Bin für alles Tips dankbar <br />
Sport hat mich eigentlich immer teils in der Spur gehalten <br />
Ist jetzt aber etwas schwerer.<br />
LG an Alle]]></description>
            <dc:creator>sdm</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 06 Jun 2026 09:45:23 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725585,725585#msg-725585</guid>
            <title>Hypomanie durch Medikament ausgelöst (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725585,725585#msg-725585</link>
            <description><![CDATA[ Vielleicht weiss hier ja jemand etwas dazu.<br />
<br />
Bei einem Freund (nicht bipolar) wurde das ADHS Medikament umgestellt und er ist durch das neue Medikament seit einigen Monaten hypoman - mit allem drum und dran und ich die Hassperson. Nun ja.<br />
<br />
Weiss jemand etwas über eine Hypomanie, die durch Medikamente ausgelöst wird:<br />
- ob sich das wieder einpendelt auch bei gleichbleibender Dosierung<br />
- ob das auch irgendwann ein Ende nimmt<br />
- ob in der Regel auch eine Depression folgt<br />
<br />
Lieben Dank,<br />
Nil]]></description>
            <dc:creator>Nil</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 22:59:08 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725580,725580#msg-725580</guid>
            <title>Ein Schmetterling, der nicht mehr fliegen kann... (1 Antwort)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725580,725580#msg-725580</link>
            <description><![CDATA[ Hallo in die Runde<br />
<br />
mhhh, seit 49 Jahren ruft man mich mirco, geholfen hat es nix :)<br />
Ich höre einfach nicht...<br />
<br />
Mit 17 begann meine 1. schwere Depression. Sie kam über Nacht - ich wachte morgens auf und da war sie und ich war weg.<br />
Ich hatte absolut keine Ahnung was mit mir los war und das blieb so bis ich nach 6 Monaten aufwachte und auf einmal<br />
war alles wieder da und noch besser. wow = world of wonder - alles fiel leichter, ging schneller und mehr, viel mehr ging als je zuvor...<br />
Aber leider nur 6 Monate. Ich wachte auf und alles war leer und ich wieder weg. Die innere Dunkelheit wieder da und keine Ahnung was es ist.<br />
Ich wohnte noch bei Mutter und verheimlichte meinen Zustand. War nicht so schwer...<br />
Ich hielt die 2. schwere Depression nur 4 Monate aus. Nein - das ist kein Leben. So geht´ nicht weiter. Es soll enden. <br />
Hat nicht funktioniert wie man sieht. War auch mein einziger Versuch! Ich kam in eine Klinik und mich fand ein Flyer der vieles von dem beschrieb wie es mir ging.<br />
Endlich konnte ich auf etwas hinweisen, wozu ich vorher während der Depression überhaupt nicht in der Lage war. Ich ging am Abend der Einlieferung auch schon wieder nach Hause,<br />
mein Vater nahm mich mit. <br />
Ich probierte ein paar Medikamente die nicht halfen und eines morgens war ich wieder da. Wieder noch &quot;besser&quot; als beim 1. Mal. wow++ Verrücktes hab ich nie gemacht, außer vielleicht mich für Weltfrieden oder Nahrung für alle einzusetzen.<br />
Medikamente hab ich während all der Jahre nie genommen. Therapien hab ich nur eine Gesprächstherapie hinter mir. So verstrichen die Jahre, unsre 2 Kinder kamen, die Perspektivlosigkeit wuchs, die Depressionen wurden immer länger bis zu 1,5 Jahre und die Manien dauerte nur noch bis zu 5 Monate. Meine Phasen sind konstant entweder das Eine oder das Andere über lange Zeiträume. Keine Mischphasen!<br />
<br />
Über die letzten 10 Jahre hab ich mich während der Manien immer mehr und tiefer in u.a. fernöstlich Psychologie und Philosophie eingelesen um Ursachen oder Lösungen zu finden...<br />
Ich dachte fündig geworden zu sein als ich von 2018 bis Ende 2022 keine Depressionen mehr hatte. Irrtum, denn seit Ende 2022 lebe ich wieder in der Grauzone - keine schwere Depression aber auch kein lebenswertes Leben...<br />
<br />
Ende letzten Jahres dachte ich es nochmal vollumfänglich probieren zu wollen, <br />
da die 2. Lebenshälfte schon etwas anders laufen soll als die 1. <br />
Ich ging zum Psychiater welcher mir 4 verschiedene Medikamente über 4 Monate gab und sich mit den Worten verabschiedete: Medikamente wirken bei dir anscheinend nicht... (Das find ich gar nicht so schlecht!)<br />
Parallel schau ich nach ner Gesprächstherapie, da ich der Ursache auf den Grund gehen möchte um dortige Heilmöglichkeiten wahrzunehmen. Es scheint ja kein Bio-Chemisches Problem zu sein...<br />
<br />
Ich könnte mir auch ein Klinikaufenthalt oder Reha ähnliches vorstellen, da ich dort intensiver am Thema arbeiten könnte. Nicht das ich es eilig hätte nach all den Jahren, aber die Therapeuten könnten so einen intensiveren Kontakt aufbauen,<br />
was meiner Meinung zu besserem Verständnis führt und so vielleicht mein Weg gefunden werden könnte. Einen üblichen Therapeuten den ich ein od. zweimal die Woche für ne Std. sehe, mhhh, der sieht in der Zwischenzeit 40 Andere. Wie soll dieser intensiv mit mir arbeiten können/ wollen? Ja, ich hab auch eine gewisse Skepsis dem System gegenüber, denn dies verdient nun mal nicht am gesundem Patienten...<br />
<br />
Fragen beantworte ich gern<br />
und Hinweise nehm ich noch lieber entgegen<br />
<br />
Warum ich den Schmetterling wähle der nicht mehr fliegen kann?<br />
Nicht weil ich gern manisch überfliege, sondern weil fliegen die Eigenschaft des Schmetterling ist.<br />
Leben und lebendig sein die Eigenschaft des Menschen... Nicht mehr, nicht weniger.<br />
<br />
In diesem Sinne<br />
eine <br />
♥ liche Umarmung all jenen die hier Beiträge schreiben<br />
und die Plattform zur Verfügung stellen]]></description>
            <dc:creator>mirco pre</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 19:06:45 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725531,725531#msg-725531</guid>
            <title>Abwägung Wirkung/ Nebenwirkung Quetipin retard/ Zweitversuch Lithium (12 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725531,725531#msg-725531</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
ich nehme ja schon recht lange Quetiapin retard. Mit Quetiapin retard bin ich psychisch meines Erachtens absolut „safe“. <br />
Früher hatte ich Gedankenkreise, auch das habe ich mit der Einnahme von Quetiapin nicht mehr. <br />
Es ist nur so, dass ich schon in Zusammenhang mit der Einnahme einen hohen Ruhepuls habe (100, mir ist klar, dass das für das Herz nicht gut ist aber man merkt es ja nicht) und starke Verstopfung (das will ich nicht genauer beschreiben, aber vor kurzem hatte ich einen Vorfall, weswegen ich in der Notaufnahme war). <br />
Die beiden Dinge zählen laut Packungsbeilage ja leider zu den „häufigen Nebenwirkungen“. <br />
An meinem Lebensstil kann ich nichts mehr signifikant optimieren, ich mache drei mal die Woche Sport. Ernährungsberatung inklusive Umstellung meiner Ernährung habe ich auch durch. <br />
Puls ist definitiv Quetiapin ursächlich, unter Lithium war ich langfristig bei ca. 60. Verstopfung spielt bei mir eventuell der Faktor zeitweise rauchen, oft nicht rauchen auch eine Rolle. <br />
Meine Ärztin will mich unbedingt auf Lithium umstellen, dass hatte ich ja schon mal und da waren Puls und Verstopfung sehr viel besser. <br />
Nur psychisch fühle ich mich mit Lithium nicht ganz so gut geschützt - während der Einnahme hatte ich das letzte Mal eine heftige Depression. Kann aber damals auch eine Anschlussdepression an die eine Manie gewesen sein, die ich hatte. <br />
Lithium hat mich aus dieser Manie schon rausgeholt, aber meinem Gefühl nach eher langsam. Ich hatte schon noch eine Zeit lang Restsymptome. <br />
Mit Quetiapin schlafe ich auch tiefer und länger, hier würde ich aber abwägen, dass der Schlaf unter Lithium auch ausreichend ist. <br />
Hat jemand schon mal eine gute Erfahrung im Zweitversuch mit einem Medikament gemacht? <br />
Danke für eure Antworten.]]></description>
            <dc:creator>Candy40</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 20:12:48 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725519,725519#msg-725519</guid>
            <title>Bipolar und ketogene Ernährung (20 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725519,725519#msg-725519</link>
            <description><![CDATA[ Ich dachte ich mache mal einen neuen Thread auf. Mich interessiert das Thema sehr.<br />
<br />
[<a href="https://www.youtube.com/@LivingWellAfterSchizophrenia/videos"  rel="nofollow">www.youtube.com</a>]<br />
<br />
Diese Person nimmt aufgrund ketogener Ernährung keine Medikamente mehr. Es gibt schon Hinweise, dass ketogene Ernährung bei psychischen Krankheiten hilft. Bei Epilepsie ist es gut erforscht: ketogene Ernährung führt zu weniger oder keinen Anfällen. <br />
<br />
Das letzte Video von der Person beschreibt einen Rückfall, wo sie dann doch in einer akuten Episode auf ein Medikament zurückgreifen musste. Man sieht sehr gut wie sehr sie ihr Leben umstellen musste, in einem Video beschreibt sie wie viele Nahrungsergänzungsmittel sie nehmen muss um stabil zu bleiben. <br />
<br />
Bei Lithium darf man natürlich so eine Diät auf keinen Fall machen. Also das wäre bei bipolarer Erkrankung und ketogener Ernährung zu bedenken.<br />
<br />
Ich ernähre mich überwiegend gesund aber könnte mir nicht vorstellen mich ausschließlich von Fett und Eiweißen zu ernähren. Fleisch esse ich fast nicht, viel würde dann nicht zur Verfügung stehen.<br />
<br />
Aber ich finde die Forschung dazu trotzdem spannend. Es passt so gut zum Diskurs über psychische Krankheiten in dem Sinne, dass viel ausprobiert wird, weil man keinen Plan hat wie diese Krankheiten entstehen und geheilt werden können.]]></description>
            <dc:creator>MadameX</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 21 May 2026 22:03:44 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725518,725518#msg-725518</guid>
            <title>Lernkarten zur Bipolaren Störung - Suche nach Erfahrungen &amp; Perspektiven (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725518,725518#msg-725518</link>
            <description><![CDATA[ Liebe alle,<br />
<br />
ich hoffe, es ist in Ordnung, dass ich mich hier melde, da ich weder Betroffene noch direkte Angehörige bin.<br />
Ich studiere Designmanagement und arbeite aktuell an einem Gestaltungsprojekt zum Thema Bipolare Störung. Dabei entwickle ich ein Lernkarten-Deck, das Wissen verständlich vermitteln, zum Austausch anregen und helfen soll, Vorurteile und Unsicherheiten im Umgang mit der Erkrankung abzubauen.<br />
<br />
Mir ist dabei besonders wichtig, nicht einfach „von außen“ über die Erkrankung zu gestalten, sondern Perspektiven von Betroffenen und Angehörigen einzubeziehen. Deshalb versuche ich gerade zu verstehen:<br />
<br />
Welche Informationen wirklich hilfreich sind<br />
Was oft missverstanden wird<br />
Welche Erfahrungen im Alltag wichtig sind<br />
Welche Frühwarnzeichen Betroffene selbst wahrnehmen<br />
Welche Strategien, Skills oder Hilfen im Umgang mit der Erkrankung unterstützen<br />
Was Angehörigen im Umgang helfen würde<br />
Und auch: was man in so einem Projekt lieber vermeiden sollte<br />
<br />
Gerade persönliche Erfahrungen helfen mir sehr dabei, Inhalte sensibel und realitätsnah zu gestalten.<br />
<br />
Falls jemand etwas teilen möchte, würden mich zum Beispiel folgende Dinge interessieren:<br />
<br />
Für Betroffene:<br />
Welche Informationen hätten euch nach der Diagnose geholfen?<br />
Welche Frühwarnzeichen erkennt ihr bei euch selbst?<br />
Welche Skills oder Strategien helfen euch im Alltag?<br />
Was verstehen Außenstehende häufig falsch?<br />
Was würdet ihr euch von Angehörigen oder Freund*innen wünschen?<br />
Für Angehörige:<br />
Was war besonders schwierig zu verstehen?<br />
Was hätte euch im Umgang geholfen?<br />
Welche Unsicherheiten oder Ängste treten häufig auf?<br />
Was hat die Kommunikation erleichtert oder erschwert?<br />
<br />
Natürlich müsst ihr nichts beantworten, was sich unangenehm anfühlt.<br />
Mir ist bewusst, dass das ein sensibles Thema ist, und ich möchte niemandem zu nahe treten oder das Gefühl geben, „ausgefragt“ zu werden. Ich würde mich einfach sehr freuen, von Menschen mit echter Erfahrung lernen zu dürfen, damit das Projekt nicht oberflächlich oder klischeehaft wird.<br />
<br />
Falls mein Beitrag hier unpassend sein sollte oder ich Grenzen überschreite, sagt mir bitte einfach Bescheid — dann ziehe ich mich selbstverständlich wieder zurück.<br />
<br />
Vielen Dank fürs Lesen!]]></description>
            <dc:creator>Dove</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 30 May 2026 15:07:38 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725507,725507#msg-725507</guid>
            <title>Li-Blutwerteuntersuchung (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725507,725507#msg-725507</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, die letzten Blutwerte haben mich beunruhigt. Der Kaliumwert lag grenzwertig hoch bei 5,0 <br />
und der Toleranz bis zu 5,1. Kann mir jemand erklären wovon das kommt und ob es auf lange Sicht gefährlich <br />
sei?  Die anderen Nierenwerte waren okay. Ich habe es erst zuhause vernommen, der Neurologe hat zuvor nichts gesagt.]]></description>
            <dc:creator>sultan</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 17 May 2026 15:20:27 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725495,725495#msg-725495</guid>
            <title>Betablocker… (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725495,725495#msg-725495</link>
            <description><![CDATA[ Wer von Euch nimmt die und haben die <br />
Euch auf die Stimmung geschlagen?]]></description>
            <dc:creator>elsbeth</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 19 May 2026 20:22:49 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725489,725489#msg-725489</guid>
            <title>Depression mit Kopfdruck, was hilft? (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725489,725489#msg-725489</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Ich habe mal wieder in Verbindung mit einer Depression ein Druckgefühl im Kopf. Das ist schwer auszuhalten. Hattet ihr das auch schon mal so und was hat geholfen? Gruß von ditmar]]></description>
            <dc:creator>ditmar</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 20:29:40 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725473#msg-725473</guid>
            <title>Ständige Zweifel seit Diagnose '23 (14 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725473#msg-725473</link>
            <description><![CDATA[ Hi ihr Lieben,<br />
<br />
Ich bin mal wieder am Zweifeln über die Diagnose bipo2. Geht es jemanden von euch ähnlich? Mir lässt das einfach keine Ruhe und ich weiß nicht einmal warum? <br />
<br />
Vllt.mag jemand von sich erzählen.<br />
<br />
VG :-)]]></description>
            <dc:creator>Maria89</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 13:10:18 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725455,725455#msg-725455</guid>
            <title>Erfahrungen Aripripazol Dyskinesien/Bewegungsstörungen (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725455,725455#msg-725455</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
bin auf meiner Medikamentenreise bei Aripripazol angekommen.<br />
<br />
Mir machen da die Dyskinesien (Zittern, Zuckungen der Hände oder im Gesicht z.B.) sorgen. Die Wahrscheinlichkeit ist gering, aber da geht es jetzt um eure Erfahrungen.<br />
<br />
Hat jemand von welche bekommen? Wie geht es euch im Alltag damit? Hat vielleicht auch jemand rechtzeitig absetzen können und es ging dann wieder zurück?<br />
<br />
Jeder ist verschieden, aber solche Erfahrungen sind für mich greifbarer und helfen mir auch oft.<br />
<br />
Vielen Dank im Voraus,<br />
<br />
Wheely]]></description>
            <dc:creator>On4wheels</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 17 May 2026 15:00:21 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725422,725422#msg-725422</guid>
            <title>Lithium und Jod (20 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725422,725422#msg-725422</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
Ich nehme seit Nov. 25 Lithium und da ich mich seit vielen Jahren vegan ernähre, nehme ich schon seit langem auch Jodid.<br />
Nun habe ich gelesen, dass man Lithium und Jod nicht kombinieren sollte. <br />
Nun weiss ich nicht was ich machen soll, da der Körper doch auf Jod angewiesen ist?<br />
In der Apotheke konnten sie mir nicht weiterhelfen und auch meine Ärztin war etwas überfordert.<br />
Hat jemand Erfahrung mit veganer Ernährung und Lithium?<br />
VG lia]]></description>
            <dc:creator>lia</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 11 May 2026 18:19:31 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725407,725407#msg-725407</guid>
            <title>Bipolar 1, ADHS und Elvanse (1 Antwort)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725407,725407#msg-725407</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
sind hier zufällig Leute, die eine Bipolar 1 oder ggf 2  Störung und die Komorbidität ADHS haben und mit Elvanse eingestellt sind? Über einen Austausch würde ich mich sehr freuen. Auch gene via PM.   <br />
<br />
<br />
Viele liebe Grüße!]]></description>
            <dc:creator>LilliDee</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 20:56:06 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725402,725402#msg-725402</guid>
            <title>Falsche Medikamentenkombination? (15 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725402,725402#msg-725402</link>
            <description><![CDATA[ Hallo  Ich hatte sehr lange täglich 1500 mg Valproat retard und abends 1500 mg Quetiapin retard abends. Eigentlich ging es ganz gut damit. Dann hatte ich Ende 2024 eine depressive Phase. Eine neue Psychiaterin (die vorherige Praxis wurde aufgelöst) gab mir dann 30 mg Mirtazapin wegen der Depression. Dann begann ein Martierium. Ich bekam einen Kopfdruck und Tinitus in höchstem Maße zusätzlich zur Depression. Das hielt dann an. Und Anfang September kam ich in die Klinik wo ich 3 Monate war. Geändert wurde an den Medikamenten so gut wie nichts. Auch an dem Zustand änderte sich nichts. Ich ließ mich dann entlassen. Dann wurde es etwas besser und ich hatte eine manische Phase mit so 3 - 4 Stunden Schlaf pro Tag. Meine Hoffnung auf Normalität hat sich nicht erfüllt trotz der Medikation. Habe jetzt wieder eine Depression mit Kopfdruck und Benommenheit zusammen. Seit dem Klinikaufenthalt bekam ich leider von der Apotheke kein retardiertes Quetiapin mehr. Der Arzt gab mir stattdessen 4 x Quetiapin 100 unretardiert und 1000 mg Valproat und 30 mg Mirtazapin. Ist das eine Kombi die sich nicht verträgt ist meine Frage. Vielleicht hat jemand da Erfahrung gemacht.  Gruß ditmar]]></description>
            <dc:creator>ditmar</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 02:03:07 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725397,725397#msg-725397</guid>
            <title>Neuanmeldung - Bipolar 1 (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725397,725397#msg-725397</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
ich habe mich neu angemeldet. Seit kurzem weiß ich das ich Bipolar Typ 1 habe. Meine Medikation ist zZ. 600 mg Quetiapin Retard am Abend plus 100 mg Quetiapin unretardiert zur Nacht. <br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Andreas]]></description>
            <dc:creator>A-F-A</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 14:13:25 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725348,725348#msg-725348</guid>
            <title>Meine Erfahrung mit meiner zuständigen Klinik (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725348,725348#msg-725348</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
ich war bisher zweimal in meiner zuständigen Klinik. Nach meinem Verständnis wird in NRW, wenn es einen Notfall gibt, einem eine Psychiatrie zugewiesen. Das erste Mal in der Klinik wurde ich durch meine Psychiaterin wegen Manie per Rettungswagen sogar eingewiesen. Es hätte sogar &quot;nur&quot; Krankentransport sein dürfen, weil es ja kein körperlicher Notfall gewesen sei. Naja nicht uninteressant, aber angekommen in der Psychiatrie, bin ich manisch ziemlich eskaliert. Ich habe Gegenstände dem Personal hinterhergeworfen, habe mich als Privatpatient ausgegeben und habe mehreren Patienten Versicherungen verkaufen wollen. Beides hat so ein bisschen damit zu tun, dass ich vorher in einer Versicherung und in der Pflege gearbeitet habe. <br />
<br />
Nach zwei 10 Tagen und zwei Stationswechseln wurde ich dann aus der Klinik rausgeschmissen und später in einer Antwort zu einem Beschwerdeschreiben hat der Klinikdirektor diese Vorkomnisse als Regelbrüche beschreiben, was dann zu meinem Rausschmiss geführt hat.<br />
Also ich persönlich hätte niemanden, der auffällig manisch ist, niemals von einer Intensivstation (geschlossene Abteilung) entlassen.<br />
<br />
Das zweite Mal lief es dort deutlich besser, ich wurde mit einer gemischten Episode aufgenommen, der Stationsarzt hatte sich geändert und die Klinik wird aktuell auch durch eine Klinikdirektorin geführt und hat eine Chefärztin. Beim ersten Mal in dieser Klinik hatte ich auch noch keine gesetzliche Betreuerin, diesmal konnte diese dann kontaktiert werden. Ich wurde aber wie gesagt auch mit gemischter Episode eingewiesen: also in unregelmäßigen Abständen Selbstmordgedanken und Hypomanie. Auch anstrengend und abenteuerlich.<br />
<br />
Wie sind denn eure Klinikerfahrungen?<br />
<br />
Liebe Grüße und einen schönen Wochenstart gewünscht!]]></description>
            <dc:creator>pingui_g25</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 05 May 2026 16:20:41 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725346,725346#msg-725346</guid>
            <title>Betroffener und Angehöriger zugleich (1 Antwort)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725346,725346#msg-725346</link>
            <description><![CDATA[ Hey, <br />
Vielleicht kennt der ein oder andere von euch die Situation. In seinem Umfeld ist man nicht der einzige mit bipolarer Störung und manchmal ist einem die Person dann doch etwas näher. Nahe Freundes- oder sogar Partnerperson. <br />
Wie geht ihr damit um? Zwischen Beistand und Selbstachtung.<br />
Ich merke, dass es Einfluss auf meine eigene Stimmung hat und auch andersherum. Wenn mein Gegenüber auf Distanz geht oder ich sogar der Grund dafür bin, kommt mir auch mal aus der Angst heraus verlassen zu werden der Gedanke zu flüchten. Dann fällt mir jedoch ein, dass ich dieses Verhalten, das ich bei meinem Partner gerade bemerke, auch von mir und meinen Umschwüngen kenne. Denn ehrlich: Wen frustriert es nicht, wenn die Welt nicht stillhalten kann und alles aus den Fugen gerät, während man doch dachte es sei alles grade wieder in Ordnung gerückt?]]></description>
            <dc:creator>Scio</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 07 May 2026 19:01:27 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725327,725327#msg-725327</guid>
            <title>Bipolar und seltener Alkoholkonsum (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725327,725327#msg-725327</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebes Forum,<br />
<br />
wie haltet ihr das eigentlich mit Alkohol? Verzichtet ihr komplett?<br />
<br />
Ich habe letztes Jahr ein bisschen rumprobiert. Ca. 4x was getrunken. 3x war okay. 1x lief nicht gut. Fairerweise muss ich dazu sagen, dass es da nicht nur am Alkohol lag. Sondern dass ich das Quetiapin retard in der Nacht weggelassen habe. Und bis ca. 4 Uhr gefeiert habe. Seitdem bin ich völlig abstinent.<br />
<br />
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen!<br />
<br />
Beste Grüße,<br />
Strandblick]]></description>
            <dc:creator>Strandblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 24 Apr 2026 11:00:55 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725305,725305#msg-725305</guid>
            <title>Medizinischer Dienst / Diagnostik (5 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725305,725305#msg-725305</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
seit letztes Jahr September bin ich im Krankengeld ohne Arbeit. Diese habe ich zuvor gekündigt. Seit gut 20 Jahren habe ich immer wieder Depressionen und vor 12 Jahren bekam ich in der Klinik die Diagnose KPTBS. <br />
<br />
Alle meine Probleme schob ich auf diese Diagnose. Ich ging kaum zum Arzt, wenn dann nur weil ich mich krankschreiben ließ da ich mal wieder gekündigt hatte. Oft habe ich auch die Hausärzte gewechselt. Ich ging nie zu einem Psychiater.<br />
<br />
Ich hatte innerhalb 15 Jahren 19!!!! Arbeitsstellen, habe mich 3 mal von meinem Mann getrennt, aufgrund dessen,  2 Wohnort Wechsel und 8 Umzüge und habe 2 mal den Beruf gewechselt mit großen  Selbstzahlenden Ausbildungen.<br />
<br />
Ich bin absolut am Ende und traue mir selber nicht mehr. Habe angst vor jeder meiner Entscheidungen. Stabilität ich weiss nicht wie sich das anfühlt.<br />
<br />
Im Dezember meinte die Psychiaterin das ich sicher Bipolar bin, die Diagnose stand aber nie auf der AU. <br />
Seit Janur bin ich in Therapeutischer Behandlung, diese ist sich sicher das ich Bipolar 1 habe.<br />
<br />
Medikamente nehme ich aktuell 100 mg Lamotrigin und 50 mg Quetiapin am Abend. Eine Verbesserung spüre ich nicht.<br />
<br />
<br />
Nun hat sich der Medizinische Dienst bei Arzt und Therapeuten gemeldet um Stellungnahme ob ich Arbeitsfähigkeit bin.<br />
<br />
Ich habe nun wirklich angst wie es weiter geht. Ich überlege wirklich in die Klinik zu gehen, um eine richtige Diagnostik zu bekommen und Medikamente die helfen. <br />
Oder ist das ein Irrglaube meinerseits?<br />
Ich habe einfach angst.]]></description>
            <dc:creator>Nubecita</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 22 Apr 2026 18:06:50 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725297,725297#msg-725297</guid>
            <title>Erfahrungen mit Cariprazin? (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725297,725297#msg-725297</link>
            <description><![CDATA[ Ich würde hier gerne mal nach Erfahrungen mit Cariprazin machen. Angeblich soll es bei sehr vielen Patienten zu einer Akathisie führen. Die hatte ich unter Abilify leider schon mal und musste Abilify dann absetzen. Ich wurde mit einer Medikamentenkombination aus der Klinik entlassen, die sich gar nicht mit dem Lithium verträgt und laut Packungsbeilage eine Kontraindikation darstellt und fühle mich wie ein emotionsloser, ungeölter Roboter. Ich muss also noch mal in die Klinik und umgestellt werden. Da ich viele Neuroleptika entweder nicht vertrage oder zu schnell verstoffwechsle frage ich nach dem Reagila.]]></description>
            <dc:creator>youngmarblegiant</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 14:40:51 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725269,725269#msg-725269</guid>
            <title>Scheidung. Kinder von Vater übernommen. Umzug (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725269,725269#msg-725269</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
Ich leide seit 2007an Bipolare Störung. Meistens bin ich manisch bis zu Psychose. Hatte nie Suizidgedanken.<br />
Da ich letztes Jahr wieder eine starke Manie erlebte, lassten ich und mein Mann uns scheiden. Er nahm die Kinder mit und zog 150 km weit um. Ich war mehr oder weniger gezwungen, als es mir besser ging, in der gleichen Stadt umzuziehen, damit ich nah zu den Kindern bin. <br />
Jetzt sind die Kids hälfte der Woche bei mir, hälfte beim Vater. Allerdings fühle ich mich depressiv und kann schwer Anschluss finden. Ich würde zurück in die Großstadt ziehen. <br />
Hat jemand ähnliche Erfahrungen durchgemacht? Danke.<br />
<br />
Liebe Grüße]]></description>
            <dc:creator>März2025</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 15:17:24 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725266,725266#msg-725266</guid>
            <title>Ehekrise, bipolare Erkrankung seit 2001 (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725266,725266#msg-725266</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen <br />
<br />
Ich bin seit 2015  verheiratet in 2.Ehe.<br />
<br />
Bipolare Erkrankung seit 2001<br />
<br />
Mein Mann kann und will nicht meine Erkrankung verstehen und setzt sich auch damit nicht auseinander. <br />
Seit 1 Jahr wird sich sehr oft gestritten, ich werde beleidigt und produziert. Ich bin sehr reizbar. Zur Zeit reden wir seit 3 Tagen nicht mehr und ich werde ignoriert. Da ich eine volle EM Rente beziehe habe ich nicht soviel Geld um mir eine eigene Wohnung mieten zu können. Ich bin zur Zt sehr hilflos. Habe schon Kontakt zu meiner Psychiaterin aufgenommen. Habe aber zur Zt keine Kraft dort hin zu fahren.<br />
<br />
Ich nehme schon sehr lange Sertralin 50.mg 1x1 ein.<br />
<br />
Seit 1 Jahr kratze ich mir ständig meine Kopfhaut blutig,. Es ist schon zwanghaft. <br />
Ich kann jeglichen Stress nicht mehr vertragen. Es triggern mich sehr. <br />
<br />
Ich bin zur Zt in einer depressiven Phase. Sage alle Termine, Treffen mit Freunden, Gespräche mit Familie ab und ziehe mich zurück. <br />
<br />
Manchmal denke ich, dass eine Trennung besser wäre. Bin aber Finanziell gebunden. Habe auch 2 Katzen wo mein Herz dran hängt.<br />
<br />
Ich bin echt ratlos....]]></description>
            <dc:creator>Grith</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 13:20:47 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725264,725264#msg-725264</guid>
            <title>Chronifizierung / Mischphasen (5 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725264,725264#msg-725264</link>
            <description><![CDATA[ Hallo , <br />
<br />
ich leide seit ca 4 Jahren an Mischphasen mit anschließenden schweren Depressionen.<br />
Ich bin derzeit stationär und heute hat mir der mitgeteilt das es chronifiziert ist , er mir <br />
nicht mehr helfen kann ( ich bin seit 5 Monaten hier) und jetzt hat mit skills und Selbsthilfegruppen <br />
gucken soll das ich überlebe . Er meint die Mischphasen führen oft zur chronifizierung. <br />
Gibt es hier andere mit Mischphasen die Leben und nicht nur überleben? Ich bin so hoff-<br />
nungslos nach dieser Visite wie noch nie in meinem Leben.<br />
<br />
Grüße <br />
Millstreet]]></description>
            <dc:creator>Holly26*</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 16 Apr 2026 21:59:45 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725243,725243#msg-725243</guid>
            <title>Einige allgemeine Fragen (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725243,725243#msg-725243</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich habe wahrscheinlich schon seit meinem 25 Lebensjahr eine bipolare Störung, aber bis die Diagnose gestellt wurde, hat sehr lange gedauert.<br />
Wie unterscheidet man eine bipolar-I-Störung von einer schizoaffektiven Störung ? Gibt es Unterschiede in der Therapie der beiden Erkrankungen ? <br />
Da bei mir die letzten Jahre die manischen Phasen überwogen haben, hat man mir Valproat zur Phasenprophylaxe verschrieben. Mit der Kombi Valproat und Risperidon komme ich ganz gut zurecht.<br />
<br />
Viele Grüße]]></description>
            <dc:creator>Chaplin</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Apr 2026 15:54:44 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725240,725240#msg-725240</guid>
            <title>Ständige Überforderung (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725240,725240#msg-725240</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebes Forum,<br />
<br />
egal ob es Haushalt, Freunde, Arzttermine, Körperpflege. Bis ich dahin komme alles zu erfüllen. Besonders grausam ist Wäsche zu machen, dauert es und alles liegt Wochen rum.<br />
<br />
Ich weiß auch nicht, ob ich für Tipps bereit bin, ohne dem ganzen mit Augen rollen zu begegnen. Ich suche da glaube ich eher Menschen mit gleichen Erfahrungswerten.]]></description>
            <dc:creator>pingui_g25</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 20 May 2026 15:19:34 +0200</pubDate>
        </item>
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