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        <title>bipolar-forum.de - Bipolar-Forum</title>
        <description>Selbsthilfeforum zum Erfahrungsaustausch über Bipolare Störungen für Betroffene, Angehörige und Interessierte</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/list.php?5</link>
        <lastBuildDate>Tue, 21 Jul 2026 18:07:39 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Partnerschaft - zwischen Meistern und Aufgeben (16 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,726023,726023#msg-726023</link>
            <description><![CDATA[ Liebes Forum,<br />
ich schreibe als Partnerin eines bipolar Erkrankten in aktuell akut manischer Phase. Es ist die zweite, ausgewachsene Manie innerhalb unserer Beziehung und ich bin einigermaßen verzweifelt. Er hat unvermittelt den Kontakt abgebrochen vor knapp 6 Wochen, und ich sitze hier (mal wieder) im Scherbenhaufen. Heute hatte ich ein Erstgespräch bei einer Therapeutin, aber es ginge mir &quot;nicht schlecht genug&quot; um mich anzunehmen.. Ich sehe das natürlich anders, aber das hilft mir jetzt auch nicht. Ich habe einen Termin für eine SHG für Angehörige, worin ich viel Hoffnung lege und dachte daher, dass auch ein Austausch hier vielleicht gewinnbringend sein könnte. Denn ich stehe vor vielen Fragen, allen voran natürlich &quot;Wie hält man das als Angehörige aus?&quot; Es ist wirklich jedes Mal ein absoluter Alptraum aus Trauer, Sorge, Wut, Angst, Verzweiflung, Hilflosigkeit, Erschöpfung, Anspannung, Sehnsucht, Herzschmerz, Ohnmacht, Ungeduld, Kränkung, Abweisung, Unklarheit und Einsamkeit. Wie schaffen es andere Partner, diese Phasen zu überstehen? Ohne zu wissen, wie lange es dauert, wie schlimm es noch wird (beim ersten Mal kam Psychose dazu, ich rechne auch dieses Mal damit), wohin mit den ganzen Gefühlen und Belastungen? Und wie &quot;entscheidet&quot; man, ob man sich weiterhin (oder wieder) darauf einlassen will, wenn die Phase vorbei ist? Wie viel Schmerz kann und will man tragen und ab wann ist die Beziehung mehr Schmerz als Erfüllung? Wie &quot;misst&quot; man das? Fragen über Fragen, vielleicht finde ich hier Antworten oder zumindest Perspektiven.. Danke schonmal!]]></description>
            <dc:creator>mitbetroffene90</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 21 Jul 2026 11:56:32 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,726016,726016#msg-726016</guid>
            <title>Frühwarnsymptome vs. normales Leben (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,726016,726016#msg-726016</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
ein Thema, was mich gerade auch noch umtreibt, wie grenzt ihr Frühwarnsymptome von normalen Stimmungsschwankungen ab?<br />
<br />
Ich meine damit, bei jedem Menschen ändert sich die Stimmung ja. Niemand ist ja über Wochen/ Monate oder gar Jahre gleichgestimmt.<br />
<br />
Wenn ich feststelle, dass ich mal euphorisch bin oder gesprächiger und witziger als sonst, gehen bei mir aktuell die Warnlampen an. Irgendwie nervt das aber auch, weil das ja auch schön und angemessen sein kann. Und Episodenprävention ja nicht zur Lebensvermeidung werden soll.<br />
<br />
Eindeutig wird es immer erst, wenn plötzlich mein Schlaf zusammenbricht. Sowohl bei Depression als auch Manie. Ich hätte aber gerne schon klare Signale davor. Ohne gleich jede Schwalbe zu einem Sommer zu erklären.<br />
<br />
Wie geht es euch damit?<br />
<br />
LG Strandblick]]></description>
            <dc:creator>Strandblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 19 Jul 2026 16:58:48 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,726011,726011#msg-726011</guid>
            <title>Irrationaler Kinderwunsch (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,726011,726011#msg-726011</link>
            <description><![CDATA[ Für meinen Mann ist das Thema Kinderwunsch durch.<br />
<br />
Wir haben einen Sohn von 5 Jahren und soweit läuft alles gut.<br />
<br />
Er möchte nicht nochmal bei 0 anfangen mit einem weiteren Kind. Außerdem ist da noch die Krankheit. Im Jahr 2023 hatte ich ziemlich viele Aufs und Abs, es waren schon rapid Cycles.<br />
<br />
Soweit so gut.<br />
<br />
Jetzt kommt mein irrationaler Kinderwunsch.<br />
<br />
Ich hätte aus irgendeinem Grund gerne ein weiteres Kind.<br />
<br />
Vernünftigerweise würde ich den Kinderwunsch begraben. Ich werde im September 41 Jahre alt und bin nicht auf monotherapie unterwegs.<br />
<br />
Ich nehme neben Lithium Risperidon und Abilify.<br />
<br />
Wie schaffe ich das nur? Den Kinderwunsch einfach zu begraben?]]></description>
            <dc:creator>Eliona</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 19:31:53 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,726009,726009#msg-726009</guid>
            <title>Einfluss von Schlaf auf Stimmung und Antrieb (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,726009,726009#msg-726009</link>
            <description><![CDATA[ Heyhey liebes Forum,<br />
<br />
ich habe in den letzten Monaten den Eindruck, dass ich über meine Nachtschlafdauer aktiv meine Stimmung regulieren kann. Jetzt bin ich neugierig, beobachtet ihr das auch bei euch?<br />
<br />
Vielleicht noch kurz zum besseren Verständnis, aktuell habe ich keine Schlafstörung. Und bin dadurch in der glücklichen Position, dass ich selbst entscheiden kann wie viel ich schlafe. Durch das Quetiapin retard kann das auch ziemlich lang werden, muss es aber eben auch nicht. Eigentlich entscheidet aktuell ausschließlich der Wecker über meine Schlafdauer.<br />
<br />
Jetzt zu meiner Beobachtung: wenn ich 8-9h oder mehr schlafe, fühle ich mich am nächsten Tag eher träge, schnell erschöpft, nachdenklicher und betrübter. Und brauche nachmittags ein Nickerchen.<br />
<br />
Wenn ich 6-7h schlafe, fühle ich mich am nächsten Tag heiterer, gesprächiger, geistig reicher und antriebsvoller. Dann brauche ich nachmittags nach der Arbeit auch kein Nickerchen.<br />
<br />
Hätte es eigentlich andersherum erwartet. Dass ich mit mehr Nachtschlaf erholter bin und keinen Nachmittagsschlaf brauche.<br />
<br />
Habt ihr ähnliches bei euch beobachtet? Oder ist das bei mir gerade Zufall und nur ne Phase? Bin ja noch relativ neu im &quot;Bipolar-Universum&quot; und versuche das Muster für mich besser zu verstehen.<br />
<br />
LG Strandblick]]></description>
            <dc:creator>Strandblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 16 Jul 2026 21:31:07 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725996,725996#msg-725996</guid>
            <title>In der Eigenen Familie, Onkel der einen Runter zieht!!! (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725996,725996#msg-725996</link>
            <description><![CDATA[ Hey Leute<br />
<br />
Stellt euch vor ich habe in meiner eigenen Familie einen Onkel, der leider ein schwerer Hochstapler ist und nichts auf die Reihe gebracht hat sein ganzes Leben .<br />
Jedes mal wenn ich den sehe, Sagt er zu mir, meine Krankheit ist ein Mist, ich soll 40kg abnehmen usw., ich werde NICHT LANGE Leben. etc<br />
Ich glaube wenn ich den das Nächste mal sehen sollte ,werde ich ihm sagen dass er sich gefälligst einen Job als Kellner suchen soll, und nicht immer irgend welche Geschichten Drucken soll. Der Onkel belastet mich leider Sehr und ich kann nix machen .<br />
<br />
Wie würdet Ihr mit so jemandem Umgehen , bzw. wie würdet Ihr euch Verhalten ???<br />
<br />
Ich bitte um Tipps<br />
<br />
Liebe Grüße]]></description>
            <dc:creator>Benedikt1985</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 15 Jul 2026 15:35:17 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725970,725970#msg-725970</guid>
            <title>Medikamentenkombination (1 Antwort)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725970,725970#msg-725970</link>
            <description><![CDATA[ Hallo ihr Lieben,<br />
Vor 25 Jahren wurde die bipolare Störung bei mir festgestellt. Damals gab es so gut wie keine Aufklärung, nur dass ich die verschriebenen Medikamente unbedingt immer nehmen muss und dass das chronisch ist. Heute bin ich 57 J und habe gefühlt die x te Depression und jedes Mal haut mich das wieder um. 1 mal war ich selbst schuld da ich das Lithium nicht mehr genommen habe. Lange Rede kurzer Sinn seit Mai habe ich wieder eine depressive Episode und bekomme jetzt Sertralin 50 mg, Opipramol 150 mg und Lithium 450 mg kennt jemand diese Zusammenstellung? Zusätzlich zur Depri hab ich massive Ängste.]]></description>
            <dc:creator>DaniP</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 23:24:27 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725964,725964#msg-725964</guid>
            <title>Phasenprophylaxe ambulant einstellen (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725964,725964#msg-725964</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Miteinander,<br />
ich bin 60 Jahre alt, vor mehr 30 Jahren bipolar diagnostiziert (Typ 1). Nach ein paar Jahren mit Lithium habe ich das Medikament abgesetzt und bin mit hypomanischen und depressiven Phasen halbwegs vernünftig durchs Leben gegangen. Die letzte depressive Phase war etwas ausgedehnter. Das hat mich dieses Mal extrem gestört und ich würde es gerne mal wieder mit einer Phasenprophylaxe probieren. Dazu habe ich mich an eine Institutsambulanz in der Nähe gewandt, die mich erst auf die Warteliste gesetzt hat. Nach 2 Tagen bekam ich einen Anruf, dass sie mich wieder von der Warteliste runternehmen, da die  Einstellung stationär erfolgen muss.<br />
<br />
Ich bin selbständig und habe gerade einen sehr lukrativen Auftrag bekommen, der mich vielleicht bis zur Rente ernähren wird. Im Moment kann ich mir deswegen keinen längeren Klinikaufenthalt erlauben.<br />
<br />
Kennt hier jemand Professionelle, die die Einstellung einer Phasenprophylaxe ambulant unterstützen? Region wäre NRW und Nordhessen, so weit würde ich fahren.<br />
<br />
Danke fürs Lesen<br />
<br />
Dirk]]></description>
            <dc:creator>Sachti</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 11 Jul 2026 05:37:02 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725944#msg-725944</guid>
            <title>Alkohol (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725944#msg-725944</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, ich bin seit meinem 21. Lebensjahr bipolar 2 diagnostiziert...Ich hatte in meiner Jugend schon zuviel Berührungspunkte mit Alkohol. Ich habe zwei Kinder, 12 und 16 J. Jetzt hat es sich so entwickelt, dass ich zunehmend Alkohol konsumieren...eigentlich ist alles sicher- Ege;Einkommen, Erwerbsminderungsrente. Vielleicht ist es der Blick zurück in die Kindheit ..bin aber mit 46 nicht bereit, eine Psychoanalyse zu machen...]]></description>
            <dc:creator>Sue36</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 20:08:23 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725936,725936#msg-725936</guid>
            <title>Quetiapin 300mg Filmtablette (19 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725936,725936#msg-725936</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, ich bekomme aktuell zum Abend in der Klinik 300mg als Filmtablette, früher mal 200mg als retard, wie schätzt ihr das ein von der Schädlichkeit? Dazu noch Lithium und Sertralin 50mg.<br />
Besten Dank vorab für antworten.]]></description>
            <dc:creator>rolliv1</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 14 Jul 2026 20:34:22 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725933,725933#msg-725933</guid>
            <title>Bipolar und das leidige Thema Arbeit (10 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725933,725933#msg-725933</link>
            <description><![CDATA[ Hallo an alle, <br />
<br />
ich bin neu hier und mich treibt derzeit folgendes Problem um: <br />
<br />
Ich war letztes Jahr zunächst im Frühjahr 6 Wochen in der Psychiatrie und im Herbst noch in einer Reha Einrichtung (nachdem mich eine Klinik vorher als nicht rehafähig abgelehnt hatte). In der Psychiatrie wurde ich auf 8 verschiedene Medikamente gesetzt (Ich nehme normal Aripiprazol, Valproat und Quetiapin retardiert und unretardiert, damals kamen noch Olanzapin, Dominal, Zopiclon und Promethazin dazu). Meine Psychiaterin hat mich dann auf meine normale Dosis wieder runtergefahren. In der Reha wurden die Medikamente dann auf nur noch 2 (Aripiprazol und Valproat) runtergefahren, weil man mich zu &quot;zugedröhnt&quot; fand, dann wurde ich als voll belastbar entlassen. Im Alltag ging es mir damit auch gut. Dann habe ich (vielleicht aus dem Hoch/ der Manie heraus, dass man in der Reha bei mir erzeugt hatte) vor 4 Monaten einen Vollzeitjob angefangen. Neueinstig in einen mir völlig neuen Beruf. Jetzt bin ich wieder krank geschrieben. :-/ <br />
<br />
Jetzt meine Frage an euch: Geht ihr arbeiten? Ist jemand noch als &quot;voll belastbar&quot; eingestuft worden in der Reha? <br />
<br />
Vielleicht noch kurz zu mir, ich hab meine Diagnose 2013 bekommen, seitdem mehrere große Manien und Depressionen gehabt. Habe einen GdB von 50 und einen Pflegegrad 1. Das wussten die in der Reha auch. War denen egal. Ich habe mich mit den wenigeren Medikamenten auch besser gefühlt. Jetzt bin ich etwas ratlos, wie es weiter gehen kann. Habt ihr Ideen/ Erfahrungen?]]></description>
            <dc:creator>Nini_Noir</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 19:24:35 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725917,725917#msg-725917</guid>
            <title>Umstellung des Antidepressivum (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725917,725917#msg-725917</link>
            <description><![CDATA[ Hallo<br />
<br />
In zwei Tagen soll ich laut meines Arztes von einem tetrazyklischen Antidepressivum auf einen selektiven<br />
Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer umstellen.<br />
Ohne große Pause dazwischen.<br />
Das eine raus,mit dem anderen weiter.<br />
<br />
Hat jemand Erfahrung damit?<br />
Irgenwelche Tipps?<br />
<br />
Eigentlich denke ich mir,Augen zu und durch,hab aber irgendwie leichte Bedenken bei der ganzen Aktion.<br />
<br />
Danke für eure Antworten.<br />
<br />
Das tetrazyklische wurde so weit es ging in der Dosis runtergefahren.<br />
<br />
Ansonsten lebe ich seit 23 Jahren mit Lithium als treuer Begleiter]]></description>
            <dc:creator>benjy73</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 09:59:24 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725915,725915#msg-725915</guid>
            <title>Das nicht verstanden werden und die Gereiztheit (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725915,725915#msg-725915</link>
            <description><![CDATA[ Hallo<br />
<br />
Ich bin in einem Tunnelblick wo ich nichts mehr annehme und mich immer weiter hineinsteigere(Meine Partnerin empfindet das so)... Ich bin sehr schnell gereizt und es gibt ständig streit in meiner Beziehung ich nehme  Arpoya 10 mg früh und Abends Quetiapin 50 mg für meine Bipolaren Störung und Manischen Depressionen was kann ich tun um mehr Harmonie in die Beziehung zu bringen?!<br />
<br />
Lg Sanny]]></description>
            <dc:creator>SannyCharly85</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 05 Jul 2026 18:22:44 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725894,725894#msg-725894</guid>
            <title>Semaglutide (9 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725894,725894#msg-725894</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich glaube ihr hattet das Thema schon einmal. Ich habe aufgrund des Neuroleptikums Übergewicht (Adipositas). Gleichzeitig habe ich starken Bluthochdruck und Prädiabetes. Jetzt habe ich mich mit meiner Ärztin entschieden einmal Semaglutide zu spritzen. Hat jemand von Euch Erfahrung mit den Abnehmspritzen? Ich hatte bevor ich Psychopharmaka bekam immer Untergewicht und komme mit der Gewichtszunahme auch sehr schlecht zurecht.<br />
Ich hatte auch schon Clozapin als Neuroleptikum, das gut gewirkt hat, aber ich habe extrem zugenommen durch Heißhunger. Jetzt unter Risperidon und Quetiapin leide ich auch oft unter Heißhunger, aber nicht so extrem wie unter Clozapin. <br />
<br />
Viele Grüße]]></description>
            <dc:creator>Chaplin</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 04 Jul 2026 11:43:01 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725892,725892#msg-725892</guid>
            <title>Selten: Antipsychotika können manisch machen (keine Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725892,725892#msg-725892</link>
            <description><![CDATA[ Hallo allerseits,<br />
<br />
ich habe gerade über einen Fallbericht gelesen und möchte das mit euch teilen.<br />
<br />
Antipsychotika, in diesem Fall Lurasidon, Olanzapin/Zyprexa, Quetiapin/Seroquel, Ziprasidon, Aripiprazol/Abilify, Amisulprid/Solian und weitere werden gerne gegen Manien und zum Teil auch gegen Depressionen eingesetzt. Was zumindest ich bisher noch nicht wusste: In seltenen Fällen (gemeint sind unter 10 Patienten pro Medikament, über die das berichtet ist, aber es wird nicht immer alles international berichtet), machen sie manisch. Kein Witz.<br />
<br />
Zyprexa – manisch. Ich zumindest bin echt überrascht.<br />
<br />
Quellen für diese Behauptung:<br />
<br />
<a href="https://www.tandfonline.com/doi/full/10.3109/13651501.2011.605957"  rel="nofollow">Studie</a><br />
<a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/42344675/"  rel="nofollow">Fallbericht</a><br />
<br />
Natürlich ist das so selten, dass man jetzt nicht aufhören sollte, sie gegen Manien einzusetzen. Aber für mich ist interessant, dass Medikamente manchmal anders wirken als gedacht. Und dass die Psyche so kompliziert ist, dass man nicht alles weiß.<br />
<br />
Ich habe selbst ein Erlebnis mit einer Art Hypomanie unter Aripiprazol. Da ich die seit 20 Jahren nicht mehr hatte, ist das bemerkenswert.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
otacon]]></description>
            <dc:creator>otacon</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 18:54:49 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725870,725870#msg-725870</guid>
            <title>Hitze (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725870,725870#msg-725870</link>
            <description><![CDATA[ Wie gehts euch damit?<br />
<br />
Erst hatte ein bisschen Bedenken, aber jetzt tut mir die Hitze gut, die Stimmung ist echt gut. Eventuell sogar ein bisschen zu gut ;-)<br />
<br />
Ich stehe sehr früh auf, damit ich draussen noch was machen kann, verbringe den Tag auf der schattigen Terasse und gehe zum Baden...]]></description>
            <dc:creator>dino</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 16:03:25 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725847,725847#msg-725847</guid>
            <title>Mein Psychiater hört wahrscheinlich auf… (12 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725847,725847#msg-725847</link>
            <description><![CDATA[ Hab heute mit ihm telefoniert.<br />
<br />
Beim nächsten Termin im August ist schon<br />
sein Nachfolger da. Er hofft dass er noch <br />
für ca. 1 Jahr die Ambulanz machen kann<br />
Aber er sagt halt wenn er mit ihm nicht<br />
klar kommt geht es dann nicht.<br />
<br />
Oh man ich bin grade so traurig.]]></description>
            <dc:creator>elsbeth</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 20 Jul 2026 20:01:10 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725815,725815#msg-725815</guid>
            <title>Frage zu Ziprasidon (16 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725815,725815#msg-725815</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, ich nehme aktuell morgens und abends jeweils 40 mg Ziprasidon und nachts noch 25 mg Quetiapin zum Schlafen. Wenn ich das Ziprasidon morgens zum Frühstück nehme erfasst mich so nach 2-3 Stunden so eine Müdigkeitswelle, dass ich mich zumindest richtig hinlegen muss, was mich natürlich in meinem normalen Alltag ziemlich behindert. Komischerweise habe ich das nach der abendlichen Einnahme nicht, im Gegenteil, da brauche ich sogar noch das Quetiapin damit ich schlafen kann. Meint ihr legt sich das noch mit der Zeit oder ist die morgendliche Dosis vielleicht zu hoch? Sonst bin ich sehr zufrieden mit der Wirkung von den Medis aber diese Müdigkeit am späten Vormittag/Mittag nervt extrem. Vielleicht hat noch jemand Erfahrung und kann was dazu sagen? Danke.]]></description>
            <dc:creator>greeneyes1985</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 17:51:09 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725807,725807#msg-725807</guid>
            <title>Langzeiterfahrungen mit Lithium (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725807,725807#msg-725807</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, hat jemand von euch Langzeit -Erfahrungen mit Lithium-therapie? Insbesondere mit einem eventuellen Zusammenhang zwischen Lithium Therapie und einer eventuellen Polyneuropathie?<br />
Für Informationen wäre ich sehr dankbar.]]></description>
            <dc:creator>britti91</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:23:41 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725802,725802#msg-725802</guid>
            <title>Keine Aufnahme von Vitamin D - Spiegel zu niedrig (11 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725802,725802#msg-725802</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
Thema Vitamin D. Wegen Müdigkeit habe ich meine Vitamin D Werte überprüfen lassen. Sie waren sehr niedrig, nach drei Monaten Einnahme ist der Wert kaum höher. Ich soll nun mehr in die Sonne gehen. <br />
<br />
Wer von euch hat schon mal Vitamin D eingenommen und gute oder schlechte Erfahrung damit gemacht? <br />
<br />
Meine Medikamentenliste: Lithium, Chlorprothizen (Schlafmittel, aber nur in ganz geringer Dosis), Laxoberal, L-Thyrox plus Jod. Vielleicht liegt es an einem der Medikamente?<br />
<br />
Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen, falls jemand von euch eine ähnliche Erfahrung gemacht hat. <br />
<br />
Beste Grüße <br />
<br />
Christel]]></description>
            <dc:creator>christel52</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 02 Jul 2026 16:33:38 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725791,725791#msg-725791</guid>
            <title>Endlich angekommen (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725791,725791#msg-725791</link>
            <description><![CDATA[ &quot;Die meisten Menschen setzen Erholung zu Unrecht mit Nichtstun gleich&quot;<br />
<br />
Wer erschöpft ist, verbringt den Abend auf der Couch, geht früh ins Bett – und fühlt sich am nächsten Morgen oft noch genauso ausgelaugt. Was wirklich hilft. Von Anna Sophie Kühne ZEIT-Magazin Online<br />
Warum Schlaf und Ruhe allein nicht der Schlüssel zur Erholung sind, zeigen die Untersuchungen der Ärztin Saundra Dalton-Smith: <br />
Sie hat für ihr Buch sieben verschiedene Arten von Erholung identifiziert. Dieser Artikel ist Teil von ZEIT am Wochenende.<br />
[edit: Bitte copyright beachten!]<br />
<br />
Diesen Artikel habe ich in einer Phase mentaler Überaktivität gefunden, gelesen und abgespeichert ... Jetzt - beim &quot;Saubermachen&quot; habe ich ihn wieder gefunden. Er lag quasi die ganze Zeit vor mir auf dem „Schreibtisch&quot;, überlagert von anderen Notizen. <br />
In einem Monat werde ich nun schon 66 Jahre alt und hatte Zeit meines Lebens Angst davor zu früh zu sterben - ohne meinen &quot;Auftrag&quot; erfüllt zu haben ... Nun, mit über 60 Jahren, finde ich den Artikel der eigentlich alles beinhaltet, was zu meiner Stabilität beiträgt. Dies herauszufinden, bedurfte es scheinbar 59 Jahre ...  Ich wollte/musste es selber &quot;ausprobieren&quot; um zu erkennen: &quot;So ist es und nicht anders!&quot; Die unterschiedlichen Ausprägungen meiner Persönlichkeit waren notwendig - für mich! Ohne sie wäre ich nicht der Mensch der ich jetzt bin. Und diesen Menschen liebe ich - endlich! <br />
<br />
Gestern Abend, in den Spielpausen der WM, habe ich, warum auch immer, den Film &quot;Olivia&quot;( [<a href="https://www.zdf.de/filme/olivia-movie-100"  rel="nofollow">www.zdf.de</a>] )  ein zweites Mal angesehen. Ein wunderbares Beispiel für Akzeptanz. Akzeptanz des eigenen ICH. So zu sein, wie <u>ich</u> bin. Dieses &quot;Werden&quot; ist der Weg des Lebens - meines Lebens. All die Höhen, Tiefen und ausgewogenen Phasen haben hierzu beigetragen. Ich bin all jenen dankbar die mich bis hierhin begleitet haben und noch weiter begleiten werden.]]></description>
            <dc:creator>Mandolor0626</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 12:50:31 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725783,725783#msg-725783</guid>
            <title>Sitze mit dem Baby allein daheim Frau hat mich verlassen Hilfe! (21 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725783,725783#msg-725783</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebe Gemeinde,<br />
<br />
meine Frau hat die Diagnose Bipolare Störung erhalten. Unsere Tochter ist inzwischen 16 Monate alt. Rückblickend hat alles im Wochenbett begonnen. Davor gab es aus meiner Sicht keinerlei Auffälligkeiten.<br />
<br />
Nach der Geburt entwickelte sie zunächst eine schwere Depression, die fast ein Jahr anhielt. Danach ging es ihr etwa drei Monate lang wieder deutlich besser. Anschließend rutschte sie jedoch in eine manische Phase.<br />
<br />
Während dieser Manie hat sie Dinge getan, die in einer Ehe normalerweise nur schwer oder gar nicht zu verzeihen wären. Trotzdem versuche ich, die Krankheit von der Person zu trennen und vieles im Zusammenhang mit der Erkrankung zu sehen.<br />
<br />
Seit Monaten kümmere ich mich komplett allein um unsere Tochter und übernehme praktisch alles rund um Betreuung, Haushalt und Alltag.<br />
<br />
Meine Frau wurde nun am vergangenen Donnerstag aus der Klinik entlassen. Sie gilt als stabilisiert, aber aus meiner Sicht noch nicht wirklich gesund. Ich habe sie seit der Entlassung getroffen und bewusst nicht über unsere Beziehung gesprochen, sondern nur über alltägliche Dinge, damit sie sich nicht unter Druck gesetzt fühlt. Trotzdem hatte ich den Eindruck, dass sie noch nicht wieder ganz sie selbst ist.<br />
<br />
Hinzu kommt, dass sie während ihrer Erkrankung einen anderen Mann kennengelernt hat und mich aktuell blockiert.<br />
<br />
Deshalb möchte ich euch fragen:<br />
<br />
Habt ihr erlebt, dass Betroffene nach einer schweren Manie und Klinikbehandlung wieder vollständig zu sich selbst zurückgefunden haben? Kann es sein, dass meine Frau mit der Zeit wieder gesund wird, ihre Erkrankung akzeptiert und zu ihrer Familie zurückkehren möchte?<br />
<br />
Oder kommt es auch vor, dass der Zustand nach einer Manie dauerhaft so bleibt und die Betroffenen ihr neues Leben einfach weiterführen?<br />
<br />
Ich würde mich sehr über eure Erfahrungen und ehrliche Einschätzungen freuen.<br />
<br />
Vielen Dank]]></description>
            <dc:creator>Jacky89</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 28 Jun 2026 15:55:26 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725776,725776#msg-725776</guid>
            <title>Halluzinationen trotz Valproat ohne weitere Symptome einer Manie (20 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725776,725776#msg-725776</link>
            <description><![CDATA[ Ich habe u.a. einige Beschwerden, die als Nebenwirkungen von Valpro AL gelten:<br />
- Halluzinationen<br />
- Gereiztheit<br />
- Harninkontinenz<br />
- periphere Ödeme (Lymphödem)<br />
<br />
Die Gereiztheit nimmt zu, je schlechter ich schlafe. <br />
Damit einher geht gesteigerte Reizoffenheit. Hypersensitiv bin ich schon immer gewesen.<br />
<br />
Die Inkontinenz wird stärker, je stärker die Erschöpfung ist oder tritt bei Stress auf.<br />
<br />
Als ich von Lithium (Lithium bescherte mir Schuppenflechte) auf Valpro und Olanzapin gewechselt habe, hatte ich auch Halluzinationen und insgesamt einen &quot;wilden Ritt&quot; inkl. Bettnässen und Schlafwandeln.<br />
<br />
Olanzapin musste dann raus, weil es kontraindiziert ist bei meinen Herzproblemen. Das ging auch eine ganze Weile gut, ein Jahr etwa.<br />
Als ich danach erstmals erkannte, dass ich Halluzinationen habe (August) und sogar Wahnideen (im Winter) hatte, haben wir es nach einem halben Jahr notfallmäßig wieder dazugenommen, weil wir wussten, dass es funktioniert. Das war im März. Dann haben wir es wieder ausgeschlichen, weil ich binnen 6 Wochen 10kg drauf hatte und außerdem eine furchtbare bleierne Müdigkeit hatte, die mich komplett gelähmt hat. Nach 8 Wochen waren es mehr als 15kg.<br />
<br />
Jetzt ist die Frage: Sind die Hallus Nebenwirkung vom Valpro?<br />
Dann würde es ja Sinn machen, das runterzudosieren. <br />
<br />
Oder wirkt das Valpro aus irgendwelchen Gründen nicht richtig? Dann müsste man ja hoch damit.<br />
Wegen der Herzschwäche verzichte ich weitgehend auf Salzkonsum. Welchen Einfluss kann das haben?<br />
<br />
Den Spiegel kontrolliert meine Ärztin alle 2 Monate und der war unauffällig.<br />
<br />
Hat jemand damit Erfahrungen oder Wissen aus anderen Quellen dazu?]]></description>
            <dc:creator>Hotte</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 18 Jul 2026 20:36:12 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725760,725760#msg-725760</guid>
            <title>Lithium ist erhöht worden wegen zu geringen Spiegels - neue Kontrolle schon nach einer Woche??! (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725760,725760#msg-725760</link>
            <description><![CDATA[ Letzte Woche holte ich bei meinem Hausarzt meine Blutergebnisse ab und war bass erstaunt, dass der Lithiumspiegel nur noch bei 0,4 lag. Die ganze Zeit war er bei 0,6 bis 0,62. Die Ärztin in der PIA ordnete die Erhöhung der Lithiumgabe von 450 mg abends auf zusätzlich 225 mg morgens an. Die erneute Kontrolle soll schon in dieser Woche geschehen. <br />
<br />
Mir kommt das sehr kurzfristig vor und habe das auch angesprochen. Ich kenne das nur, dass der Spiegel viel langsamer steigt. Die Ärztin besteht aber auf die Kontrolle diese Woche. <br />
<br />
Ich habe jetzt Angst, dass wenn der Spiegel immer noch zu niedrig ist, dass ich noch mehr Lithium nehmen soll und dass dies dann zuviel ist. <br />
<br />
Hat jemand Erfahrung mit Blutkontrollen nach Erhöhung des Lithiums? <br />
<br />
LG <br />
<br />
Lisa Vincenta]]></description>
            <dc:creator>VanGogh</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Jun 2026 16:12:31 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725751,725751#msg-725751</guid>
            <title>Psychosomatische Reha mit Kind/ Mutter-Kind-kur (1 Antwort)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725751,725751#msg-725751</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, <br />
Ich habe aufgrund meiner bipolaren Störung und aktuellen Belastungen eine Mutter-Kind Kur bewilligt bekommen, Wartezeiten sind aber ca 1 Jahr! <br />
Es ist sehr anstrengend die Häuser abzutelefonieren und immer negative Erfahrungen zu machen. Von der Krankenkasse bekommt man keine Unterstützung bei der Suche. Nun überlege ich doch eher eine psychosomatische Reha mit Begleitkind zu machen. Hat da jemand Tips und Erfahrungen? <br />
Weiter habe ich mich an die AWO/Caritas und das Müttergenesungswerk gewandt, um dort evtl. Unterstützung zu bekommen. <br />
Freue mich auf Nachrichten!]]></description>
            <dc:creator>Maniacgirl</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 27 Jun 2026 17:51:22 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725719,725719#msg-725719</guid>
            <title>Umstellung Phasenprophylaxe nach 20 Jahren Stabilität mit Carbamazepin? (1 Antwort)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725719,725719#msg-725719</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, <br />
ich habe vor einiger Zeit hier im Forum gefragt, wer noch Carbamazepin als Phasenprophylaxe nimmt. Scheinbar kaum jemand. Ich bin damit seit 20 Jahren stabil, nehme noch eine kleine Dosis Quetiapin zum Schlafen und Lamotrigin. <br />
Meine Psychiaterin möchte gerne das Carbamazepin ausschleichen, da es viele Wechselwirkungen hat und wenn man älter wird, kann das zu Problemen mit anderen Medikamenten führen. Naja, bin 55, brauche bis jetzt keine weiteren Medikamente. <br />
Ich bin dagegen, das CBZ abzusetzen und durch Quetiapin zu ersetzen. Das wäre eine ganz andere Phasenprophylaxe, dem CBZ vertraue ich, es wirkt seit 20 Jahren....<br />
Oxcarbazepin hat weniger Wechselwirkungen, aber es gibt kaum Studien dazu. Trotzdem würde mich interessieren, ob dies jemand nimmt. <br />
Was meint ihr zu dem Vorschlag meiner Psychiaterin? Absetzen wegen möglicher Wechselwirkungen in der Zukunft?<br />
LG Kaktusengel]]></description>
            <dc:creator>kaktusengel</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 09 Jun 2026 17:20:52 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725717,725717#msg-725717</guid>
            <title>Warum will das AMS, dass ich mit meiner Bipolaren Erkrankung, das ich mehr Arbeite??! (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725717,725717#msg-725717</link>
            <description><![CDATA[ Hey Leute,<br />
<br />
Leider stehe ich mit meinen  Nerven -Plank!<br />
Ich habe einen 15h einen Stehenden Beruf im Logistik Bereich, ich tue mir eh schon so schwer Pausen zu machen, da das nicht so einfach ist,<br />
Und der Vater Staat will trotz Meinem Handycap das ich noch mehr Arbeite, obwohl ich das Leistungstechnisch und körperlich nicht hinbekomme.<br />
Vielleicht könnt ihr mir ein paar Tipps geben wie Mann da vor der Institution argumentatieren kann-?<br />
Da Würde ,ich mich über Tipps freuen?!<br />
<br />
Lg Ben]]></description>
            <dc:creator>Benedikt1985</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 11 Jun 2026 12:30:08 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725711,725711#msg-725711</guid>
            <title>Verzweiflung bzgl den Medis - Müdigkeit Quetiapin (11 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725711,725711#msg-725711</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
ich dachte ich frag euch mal, vielleicht könnt ihr mir ja helfen, meine aktuelle Ärztin scheint momentan nicht weiter zu wissen: <br />
Ich nehme AD (Escitalopram 10 g), Lithium und Quetiapin 25 mg zum Schlafen. Ohne kann ich leider nicht schlafen. Aber ich leide massiv unter den Nebenwirkungen, ich werde davon so müde, dass ich aktuell erst mittags aus dem Bett finde und dann auch nicht einfach. <br />
Quiviq und Pipemperon haben wir als Alternative vergeblich ausprobiert. <br />
Ich habe früher schon Seroquel genommen, aufgrund einer schweren Manie und vielleicht kann mein Körper gar nicht mehr schlafen?<br />
Zwischenzeitlich war ich lange auf Promethazin, aber das macht ja genauso schrecklich müde.<br />
Eventuell kommen die Schlafstörungen von dem AD? Ausschleichen von AD hat leider nicht geklappt.<br />
Habt ihr Tipps für mich?<br />
<br />
Dankeschön,<br />
Amy]]></description>
            <dc:creator>Amy</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:16:11 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725692,725692#msg-725692</guid>
            <title>Neudiagnostiziert und mega unsicher (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725692,725692#msg-725692</link>
            <description><![CDATA[ Moin!<br />
<br />
Ich bin hier so neu, wie meine aktuelle Lebenssituation. Ich bin 29 Jahre alt und habe mindestens seit ich 17 bin Depressionen. Ich wusste nicht was das war und ich habe es erfolgreich vor jedem verheimlicht. Mit 21 habe ich dann meine erste Therapie begonnen. Diagnose: Rezidivierende Depressionen. Aber das ist ja heilbar und meine Hoffnung und mein Kraft zu kämpfen hingen sehr daran. In den drei Jahren TP wurde ich irgendwie stabiler, schaffte meinen Bachelor und die guten Tage kamen wieder mehr und die Tiefen waren nicht ganz so tief. Medikamente verweigerte ich immer, weil ich es ohne schaffen wollte (aus angst und weil ich es für Schwäche gehalten habe nicht den GANZ harten Weg zu gehen). Eine Pandemie mit fragwürdiger Beziehung und chaotischen Arbeitsverhältnissen später sah es schon wieder nicht mehr so top aus. Ich zog um, für mein zweites Studium und dachte ich zieh das eben locker flockig durch. Wegen Onlinevorlesungen im ersten Jahr habe ich leider keinen Anschluss gefunden. Außerdem war ich immer mehr gereizt und genervt von fremden Menschen, was sich abwechselte mit sozialer Angst, wenn ich jemanden cool fand. So ich spule etwas vor. Letztes Jahr dachte ich, es wird mein Jahr! Ich hatte inzwischen mir Antidepressiva verschreiben lassen und nahm seit anderthalb Jahren Sertralin und neuerdings auch Elvanse. Endlich war ich mal konzentriert und konnte den ganzen Tag Uni machen. Uni fast fertig, Zukunftsideen und einen Job den ich GELIEBT habe. Etwas zu sehr vermutlich. Nach vielen Dingen inkl. Diskriminierung im Team gegen die ich mich, laut Kollegen angemessen, eingesetzt habe, gefeuert.  War alles nicht sauber, war auch vor Gericht, was vor allem brutalen Stress bedeutete und der wichtigste Anker war mir entrissen worden. Ich kam gar nicht klar, redete immer mehr, aber ich dachte das lag am ADHS. Dann hatte noch eine Freundin versucht sich umzubringen, Vater hatte einen Herzinfarkt und ein* ehemalige Klient*in gestand mir einen Mord... Klingt wild und war es auch. Hochs und Tiefs wechselten sich immer mehr ab. Bei den Hochs dachte ich immer &quot;oh ich bin wieder normal, bald hab ich mich erholt und dann suche ich mir einen neuen Job&quot;. Ich kiffte immer mehr, konnte ohne nicht mehr schlafen und wurde immer schräger. Im Dezember gings mir auf einmal so gut wie noch nie! Im Januar kam die Paranoia, und zur kompletten Manie eine Psychose. Die zeigte sich, indem ich meine Wohnung in Akrylfarbe tauchte, alle Spiegel zerschlug und meine Nachbarn mit Blumentöpfen bewarf (die mögen mich immer noch &lt;3) etc. Über den Psychosozialen Dienst und mit Handschellen endetet das in der Geschlossenen. War eine traumatische Erfahrung und die Paranoia blieb, ich aber nur zwei Wochen, weils echt schlimm war und ich nicht hören wollte. Die Diagnose hielt ich natürlich als Teil des Komplotts des Systems. Ich suchte mir in diesem Zustand trotzdem einen neuen Psychiater, nahm Quentiapin und nach sechs Wochen klatschte ich so tief auf den Boden, dass ich gestützt werden musste beim gehen. Wieder zwei Wochen Akutstation, selbe Klinik, selbes Stockwerk und massive Flashbacks und Reizüberflutung. Aber Bipolar? Ich doch nicht. Vier Wochen lang gar keine Medikamente reichte immerhin, um einzusehen, dass ich super depressiv war. Tja, da ich hier bin, könnt ihr euch denken, dass ich es eingesehen habe. Ich nehme jetzt 100mg Lamotrigin und 10 mg Citalopram. Seit Ende März bin ich in der Kleinstadt bei meinem Vater für die Reizreduzierung. Ich bin völlig überfordert mit der neuen Situation und dem was kommen wird. Ich habe eine Absage für die Tagesklinik gestern bekommen, weil ich hier nicht meinen &quot;normalen&quot; Alltag habe. Den hab ich aber auch nicht wo ich wohne. Ich bin immer noch schnell erschöpft und alles wird leicht zu viel. Es ist schon viel besser geworden, aber mit dem Kopf häng ich in unsicheren Zukunftsaussichten: kann ich die eigene Wohnung halten, was wird aus dem Studium, schaff ich es jeden Tag zu kochen und Sport zu machen und was macht mir eigentlich spaß und nie wieder Alkohol und und und und ?????? Mein Selbstbewusstsein ist dahin und ich fühle nie gekannte Ängste und bin dauernd am grübeln und verzweifeln.]]></description>
            <dc:creator>Delulu44</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 08 Jun 2026 12:09:17 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725675,725675#msg-725675</guid>
            <title>Hat eine Manie auch nicht nur Schwierigkeiten gebracht? (10 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725675,725675#msg-725675</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich kenne manische Phasen auch. Ich gebe zu viel Geld aus, bin übertrieben kontaktfreudig und schlafe nur wenig. Ich mag in diesen Phasen viele Sinnesreize und finde wenig Ruhe. <br />
Trotz der Streitigkeiten und viel Geld ausgeben und vielen Schwierigkeiten, hatten die manischen Phasen auch etwas positives. Ich war vor meiner bipolaren Erkrankung sozial ängstlich und sehr zurückhaltend. Das führte von jung auf in der Schule etwas zu Problemen. Als ich das erste mal manisch wurde, wurde ich plötzlich kontaktfreudig und war nicht wieder zu erkennen. Natürlich ist das Verhalten auffällig, aber ich bin seitdem ich ein paar mal manisch war auch außerhalb dieser Phasen nicht mehr so ängstlich. Ich kann jetzt auch Prüfungen schreiben und viele Dinge tun, die ich mich vorher nicht getraut habe.<br />
Das ist so eine Erfahrung die ich schreiben wollte. Wie erging es euch so? Ich versuche manische Phasen jetzt auch zu vermeiden, aber sie haben nicht nur zu Problemen geführt. <br />
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Viele Grüße]]></description>
            <dc:creator>Chaplin</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 13:34:42 +0200</pubDate>
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            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725650,725650#msg-725650</guid>
            <title>Lurasidon (Latuda) Wirksamkeit (9 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725650,725650#msg-725650</link>
            <description><![CDATA[ Liebe Bipolare,<br />
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ich suche verzweifelt nach einem Wirkstoff für meine Depressionen und habe alle Klassen durchprobiert (SSRI,SNRI, Trizyklika, Bupropion, Ketamin, EKT) und nichts gefunden. Nur die atypischen Antipsychotika wie Lurasidon habe ich noch nicht. Hattet ihr Erfolge mit Lurasidon oder anderen wie Aripiprazol, Zisperidon, Resperidon, Cariprazin)? Hat es nur gegen Depression geholfen oder auch gegen Zwangsgedanken o.ä.?<br />
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LG taxus-minus]]></description>
            <dc:creator>taxus-minus</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 03 Jun 2026 01:10:05 +0200</pubDate>
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