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        <title>bipolar-forum.de - Bipolar-Forum</title>
        <description>Selbsthilfeforum zum Erfahrungsaustausch über Bipolare Störungen für Betroffene, Angehörige und Interessierte</description>
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        <lastBuildDate>Tue, 14 Apr 2026 01:18:55 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Freunde/Bekannte (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725230,725230#msg-725230</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, <br />
<br />
(1.) wieviel enge Freunde und weitere Bekanntere habt ihr?<br />
<br />
(2.) wie oft seht ihr sie?<br />
<br />
(3.) was besprecht ihr mit ihnen?<br />
<br />
(4.) wissen sie von der Krankheit?<br />
<br />
(5.) wieviel gebt ihr pro Treffen an Geld aus?<br />
<br />
(6.) wieviel km entfernt wohnen sie von euch?<br />
<br />
Grüße<br />
<br />
Also, frag nur mal so genau nach, weil ich in in letzter Zeit ein Problem damit habe und mich an euerer auskunft orientieren möchte.]]></description>
            <dc:creator>miracle</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 20:45:08 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725224,725224#msg-725224</guid>
            <title>Betreutes Wohnen (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725224,725224#msg-725224</link>
            <description><![CDATA[ Hat hier jemand Erfahrung mit dem betreuten Wohnen? Ob stationär oder ambulant ist egal. <br />
Ich war gerade vier Monate in der Klinik. Ich wurde in einer Mischphase eingeliefert und bin dann in eine psychotische Depression gerutscht <br />
(ich bin schizoaffektiv). Gegen Ende der Entlassung wurde mir dann das betreute Wohnen nahe gelegt, aber ich bin noch ein bisschen skeptisch.<br />
Im Moment halte ich mich bei meinen Eltern auf.]]></description>
            <dc:creator>youngmarblegiant</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 15:44:19 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725209,725209#msg-725209</guid>
            <title>Geht die Depression in Richtung Schmerz/Qual? Neigung zu Zwangsgedanken? (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725209,725209#msg-725209</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebe Bipolare,<br />
<br />
kurz wollte ich euch mitteilen, dass ich durch Ausprobieren und meinen Arzt diagnostisch und therapeutisch einen immensen Schritt weitergekommen bin: Immer schon ist mir aufgefallen, dass ich während der depressiven Phasen zwar total anhedon war, aber ansonsten mein Zustand eher durch depressiven Schmerz, extrem ekelhafte/unangenehme Gefühle, migräneartige Übelkeit charakterisiert war, nicht so sehr durch klassische Lethargie und Müdigkeit. Meine Ärzte diagnostizierten einen Mischzustand / agitierte Depression. Antidepressiva und Schilddrüsenhormone haben die Qual nur verschärft und zu unerträglichen immer wiederkehrenden, schmerzhaften Zwangsgedanken geführt (von irgendwelchen unangenehmen Bildern wie auf den Zigarettenschachteln). Es half nur Lorazepam. Lorazepam fördert den Botenstoff GABA, der das Stress-/Schmerzhormon Glutamat dämpft. Also habe ich weitere Glutamat-Blocker, wie Valproinsäure und N-Acetyl-Cystein bekommen und tatsächlich geht es mir sehr viel besser. Außerdem wird die Diagnose &quot;Glutamat-Überschuss / GABA-Glutamat-Ungleichgewicht&quot; noch bestätigt durch meine Erfahrung mit Cannabis: Cannabis hat bei mir einen grässlichen Horror-Trip ausgelöst und es ist tatsächlich auch dafür bekannt Glutamat massiv zu verstärken und das bei mir mangelnde GABA weiter zu reduzieren.<br />
Findet Ihr Euch auch manchmal in meinem Symptom-Profil wieder?<br />
LG Euer taxus-minus <br />
P.S. Auch Lamotrigin gilt als Glutamat-Blocker. Doch bei sehr sensibilisierten/gereizten &quot;Kindling&quot;-Systemen kann es zu einer massiven initialen Verschlechterung kommen, die durch eine Glutamat-Gegenregulation ausgelöst wird: Das Gehirn merkt: &quot;Glutamat wird gebremst und schüttet ein Vielfaches aus&quot;. Dieses Problem hatte ich bei relativ schnell hochdosierter Valproinsäure nicht: Jede Gegenreaktion wurde im Keime erstickt.]]></description>
            <dc:creator>taxus-minus</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 11:33:10 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725196,725196#msg-725196</guid>
            <title>Alternativen zu Lamotrigin und Lithium bei Bipolar 2 und RC (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725196,725196#msg-725196</link>
            <description><![CDATA[ Hi,<br />
<br />
ich habe bereits Abilify, Bupropion und jetzt auch Lamotrigin ausprobiert. Leider habe ich keines der Medis vertragen, L Hautausschlag, Abilify Erbrechen, extremes Tief etc. Ich weiß, Lithium wäre noch eine Alternative, aber die ständigen Kontrollen und die kontrollierte Flüssigkeitsaufnahme schrecken mich doch ab. Ich nehme aktuell noch Quetiapin, was ich gut vertrage. Valproat dient eher den manischen Phasen, so dass ich jetzt hier im Forum auf der suche nach Erfahrungen bin, was es noch so gibt an Stimmungsstabilisatoren für RC und Bipolar 2.<br />
<br />
Vielen Dank!]]></description>
            <dc:creator>Basti82</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 11 Apr 2026 08:03:56 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725176,725176#msg-725176</guid>
            <title>Häusliche Gewalt (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725176,725176#msg-725176</link>
            <description><![CDATA[ Liebes Forum,<br />
<br />
Ich hoffe ich darf euch hier eine Frage stellen, die nicht 100% hier reinpasst.<br />
Ich kenne das Forum bereits vom Mitlesen seit mehreren Jahren und weiß <br />
deswegen, dass hier viele kluge und lebenserfahrene Köpfe mitschreiben<br />
und ich wäre euch ganz dankbar für eure Einschätzung und Gedanken.<br />
<br />
Ganz richtig bin ich hier eventuell nicht, weil ich über die betroffene Person nur <br />
weiß, dass sie eine Psychose hat. Ob sie auch bipolar ist, weiß ich nicht. Da Bipolare<br />
aber auch von Psychosen betroffen sein können, denke ich trotzdem, dass ihr mir etwas <br />
dazu sagen könnt.<br />
<br />
Es geht um eine Bekannte, deren Mann laut ihr seit 3 Monaten eine schlimme Psychose hat.<br />
Die Wahnvorstellungen richten sich wohl hauptsächlich gegen sie und er ist dabei<br />
anscheinend so gefährlich, dass es zu einer polizeilichen Wegweisung und einem 10-tägigen<br />
Kontaktverbot kam. Ein Gewaltschutzantrag für Angehörige ist wohl bei Psychosen nicht möglich, für<br />
eine Einweisung wegen Fremdgefährdung reicht es anscheinend aber auch nicht (was ich persönlich nicht <br />
verstehe, weil es ja anscheinend Gewalt und dadurch ein Kontaktverbot gibt).<br />
<br />
Ich kenne mich mit Psychosen nicht aus, dafür aber mit häuslicher Gewalt. Und nach allem was ich<br />
weiß, kann eine psychische Erkrankung zwar häusliche Gewalt noch verschärfen, allerdings ist <br />
eine psychische Krankheit niemals die Ursache häuslicher Gewalt. Ein liebevoller, respektvoller <br />
Ehemann kann sich durch eine Psychose nicht in einen gewalttätigen Ehemann verwanden. <br />
<br />
Was denkt ihr? Liege ich falsch und Psychosen können tatsächlich zu vorübergehender Gewalt gegen<br />
einen Partner führen?]]></description>
            <dc:creator>Simba22</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 20:19:38 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725159,725159#msg-725159</guid>
            <title>latuda bei depression (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725159,725159#msg-725159</link>
            <description><![CDATA[ ich habe in der leitlinie gelesen, dass latuda gegen depression helfen könnte.<br />
<br />
hat jemand erfahrung damit? oder mit anderen medikamenten?<br />
<br />
habe schon ein halbes duzend verschiedene antidepressiva erfolglos durchprobiert<br />
<br />
nehme momentan olanzapin und valproat]]></description>
            <dc:creator>Daffy89</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 10 Apr 2026 11:13:31 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725140,725140#msg-725140</guid>
            <title>Antidepressive Wirkung von Aripiprazol - Ja oder Nein? (12 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725140,725140#msg-725140</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Forum,<br />
<br />
meine (langjährige) Psychiaterin sagt, dass Aripiprazol (auch) eine antidepressive Wirkung hätte. Kann das jemand bestätigen? Ich eher nicht...ich habe eher das Gefühl das es lediglich diverse Gefühle und den Antrieb unterdrückt. Ich würde gern zusätzlich ein Antidepressivum nehmen bevorzugt Sertralin aber damit ist meine Psychiaterin nicht einverstanden...wahrscheinlich aus Angst, dass ich switche. Sie sagt, dass hätte die Wirkung wie wenn man gleichzeitig auf Gas und Bremse tritt...naja.<br />
Freue mich über eure geteilten Erfahrungen damit.<br />
<br />
Grüße black-hole]]></description>
            <dc:creator>black-hole</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:35:45 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725139#msg-725139</guid>
            <title>Beziehung mit bipolarer Frau. (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725139#msg-725139</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich schreibe heute zum ersten Mal hier, weil ich kurz gesagt momentan ziemlich verzweifelt bin.<br />
<br />
Ich habe (hatte) seit einem Jahr eine Beziehung zu einer Frau mit bipolarer Störung.<br />
<br />
Ich wusste so einigermassen worauf ich mich einliess, dachte ich. Unser Beziehungsstart ging bereits mit Wochen ohne persönliches Treffen los, weil sie damals solch eine Phase hatte.<br />
<br />
Der Unterschied zu der jetzigen Phase die sie gerade durchleiden muss, ist allerdings, dass diese weit schlimmer ausfällt. Sie hat sehr früh als die Phase begann, die Beziehung beendet. Wohl fehlgeleitet durch den Gedanken, mich schützen zu müssen, was... sie so definitiv nicht macht.<br />
<br />
Leider sagt sie mittlerweile sie hat keinerlei Gefühle mehr. Dies aber im Bezug auf alles, nicht nur mir gegenüber.<br />
<br />
Ich möchte einfach lernen mich richtig zu verhalten. Ich habe ihr mitgeteilt, die Trennung werde ich erst dann akzeptieren, wenn es ihr besser geht und sie immer noch so über uns denkt. Es ist als hätte ihr Zustand sich von mir getrennt, nicht sie selbst.<br />
<br />
Ich muss dazu sagen, in Zeiten in denen bei ihr alles &quot;in Ordnung&quot; ist, ist es eine wundervolle Beziehung, in einem Ausmass das ich in meinen 44 Jahren, zum ersten Mal erleben darf.<br />
<br />
Ich bin nicht gewillt diese Beziehung oder sie aufzugeben und wenn es bedeutet, dass wir noch 50 Mal durch solche Phasen gehen.<br />
<br />
Ich frage mich nur, ob die Liebe überhaupt noch zurück kommt, oder ob ich mir mit dieser Hoffnung etwas vormache...<br />
<br />
Ich bin für jede Antwort sehr dankbar.]]></description>
            <dc:creator>Valtaras</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:22:08 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725126,725126#msg-725126</guid>
            <title>Rhythmustherapie (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725126,725126#msg-725126</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebes Forum,<br />
<br />
ich habe schon öfters davon gehört, dass Rhythmustherapie helfen kann. Ich habe dies bisher von meinen Ärzten nie erfahren, was diese Anwendung umfasst und was man da genau macht.<br />
<br />
Habt ihr mit sowas Erfahrungen gemacht?]]></description>
            <dc:creator>pingui_g25</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 19:55:43 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725102,725102#msg-725102</guid>
            <title>Selbsthilfegruppe ja / nein (3 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725102,725102#msg-725102</link>
            <description><![CDATA[ Hallo an alle,<br />
<br />
meine, (54 weibl. seit 7 Monaten im Krankenstand),  Diagnose Bipolar 1  ist nun 4 Monate alt, mir geht es so lala. Zu der BS habe ich ja auch noch eine Kptbs die mir zu schaffen macht und für mich ja immer DER Grund war warum ich so tief falle. Die extremen Manien die ich hatte, habe ich nicht als diese war genommen. Viele Scherben habe ich vertuscht. Natürlich war mir klar irgendwas stimmt mit mir nicht, aber wenn man nicht zum Arzt geht, wer soll es Diagnostizieren. <br />
<br />
Ich bin nun in der Einstellphase mit den Medikamenten.<br />
Lamotrigin das ich seit 3 Wochen erst nehme, aktuell erst 50 mg.<br />
Quetiapin 50 mg zum schlafen.<br />
<br />
Psychotherapie habe ich auch seit ein paar Wochen 1 x wöchentlich.<br />
<br />
Meine Therapeutin meinte nun ich solle mir doch überlegen ob ich nicht in eine Selbsthilfegruppe gehen möchte. <br />
<br />
Aktuell habe ich noch starke ups and downs, auch eine Mischform steht im Raum.<br />
<br />
Geht ihr in Selbsthilfegruppen, wann ist da der richtige Zeitpunkt anzufragen, habe gelesen  das man erst mal stabile sein soll.<br />
Ich hätte schon Interesse an einer Gruppe. bin mir nur unsicher wann.<br />
<br />
Grüße<br />
Nubecita]]></description>
            <dc:creator>Nubecita</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 02 Apr 2026 16:36:10 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725081,725081#msg-725081</guid>
            <title>Ungang mit Kindern (4 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725081,725081#msg-725081</link>
            <description><![CDATA[ Moin Ihr Lieben,<br />
<br />
ich muss hier mal was loswerden.<br />
Ich habe schon länger das Problem, dass ich oftmals, wenn mein Sohn mich besucht, nicht weiß, was ich ihm sagen soll, wenn mich eine depressive Phase getroffen hat. In den hypomanischen ist ja alles super, vor allem auch bei mir ;-)<br />
Aber ich habe immer noch nicht rausbekommen, wie ich meinem Elfjährigen erkläre, dass ich jetzt in diesem Moment nicht für ihn da sein kann. Und genau das zieht mich noch weiter runter und zerbricht mich das Herz.<br />
Dann fühle ich mich als schlechter Vater, als Versager, der sowieso nichts verdient hat.<br />
Und dann will ich immer flüchten.<br />
Ich tu doch alles seit Jahrzehenten. Warum wird es denn nicht?<br />
Tut mir leid, wenn ich hier rumheule.<br />
Liebe Grüße,<br />
Eurer Typus]]></description>
            <dc:creator>Typus</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 15:46:29 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725079,725079#msg-725079</guid>
            <title>Dating in depressiver Episode (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725079,725079#msg-725079</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebes Forum,<br />
<br />
ich bin aktuell mit einigen Männern am Schreiben. Eigentlich würde bei vielen gefühlt schon längst ein erstes Treffen anstehen. Aber ich habe wenig Kraft dafür und werde denen natürlich nicht meine Erkrankung schon im Vorfeld per WhatsApp kommunizieren, da ich der Meinung dies erst im späteren Verlauf zu machen.]]></description>
            <dc:creator>pingui_g25</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 23:44:19 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725058,725058#msg-725058</guid>
            <title>Betreuungsvollmacht (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725058,725058#msg-725058</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
Ich bin im moment dabei meine Vorsorgevollmacht usw.zu erstellen. Ich will für den Notfall vorbereitet sein. Das heisst auch für die Manie vorsorgen. Ich möchte einen gesetzlichen Betreuer für gesundheitliche Angelegenheiten in der Manie einsetzen. Ist das so speziell möglich ? Und kann dieser dann die Einweisung in der manischen Phase einleiten?<br />
Wie integriert man dies am besten in die Vorsorgevollmacht, patientenverfügung und Betreuungsverfügung?<br />
Gibt es Vorlagen zur Orientierung? Für den Fall einer Manie?<br />
Hat jemand Erfahrung mit dem Thema?<br />
Vielen herzlichen Dank im Voraus.<br />
LG<br />
Biene]]></description>
            <dc:creator>Biene21</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 30 Mar 2026 20:59:21 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725056,725056#msg-725056</guid>
            <title>Habt ihr gesetzliche Betreuer? (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725056,725056#msg-725056</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebes Forum,<br />
<br />
ich habe nun seit einem Jahr eine gesetzliche Betreuerin und bin auch in einer Selbsthilfegruppe, dort hat kein anderer eine.<br />
<br />
Mir hat das total geholfen bei klinischen Aufenthalten, Anträgen, finanzielle Stabilisierung geholfen, daher bin ich etwas verwundert, das ich so wenig aus der bipolaren Community dazuhöre.]]></description>
            <dc:creator>pingui_g25</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 14:15:29 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725046,725046#msg-725046</guid>
            <title>Komplett überfordert mit Diagnose (15 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725046,725046#msg-725046</link>
            <description><![CDATA[ Hallo alle! <br />
Ich stecke seit circa 4 Jahren in einer depressiven Episode fest und nun wurde festgestellt, dass ich gar keine unipolare Depression habe, sondern eine Episode im Rahmen einer bipolaren Erkrankung mit Hypomanien. Irgendwie fühle ich mich überhaupt nicht aufgeklärt und bin komplett überfordert mit der Situation. Ich habe jetzt noch ein zweites Medikament zu den Antidepressiva bekommen und irgendwie bin ich komplett überfordert. Was soll ich machen? Welche Infos brauche ich? Bleibt trotzdem alles beim alten? Ich weiß es nicht. <br />
Wenn irgendjemand mir einen Hinweis geben könnte, wäre ich dankbar. <br />
Liebe Grüße]]></description>
            <dc:creator>Allison</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 03 Apr 2026 12:59:57 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725007,725007#msg-725007</guid>
            <title>EKT - wer hat Erfahrungen? (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725007,725007#msg-725007</link>
            <description><![CDATA[ EKT - Elektrokrampftherapie wird inzwischen wieder häufiger eingesetzt bei therapieresistenten Depressionen aber auch bei BS allgemein.<br />
Ich höre in meinem Umfeld inzwischen häufiger, dass diese Therapieform eingesetzt wird oder worden ist, überwiegend erfolgreich.<br />
Anlass meiner Frage ist, dass ein Bekannter gerade in der Klinik ist für die nächsten ca. 6 Wochen und mit EKT-Behandlungen beginnt.<br />
<br />
Ich hänge ja auch jährlich mehrere Monate sehr durch. Aber ich weiß nicht, ob ich depressiv genug bin für eine solche Behandlung. Mich schreckt auch der Klinikaufenthalt ab (viele Geräusche, Mehrbettzimmer usw.).<br />
<br />
Ich werde das auf jeden Fall bei meiner Ärztin bei meinem nächsten Termin ansprechen.]]></description>
            <dc:creator>Friday</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 09 Apr 2026 13:02:46 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724940,724940#msg-724940</guid>
            <title>Lithium Einstellungsphase (15 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724940,724940#msg-724940</link>
            <description><![CDATA[ Hallo liebes Forum,<br />
<br />
Ich habe ja dieses Jahr beschlossen mal wieder einen Versuch mit Psychopharmaka zu machen wegen meiner bipolarität und schlimmen Depressionen. Bisher lief es wiefolgt ab: erste Woche 450mg quilonum, wovon ich schon etwas gemerkt habe, obwohl es wohl noch zu wenig war, dann haben wir die Dosis erhöht auf 675mg und dann ging es los mit den Nebenwirkungen, meine Beine sind ganz weich geworden, meine Knie haben geknackt, Kopfschmerzen, gesteigerte Aggressivität und durchdrehen bei Kleinigkeiten, Müdigkeit, ständiges pinkeln müssen, und dann bin ich am Mittwoch in ein richtig depressives Loch gefallen. Es war ein sonniger tag, aber ich war völlig fertig und habe den ganzen tag geschlafen, mich schwach gefühlt und jetzt auch richtig hoffnungslos. Ich habe die Dosis erstmal selbst reduziert weil ich fand dass es mir unverhältnismäßig schlecht ging. Am morgen habe ich in der Praxis angerufen und mir wurde nur gesagt, mein Spiegel sei immer noch nicht im therapeutischen Bereich, was auch immer das bedeutet. Für mich und mein Gefühl war es aber zu stark und hat mich gelähmt und behindert fühlen lassen bis zum geht nicht mehr, sodass ich ob meiner instabilen Lebenssituation erstmal lieber wieder klarkommen bzw funktionieren, was man ja schlecht kann wenn man den ganzen tag so eine bleierne Müdigkeit empfindet. Es war ja auch nicht nur das sondern vor allem die nächtlichen Gedanken und Verzweiflung, die ich immer habe wenn ich zu stark dämpfende Psychopharmaka nehme durch die ich das Gefühl habe die Kontrolle zu verlieren... <br />
<br />
<br />
Jetzt war ich heute morgen bei meiner Ärztin und ich habe ihr gesagt dass es mir durch das Lithium schlechter und schlechter ging und ich mich nur noch elend gefühlt habe und daher die Dosis die letzten 2 tage eigenmächtig angepasst habe und sie ist ausgerastet und meinte das geht auf gar keinen Fall und ich bin ja noch nicht mal im therapeutischen Bereich und muss jetzt eigentlich noch mehr nehmen und da habe ich gesagt, das kann ich auf gar keinen Fall machen, da ich mich dann wie zugedröhnt fühle und den ganzen tag nur noch schlafen werde und es ja nicht sein kann dass es nicht im therapeutischen Bereich ist, wenn ich so heftige Nebenwirkungen habe... ich habe gefragt ob man nicht langsamer hochdosierten könnte da sagte sie man habe ja schon langsam hochdosiert und am Ende hat sie mir eine Einweisung gegeben ... <br />
<br />
<br />
<br />
so eine Scheiße.]]></description>
            <dc:creator>dogfantasy</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 12 Apr 2026 19:50:32 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724927,724927#msg-724927</guid>
            <title>Meinungsverschiedenheiten vom Kassenarzt und dem Privat-Arzt (7 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724927,724927#msg-724927</link>
            <description><![CDATA[ Hey Leute,<br />
<br />
IEs liegt vollgendes Problem vor: 2 Tagen hatte ich eine Online Sitzung mit meinem Ewigen Privat Arzt.<br />
Ich habe ihm geschildert das ich vor genau eineinhalb Wochen eine Manie hatte, und mit dem Seroquel bis auf 1800mg rauf dosiert habe, Er hat mir gesagt ,dass ich völlig richtig gehandelt habe, so dass ist es mal für erste. Meine Privat Arzt verschrieb mir ein gutes bipolar Medikament statt dem Lithium (das ich nicht vertragen habe, wegen zu starkem Durchfall) Depakine 500mg  0-0-1heißt es!!!! (Privatrezept)<br />
Sie schrieb mir eine Privat Rezept Ich soll damit beginnen kommenden Montag , Er hat auch gesagt ich soll die 1800mg Seroquel Bei behalten und nicht verändern.<br />
<br />
Dann habe ich mir einer Kassen Ärztin nicht weit von mir einen Termin ausgemacht,<br />
Diese sagte mir dass, das Seroquel Viel zu hoch dosiert sei, und das man regemäßige EKG Untersuchungen machen müsse,<br />
den die Gefahr würde bestehen bei so einer hohen  Dosis, dass man an einem Sekunden Tot stirbt oder ähnlicherem.<br />
Ich schlug der Ärztin Depakine vor, weil das ein sehr guter Freund von mir nehme , und so Glücklich dabei ist, dass er fast keine Manien mehr hat !!!!!<br />
Sie sagte dass wäre eine Gute Idee und und verschrieb mir dieses neue Medikament.<br />
Weiteres Dosierte  Sie mir  das Seroquel 300mg  so wie folgt: 1-2-1<br />
<br />
<br />
Jetzt ist meine Frage sieht man im Blutbild den Seroquel Spiegel wieviel man nimmt???<br />
Soll ich bei 1800mg Seroquel bleiben<br />
Die Kassen Ärztin kenn mich nicht so gut wie der Privat Arzt???<br />
<br />
Was soll ich nach eurer Meinung tun ???? Es ist wirklich nicht so einfach<br />
<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Euer<br />
<br />
Benedikt1985]]></description>
            <dc:creator>Benedikt1985</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 20 Mar 2026 20:36:30 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724922,724922#msg-724922</guid>
            <title>Wie war es bei Euch kurz bevor und während der medikamentösen Einstellung (13 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724922,724922#msg-724922</link>
            <description><![CDATA[ Hi,<br />
<br />
ich habe die Diagnosen bipolare Störung und Autismus. Bei der Bipolarität ist es des Rapid-Cycling, also ich habe manchmal tageweise andere Extreme und manchmal auch an einem Tag die Wechsel oder beide Zustände gleichzeitig.<br />
<br />
Ich werde nun medikamentös eingestellt. Quetiapin (unretadiert - retadiert killed mich) wirkt schon mal etwas, doch haben wir den Stimmungsstabilisator noch nicht gefunden. Es ist auch alles noch sehr am Anfang (4 Wochen), also noch viel Potenzial und Hoffnung, dass das richtige Medikament bzw. die Kombination schon noch gefunden wird.<br />
<br />
Aber aktuell ist es eben noch sehr anstrengend und phasenweise nur schwer erträglich. Mir gelingt es immer besser die Phasen einzuschätzen, auch wenn ich in einer bin - also eigentlich gibt es gar keinen Zustand ohne, dass ich in einer Phase bin.<br />
<br />
Mir würde es glaube sehr helfen, ein paar Erlebnisse von Euch zu lesen. Wie erging es Euch? Wie habt Ihr Euch gefühlt, wenn ihr euch noch erinnern könnt? Wie lange hat es bei Euch gedauert, bis die richtige Kombination an Medikamenten gefunden wurde? Was habt ihr bis dahin gemacht?  Wie habt Ihr gemerkt, dass Ihr endlich die richtige Kombi gefunden habt? Und gerne, was Ihr mir sonst noch so mitgeben oder von Euch aus dieser Zeit erzählen möchtet, was Ihr für wichtig und erzählenswert haltet.<br />
<br />
Ich danke Euch schon jetzt sehr!!!<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
Basti]]></description>
            <dc:creator>Basti82</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 29 Mar 2026 17:26:27 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724860,724860#msg-724860</guid>
            <title>Depression vorbei? (9 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724860,724860#msg-724860</link>
            <description><![CDATA[ Hallo ich bin seit einem Jahr depressiv nach einer längerer Maniephase. Ich lebe alleine und bin frühverrentet. <br />
Die Medikamente Amitrypti+Quetiapin sind hilfreich, das Tief war dennoch da. Bis vor kurzem war noch eine Sache<br />
da, die mich psychisch sehr belastet hat. Vor einer Woche hat sie sich zu meinen Gunsten entschieden. Das hat nicht sofort<br />
meine Verfassung verändert, heute merkte ich aber eine Stimmungsaufhellung. <br />
Jetzt die Frage: Könnt ihr euch daran erinnern, wie eine Depression zu Ende geht? Ich hatte heute früh das Gefühl, als ob <br />
sich in mir was löst. Trotz der vielen Depressionen, die ich erfahren habe, kann ich mich nicht an das Ende oder den Übergang<br />
von einer Depression zum Normalzustand erinnern.<br />
<br />
Ich nehme auch  noch Li als Prophylaxe.<br />
<br />
Danke]]></description>
            <dc:creator>sultan</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 25 Mar 2026 13:40:51 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724835,724835#msg-724835</guid>
            <title>Heißer Kopf, schwäche bei jeder körperlichen Betätigung (8 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724835,724835#msg-724835</link>
            <description><![CDATA[ Hey Leute,<br />
<br />
Ich hätte eine Frage zu bipolaren Erkrankung Typ 2<br />
Seit ich letzte Woche Montag den 2.3.26 einen Anfall verhindern konnte, habe ich so komische Symptome: <br />
Wie ein heißer Kopf, Abgeschlagenheit,das Gefühl alles wird Zuviel?!, manchmal auch das Gefühl als würden mir die Sicherungen durchbrennen<br />
Ich weiß auch das diese Symptome darauf zurrück zu führen sind das ich zuwenig Quetiapin im Blut habe.<br />
<br />
Kennt von euch jemand diese Symptome , wenn ja würde ich mich sehr freuen von euch ein paar Tipps zu bekommen!!!<br />
<br />
<br />
Lieber Grüße euer<br />
<br />
Benedikt]]></description>
            <dc:creator>Benedikt1985</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 14 Mar 2026 16:15:27 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724830,724830#msg-724830</guid>
            <title>Kennt jemand das Medikament Topiramat? (2 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724830,724830#msg-724830</link>
            <description><![CDATA[ Hey Leute!<br />
<br />
Ich habe mal eine Frage an die Experten unter euch?!<br />
<br />
<br />
Früher habe ich das Medikament  also Topiramat 25mg, und 100 mg genommen ,dass auch sehr gerne für Bipol- Erkrankte, UA. auch für Epilepsie und Migräneprophylaxe angewendet wird!!!!!<br />
Dann hatte ich eine Blutuntersuchung , und mein Arzt wies  mich darauf hin das diese Medikament meine Niere schädigt ,<br />
Ich habe s daraufhin Sofort abgesetzt<br />
<br />
Wisst Ihr vielleicht, gibt es irgendein Kombination Medikament das man Anstatt Topriramat nehmen könnte das nicht die Nieren angreift???<br />
<br />
MFG<br />
<br />
Ben]]></description>
            <dc:creator>Benedikt1985</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 13 Apr 2026 16:24:39 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724820,724820#msg-724820</guid>
            <title>Meine Frau hat sich plötzlich mir abgewendet (46 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724820,724820#msg-724820</link>
            <description><![CDATA[ Ich bin neu hier im Forum und ich grüße alle Leute hier. Dies ist mein erster Beitrag:<br />
Meine Frau ist  in den 50ern und wir sind seit fast 20 Jahren zusammen. Sie ist vor rund drei Jahren bipolar diagnostiziert worden. Anfang Dezember ist sie in eine manische Episode geraten und sie hat einige verrückte Dinge angestellt und gesagt. Im Januar konnte ich sie überreden, sich einweisen zu lassen. Es folgten rund zwei Monate Aufenthalt in der geschlossenen und jetzt ist sie in der offenen Psychiatrie. Eine zeitlang hat sie die Medikamente verweigert und sich dann aber später dazu entschieden Lithium zu nehmen. Der Spiegel ist jetzt  auf 0,7. Eine Krankheitseinsicht ist bis jetzt nicht vorhanden.<br />
<br />
Mit der Zeit wurde sie mir gegenüber immer abweisender. Es gab kein Umarmen und auch kein Küsschen mehr. Sie war genau das Gegenteil von vorher.<br />
Ich habe dann mitbekommen, dass sie sich für einen anderen, viel jüngeren Mann interessiert. Kurz nach dem ich davon erfahren hatte,  hat sie sich dann unter Tränen von mir getrennt. Sie liebt mich, aber nur noch wie einen Freund, hat sie gesagt. Ihr Trennungsgrund ist, dass wir uns in letzter Zeit viel gestritten haben und das ich sie schlecht behandelt habe. <br />
<br />
Sie sagte, dass mit mir befreundet bleiben möchte. Daraufhin habe ich gesagt, dass wenn sie sich jetzt wegen jemand anderes trennt, ich mich auf eine Freundschaft mit ihr nicht einlassen werde. Sie hat es weder abgestritten, noch bestätigt, dass sie an jemand interessiert ist, sondern sich schwammig rausgeredet. In letzter Zeit hat sie nur noch per SMS mit mir Kontakt gehalten. Seit ich weiß, dass sie an jemand anderem verliebt ist, habe ich sie nicht mehr besucht. Das Einzige was ich noch im Abstand von ein, zwei Wochen mache ist, dass ich ihr Sachen vorbeibringe die sie benötigt. Als ich in der vergangenen Woche bei ihr war, da habe ich sie auch darum gebeten, dass sie mir keine „freundschaftlichen“ Nachrichten mehr schreiben soll. Seitdem habe ich auch nichts mehr von ihr gehört.<br />
<br />
Bei ihrer alten Mutter meldet sie auch nicht mehr täglich wie sonst üblich. Zum Rest der Familie hält sie gar keinen Kontakt. Sie scheint sich im Krankenhaus wohl zu fühlen und sie blendet die „Aussenwelt“ scheinbar völlig aus. Ich erkenne meine Frau nicht wieder und ich kann sie seit einiger Zeit auch überhaupt nicht mehr einschätzen. In letzter Zeit ist sie mir völlig fremd geworden. Ich habe mich zurückgezogen, um nicht noch mehr verletzt zu werden und weil mein Instinkt mir sagt, dass ich zur Zeit mit Worten oder Besuchen sowieso nichts ändern kann. Mich würden mal die Meinungen von Betroffenen und Angehörigen interessieren, wie sie das Verhalten meiner Frau einschätzen und wie das Ganze ausgehen könnte. Mich würde auch interessieren, was ihr zu meinem Verhalten sagt.]]></description>
            <dc:creator>Backstage</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 24 Mar 2026 10:08:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724796,724796#msg-724796</guid>
            <title>Dating in Hypomanie (11 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724796,724796#msg-724796</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
<br />
sagt mal wie macht ihr das mit Dating in einer Hypomanie? Lasst ihr das dann lieber ganz sein, um euch nicht dem Risiko auszusetzen, in eine ausgewachsene Manie zu rutschen?<br />
<br />
Kurz zum Hintergrund meiner Frage. Ich bin seit Herbst in einer leichten Hypomanie. Also habe die &quot;angenehmen&quot; Symptome (auffälliges Wohlbefinden, gesteigerter Selbstwert, Kontaktfreude, etwas schärferes Denken, mehr Humor, Lebensfreude), aber keine unangenehmen Symptome (Reizbarkeit, Ungeduld, unzuverlässig etc.). Bin weiter arbeitsfähig und mein Leben funktioniert.<br />
<br />
Meiner Erfahrung nach komme ich diesem Zustand viel besser bei Frauen an als sonst. Im ausgeglichenen Zustand mäßig. Depressiv absolut gar nicht.<br />
<br />
Eigentlich habe ich mich mit dem Dating bisher bewusst zurückgehalten, aus Rücksicht auf die Erkrankung. Jetzt habe ich letzte Woche allerdings eine alte Liebschaft zum Spazieren wiedergetroffen und es scheint zwischen uns beiden wieder gefunkt zu haben. Vor 10 Jahren war ich sehr in sie verliebt. Damals hat sie es allerdings nach ein paar Wochen beendet.<br />
<br />
Nun merke ich aber, dass mich das alles jetzt zu sehr pusht. Plötzlich kamen Schlafprobleme und Reizbarkeit dazu.<br />
Wie würdet ihr mit diesem Dilemma umgehen? Ich will sie gerne weiter näher kennenlernen, treffen und dem Ganzen eine zweite Chance geben. Habe aber den Eindruck, dass das meiner Krankheitsepisode nicht gut tut.   <br />
<br />
Ich bin gespannt auf eure Erfahrungen und Einschätzungen diesbezüglich. Danke schon mal im Voraus!<br />
<br />
Liebe Grüße.<br />
Strandblick]]></description>
            <dc:creator>Strandblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 18:34:33 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724764,724764#msg-724764</guid>
            <title>Neue Freundin nicht Psychisch krank, soll ich ihr mein Handycap erzählen (5 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724764,724764#msg-724764</link>
            <description><![CDATA[ Hey Leute,<br />
<br />
Ich habe seit 5Jahren jetzt bald wieder eine Beziehung, und ich grüble jetzt dauernd wie ich es Ihr beibringen soll?! Wird Sie mich dann noch lieben.<br />
Sie ist wirklich die Richtige, wir beide lieben uns sehr. Am Anfang kann ich es noch nicht sagen, aber im Laufe der Zeit.<br />
Meistens sage ich meinen besten Freunden dann immer wieder diese Story: Jeder Mensch hat im Gehirn Neurotranmitter die,die einzelnen Nervenbahnen  verbinden.<br />
Und bei mir ist es soo das meine Neurotransmitter so schnell sind das Sie nicht soo schnell andocken können an die einzelnen Nervenstränge, und dafür muss ich diese vielen und Achso starken 13Stück Tabletten mir zuführen.<br />
<br />
Was haltet ihr davon?! Weil wenn man gleich betont man hat etwas Psychisches oder bipolar dann wird man sowas von abgestempelt, bei den meisten!!!<br />
<br />
<br />
<br />
Lg euer<br />
<br />
Ben]]></description>
            <dc:creator>Benedikt1985</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 16:50:26 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724763,724763#msg-724763</guid>
            <title>Rückfall nach 18 Jahren (5 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724763,724763#msg-724763</link>
            <description><![CDATA[ Hey Leute,<br />
<br />
Ich hatte letzte Woche leider einen ziemlich Argen Rückfall, eigentlich dachte ich mir ich wäre <br />
Aus diesem Zeitalter hinaus.<br />
Letzte Woche Sonntag  den ersten war das Wetter wiedermachen so schön wie Heute, es begann der Frühling<br />
Ich zog mich warm an,und ging Bogenschießen, leider habe ich mich am Einschießplatz so verausgabt das ich am nächsten Tag einen ziemlichen Hang Over hatte.<br />
Ich hatte am Dienstag einen Schub im Hirn ( das fühlt sich bei mir soo an als würden mir die Sicherungen im Gehirn durchbrennen!) u.A. Wurde mein Kopf ganz heiß<br />
Das ist jenes Zeichen das ich zu wenig Medikamente Intus hatte, und und der Spiegel nicht in der Konstante war.<br />
Ich dosierte mit Asprache meines Arztes sofort das Quetialan höher.<br />
<br />
Habt ihr vielleicht eine Ahnung wieso ich nach 18 Jahren wieder einen Rückfall hatte, oder ist man davor nicht gefeit!!!!<br />
Ich freue mich sehr über Tipps und Anregungen.<br />
<br />
Liebe Grüße<br />
<br />
Benedikt]]></description>
            <dc:creator>Benedikt1985</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 10 Mar 2026 19:05:31 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724757,724757#msg-724757</guid>
            <title>Petition: Keine Gefährder-Register auf Kosten psychisch erkrankter Menschen (6 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724757,724757#msg-724757</link>
            <description><![CDATA[ <a href="https://www.change.org/p/keine-gef%C3%A4hrder-register-auf-kosten-psychisch-erkrankter-menschen?recruiter=1311759066&amp;recruited_by_id=160ba7d0-1b6a-11ee-bed4-1f12592e8865&amp;utm_source=share_petition&amp;utm_campaign=psf_combo_share_initial&amp;utm_term=c1f40957cfd4465eabd189a41857cc3d&amp;utm_medium=facebook&amp;utm_content=fht-491024747-de-de%3A0&amp;share_id=hTHgfMhvgZ"  rel="nofollow">Petition: Keine Gefährder-Register auf Kosten psychisch erkrankter Menschen</a><br />
<br />
Ich hab unterschrieben.<br />
<br />
Keine Ahnung was es bringt, aber vielleicht ist es zumindest ein Zeichen, das eventuell wahrgenommen wird von Verantwortlichen.<br />
Ein Zeichen, dass Viele dagegen sind und zwar nicht nur die Betroffenen selbst sondern auch ihre Familien und Freunde.]]></description>
            <dc:creator>kinswoman</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 12 Mar 2026 13:07:09 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724749,724749#msg-724749</guid>
            <title>Verliebt in jemanden mit Bipolarität / Auf und Ab Dynamik (11 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724749,724749#msg-724749</link>
            <description><![CDATA[ Hallo ihr lieben,<br />
<br />
Ich bin ganz neu hier und hoffe, mich in einen guten Austausch begeven zu können.<br />
<br />
Das Kerthema ist, dass ich bereits seit 1 1/2 Jahren ein Auf und Ab mit einem Mann erlebe, der im Erwachsenen-Alter erst vor 8 Monaten nach einem körperlichen KH Aufenthalt die Diagnose schwere Depression und Bipolarität erhalten hat.<br />
<br />
Wir kennen uns schon 3 Jahre, seit 1 1/2 Jahren erlebe ich ein Auf und Ab auf romantischer Ebene. Wir sind nicht zusammen, es war kurz davor ehe er sich vor der Diagnose wieder distanzierte. Rückblickend auch mit viel Rückschluss auf die noch fehlende diagnose.<br />
<br />
Er hat als er stationär war nach der körperlichen Erkrankung vom Sommer bis Winter den Kontakt stark eingeschränkt und mir auch erst im Dezember offenbart, was los war.<br />
<br />
Ich habe die Zeit zuvor nicht &quot;locker gelassen&quot; aber auf respektvoller Ebene, bis er sich zu dem Zeitpunkt in stabilerer Phase dann wieder öffnete. Und das sehr herzlich, wir waren quasi schon am Planen dass ich ihn besuche um sich nach einem jahr endlich wieder zu sehen und mal in Ruhe zu quatschen (400 km Distanz).<br />
Ich hab ihm zum Jahresende auch noch einen Brief geschrieben, der ihn absolut sprachlos gemacht hat und er war sehr euphorisch und icj war sau froh, wieder eine Ebene zu haben und ihb wiederzusehen.<br />
Dann kam ein Rückfall ehe der Besuch stattfinden konnte und er zog sich wieder gänzlich zurück. Ich kann durch professionelle Hilfe zwar besser damit umgehen, dennoch trafen mich die Nachrichten die letzten Tage und das vorherige Ignorieren.<br />
er schrieb zuletzt relativ neutral dass er Zeit für sich braucht und mir auch nichts weiter sagen will.<br />
Ich hab ihn gesagt ich lasse ihn erst mal in Ruhe und dass ich mir sicher sei, wir werden uns wieder sortierter begegnen können.. in Wochen oder in Monaten.<br />
<br />
Nun denke ich natürlich jeden Tag an ihn, fühle mich abgestoßen und frag mich, ob das im Dezember und Januar überhaupt echt war und wo ich überhaupt stehe.<br />
<br />
Vielleicht gibt es hier Menschen, die solche Situationen kennen und nachempfinden können, wie es in ihm aussieht in einer solchen Phase.<br />
<br />
Ist es Überforderung mit emotionalen Beziehungen, die erst mal gecuttet werden? Wir sind ja schließlich kein Paar, auch wenn meine Gefühle nie zurückgegangen sind.<br />
War die emotionale Phase eine stabile Phase?<br />
Wie gehe ich am besten mit diesem Auf und Ab um, ohne mich jeden Tag in Gedanken an ihn fallen zu lassen.<br />
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Ich bin sehr emotional, was sich in viel liebevollem Verhalten deutet. Ich tu mich schwer mit gefühlter Ablehnung, wenn ich so tief für jemanden fühle. Kontaktpause muss ich akzeptieren, aber es fällt mir sau schwer, da wir eigentlich so toll und offen miteinander reden können.<br />
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Sorry für so viel Text.. dennoch hoffe ich er findet ein paar offene Ohren und Erfahrungswerte.<br />
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Ganz liebe Grüße❤️]]></description>
            <dc:creator>Eli_2099</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 08 Mar 2026 18:46:02 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724709,724709#msg-724709</guid>
            <title>Meine Freunde verstehen immer noch nicht, dass ich Krank bin (28 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724709,724709#msg-724709</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
Kennt das jemand von euch ? <br />
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Seitdem ich versuche mit meinen Freunden über meine kranken Depressionen und wiederkehrenden Manien zu sprechen, versuchen mir alle gut zuzureden. Sie sind der Meinung, ich müsste mir nur mal einen Job suchen, und alles würde dann gut werden, wenn ich erstmal beschäftigt bin. Klar, ich bin ja erst seit 15 jahren arbeitslos. Also Husch,Husch, zurück ins normale leben... <br />
<br />
....&quot;aber letzten Sommer ging es dir doch gut! Du hast dich um 1000 Sachen gekümmert und warst manchmal die ganze Nacht wach und hast Sachen gemacht.&quot; ja, da habe ich lange zeit nur 5-6 stunden pro Nacht geschlafen oder auch mal gar nicht. Dafür bekomme ich Bewunderung . ?!? das war eine Manie, bei der glücklicherweise nichts schlimmes passiert ist.<br />
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Stichwort Stigma: Viel schwieriger als offen über seine Krankheit zu sprechen, ist dass andere sie überhaupt anerkennen. Es hat 12 Jahre gedauert, bis ich selbst meine Krankheit anerkannt habe. Als ich dann die Diagnose bekommen habe und es meiner besten Freundin erzählt habe, meinte die, das hätte ich mir schön ausgesucht, weil sich bipolar ja viel schicker anhört als ADHS und ich will bloß nicht einsehen dass ich ADHS habe, was es ihrer Meinung nach ist, und sie könnte das ja beurteilen weil sie mich lange kennt und ich brauche ja nur eine Entschuldigung dafür dass ich mein Leben an die Wand fahre, mit allen Möglichkeiten die ich so hatte. Seitdem habe ich den Kontakt abgebrochen. <br />
<br />
Ich Versuchs immer mit &quot;stell dir vor, dir fehlt ein Bein und ich versuche dir einzureden, du könntest einfach aufstehen und gehen&quot; das kapieren die auch nicht. <br />
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...&quot;ich hab auch schonmal ne Therapie gemacht, die hat sogar etwas geholfen, vielleicht hätte sie auch mehr geholfen wenn ich länger dabei geblieben wäre, aber weißt du, man redet sich auch ein dass man was hat, wenn man sich in solche Gedanken reinsteigert. &quot; Danke für den Tip. Wie oft warst du denn schon in der Klinik oder beim Psychiater? Noch nie? Ich schon min. 10 mal, aber nicht weil ich unbedingt wollte sondern sogar gegen meinen Willen. <br />
<br />
Aber ja, ich bin (todes-) Frustriert was das Thema Akzeptanz meiner Krankheit angeht. Die Welt versteht meine Gefühle nicht, seitdem ich 5 Jahre alt bin. Ich bin ein Alien hier auf Planet Erde. Jeder Schritt den ich in dieser Gesellschaft mache, fühlt sich schwer und seltsam an. <br />
<br />
am Ende wird es darauf hinauslaufen, dass ich wieder nur so tue als wäre ich ein normaler Mensch, solange das geht (also 10 Minuten am Tag) . Vielen Dank liebe Gesellschaft. <br />
<br />
Wie geht es euch damit ich brauche eure Hilfe ... <br />
<br />
&lt;3<br />
<br />
Dogfantasy]]></description>
            <dc:creator>dogfantasy</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 12:50:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724688,724688#msg-724688</guid>
            <title>Bipolar und Studium/Arbeit/Beziehung/Freunde/Bekannte, ... (5 Antworten)</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,724688,724688#msg-724688</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
Nun meine Fragen:<br />
<br />
+ Wie schafft Ihr es das Handicap mit Beruf/Studium unter einen Hut zu bringen?<br />
<br />
+ Leidet Eure Beziehung darunter?<br />
<br />
+ Weiß Euer Freundeskreis von der Krankheit? Wie geht ihr damit gegenüber entfernteren Bekannten um? Wie &quot;überbrückt&quot; ihre längere krankheitsbedingte Fehlzeiten in einer Freundschaft?<br />
<br />
+ Wie balanciert ihr den Spagat Leistungsdenken-Krankheit aus?<br />
<br />
Also, mit gelingt das alles gar nicht. Ich bin komplett überfordert, grr. Vor allem heute.]]></description>
            <dc:creator>miracle</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 05 Mar 2026 09:09:03 +0100</pubDate>
        </item>
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</rss>
