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        <title>Alkohol</title>
        <description> Hallo, ich bin seit meinem 21. Lebensjahr bipolar 2 diagnostiziert...Ich hatte in meiner Jugend schon zuviel Berührungspunkte mit Alkohol. Ich habe zwei Kinder, 12 und 16 J. Jetzt hat es sich so entwickelt, dass ich zunehmend Alkohol konsumieren...eigentlich ist alles sicher- Ege;Einkommen, Erwerbsminderungsrente. Vielleicht ist es der Blick zurück in die Kindheit ..bin aber mit 46 nicht bereit, eine Psychoanalyse zu machen...</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725944#msg-725944</link>
        <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 07:15:03 +0200</lastBuildDate>
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            <title>Re: Alkohol</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,726118#msg-726118</link>
            <description><![CDATA[ Meines zweiter „Jubiläums-Trockengeburtstags“ nach erneuten 10 Jahren „Trocken- bzw. Nüchternheit“.<br />
<br />
Zu Einleitung ein Zitat von Erich Kästner:<br />
<b><i>„Die Erinnerung ist eine mysteriöse Macht und bildet die Menschen um. Wer das was schön war, vergisst, wird böse. Wer das was schlimm war, vergisst, wird dumm.</i></b>“<br />
<br />
Im Juli 2026 hatte ich meinen „10ten Jubiläums-Trockengeburtstag“. <br />
Eigentlich halte ich nichts von Trockengeburtstagen, da für mich, auch nach der nun schon wieder 10-jährigen Nüchternheit, jeder Tag ein Trockengeburtstag ist, an dem ich nüchtern erwache.<br />
Alkohol – und Alkoholsucht sind meine Lebensthemen, bzw. Lebensaufgaben geworden. Es begann bereits Ende der 1978, als ich meine Ausbildung zum Krankenpfleger begann. Ich konnte und durfte mich intensiver mit dem Thema Alkoholsuch auseinandersetzen, weil es Teil meines täglichen Berufs- und Alltags wurde. <br />
Heute, im Jahr 2026, ergibt sich daher nun mein fast 50-jähriges „Alkohol-Jubiläum“ zu diesem Thema. <br />
<br />
Meinen ersten bewussten Genuss von Alkohol hatte ich auf dem Polterabend meiner großen Schwester – „Schneegestöber“ …. Und scheinbar war ich ab da schon auf den „Geschmack“ gekommen.<br />
Erst mein „Onkel Paul“ machte meine Eltern darauf aufmerksam, dass meine kleine Schwester und ich bereits das 3. oder 4. Glas „Schneegestöber“ trinken wollten …<br />
<br />
Später schlich sich der regelmäßige Gebrauch des Suchtstoffs Alkohol in Form von Bier als „Belohnung“ in mein Leben ein.<br />
Regelmäßig wurde es dann in der katholischen Jugendgruppe. Der Gruppenleiter war Trinker und suchte für seine Trinkgesellschaft nach den Gruppenabenden Teilnehmer, um sich in geselliger Runde betrinken zu können. Ich (bzw. wir) wurden dann häufig von ihm eingeladen und er übernahm dann für mich (uns) die Zeche … Später nahm er sich in Folge der Trennungstreitigkeiten von seiner Partnerin das Leben durch Verkehrsunfall ….<br />
<br />
Dann wurde das regelmäßige betrinken auf allen erdenklichen „Feierlichkeiten“ zur Regel. Anfangs nur an den Wochenenden und auf Disco-Besuchen im Jugendkreis, auf Schüler-Discos im kirchlichen Umfeld usw.<br />
In unserer Familie gab es „eigentlich“ keinen täglichen Alkoholkonsum. Zumindest nicht offensichtlich. Es wurde meistens nur zu „besonderen Anlässen“ Alkohol ausgeschenkt.<br />
Bei mir steigerte es sich dann vom Wochen-end-lichen Konsum zum täglichen Konsum während der Bundeswehrzeit. Nach Dienstschluss blieb nur eine echte, bezahlbare Gelegenheit der geselligen Freizeitgestaltung: Das Mannschaftsheim. So, wie bei fast allen Soldaten, wurde das Feierabend-Bier“chen“ zum täglichen Begleiter.<br />
<br />
Diese „Tradition“ behielt ich dann auch im Zivilleben bei. Abends, nach dem Dienst – „Bierchen trinken“! Erst eins, dann zwei, dann drei,  …. Zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit (daher ja auch das Wort „Gelegenheitstrinker“) trank ich Bier, Sekt oder Wein äußerst selten Schnaps. „Mein“ Standartgetränk war Bier.<br />
Nach der Verlobung und Hochzeit wurde auch der offene Gebrauch von Alkohol zur alltäglichen, gesellschaftlichen geduldeten Routine. Mein Schwieger-Vater war Arzt und starker Trinker. In Gesellschaften betrank er sich regelmäßig bis zur Volltrunkenheit. Meine Schwiegermutter, die auch sehr „Trinkfest“ war, durfte ihn dann regelmäßig nach Hause karren. Diese Familientradition behielt ich in meiner Ehe bei. Ich fuhr uns beide zur Gesellschaft, betrank mich dann toleriert und meine Ex durfte uns dann nach Hause fahren … <br />
Alkohol war dann mein täglicher Begleiter, Tröster oder Entspannungsgehilfe.<br />
Langsam, aber stetig, steigerte sich mein Bierkonsum merklich „unmerklich“, bis er immer öfter zu Belastung der ehelichen Beziehung wurde. Alkohol, Koffein und Tabak-„Konsum“ steigerten sich, die Probleme in der Beziehung auch, was wiederum eine Steigerung der Suchtmittel nach sich zog. <br />
Ich will jetzt hier nicht alles in Einzelheiten ausschmücken. <br />
Letztendlich kam es zur Trennung und Scheidung. Und hierdurch konnte ich (endlich) in meiner eigenen Wohnung die Versuche starten und meine Süchte bekämpfen. <br />
Anfangs suchte ich möglichst schnell neue Beziehungen … die alle sehr schnell wieder scheiterten. Später dann kamen meine ernsthaften Anstrengungen dazu, endlich, endlich, endlich mit dem Trinken aufzuhören … <br />
<br />
Ich habe 3 „QE´s“ hinter mir, und mehre Aufenthalte in der Akut-Psychiatrie. Bei diesen Aufenthalten entpuppte sich dann auch noch meine „Bipolar-Affektive-Störung“ als Komorbidität.<br />
<br />
So läßt sich ein etwas differenzierteres Bild zeichnen. Ich behandelte meine Stimmungschwankungen unwissentlich mit Alkohol und Nikotin und Koffein, wodurch sich dann meine Stimmungen zusätzlich ausprägten – ein Circulus vitiosus, also ein Teufelskreis. <br />
<br />
<i>Als Teufelskreis oder Abwärtsspirale, gelegentlich auch lateinisch circulus vitiosus ‚fehlerhafter oder verkehrter Kreis‘, wird ein System bezeichnet, in dem mehrere Faktoren <u>sich gegenseitig verstärken</u> (positive Rückkopplung) und so einen Zustand immer weiter <u>verschlechtern.</u></i><br />
<br />
All mein medizinisches Wissen half mir allerdings so lange nicht, bis ich allein für mich erkennen musste, dass dieser Teufelskreis nur von mir allein durchbrochen werden kann. Es dauerte ganze 5 Rückfälle, bis ich endlich in der Lage war langfristig, zufrieden trocken und nüchtern zu werden. <br />
Die „Heilung“, das heißt der Stillstand meiner Süchte, wurde zur Basis meiner „Heilung“ der „Bipolar-Affektiven-Störung“. <br />
<br />
Ich gebrauche in diesem Zusammenhang gerne das „Gleichnis“ von dem Kranken der sowohl „Läuse“ als auch „Flöhe“ hatte. Beide Leiden konnten nicht zugleich behandelt werden, da das Mittel gegen die Flöhe, das Mittel gegen die Läuse neutralisierte und umgekehrt. Es ging nur eins- nach dem anderen. <br />
<br />
Heute darf ich nun wieder auf 10-Jahre Trocken- bzw. Nüchternheit zurückblicken. <br />
Ich hatte schon einmal ein „10-Jähriges“ … bis zum Rückfall. … nun hoffe und bete ich, dass es nicht erneut zu einem Unfall kommen mag. Ich bin derzeit sehr mit meinem Leben zufrieden.<br />
<br />
Meine Stabilität verdanke ich meiner Spiritualität, meiner Nüchternheit in einer verrückten Welt und meines Heilungswegs in AA.<br />
Ohne AA hätte ich die Rückfälle niemals behandeln können. <br />
AA hatte mich jedes Mal aufgefangen und zur Trockenheit und Nüchternheit begleitet. <br />
Die 12 Schritte sind eine absolut empfehlenswerte Richtschnur zur Erfüllung. <br />
Ohne sie wäre ich sicherlich ein verzweifelter Trinker geblieben. <br />
Durch sie aber wurde ich nüchtern! <br />
Und diese Nüchternheit will ich mir bewahren, solange es auch nur irgendwie geht. <br />
<b><i>Du schaffst es nur allein, aber allein schaffst du es nicht!</i></b>  Das ist die Quintessenz von AA. <br />
AA kann dir nur eins geben: Die Trockenheit! <br />
Und alles, was danach kommt ist Zugabe. <br />
<br />
Diese Zugabe war die Einsicht in meine Bipolare-Störung neben meinen Süchten. <br />
Erst kam die Erkenntnis, dann das Verständnis und dann kam die &quot;Heilung&quot; - das sich darauf Einlassen was mir meine Ärztin rät. <br />
Die Bipolare-Störung ist gut behandelbar, aber eben nur ohne Suchtstoffe.<br />
<br />
Heute bin ich dankbar, demütig und bescheiden, was materielle Dinge angeht. Ich habe über den Weg in AA zu mir gefunden und fand in AA den Weg zum Miteinander zurück. Wenn AA mich braucht, bin ich für AA da! Wenn AA mich nicht braucht, darf ich AA genießen ohne etwas zu müssen! <br />
Zwei Worte verbanne ich nach Möglichkeit aus meinem Sprachgebrauch: <b>Müssen &amp; Sollen!</b> Und so wird es bleiben – wenn ich daran denke und danach handle. Heute wünsche ich mir ein suchtfreies Leben und will alles tun, damit es auch so bleibt. <br />
Die einzige Voraussetzung für die Zugehörigkeit in AA ist <u>der Wunsch</u>, mit dem Trinken aufhören zu wollen.<br />
<br />
<br />
Ich danke für das Lesen.<br />
<br />
Sinuskurver]]></description>
            <dc:creator>Sinuskurver</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 01 Aug 2026 17:34:10 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
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            <title>Re: Alkohol</title>
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            <description><![CDATA[ Hallo Sue.<br />
<br />
Ich wollte dir natürlich nicht sagen, dass du dich auch so wie ich damals über dich selbst schämen solltest.<br />
Da habe ich jetzt nur über mich gesprochen.<br />
<br />
Zweimal hatte ich damals die anonymen Alkoholiker besucht. Also ein Treffen.<br />
Aber das hat mir nicht zugesagt.<br />
<br />
Ich denke dass ich noch an der Grenze zu richtigem Alkoholismus mit<br />
Entzugssymptomen zum war. Das hatte ich noch nicht.<br />
<br />
Vielleicht hat es bei mir daher ohne äußere Hilfe geklappt keinen Sekt mehr zu trinken.<br />
<br />
Ich bin der Meinung dass sich jeder nur selbst von seinen Süchten befreien kann.<br />
Durch inneren Entschluss.<br />
<br />
Okay mein Vater war starker Alkoholiker und war früher auch in einer Gruppe. Aber das hat nicht geholfen.<br />
Mein Vater ist mit 56 Jahren an den Folgeerkrankungen des Alkohols gestorben.<br />
<br />
Das tut mir sehr leid denn irgendwie konnte ich nie richtig mit meinem Vater sprechen.]]></description>
            <dc:creator>Ramona</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 20:08:23 +0200</pubDate>
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            <title>Re: Alkohol</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725960#msg-725960</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Sue,<br />
<br />
Ich habe früher auch gerne Weißwein getrunken. Ein oder zwei Glas abends.<br />
Würde ich durchaus immer noch gerne machen.<br />
<br />
<br />
Aber: Falls ich das jetzt mache, merke ich, wie das Quetiapin zurückschlägt.<br />
Einmal durch Alpträume und zweitens durch noch länger schlafen.<br />
<br />
Und das ist es mir nicht wert. Also lasse ich es.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 19:53:34 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725957#msg-725957</guid>
            <title>Re: Alkohol</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725957#msg-725957</link>
            <description><![CDATA[ Danke Fahni und Ramona für eure hilfreichen Zeilen! Ich trinke ca.jeden zweiten Tag abends und dann tue ich mir schwer eine bestimmte Menge einzuhalten.<br />
Meine Kids sind dann nicht anwesend. Mein Mann trinkt täglich EIN Glas Wein- das unterscheidet uns...<br />
Ich habe eine Suchtberatungstelle bereits kontaktiert, aber ehrlich gesagt wurde ich da nicht ernstgenommen.<br />
Meine Therapeutin hat mir den Tip gegeben , einmal das gesamte Spektrum an alkoholfreien Drinks durchzugehen- evtl.ist etwas dabei für Genuss gerade abends.<br />
Liebe Grüße und eine gute Zeit allen!]]></description>
            <dc:creator>Sue36</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 19:24:19 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725951#msg-725951</guid>
            <title>Re: Alkohol</title>
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            <description><![CDATA[ Hi Sue,<br />
<br />
ich finde es einen guten Schritt, dass Du dich mit deinem Problem meldest. Alkoholsucht und Bipolarität sind eine häufige Kombi und nichts, wofür Du oder ich uns schämen, selbststigmatisieren oder Vorwürfe machen sollten, denn: Das hilft nicht, bringt dich nicht weiter. Und es ist eine Erkrankung, ...keine Willensschwäche und so ein Bockmist.<br />
<br />
Ich bin seit 15 Jahren trocken und Du kannst das auch schaffen, aber so, wie es mit dieser Suchterkrankung aussieht, brauchst Du hilfreiche Unterstützung. <br />
<br />
Bevor Du über &quot;Psychoanalyse&quot; überhaupt nachdenkst, wie wäre es mit dem ersten kleinen Schritt?<br />
<br />
Zunächst finden aufklärende und beratende Gespräche zum Alkoholkonsum statt. Diese erfolgen insbesondere im hausärztlichen Rahmen, in psychosozialen Beratungsstellen oder in Suchtambulanzen. Schaffst du es einen Termin zu machen und darüber zu sprechen, mit jemandem, die da verständnisvoll mit umgeht?!<br />
<br />
Hast Du einen Partner oder eine Freundin, die Dir zur Seite stehen kann? Thematisiere es, Du wirst merken, dass Scham oder so völlig unangebracht ist.<br />
<br />
Leider ist es so, dass es Menschen gibt, denen es nicht passt, wenn jemand nicht mehr mitsäuft: Ich erlebe es immer wieder...das ist unsere Gesellschaft leider auch, überall gibt's Alkohol, selbst versteckt im Essen...Weißte, es ist nicht erlaubt, jemanden im Restaurant einfach so einen Joint in den Mund zu schieben, aber es ist erlaubt, Drogen in Form von Weißwein in die Hollandaise zu kippen...das regt mich immer wieder auf.<br />
<br />
Fange mit kleinen Schritten an und lasse dich von Rückschlägen nicht entmutigen und irgendwann wirst du sehen: Es fehlt Dir nicht mehr.<br />
<br />
LG fahni]]></description>
            <dc:creator>fahni</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Jul 2026 08:33:17 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725949#msg-725949</guid>
            <title>Re: Alkohol</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725949#msg-725949</link>
            <description><![CDATA[ Hallo.<br />
<br />
Vor vielen Jahren hatte ich viel Stress überwiegend durch den Job usw.<br />
Da habe ich täglich zum runterkommen nach der Arbeit Sekt getrunken.<br />
Das wurde immer schlimmer. <br />
<br />
Ich habe mich in der Zeit auch sehr geschämt vor meinem Ehemann.<br />
Mein damaliger Psychiater meinte, dies wäre ein Versuch mich selbst zu behandeln.<br />
Damals wusste ich nicht, dass ich psychisch krank bin, war, oder was auch immer.<br />
<br />
Nach dem ersten Glas fühlte ich mich nach dem Stresstag schon besser. Dann später ging es eher ins Negative.<br />
Ich fühlte mich mehr und mehr zerschlagen. Manchmal müsste ich mich übergeben.<br />
<br />
Da fühlte ich mich total miserabel. Sehr schämenswert und eine richtige Selbsterniedrigung.<br />
Und dann kam mir noch in den Sinn, dass ich ja nach Alkoholgenuss eine Fahne hatte.<br />
<br />
Ich schämte mich gegenüber meinem Mann seeehr.<br />
<br />
Dann fasste ich den Entschluss dieses sinnlose Ding namens Alkohol sein zu lassen.<br />
<br />
Seitdem nix mehr. Auch kein Verlangen danach.<br />
<br />
Wie sieht es bei dir aus? Ich meine mit deinem Konsum.<br />
Ich kann mir rückblickend gar nicht mehr erklären wie ich das überhaupt anfangen konnte.<br />
<br />
Ich kann auch nicht mehr nachvollziehen, wie in der Werbung zum Beispiel Alkohol mit Genuss in Verbindung gebracht werden kann.]]></description>
            <dc:creator>Ramona</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 22:00:32 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725948#msg-725948</guid>
            <title>Re: Alkohol</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725948#msg-725948</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Sue,<br />
<br />
ich finde schon, dass das Thema Alkohol hierher gehört.<br />
<br />
Schreib doch mal, wie genau sich der Alkohol auf Dein Leben auswirkt.<br />
Als Beispiel: Erleben Deine Kinder eine betrunkene Mutter?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 21:09:13 +0200</pubDate>
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        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725946#msg-725946</guid>
            <title>Re: Alkohol</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725946#msg-725946</link>
            <description><![CDATA[ Dann ist es wohl so, dass ich mich selbst sabotieren. Ich nehme Escitalopram, Lamotrigin und Lithium. Ich freue mich für alle, die es schaffen alkoholfrei zu leben!]]></description>
            <dc:creator>Sue36</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 20:18:07 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725945#msg-725945</guid>
            <title>Re: Alkohol</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725945#msg-725945</link>
            <description><![CDATA[ Ich verstehe nicht ganz was du hier jetzt von uns hören willst? Alkohol und Bipolare Störung sind eine ganz schlechte Kombi. Ich habe es öfter versucht gemäßigt zu trinken aber selbst das hatte immer nur fatale Auswirkungen, von dem her habe ich komplett aufgehört und gebe der Stabilität so eine Chance. Ich weiß ja nicht ob du Medikamente nimmst aber die vertragen sich auch fast alle so gar nicht mit Alkohol, allein schon deswegen...aber man kann sich auch selbst sabotieren.]]></description>
            <dc:creator>greeneyes1985</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 20:12:11 +0200</pubDate>
        </item>
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            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725944#msg-725944</guid>
            <title>Alkohol</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725944,725944#msg-725944</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, ich bin seit meinem 21. Lebensjahr bipolar 2 diagnostiziert...Ich hatte in meiner Jugend schon zuviel Berührungspunkte mit Alkohol. Ich habe zwei Kinder, 12 und 16 J. Jetzt hat es sich so entwickelt, dass ich zunehmend Alkohol konsumieren...eigentlich ist alles sicher- Ege;Einkommen, Erwerbsminderungsrente. Vielleicht ist es der Blick zurück in die Kindheit ..bin aber mit 46 nicht bereit, eine Psychoanalyse zu machen...]]></description>
            <dc:creator>Sue36</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 06 Jul 2026 19:48:18 +0200</pubDate>
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