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        <title>Reha nicht genehmigt, Klinik? Erfahrungen?</title>
        <description> Hallo,

vor 4 Wochen habe ich, mit Zuspruch der Psychiaterin und der Psychotherapeutin eine Reha beantragt.

Mir ging es nach einem tiefen Tal, wieder spürbar besser, war so gar sehr positiv gestimmt und konnte mir auch vorstellen wieder zu arbeiten. Ich stimmte mit ein und dachte auch ne Reha vor der neuen Arbeitssuche wäre nicht schlecht. Jetzt denke ich das ich in einer leichten Hypomanie war.

Aber die Reha wurde schon nach 11 Tagen abgelehnt, mit der Begründung ich hätte nicht das ganze potenzial ambulant ausgeschöpft und wenn ich das täte könnte ich nen neuen Antrag stellen.

Ich habe nun Widerspruch eingelegt, doch mir geht es seit ein paar Tagen wider ziemlich schlecht und nun zweifle ich auch ob ne Reha wirklich was bringt, was wollen die machen das es endlich aufwärts geht.

Medikamentös habe ich noch mächtig Luft nach oben, und ich würde grad wirklich alles schlucken wenn diese schwere, diese Reizbarkeit, dieses alles weggeht.

Ich denke, vielleicht wäre eine Fachklinik, wo ich doch etwas länger als in einer Reha wäre besser. Und eine richtige Diagnostik könnte da auch stattfinden. Denn meine Psychiaterin und die Therapeutin sind sich wegen der genauen Diagnose nicht einig.

In meine heimische Klinik, möchte ich nicht, da ich selber aus der Pflege komme und tatsächlich 2 alte Kollegen habe die in dem Haus arbeiten. ein sogenantes Coming out hatte ich noch nicht, fällt es mir selber schwer das alles zu begreifen was in den letzten 15 Jahren alles passiert ist. 

Meine Frage wäre: Könnt ihr mir eine Fachklinik empfehlen? Ich fahre auch 300 km wenn es sein muss. Ich dachte auch an Frankfurt, in der Stadt würde auch meine Tochter wohnen. 

LG</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725634#msg-725634</link>
        <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 07:22:22 +0200</lastBuildDate>
        <generator>Phorum 5.2.18</generator>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725749#msg-725749</guid>
            <title>Re: Reha nicht genehmigt, Klinik? Erfahrungen?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725749#msg-725749</link>
            <description><![CDATA[ Ich war 3x auf Reha, je drei Wochen mit den Kindern. Mutter Kind Kur. 2008, 2012 und 2016.<br />
<br />
Das erste Mal war ich total depressiv, hat genau nix gebracht, mir ist es nachher genauso schlecht gegangen wie vorher.<br />
<br />
Die anderen 2x war ich weitgehend symptomfrei, war super, besser als Urlaub wegen der guten Kinderbetreuung.<br />
<br />
Dann war ich 2010 in einer psychosomatischen Akutklinik, war ähnlich wie Reha, aber viel intensiver, viel mehr Psychotherapie. Das ist eine gute Alternative und man braucht nur eine Einweisung von Arzt, keine Genehmigung wie bei einer Reha. Hat mir viel gebracht, war aber auch echt anstrengend, nach 8 Wochen war ich so durch, dass ich heim bin. <br />
<br />
Ich bin lange nicht in die Psychiatrie gegangen, weil ich schlechte Erfahrungen gemacht hab. Das hat sich mittlerweile geändert. Wenn ich nicht warte bis es gar nicht mehr anders geht, ist es auch nicht so schlimm und dauert auch nicht so lange. Da gibt es auch Programm mit Sport, Ergo und Kunsttherapie, das tut mir immer gut.<br />
<br />
Ich habe aber auch viel Psychotherapie gemacht und mittlerweile brauch ich das nimmer. Irgendwann ist alles mal gesagt, ich muss es nur umsetzen. So ein Programm mit viel Psychotherapie, vor allem in Gruppen tut mir auch nicht mehr gut, das ist für mich zu anstrengend. Ich bin mittlerweile halt einfach zu krank dafür, ich halte das nicht mehr durch.]]></description>
            <dc:creator>dino</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 12 Jun 2026 11:38:14 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725673#msg-725673</guid>
            <title>Re: An Katja - Ob Du bipolar 1 oder 2 bist, ist nicht egal</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725673#msg-725673</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Cornelia,<br />
<br />
ob ich bipolar 1 oder 2 bin, ist mir natürlich nicht egal. Das war nur flapsig ausgedrückt. <br />
<br />
Ich habe morgen einen Termin,in mit der Psychiaterin und ich werde das explizit ansprechen und ihr das auch von der Therapeutin sagen.<br />
Auch wegen der Medikation muss ich mit ihr reden. Das Quetiapin auch am Tag als Notfall sozusagen nehmen kann, sagte sie mir schon, ich weiß ich sollte es tun, aber es macht mich dann so schwer das der ganze Tag futsch ist.<br />
<br />
Es ist einfach grad zu Anfang, für mich, so schwierig, ich würde so gern wieder &quot;Normal&quot; sein und weiß das geht nicht und weiß ich muss mit den Gefühlen und mit allem klar kommen, die Krankheit akzeptiert. wobei ich das tue, aber wohl noch nicht so ganz.<br />
<br />
Danke für deine Worte.<br />
<br />
LG<br />
Katja]]></description>
            <dc:creator>Nubecita</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 02 Jun 2026 11:45:40 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725671#msg-725671</guid>
            <title>An Katja - Ob Du bipolar 1 oder 2 bist, ist nicht egal</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725671#msg-725671</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Katja,<br />
<br />
<i>Und ich habe nicht alles probiert ambulant wie meinst du das mit der Liste? Was die Reha meint weiß ich nicht genau was ich noch tun sollte.</i><br />
<br />
<br />
am 27.5. um 14 Uhr hat Du geschrieben:<br />
<br />
<i>Aber die Reha wurde schon nach 11 Tagen abgelehnt, mit der Begründung ich hätte nicht das ganze potenzial ambulant ausgeschöpft und wenn ich das täte könnte ich nen neuen Antrag stellen.</i><br />
<br />
Wahrscheinlich wurde Dir nicht geschrieben, was die genau meinen. Aber Du hast noch nicht das ganze Potenzial ambulant ausgeschöpft. Steht da. Also könntest Du fragen, was damit gemeint ist. Und dann entscheiden, ob Du das machen willst.<br />
<br />
<br />
<br />
<i>Medikamentös habe ich noch mächtig Luft nach oben, und ich würde grad wirklich alles schlucken wenn diese schwere, diese Reizbarkeit, dieses alles weggeht.</i><br />
<br />
das steht im gleichen Posting<br />
<br />
<br />
Du musst nicht alles schlucken. Aber zum Beispiel bei Reizbarkeit hilft es oft, Quetiapin zu erhöhen. Oft auch nur wenig. <br />
Das ist eine Frage für den Psychiater. Und dieses &quot;schwere&quot; auch.<br />
<br />
<br />
<br />
<i>Therapeut meint ich habe Bipolar 1, Ärztin Bipolar 2 und ADHS? KPTBS steht schon seit 20 Jahren.<br />
Aber eigentlich ist es ja egal.</i><br />
<br />
das steht im Posting vom 29.5 um  9.04 Uhr<br />
<br />
<br />
Egal ist 88, wurde mir als Kind gesagt. Weil man damit nichts anfangen kann. Ob Du bipolar 1 oder 2 bist, ist nicht egal.<br />
Manie und Depression unterscheiden sich und auch die Medikamente unterscheiden sich.<br />
<br />
<br />
Außerdem: Wenn Dir glasklar ist, ob Du bipolar 1 oder 2 bist, ist das vielleicht ein Hinweis darauf, wer da dummes Zeug redet.<br />
Therapeut oder Ärztin. Das wäre wichtig.<br />
<br />
Wenn alles egal ist, kümmerst Du Dich nicht um den Unterschied. Vielleicht hängt aber davon Dein Wohlbefinden ab. <br />
Und deshalb ist da nichts egal.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia<br />
<br />
Au die Frage zum Blatt Papier antworte ich in den nächsten Tagen. Alles auf einmal geht nicht.]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 20:51:05 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725663#msg-725663</guid>
            <title>Re: Lichtblick</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725663#msg-725663</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Cornelia,<br />
<br />
das finde ich eine gute Idee.<br />
du meinst nun den Alltag oder? für jedes Problem ein Blatt?<br />
<br />
Kannst du mir sagen wo das weiter oben steht.<br />
<br />
Und ich habe nicht alles probiert ambulant wie meinst du das mit der Liste? Was die Reha meint weiß ich nicht genau was ich noch tun sollte.<br />
<br />
Danke Katja]]></description>
            <dc:creator>Nubecita</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 31 May 2026 17:57:24 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725655#msg-725655</guid>
            <title>Mit einem Blatt Papier arbeiten</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725655#msg-725655</link>
            <description><![CDATA[ [<a href="https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,720016,720026#msg-720026"  rel="nofollow">www.bipolar-forum.de</a>]<br />
<br />
<br />
Hallo Nubecita,<br />
<br />
aus dem Posting oben stammt diese Idee:<br />
<br />
<br />
<i>Du könntest einen Ordner anlegen. Jeder Schaden oder sonstiges Wichtiges kommt einzeln<br />
auf ein Blatt Papier. Und drunter schreibst Du, welche Schritte Du jeweils unternehmen kannst.<br />
<br />
Der Vorteil mit so einzelnen Blättern Papier: Erstens hast Du alles. Und zweitens arbeitest Du<br />
immer mit einem Blatt Papier und musst Dich nicht insgesamt verrückt machen.</i><br />
<br />
<br />
Falls Du das übernimmst, bist Du mit dem beschäftigt, was Du erledigen kannst.<br />
<br />
Wenn Dir gesagt wird, Du hast ambulant noch nicht alles ausgeschöpft, hast Du da schon <br />
eine Liste, was das genau bedeutet?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 30 May 2026 20:00:42 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725649#msg-725649</guid>
            <title>Re: Reha nicht genehmigt, Klinik? Erfahrungen?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725649#msg-725649</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Hotte,<br />
du hast das schon sehr gut erkannt und ich musste nun echt schmunzeln &quot;Reha- Urlaub) . Urlaub mit Programm. Als der Bescheid kam und abgelehnt wurde, sagt ich zu meinem Mann: &quot; ich fahr 3 Wochen in Urlaub, alleine, ist ja fast das selbe&quot; . Nun wo es mir wieder schlechter geht, denke ich halt evt. hilft es ja doch.<br />
<br />
<br />
Aber ja, wie soll es danach gehen, ich habe echt keine Lösung. Alles was halt auf Dauer hilft,  kostet  Geld, meine Kinder sind keine Dauerlösung, sie wohnen weiter weg, und da ich nicht arbeite wird es schwierig. Mein Mann macht eh schon was geht. <br />
<br />
Die Probleme ( Gefühlt ein Zoo ) hab ich mir alle in den Manien oder Hypomanien zugelegt, wo ich ausgezogen bin und mein Mann keinen Einfluss hatte. Meine Tiere sind nun so wie der Beginn meiner ersten großen Manie, alt und es ist zumindest bei Ihnen eine Frage der Zeit.<br />
<br />
Wünsche dir ein schönes Wochenende<br />
Liebe Grüße]]></description>
            <dc:creator>Nubecita</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sat, 30 May 2026 07:15:26 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725647#msg-725647</guid>
            <title>Re: Reha nicht genehmigt, Klinik? Erfahrungen?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725647#msg-725647</link>
            <description><![CDATA[ Bipolar 1 oder 2 ist nicht soo der große Unterschied, würde ich meinen.<br />
Aber ADHS ja oder nein, das wäre schon interessant. Weil man dann eine Baustelle mehr hat.<br />
<br />
Und wie wäre es, wenn du deinen Alltag so umstrukturierst, dass du ihn mit deinen Krankheiten gut bewältigen kannst und so vielleicht genesen?<br />
Was vielleicht beinhalten würde, dass du nicht &quot;Haushalt, Tier und Garten&quot; komplett allein stemmen musst und dann auch noch versuchen willst, wieder zu arbeiten.<br />
Deine Familie ist doch bereit, dich zu unterstützen. Du aber möchtest keine Hilfe annehmen oder allenfalls vorübergehend.<br />
<br />
Ich habe in der Ergotherapie gelernt, mir meinen Alltag so zu strukturieren, dass meine Bedürfnisse berücksichtigt werden, was mir dazu verhilft, psychisch stabil zu bleiben.<br />
Das brachte natürlich Veränderungen mit sich.<br />
<br />
Meine Einschätzung: So eine &quot;Reha&quot;, wie du sie dir vorstellst, ist nur ein &quot;Urlaub&quot; von deinem gegenwärtigen Alltag und wenn du zurück bist, dauert es nicht lange, bis alle Probleme wieder da sind.<br />
<br />
Ich kann aber völlig daneben liegen, wir kennen uns ja nicht.]]></description>
            <dc:creator>Hotte</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 29 May 2026 22:46:32 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725643#msg-725643</guid>
            <title>Re: Reha nicht genehmigt, Klinik? Erfahrungen?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725643#msg-725643</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Hotte, danke für deine Antwort.<br />
<br />
eine ambulante Reha  stand nie im Raum, sondern eine stationäre. Ambulant kommt für mich nicht in Frage, da ich sonst abends wenn ich heimkomme einen reisen Berg Arbeit habe, mit Haushalt, Tier und Garten. Wenn ich nicht da wäre, würden da viel meine Töchter und Mann mit übernehmen, jetzt will ich ihnen nicht alles aufdrücken.<br />
<br />
EX Kollegen arbeiten auch im stionären Setting.<br />
<br />
Und ja du hast recht, Reha oder Klinik und danach wieder arbeiten, bzw. erst mal Arbeitssuche, hab ja zuvor in der Hypomanie meinem 19. Arbeitgeber gekündigt.<br />
<br />
Ich weiß es wird nicht so funktionieren, der Wunsch wäre aber trotzdem da. <br />
<br />
Ich weiß nicht was ich mir erwarten würde von Klinik Reha, Besserung? Ein Aufwärtstrend, Zukunfts Gedanken.<br />
<br />
Therapeut meint ich habe Bipolar 1, Ärztin Bipolar 2 und ADHS? KPTBS steht schon seit 20 Jahren.<br />
Aber eigentlich ist es ja egal.]]></description>
            <dc:creator>Nubecita</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 29 May 2026 09:04:04 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725641#msg-725641</guid>
            <title>Re: Reha nicht genehmigt, Klinik? Erfahrungen?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725641#msg-725641</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich rate: Du hast nicht berufliche Reha beantragt, sondern medizinische Reha.<br />
<br />
Nun sagt man dir, du hast ambulant nicht das ganze Potential ausgeschöpft und deine Idee dazu ist, in eine Fachklinik zu gehen, in der du  noch länger bleibst als in einer Rehaklinik.<br />
Warum denn das?<br />
<br />
Was ist dein Ziel bei deinem Klinikaufenthalt?<br />
Du kannst nicht nach dem Motto &quot;Augen zu und durch&quot; da rein und dann raus, wieder arbeiten gehen und weg ist die Krankheit.<br />
<br />
Für mich liest es sich so, als wenn du erst mal abwarten musst, bis du medikamentös richtig eingestellt bist. Die von dir genannte Reizbarkeit ist häufig ein Zeichen für eine noch nicht abgeschlossene (hypo)mane Phase.<br />
<br />
Wie weit liegen denn deine Therapeutin und die Ärztin auseinander mit der Diagnose?<br />
<br />
Was spricht denn gegen eine ambulante Reha? Doch nicht die Kollegen, die in der wohnortnahen Klinik arbeiten?<br />
Oder hast du Angst, dabei &quot;erwischt&quot; zu werden?<br />
Bei der ambulanten Reha ist doch gar kein Pflegepersonal im Einsatz.<br />
Oder bist du aufgrund von Behinderung/Pflegebedürftigkeit auf stationäre Unterbringung und Pflegepersonal angewiesen?<br />
<br />
Eine Fachklinik kann ich leider mangels Erfahrung nicht empfehlen. <br />
Ich hatte ausschließlich ambulante Reha und das bedeutet, ich war für einige Verordnungen bei der Ergotherapie, habe ein Soziales Kompetenztraining nach Hinsch &amp; Pfingsten (mit Videofeedback) gemacht, war sehr lange in einer moderierten Selbsthilfegruppe (Genesungsgruppe), als das mit der Integrierten Versorgung neu aufkam. Schließlich habe ich noch ein EX-IN-Zertifikat erworben und damit eine Grundlage für eine Berufstätigkeit in einer anderen Branche geschaffen.<br />
Das war ein Prozess von fünf Jahren.<br />
<br />
Jetzt bin ich seit zehn Jahren nicht mehr in der Klinik gewesen. <br />
<br />
Als Akutklinik würde ich die LVR-Klinik in Bonn empfehlen und als Tagesklinik das Janssen-Haus in Hamburg.]]></description>
            <dc:creator>Hotte</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 28 May 2026 18:55:01 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725634#msg-725634</guid>
            <title>Reha nicht genehmigt, Klinik? Erfahrungen?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725634,725634#msg-725634</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
vor 4 Wochen habe ich, mit Zuspruch der Psychiaterin und der Psychotherapeutin eine Reha beantragt.<br />
<br />
Mir ging es nach einem tiefen Tal, wieder spürbar besser, war so gar sehr positiv gestimmt und konnte mir auch vorstellen wieder zu arbeiten. Ich stimmte mit ein und dachte auch ne Reha vor der neuen Arbeitssuche wäre nicht schlecht. Jetzt denke ich das ich in einer leichten Hypomanie war.<br />
<br />
Aber die Reha wurde schon nach 11 Tagen abgelehnt, mit der Begründung ich hätte nicht das ganze potenzial ambulant ausgeschöpft und wenn ich das täte könnte ich nen neuen Antrag stellen.<br />
<br />
Ich habe nun Widerspruch eingelegt, doch mir geht es seit ein paar Tagen wider ziemlich schlecht und nun zweifle ich auch ob ne Reha wirklich was bringt, was wollen die machen das es endlich aufwärts geht.<br />
<br />
Medikamentös habe ich noch mächtig Luft nach oben, und ich würde grad wirklich alles schlucken wenn diese schwere, diese Reizbarkeit, dieses alles weggeht.<br />
<br />
Ich denke, vielleicht wäre eine Fachklinik, wo ich doch etwas länger als in einer Reha wäre besser. Und eine richtige Diagnostik könnte da auch stattfinden. Denn meine Psychiaterin und die Therapeutin sind sich wegen der genauen Diagnose nicht einig.<br />
<br />
In meine heimische Klinik, möchte ich nicht, da ich selber aus der Pflege komme und tatsächlich 2 alte Kollegen habe die in dem Haus arbeiten. ein sogenantes Coming out hatte ich noch nicht, fällt es mir selber schwer das alles zu begreifen was in den letzten 15 Jahren alles passiert ist. <br />
<br />
Meine Frage wäre: Könnt ihr mir eine Fachklinik empfehlen? Ich fahre auch 300 km wenn es sein muss. Ich dachte auch an Frankfurt, in der Stadt würde auch meine Tochter wohnen. <br />
<br />
LG]]></description>
            <dc:creator>Nubecita</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 27 May 2026 14:00:19 +0200</pubDate>
        </item>
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