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        <title>Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
        <description> Hi ihr Lieben,

Ich bin mal wieder am Zweifeln über die Diagnose bipo2. Geht es jemanden von euch ähnlich? Mir lässt das einfach keine Ruhe und ich weiß nicht einmal warum? 

Vllt.mag jemand von sich erzählen.

VG :-)</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725473#msg-725473</link>
        <lastBuildDate>Tue, 21 Jul 2026 14:58:27 +0200</lastBuildDate>
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            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725563#msg-725563</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725563#msg-725563</link>
            <description><![CDATA[ Liebe Maria<br />
<br />
Danke für das Teilen deiner Zweifel. Es ging und geht bestimmt vielen hier auch schon ganz ähnlich; das gehört quasi zum Paket.<br />
<br />
Ab und zu ertappe ich mich selber auch mal wieder bei Gedanken wie:  &quot;Was, wenn das alles eine ganz andere Ursache hat?&quot; oder<br />
&quot;Was nützt mir die ewige Psychotherapie, wenn es doch eigentlich einfach um das Serotonin/Dopamin im Hirn geht?&quot; &quot;Wieso nehme ich Lithium, wenn es mich monatelang nur noch mehr Tage im Bett verbringen lässt, anstatt dass es endlich stabilisiert?&quot;<br />
&quot;Nur weil mein Vater schon als manisch/depressiv diagnostiziert wurde, denken nun bei meinen, sich ständig wiederholenden Depressionen alle, ich sei ja sowieso auch bipolar...&quot; usw.<br />
<br />
Als Rapid Cycler haben bei mir die ungefähr monatlich wiederkehrenden stark depressiven Phasen den grössten Schaden in meinem Leben angerichtet. Die hypomanen Phasen werden von Dritten nicht, oder wenn als positiv, wahrgenommen. Nur ich selber und wer mich sehr gut kennt (Partner und Familie) merkt, wie sehr ich dabei unter Anspannung stehe. Zum Glück hatte ich - auch dank dem Miterleben von psychotischen, manischen Phasen meines Vaters - von Anfang an eine gute Akzeptanz für die Diagnose, Medis und die Gesprächstherapie.<br />
Bei ihm kann ich auch sehen, wie mit den richtigen Medis ein stabiles Leben über Jahre möglich ist!<br />
Leider habe ich meine Kombi noch nicht gefunden. Momentan nimmt das, noch relativ neu installierte, Abilify (Aripiprazol) etwas die Spitzen der Hochs und Tiefs -  und das ist doch schon mal etwas.<br />
<br />
Ganz schön fand ich, wie Fahni unterscheidet, ob man wirklich Zweifel an der Diagnose hat oder einfach emotionale Akzeptanz-Schwierigkeiten. Bei mir ist es definitiv das Zweite. Gerade in den tückischen &quot;ruhigen&quot; Phasen, wünscht sich doch jeder mal, die Krankheit wär jetzt ein für alle mal weg, aus meiner Sicht sehr legitim. Das heisst ja noch lange nicht, dass man direkt die Medis absetzt oder eine Therapie abbricht. <br />
<br />
In diesem Sinne würd ich sagen: Lass deine Zweifel zu. Und lass sie dann auch wieder ziehen...]]></description>
            <dc:creator>Qilin</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 13:10:18 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725562#msg-725562</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23  - Akzeptanz</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725562#msg-725562</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Maria,<br />
<br />
okay, Du hast eigentlich keine rationalen Zweifel an der Diagnose, sondern Akzeptanzschwierigkeiten auf der emotionalen Ebene. Das ist ein Unterschied.<br />
Oft ergibt sich aus Akzeptanz-Schwierigkeiten dann ein Anzweifeln der Diagnose, wenn es Dir &quot;gut&quot; geht.<br />
<br />
Bei mir ist es so, dass ich mich vor Jahren entschieden habe, mein Leben möglichst stabil halten zu wollen, da ich der Überzeugung bin, dass ich die Hypomanie nicht &quot;brauche&quot;, um gut drauf zu sein oder um etwas zu regeln. Ich bemerkte, dass ich viel besser meine kreativen und alltäglichen Dinge geregelt bekam und durchziehen konnte. Ich konnte viel mehr auf die Beine stellen. Es gibt mir ein gutes Gefühl, dass ich bestimmen kann. <br />
<br />
Und witzig: Ich kann genauso lebensfroh sein in stabilem Zustand wie hypoman - das muss man auch erst einmal herausfinden,<br />
<br />
Ich will damit nicht sagen, dass mich nicht auch unter Stress oder ungünstigen Bedingungen Phasen treffen, schließlich bin ich chronisch an BS erkrankt, aber ich habe die Kontrolle mit einer Medikation und Lebensführung, die mir Spaß macht.<br />
<br />
Medikamente kann man auch ausprobieren und wieder absetzen, Dich zwingt niemand.<br />
<br />
Und es wird niemand an deine Tür klopfen und Dir deine Entscheidung abnehmen ;-)<br />
<br />
lG fahni]]></description>
            <dc:creator>fahni</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 18 May 2026 11:18:26 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725506#msg-725506</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725506#msg-725506</link>
            <description><![CDATA[ Ich habe auch nur Hypomanien (bei Schlaflosigkeit artet es in Psychosen aus) und dann die Depressionen. Selbst psychotisch kann ich mich noch so verstellen, das keiner was merkt. Trotzdem zweifle ich die Diagnose nicht an, weil hätte ich all das nicht, wäre doch ein gesundes Leben möglich. Und da ich schon als Jugendliche erkrankt bin, habe ich es oft ohne Medikamente probiert. Stabil unter einem Medikament, das ich leider absetzen musste, konnte ich sogar mein Studium abschließen.<br />
<br />
Über die Jahrzehnte weiß ich definitiv, dass Hypomanien und Depressionen unter die bipolare Krankheit fallen. Und dass ich das Leben mit Medikamenten besser im Griff habe, als ohne.]]></description>
            <dc:creator>MadameX</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 18:41:56 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725503#msg-725503</guid>
            <title>Da kommt überhaupt nichts bei raus</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725503#msg-725503</link>
            <description><![CDATA[ D<i>a man bei einer hypomanischen Phase noch Kontrolle über sich behält, und das eigene Verhalten auch rational erklären kann, fällt es mir schwer, die Diagnose anzunehmen.</i><br />
<br />
<br />
Hallo Maria,<br />
<br />
Das stimmt so nicht. Ein guter Freund von mir wurde vor drei Jahren hypomanisch. Ich habe Berge von E-Mails von ihm aus der Zeit. Da schreibt er nicht auf dem Boden der Wirklichkeit. Ich habe immer kurz geschrieben: Du bist hypomanisch. Hat er mir nicht geglaubt. Hat aber trotzdem gestimmt. Jetzt, viel später, nach der Depression, weiß er es auch.<br />
<br />
Lies das Forum, da findest Du weitere Beispiele.<br />
<br />
<br />
<b>Deine Krankheit ist mit einer Hypomanie und anschließender Depression ausgebrochen. <br />
Mehr braucht es nicht für die Diagnose.</b><br />
<br />
<br />
Du machst es Dir viel zu schwer, wenn Du Deine Zweifel alleine lösen willst. In einem Psychoedukationskurs wird Dir <br />
Wissen über die Krankheit vermittelt. <br />
<br />
<br />
<i>Dazu kommt, dass ich mit der Diagnose dann auch mein Leben lang medis nehmen muss, oder gibt es einen Weg ohne?</i><br />
Hast Du irgendwann keine Medikamente genommen?<br />
<br />
<br />
<br />
<i>Seit der Diagnose und der letzten schlimmen Depression hat sich bei mir viel verändert. Ich bin Mitte 30, arbeitslos, Erwerbsminderungsantrag wird geprüft und ich muss mich komplett neu aufstellen, dabei habe ich erst 2024 meine 2.Ausbildung abgeschlossen..</i><br />
<br />
Deine Krankheit schlägt Dein Arbeitsleben kaputt und Dir fällt es schwer, die Diagnose zu akzeptieren?<br />
Was denn noch? Wie erklärst Du Dir das denn?<br />
<br />
<br />
<i>Das alles fällt mir schwer zu akzeptieren.</i><br />
Und genau diese Einstellung kann zu faschen Entscheidungen führen. Nimmst Du keine Medikamente, singt Deine <br />
Krankheit vor Freude. Weil Du die Tür für weitere Episoden weit aufmachst.<br />
<br />
<br />
Deine Krankheit ist da. Was sie kaputt macht, lässt sich in Worte fassen.<br />
Vielleicht lassen sich die Dinge verbessern. Aber bestimmt nicht durch Zweifel.<br />
<br />
Du müsstest lernen, was sich wie erklären lässt.<br />
<br />
<br />
Vielleicht verarscht Dich Deine Krankheit gerade. Schickt Dir Zweifel über Zweifel.<br />
<br />
Mit diesen Zweifeln stehst Du auch nicht auf dem Boden der Wirklichkeit.<br />
Besser kann das Deine Krankheit nicht kriegen. <br />
<br />
<br />
Sie richtet extremes Unheil an und Du redest über Zweifel. <br />
Da kommt überhaupt nichts bei raus. Seit Jahren. <br />
<br />
Wieso fällt Dir das nicht auf?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 17:45:30 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725501#msg-725501</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725501#msg-725501</link>
            <description><![CDATA[ Liebe Fahne,<br />
<br />
.. ich habe mich hier in dem Forum jetzt mal etwas durchgearbeitet und glaube, dass diese Zweifel auch deshalb da sind, weil ich bis jetzt nur eine langanhaltende hypomane Phase hatte und sonst Depressionen.  Da man bei einer hypomanischen Phase noch Kontrolle über sich behält, und das eigene Verhalten auch rational erklären kann, fällt es mir schwer, die Diagnose anzunehmen. <br />
<br />
Was wäre anders, wenn ich sie nicht hätte? Ich müsste mein Leben nicht ganz so diszipliniert Leben, sondern dürfte mir auch erlauben, mich außerhalb des Rahmens zu bewegen. Dazu kommt, dass ich mit der Diagnose dann auch mein Leben lang medis nehmen muss, oder gibt es einen Weg ohne? Seit der Diagnose und der letzten schlimmen Depression hat sich bei mir viel verändert. Ich bin Mitte 30, arbeitslos, Erwerbsminderungsantrag wird geprüft und ich muss mich komplett neu aufstellen, dabei habe ich erst 2024 meine 2.Ausbildung abgeschlossen..<br />
<br />
Das alles fällt mir schwer zu akzeptieren.]]></description>
            <dc:creator>Maria89</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 15 May 2026 14:26:22 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725493#msg-725493</guid>
            <title>Re: Klassisch für unsere Krankheit</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725493#msg-725493</link>
            <description><![CDATA[ Vielen lieben Dank Lichtblick,<br />
<br />
Ich habe bald einen Termin bei meiner Psychaterin. Da kann ich mich dann informieren.]]></description>
            <dc:creator>Maria89</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 14 May 2026 17:39:12 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725484#msg-725484</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725484#msg-725484</link>
            <description><![CDATA[ meinst du seinen Humor oder meinen Humor ;-)  :-D]]></description>
            <dc:creator>A-F-A</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 14:04:52 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725483#msg-725483</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725483#msg-725483</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Maria89,<br />
<br />
was spricht für dich dafür, dass du keine Bipolare Störung hast?<br />
<br />
LG<br />
s.]]></description>
            <dc:creator>soulvision</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 12:48:02 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725482#msg-725482</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725482#msg-725482</link>
            <description><![CDATA[ Hallo A-F-A,<br />
<br />
ich habe mir den Film angeschaut. Mich begeistert die Identitätssuche und Haltung sowie das Stehen zu sich selbst schon so früh von Olivia Jones bei einem dollen Humor. Spielt z.T. wohl auch bei uns eine Rolle.<br />
<br />
LG<br />
s.]]></description>
            <dc:creator>soulvision</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 13 May 2026 12:44:53 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725480#msg-725480</guid>
            <title>Klassisch für unsere Krankheit</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725480#msg-725480</link>
            <description><![CDATA[ <i>Ich bin mal wieder am Zweifeln über die Diagnose bipo2. Geht es jemanden von euch ähnlich? Mir lässt das einfach keine Ruhe und ich weiß nicht einmal warum?</i><br />
<br />
<br />
<br />
Hallo Maria,<br />
<br />
eine Möglichkeit könnte sein: Deine Krankheit zeigt sich so. Depressives Denken dreht sich gerne um immer das Gleiche. <br />
Die Gedanken drehen sich und drehen sich. Depressiv Fühlen musst Du Dich nicht mal unbedingt.<br />
<br />
Vereinfacht kann man auch sagen: Diese ständige Zweifel können ein Symptom der Krankheit sein.<br />
Es geht um die Wiederholung. Das  Thema ist gerade egal.<br />
<br />
<br />
Was vielen geholfen hat: Das Quetiapin, falls es da ist, etwas zu erhöhen. Denn Quetiapin bringt <br />
&quot;Ordnung in die Gedanken&quot;.<br />
<br />
<br />
Das Ganze kannst Du auch mit dem Psychiater besprechen. Es geht um etwas, das Du Dir nicht selbst aussuchst.<br />
Mit dieser Formulierung: Klassisch für unsere Krankheit, oder?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 21:09:07 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725478#msg-725478</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725478#msg-725478</link>
            <description><![CDATA[ Danke dir, für deine Antwort und Buchempfehlungen. Das beruhigt mich, dass es dir ähnlich ging.<br />
<br />
Mein Energiemanagment habe ich mittlerweile ganz gut im Griff. Ich habe viel gelernt, aber wir lernen ja immer weiter ;-) Die Doku gucke ich mir heute Abend mal an.]]></description>
            <dc:creator>Maria89</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 19:22:59 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725477#msg-725477</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725477#msg-725477</link>
            <description><![CDATA[ Hi,<br />
<br />
Erstmal danke für dein Feedback. Ich schaue stets nach vorne und versuche mich in der Balance  zu halten, das gelingt mir gerade auch ganz gut! Ich habe viele Ressourcen aufgebaut und achte auf mein schlafrhythmus , Pausen  usw.<br />
<br />
Leider komme ich trotzdem von dem ständigen analysieren nicht weg, vllt.weil ich mir selbst auch nicht traue..und weitere Diagnosen, wie es ja so oft auch vorkommt, miteinspielen... ä<br />
<br />
Was habe ich vom Zweifeln? Nichts, kann es trotzdem nicht abstellen. Ich würde es gerne, weißaber nicht wie...<br />
<br />
<br />
LG]]></description>
            <dc:creator>Maria89</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 19:18:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725475#msg-725475</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725475#msg-725475</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Maria,<br />
<br />
auch mir ging es so wie dir jetzt. Es war stets der Wunsch doch womöglich ein leichteres Schicksal ergreifen zu können ... Viele Rückfälle, Medikationswechsel oder andere Dinge die meiner &quot;Gesundheit&quot; nicht zuträglich waren ... Dann fand ich in einer &quot;Wechselbox&quot; zwei  Bücher von <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thorwald_Dethlefsen"  rel="nofollow">Thorwald Dethlefsen</a> &quot;Krankheit als Weg&quot; und &quot;Schicksal als Chance&quot;. Sie haben mir zumindest soweit geholfen weil ich ab da meine Krankheit als meine ganz persönliche Herausforderung akzeptieren konnte. Oder wie es in Neudeutsch heißt: Meine persönliche &quot;Challenge&quot; ...<br />
<br />
[<a href="https://www.zdf.de/play/filme/olivia-movie-100/olivia-100"  rel="nofollow">www.zdf.de</a>]  läuft im ZDF und zeigt sehr schön was ich meine.]]></description>
            <dc:creator>A-F-A</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 15:52:13 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725474#msg-725474</guid>
            <title>Re: Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725474#msg-725474</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
Es geht mir nicht so, da ich einen anderen Fokus habe: Schauen, was mir hilft und nicht, was mir nicht hilft. <br />
Aber wenn jahrelanges Zweifeln für Dich zielführend ist? <br />
Die Frage wäre dann: Welche Diagnose hättest Du lieber? <br />
<br />
LG fahni]]></description>
            <dc:creator>fahni</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 13:45:37 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725473#msg-725473</guid>
            <title>Ständige Zweifel seit Diagnose '23</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725473,725473#msg-725473</link>
            <description><![CDATA[ Hi ihr Lieben,<br />
<br />
Ich bin mal wieder am Zweifeln über die Diagnose bipo2. Geht es jemanden von euch ähnlich? Mir lässt das einfach keine Ruhe und ich weiß nicht einmal warum? <br />
<br />
Vllt.mag jemand von sich erzählen.<br />
<br />
VG :-)]]></description>
            <dc:creator>Maria89</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 12 May 2026 12:43:15 +0200</pubDate>
        </item>
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