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        <title>Beziehung mit bipolarer Frau.</title>
        <description> Hallo,

ich schreibe heute zum ersten Mal hier, weil ich kurz gesagt momentan ziemlich verzweifelt bin.

Ich habe (hatte) seit einem Jahr eine Beziehung zu einer Frau mit bipolarer Störung.

Ich wusste so einigermassen worauf ich mich einliess, dachte ich. Unser Beziehungsstart ging bereits mit Wochen ohne persönliches Treffen los, weil sie damals solch eine Phase hatte.

Der Unterschied zu der jetzigen Phase die sie gerade durchleiden muss, ist allerdings, dass diese weit schlimmer ausfällt. Sie hat sehr früh als die Phase begann, die Beziehung beendet. Wohl fehlgeleitet durch den Gedanken, mich schützen zu müssen, was... sie so definitiv nicht macht.

Leider sagt sie mittlerweile sie hat keinerlei Gefühle mehr. Dies aber im Bezug auf alles, nicht nur mir gegenüber.

Ich möchte einfach lernen mich richtig zu verhalten. Ich habe ihr mitgeteilt, die Trennung werde ich erst dann akzeptieren, wenn es ihr besser geht und sie immer noch so über uns denkt. Es ist als hätte ihr Zustand sich von mir getrennt, nicht sie selbst.

Ich muss dazu sagen, in Zeiten in denen bei ihr alles &amp;quot;in Ordnung&amp;quot; ist, ist es eine wundervolle Beziehung, in einem Ausmass das ich in meinen 44 Jahren, zum ersten Mal erleben darf.

Ich bin nicht gewillt diese Beziehung oder sie aufzugeben und wenn es bedeutet, dass wir noch 50 Mal durch solche Phasen gehen.

Ich frage mich nur, ob die Liebe überhaupt noch zurück kommt, oder ob ich mir mit dieser Hoffnung etwas vormache...

Ich bin für jede Antwort sehr dankbar.</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725139#msg-725139</link>
        <lastBuildDate>Mon, 17 Aug 2026 07:08:37 +0200</lastBuildDate>
        <generator>Phorum 5.2.18</generator>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725170#msg-725170</guid>
            <title>Re: Es ist ja doch ein Unterschied</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725170#msg-725170</link>
            <description><![CDATA[ …ich habe meinen Lebensgefährten vor 20 Jahren in einer eher depressiven Phase kennengelernt - damals hatte er die Diagnose Bipolar noch nicht. Und unsere Beziehung war bis zu seinem Suizidversuch vor 6 Jahren einfach wundervoll und einzigartig. Auch mit der schweren Depression und den Medis war unsere Beziehung trotz fehlender Sexualität sehr liebevoll und zugewandt. Extrem schwierig wurde es mit Eintritt in die Manie - mit allen den ihr innewohnenden Grausamkeiten. <br />
Auch seine Verliebtheit in eine andere Frau - was sich ja als Betrug herausstellte. (Love-scamming) <br />
Ich habe meinen Partner also in sämtlichen Phasen erlebt und liebe ihn immer noch sehr. <br />
Zur Zeit scheint er in einer gemischten Phase zu sein - oder leider auf dem Weg in eine an die Manie anschließende Depression. Wir werden sehen…]]></description>
            <dc:creator>Grashalm</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 08 Apr 2026 14:22:08 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725161#msg-725161</guid>
            <title>Re: Es ist ja doch ein Unterschied</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725161#msg-725161</link>
            <description><![CDATA[ Ich gebe dir absolut Recht Lichtblick, dass es wohl häufiger vorkommt die Verliebtheit und die Beziehung zu einem manischen Partner ohne zu realisieren, dass der Partner eigentlich krank ist. Und wenn die Manie weg ist, wollen die Angehörigen ihre tolle &quot;Beziehung&quot; wieder haben. Das kann ziemlich fatal sein für den Bipolaren, ich habe es selbst erlebt. Und hier liest man es auch wieder und wieder bei vielen Neuvorstellungen.]]></description>
            <dc:creator>Flyhigh</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 19:20:22 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725160#msg-725160</guid>
            <title>Es ist ja doch ein Unterschied</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725160#msg-725160</link>
            <description><![CDATA[ Hei, an alle,<br />
<br />
mein Posting oben habe ich tatsächlich anders geschrieben als andere.<br />
Weil mir dieser Unterschied aufgefallen ist:<br />
<br />
Valtaras scheint mir die Manie zurückhaben zu wollen. <br />
Was bedeuten würde: Er will die Krankheit zurück.<br />
<br />
Deshalb habe ich gestern sehr deutlich geschrieben, was eine Manie bedeutet.<br />
<br />
<br />
<br />
Grashalm hat hier das erste Posting geschrieben. Und sie will nicht die <br />
Manie zurück. Sie will, dass die aufhört. Sie will die Krankheit weghaben.<br />
Was bedeutet, dass sie behandelt werden kann.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
Von Valtares stammt:<br />
<i>Ich bin nicht gewillt diese Beziehung oder sie aufzugeben und wenn es bedeutet, dass wir noch 50 Mal durch solche Phasen gehen.</i><br />
<br />
<br />
Gegen solche Sätze bin ich allergisch. Andere Erkrankte oder Angehörige vielleicht nicht, aber ich bin es.<br />
<br />
Einmal ist es ein Unterschied, wer durch eine Depression geht. Dann: eine Beziehung besteht immer aus zwei Personen. <br />
Und er ist nicht gewillt, sie aufzugeben? Falls sie nicht wollen sollte, dann will sie nicht. Das ist zu akzeptieren. <br />
<br />
<br />
<br />
Manisches Verhalten wird von der Krankheit bestimmt. Nicht von der Erkrankten.<br />
Also das, was er so toll findet, ist wahrscheinlich gar nicht sie. Sondern eben ihre Krankheit.<br />
Und die wünscht man sich nicht zurück.<br />
<br />
<br />
Das Wort Beziehung allein reicht also nicht. Sondern es geht um die Frage:<br />
Was wünscht sich der Angehörige zurück?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 19:06:09 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725158#msg-725158</guid>
            <title>an fünkchen</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725158#msg-725158</link>
            <description><![CDATA[ Hallo fünkchen,<br />
<br />
warum drehst Du das nicht um? Liest konsequent meine Postings nicht.<br />
Dafür musst Du ja nicht raus aus dem Forum.<br />
<br />
Dafür liest Du die Postings, die Dir gut gefallen.<br />
Und das schickst Du mir dann einmal in der Woche:<br />
Wer hier alles besser viel macht als ich.<br />
<br />
Hat den Vorteil, dass Du Zugang zu positiven Inhalten hast.<br />
Wäre doch super bei unserer Krankheit.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia<br />
<br />
Wenn Du einfach verschwindest, merkt das keiner.<br />
Deine Highlights der Woche fänden vielleicht auch andere interessant.<br />
<br />
Unten steht dann immer: Aus den bekannten Gründen wird Lichtblick <br />
hier nie aufgeführt. Ist jetzt meine Idee. Könnte trotzdem gut sein.]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 18:14:36 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725151#msg-725151</guid>
            <title>Re: Manisches Verhalten ist hochgradig krank.</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725151#msg-725151</link>
            <description><![CDATA[ Danke, dass es mal wieder wer ausspricht.<br />
<br />
Ich finde gut, dass Cornelia sagt, dass Krankheit ernst nehmen, ärztliche Behandlung, Medikamente und Psychoedukation wichtige Bausteine sind. Oder sein können. Nicht jeder versucht alles.<br />
<br />
Aber dieser Ton und ja diese absolut negative Grundhaltung, die stört mich auch so dermaßen. <br />
<br />
Cornelia ist ein Grund, xwarum ich hier kaum noch bin.<br />
Und vergrault worden sind, denke ich auch schon einige.<br />
<br />
LG<br />
Fünkchen]]></description>
            <dc:creator>fünkchen</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 10:01:53 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725148#msg-725148</guid>
            <title>Re: Manisches Verhalten ist hochgradig krank.</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725148#msg-725148</link>
            <description><![CDATA[ <blockquote class="bbcode"><div><small>Quote<br/></small><strong>Lichtblick</strong><br/>
Was sich oft wiederholt, lies das im Archiv: Bipolare Frauen oder Männer haben in der Manie eine Beziehung. Die Partner sind begeistert. Dann kommt die Depression. Alle Gefühle sind weg. Dann schreiben die Partner hier ins Forum und wollen wissen, wie sie die wundervolle Beziehung wiederkriegen.<br />
<br />
Die Antwort heißt: gar nicht. Weil: Die Manie ist kein echter Zustand. Und falls die/der Bipolare wieder manisch werden sollte, dann suchen die sich einen neuen Partner. Lies das Archiv, ich erfinde das nicht.<br />
</div></blockquote>
<br />
Ich muss dazu mal kurz sagen dass ich deine Schwarzmalerei gruselig finde. In fast jedem Beitrag hier kann man deine Verbitterung über deine Krankheit zwischen den Zeilen lesen. Häufig ist das schon so wie du beschrieben hast, aber man kann daraus keine Universelle Regel erstellen. <br />
Unsere &quot;Krankheit&quot; ist in der Natur gar keine. Wir sind gesund auf die Welt gekommen und werden Krank gemacht, durch die Zivilisation, die Regeln der Gesellschaft usw. aber würden wir wie Steinzeitmenschen leben, gäbe es gar kein Problem und auch keine Krankheit. <br />
<br />
Du hast vor einigen Jahren eine Diagnose bekommen und dann hast du angefangen dich damit zu identifizieren. Dass du ein normaler Mensch bist ist dir dabei verloren gegangen daher gibt es keinen Tag an dem du nicht in diesem Forum bist, um Leute an ihre Krankheit zu erinnern und zu wissen dass du Recht hast. Das ist das geistige Gefängnis in dem du Lebst und dazu könnte man einiges mehr sagen aber <br />
<br />
Naja.<br />
<br />
Als Bipolar Diagnostizierter Mensch war ich jetzt länger mit einem Partner zusammen, der alle paar Wochen trinkt und sich wegen dem trinken von mir trennt und mich eine Woche später zurückhaben will, ich aber habe aber nie meine Meinung geändert und liebe ihn immer noch und daran hat über Jahre auch keine Depression oder Manie irgendetwas geändert. Durch sein ständiges trinken ist nur leider meine Liebe das ein oder andere mal in Hass umgeschlagen, vor allem weil so etwas total destabilisierend ist und er einfach nicht versteht wie scheiße sein Verhalten für mich ist, und dadurch brauchte ich dann auch auf einmal dringend Hilfe weil ich durch das ganze in eine Wahnsinns depression gerutscht bin.<br />
Aber generell gebe ich niemanden auf, den ich liebe, und wenn doch, liebe ich ihn nicht mehr. <br />
<br />
Wie dem auch sei, das beste was du für deine Frau tun kannst, ist stabil zu sein, und da zu bleiben. Und hör nicht auf Lichtblick. ;)]]></description>
            <dc:creator>dogfantasy</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 07 Apr 2026 03:20:35 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725145#msg-725145</guid>
            <title>Manisches Verhalten ist hochgradig krank.</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725145#msg-725145</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Valtaras,<br />
<br />
wahrscheinlich kennst Du diesen Satz: &quot;Wenn eine Frau Nein sagt, sagt sie Nein.&quot;<br />
Das gilt auch für eine Frau mit bipolarer Erkrankung.<br />
<br />
<br />
<i>Leider sagt sie mittlerweile sie hat keinerlei Gefühle mehr. Dies aber im Bezug auf alles, nicht nur mir gegenüber.<br />
<br />
Ich möchte einfach lernen mich richtig zu verhalten. Ich habe ihr mitgeteilt, die Trennung werde ich erst dann akzeptieren, wenn es ihr besser geht und sie immer noch so über uns denkt. Es ist als hätte ihr Zustand sich von mir getrennt, nicht sie selbst.</i><br />
<br />
<br />
Ich vermute mal, dass dieser Zustand Depression heißt. Und wenn Du etwas falsch machen willst, dann lässt Du sie nicht in Ruhe. Nein, Du willst ständig wissen, ob die Depression noch da ist. Und ob sie Dich wieder will. Nein, will sie nicht.<br />
<br />
<br />
<i>Ich muss dazu sagen, in Zeiten in denen bei ihr alles &quot;in Ordnung&quot; ist, ist es eine wundervolle Beziehung, in einem Ausmass das ich in meinen 44 Jahren, zum ersten Mal erleben darf.</i><br />
<br />
Weiß ich nicht, ob das so wundervoll ist. Ich vermute, diese bipolare Frau war manisch. Das ist ein schlimmer Zustand. Und wenn Du diesen Zustand wiederhaben willst, dann willst Du sie hochgradig krank zurück.<br />
<br />
Es gibt auch einen Zustand, der stabil heißt. Da sind wir dann normal und nicht wundervoll.<br />
<br />
<br />
Was sich oft wiederholt, lies das im Archiv: Bipolare Frauen oder Männer haben in der Manie eine Beziehung. Die Partner sind begeistert. Dann kommt die Depression. Alle Gefühle sind weg. Dann schreiben die Partner hier ins Forum und wollen wissen, wie sie die wundervolle Beziehung wiederkriegen. <br />
<br />
Die Antwort heißt: gar nicht. Weil: Die Manie ist kein echter Zustand. Und falls die/der Bipolare wieder manisch werden sollte, dann suchen die sich einen neuen Partner. Lies das Archiv, ich erfinde das nicht. <br />
<br />
Viele Grüße <br />
<br />
Cornelia<br />
<br />
<br />
Die bipolare Erkrankung ist eine der schwersten psychischen Erkrankungen, die es überhaupt gibt.<br />
Und Du bist auf die Manie reingefallen. Passiert wohl öfter.<br />
<br />
Was Du willst, interessiert unsere Krankheit komplett gar nicht. Manisches Verhalten ist oft mit strahlenden Augen verbunden, wie soll man wissen, dass das krank ist? Ist es aber.<br />
<br />
Falls Du sie noch mal manisch antriffst, muss sie sofort in die Psychiatrie.<br />
Depression ist nicht schwer zu verstehen. Manie dagegen schon.<br />
<br />
<br />
Übrigens: Dein Gegner ist die Krankheit und nicht etwa ich. Ich erkläre Dir die Krankheit. <br />
Über die Du erschütternd wenig weißt, weil Du willst ja nur die Beziehung.]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 20:34:17 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725144#msg-725144</guid>
            <title>Re: Beziehung mit bipolarer Frau.</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725144#msg-725144</link>
            <description><![CDATA[ …hallo - erst einmal herzlich willkommen in diesem Forum! <br />
Ich bin Lebensgefährtin eines bipolar Erkrankten, der leider auch seine Krankheit nicht wahrhaben will. Das macht alles noch komplizierter und kräftezehrender. , Die Symptome und Probleme, die du beschreibst kenne ich alle. <br />
Meine  ganze Geschichte findest du unter dem Titel' : „ich erkenne meinen Lebensgefährten nicht wieder“<br />
Unsere Beziehung von mittlerweile 20 Jahren hätte ich genau so beschrieben, wie du - einfach perfekt und wunderbar - eine großartige einzigartige Liebe, die ich erst Mitte 50 erfahren durfte - um so glücklicher war ich - bis zu seiner Hypo/Manie im September 2023 - von da an wurde die Beziehung zum Albtraum - auch deshalb, weil ich mir so eine völlige Verwandlung dieses wunderbaren Mannes in sein komplettes Gegenteil nicht erklären konnte. Meine Welt stand Kopf…ich war restlos verzweifelt und fassungslos. Seine Diagnose war gestellt - ich habe versucht, mit ihm darüber zu reden, aber er war und ist krankheitsuneinsichtig bis heute…daraufhin erklärte er mir Knall auf Fall, daß er mich verlassen wolle, weil ich ihn für „geistesgestört“ hielte - so viel zu dem Thema : laß uns über deine Erkrankung reden…<br />
Ein halbes Jahr später verliebte er sich Hals über Kopf in eine Frau übers Internet - wie sich herausstellte, waren das Love-Scammer, die mit gestohlenen Bildern eines amerikanischen Pornosternchens und fake-Videos mit rührseligen Stories Geld von ihm zubekommen versuchten, was ihnen leider auch gelungen ist.<br />
Dadurch hat das Vertrauen in unsere Liebe großen Schaden genommen - diese emotionale Untreue macht mir heute noch zu schaffen. <br />
Ich kann dir nicht sagen, ob die Liebe wiederkommt. Manchmal denke ich schon - in ganz kleinen Schritten vielleicht. Aber diese mühelose Leichtigkeit, das tiefe Vertrauen, die Innigkeit und „du kommst an erster Stelle für mich“ -  ob das jemals wieder so sein wird - ich weiß es nicht, aber es erfüllt mich mit tiefer Traurigkeit, daß diese Krankheit uns beiden diese einmalige Beziehung einfach genommen hat, und nur eine belastende Unsicherheit hinterlassen hat, die sehr schwer zu ertragen ist.<br />
Ich kann so gut verstehen, daß du diese Frau so sehr liebst, daß du bereit bist, mit ihr zusammen alle Schwierigkeiten zu ertragen und zu überwinden. Wenn sie das gleiche will - und das wünsche ich dir von Herzen - dann könnt ihr es schaffen - auch wenn der Weg sehr steinig sein wird. <br />
Ich drücke dich aus der Ferne ganz fest und wünsche dir von Herzen, daß ihr wieder glücklich sein werdet…]]></description>
            <dc:creator>Grashalm</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 20:18:55 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725139#msg-725139</guid>
            <title>Beziehung mit bipolarer Frau.</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,725139,725139#msg-725139</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ich schreibe heute zum ersten Mal hier, weil ich kurz gesagt momentan ziemlich verzweifelt bin.<br />
<br />
Ich habe (hatte) seit einem Jahr eine Beziehung zu einer Frau mit bipolarer Störung.<br />
<br />
Ich wusste so einigermassen worauf ich mich einliess, dachte ich. Unser Beziehungsstart ging bereits mit Wochen ohne persönliches Treffen los, weil sie damals solch eine Phase hatte.<br />
<br />
Der Unterschied zu der jetzigen Phase die sie gerade durchleiden muss, ist allerdings, dass diese weit schlimmer ausfällt. Sie hat sehr früh als die Phase begann, die Beziehung beendet. Wohl fehlgeleitet durch den Gedanken, mich schützen zu müssen, was... sie so definitiv nicht macht.<br />
<br />
Leider sagt sie mittlerweile sie hat keinerlei Gefühle mehr. Dies aber im Bezug auf alles, nicht nur mir gegenüber.<br />
<br />
Ich möchte einfach lernen mich richtig zu verhalten. Ich habe ihr mitgeteilt, die Trennung werde ich erst dann akzeptieren, wenn es ihr besser geht und sie immer noch so über uns denkt. Es ist als hätte ihr Zustand sich von mir getrennt, nicht sie selbst.<br />
<br />
Ich muss dazu sagen, in Zeiten in denen bei ihr alles &quot;in Ordnung&quot; ist, ist es eine wundervolle Beziehung, in einem Ausmass das ich in meinen 44 Jahren, zum ersten Mal erleben darf.<br />
<br />
Ich bin nicht gewillt diese Beziehung oder sie aufzugeben und wenn es bedeutet, dass wir noch 50 Mal durch solche Phasen gehen.<br />
<br />
Ich frage mich nur, ob die Liebe überhaupt noch zurück kommt, oder ob ich mir mit dieser Hoffnung etwas vormache...<br />
<br />
Ich bin für jede Antwort sehr dankbar.]]></description>
            <dc:creator>Valtaras</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 06 Apr 2026 14:12:03 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
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