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        <title>Kur als Angehöriger eines Bipolaren?</title>
        <description> Hallo zusammen,
wurde euch als Angehörigem schon mal eine psychosomatische Kur vorgeschlagen? und wenn ja habt Ihr diese auch in Anspruch genommen?
Der Vorschlag kam übrigens vom behandelnden Arzt des bipolar Erkrankten.</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722211#msg-722211</link>
        <lastBuildDate>Mon, 05 Oct 2026 23:32:09 +0200</lastBuildDate>
        <generator>Phorum 5.2.18</generator>
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            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722435#msg-722435</guid>
            <title>Re: Kur als Angehöriger eines Bipolaren?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722435#msg-722435</link>
            <description><![CDATA[ Ich war im Januar 2025 In Bad Wurzach zur MütterKur.<br />
Es ist eine Haus vom Müttergenesungswerk, aber ohne Kinder. <br />
Tatsächlich hat die DGBS mich im letzten Jahr darüber informiert, das ich als Angehörige eines psychisch erkrankten Partners einen Anspruch auf eine Kur habe. <br />
Ich habe dann zusammen mit meinem Psychiater, meiner Hausärztin und Therapeutin den entsprechenden Antrag gestellt.<br />
<br />
Ziitat:<br />
Schwerpunktkur für Frauen mit psychisch erkrankten Angehörigen<br />
Häufig übernehmen Frauen wie Mütter oder Partnerinnen den größten Anteil bei Pflege und Unterstützung von hilfebedürftigen Menschen und gehen dabei über ihre Belastungsgrenzen. Die Evangelische Frauen- und Mütterklinik Bad Wurzach bietet jährlich eine Schwerpunktkur für diese Zielgruppe an. Um von so einer Kur zu profitieren, müssen Sie in einem Gespräch mit ihrem Hausarzt oder ihrer Hausärztin über ihre belastenden Lebensumstände sprechen und schildern, welche Auswirkungen auf ihre gesundheitliche Situation dadurch entstehen. Wenn von ärztlicher Seite die erforderlichen Indikationen für eine stationäre Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahme für Mütter und Väter nach § 24/§ 41 SGB gegeben sind, kann Ihnen eine entsprechende Kur verschrieben werden. Da das Genehmigungsverfahren manchmal länger dauern kann und evtl. sogar in einem Widerspruchsverfahren entschieden werden muss, empfehlen wir eine frühzeitige Kontaktaufnahme mit dem Arzt.<br />
Information und Anmeldung: Evangelische Mütterkurheime in Württemberg e.V., Telefon: 0711/2 29 36 32 40, E-Mail: <a href="mailto:&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#109;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#101;&#115;&#117;&#110;&#103;&#45;&#107;&#117;&#114;&#46;&#100;&#101;">&#105;&#110;&#102;&#111;&#64;&#109;&#117;&#101;&#116;&#116;&#101;&#114;&#103;&#101;&#110;&#101;&#115;&#117;&#110;&#103;&#45;&#107;&#117;&#114;&#46;&#100;&#101;</a><br />
Nadja Stehlin, DGBS<br />
<br />
Medizinische Vorsorge für Mütter und Väter<br />
Mutter-Kind- / oder Vater-Kind-Maßnahmen nach Paragraf 24 SGB V werden auf Formular 64 verordnet. <br />
<br />
Diese drei Wochen in Bad Wurzach waren eine sehr wertvolle Hilfe für mich und ich kann es nur empfehlen. <br />
Außerdem können Angehörige alle drei Jahre eine Kur beantragen.<br />
<br />
Gruß Perle]]></description>
            <dc:creator>Perle</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Sun, 05 Oct 2025 23:50:38 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722217#msg-722217</guid>
            <title>Re: Kur als Angehöriger eines Bipolaren?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722217#msg-722217</link>
            <description><![CDATA[ Danke für Eure Antworten, ich bin die Tochter, aber ich werde meiner Mama auch dazu raten, weil ich sehe das sie es einfach nicht mehr schafft.( habe  Sie nach über 40 Jahren Ehe zum ersten mal darüber sprechen hören, das Sie sich  eine getrennte Wohnung nehmen möchte bzw. wenn es finaziell noch schlimmer wird sich scheiden zulassen), vielleicht werden Ihr ja in der Kur noch andere Möglichkeiten aufgezeigt. Das beste wäre, wenn Sie in meine Wohnung ziehen könnte, die befindet sich im gleichen Haus, dann hat Sie wenigsten etwas Einfluss auf die Situation( mein Vater ist halt auch nicht mehr der Jüngste und hat noch  diverse andere Krankheiten), wenn Sie sich nicht um die Einnahme der Medikamente ( siehe letztens hat er in der Manie sein COPD-Spray nicht mehr genommen) oder Arzttermine kümmert haben wir halt Angst das er sich &quot; selbstgefährdet bzw. unter der Brücke landet&quot;.<br />
Die Kur scheint  erst einmal die beste Lösung zu sein um über alles nachzudenken<br />
<br />
Danke für die lieben Worte und Ratschläge]]></description>
            <dc:creator>Toffeecat</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 18:55:51 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722215#msg-722215</guid>
            <title>Re: Kur als Angehöriger eines Bipolaren?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722215#msg-722215</link>
            <description><![CDATA[ Toffeecat schrieb:<br />
-------------------------------------------------------<br />
&gt; Hallo zusammen,<br />
&gt; wurde euch als Angehörigem schon mal eine<br />
&gt; psychosomatische Kur vorgeschlagen? und wenn ja<br />
&gt; habt Ihr diese auch in Anspruch genommen?<br />
<br />
Ja und ja.<br />
<br />
&gt; Der Vorschlag kam übrigens vom behandelnden Arzt<br />
&gt; des bipolar Erkrankten.<br />
<br />
Bei mir von meiner Hausärztin. War nötig und hat bzw. hätte gut getan. Leider musste ich vorzeitig abbrechen, weil ich Corona bekommen habe.<br />
<br />
Mach das. Man kommt mal wieder zu sich.]]></description>
            <dc:creator>kinswoman</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 17:57:01 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722213#msg-722213</guid>
            <title>Re: Kur als Angehöriger eines Bipolaren?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722213#msg-722213</link>
            <description><![CDATA[ Hallo, Toffeecat,<br />
<br />
erstmal herzlich willkommen im Forum.<br />
<br />
Ich bin zwar keine Angehörige, sondern selbst erkrankt, möchte dir aber antworten. Wenn dir dein Arzt eine Kur vorschlägt, fühlst du dich doch sicher stark belastet. Das finde ich dann eine sehr gute Idee, in Kur zu gehen. <br />
<br />
LG<br />
<br />
Lisa Vincenta]]></description>
            <dc:creator>VanGogh</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 14:40:47 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722211#msg-722211</guid>
            <title>Kur als Angehöriger eines Bipolaren?</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,722211,722211#msg-722211</link>
            <description><![CDATA[ Hallo zusammen,<br />
wurde euch als Angehörigem schon mal eine psychosomatische Kur vorgeschlagen? und wenn ja habt Ihr diese auch in Anspruch genommen?<br />
Der Vorschlag kam übrigens vom behandelnden Arzt des bipolar Erkrankten.]]></description>
            <dc:creator>Toffeecat</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 23 Sep 2025 13:40:02 +0200</pubDate>
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