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        <title>Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
        <description> Ihr Lieben, meine Frage richtet sich an Ex-Partner von bipolaren Erkrankten mit gemeinsamen Kindern. Oder auch an bipolare Elternteile. Wie habt Ihr den Umgang geregelt? 

Unsere Vorgeschichte: Mein Mann leidet seit über 30 Jahren an einer Bipolar II Erkrankung mit einigen manischen aber vor allem depressiven Phasen in der Vergangenheit. Dies ist auch dokumentiert, auch von ihm selbst. Seit 9 Jahren ist er deshalb nicht mehr erwerbsfähig und hat bisher die Kinder betreut. Denn: er hatte in den letzten Jahren &amp;quot;nur&amp;quot; depressive Phasen. Das haben wir mit meiner Unterstützung halbwegs gut hinbekommen. 

Im Frühjahr 2024 hatte er eine extreme manische Phase (Waffen Geld, Alkohol, Polizei, Drohungen) und ist quasi abgehauen. Für die Kinder und mich maximal traumatisch. Während er in den ersten beiden Monaten auf keinerlei Kontaktversuche der Kinder reagiert hat, klagt er nun auf Umgang. Es wurde ein Gutachter bestellt etc. Dieser kommt zu dem Schluss, dass er derzeit (6 Monate später) stabil ist und einem unbegleiteten Umgang auch übers Wochenende nichts im Wege steht. Es gibt aber keinerlei Einschränkungen für die Zukunft,. Was passiert also wenn er wieder eine Manie bekommt oder auch eine Depression? Bisher war ja ich sein Frühwarnsystem. Er selbst behauptet, dass er keine Manie hatte, sondern ich eine Narzisstin sei. 

Ich werde immer wieder gefragt: was wollen Sie denn? und ich weiß es nicht. Er soll unbedingt Kontakt zu den Kindern haben, Gleichzeitig sind die Kinder so verunsichert aufgrund der Vorkommnisse im Frühjahr und ich auch. Und in der manschen Phase mag ich ihm die Kinder auf keinen Fall geben. 

Wie habt Ihr das geregelt?</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717197#msg-717197</link>
        <lastBuildDate>Tue, 08 Sep 2026 14:55:16 +0200</lastBuildDate>
        <generator>Phorum 5.2.18</generator>
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            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717219#msg-717219</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717219#msg-717219</link>
            <description><![CDATA[ Es kann nur funktionieren wenn eine Krankheitseinsicht besteht und der Mann sich behandeln lässt. Alles andere finde ich grob fahrlässig und das sage ich als jemand, der selbst betroffen ist. Mir ist immer klar, trotzdem ich mit der Krankheit halbwegs zurecht komme, dass nach einer Trennung unser Kind beim Vater aufwachsen würde und ich es sehen darf. Sollte dem Vater was passieren, würde ich mit ihr zu den Schwiegereltern ziehen. Das sind alles Dinge, die man im Blick haben muss, wenn man psychisch krank ist und Kinder hat. Man nennt es auch Verantwortung. ;-) <br />
<br />
Bei einem Menschen, dem die Krankheitseinsicht fehlt, kann so etwas nicht funktionieren. Weil derjenige ist ja auch viel zu sehr mit sich selbst beschäftigt. Es sollen hier aber Kinder geschützt werden. Und natürlich soll er ein Umgangsrecht haben, ist doch klar, die Kinder brauchen ihren Vater. Aber sie haben eben auch das Recht auf einen stabilen Vater, der Verantwortung für sich übernimmt.]]></description>
            <dc:creator>MadameX</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 12:10:57 +0200</pubDate>
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            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717218#msg-717218</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717218#msg-717218</link>
            <description><![CDATA[ Das macht mir sehr große Angst. Aber ich weiß leider wirklich gar keine Lösung. Zwangs- Einweisen geht nicht, wenn keine fremd- oder eigengefährdung… puh, alles sehr schwierig]]></description>
            <dc:creator>Müde Maus</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 11:19:43 +0200</pubDate>
        </item>
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            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717217#msg-717217</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717217#msg-717217</link>
            <description><![CDATA[ das hat mein Manie vor der Manie auch immer gesagt und genau weil ich weiß wie wichtig sie für ihn sind, bin ich an einer guten Lösung interessiert. aber ich muss auch das empfinden und Erleben der Kinder im Blick haben. er ist für sich verantwortlich. und für einen guten Umgang mit der Erkrankung. ich bin des nicht mehr. aber: ich bin verantwortlich für das Wohlergehen der Kinder.]]></description>
            <dc:creator>Indianer79</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 10:05:39 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717216#msg-717216</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717216#msg-717216</link>
            <description><![CDATA[ lieber Balu, ich versuche seit 5 Monaten mit meinem Mann ins Gespräch zu kommen und eine außergerichtliche Einigung zu finden. An mir liegt es nicht:-) nicht ich habe das Jugendamt angerufen und die Kinder polizeilich suchen lassen, weil man glaubte ich hätte die Kinder entführt... (das nur eine der verrückten Sachen die passiert sind) . <br />
<br />
Heißt ER hat alle diesen ganzen Kram in Gang gesetzt. Mein Wunsch wäre gewesen, sich zusammenzusetzen und zu schauen wie wir es bestmöglich für die Kinder hinbekommen. Und genau das ist es was mir Sorge macht, dieses vollkommen irrationale Verhalten auch jetzt noch. Alles was gerade passiert ist vollkommen destruktiv und schlecht für alle Beteiligten. Wenn das an der bipolaren Erkrankung liegt, dann ist er definitiv noch immer nicht stabil und evtl. ist ein Umgang nicht ok. <br />
<br />
Oder aber: er ist einfach dumm. das kann ich mir nicht vorstellen.]]></description>
            <dc:creator>Indianer79</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 10:03:48 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717215#msg-717215</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717215#msg-717215</link>
            <description><![CDATA[ Puh, ich hoffe ich komme nie in die Situation. Ich will nie nie niemals das Umgangsrecht und alles drum rum für meine Kinder verlieren. Sie sind mein ein und alles und ohne sie wäre ich vermutlich nicht mehr hier. Sie halten mich am Leben. Wenn ich nach einer Manie “aufwachen” würde und hätte sie nicht mehr]]></description>
            <dc:creator>Müde Maus</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 24 Oct 2024 07:27:53 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717212#msg-717212</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717212#msg-717212</link>
            <description><![CDATA[ Alles eine sehr Üble Sache für eure Kinder!<br />
<br />
Das Problem ist hier, dass dein Mann <br />
durch die  Manie dein Vertrauen verspielt hat.<br />
Ich  gehe sogar davon aus, dass Du Angst vor<br />
deinem Mann hast  und das auch auf deine Kinder überträgst.<br />
Hatte dein Mann während der Manie Psychosen ?<br />
Falls nein, warum stellt dein Mann eine Fremdgefährdung<br />
für seine Kinder  dar?<br />
Ich sehe sie nicht.!<br />
<br />
Gebe für einen Nachmittag die Kinder deinem<br />
Mann und kommt in das Gespräch. (Elternebene)<br />
<br />
Spart euch das viele Geld mit den Anwälten.<br />
<br />
Ich hatte auch eine Frau, die nach einer ersten<br />
Manie aus Angst mir  die Kinder nicht geben wollte und<br />
mir mit Anwalt beim  Familiengerecht  sogar das komplette Sorgerecht entziehen wollte.  <br />
Das hat sie zum.Glück nicht geschafft,<br />
jedoch hat sie mir das Aufenthaltsbestimungsrecht entzogen.<br />
<br />
 Alles mit viel unnötigen Stress und Geld verbunden und traurig für die Kinder ( 2 und 6 Jahre/)<br />
Ich habe dann zum Glück Umgang bekommen, weil die Kinder es stark einforderten.<br />
<br />
Also Rufe den  Vater deiner Kinder an, dass er mit seinen<br />
Kindern Umgang bekommt.<br />
<br />
Alles Gute<br />
Balu]]></description>
            <dc:creator>Balu76</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 22:44:36 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717208#msg-717208</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717208#msg-717208</link>
            <description><![CDATA[ und danke für Deinen Erfahrungsbericht. Da sind jetzt Anwälte auf beiden Seiten am Werk, die sich mit dem Krankheitsbild nicht auskennen. Das Gericht auch nicht. Das Jugendamt auch nicht. Sie behandeln das wie eine &quot;normale&quot; Trennung, ich möchte es gerne richtig machen, ihm die Möglichkeit geben ein möglichst verlässlicher Vater zu sein, den Kindern den Kontakt zu dem Vater ermöglichen, gleichzeitig aber die Kinder niemals mehr in diese Situation bringen, Und mich selbst auch nicht.]]></description>
            <dc:creator>Indianer79</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 18:44:11 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717207#msg-717207</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717207#msg-717207</link>
            <description><![CDATA[ Die Umgangsklage liegt beim Familiengericht. Weil er auf Umgang geklagt hat (ich hatte ihn gar nicht verwehrt, aber er vermeidet jegliches Gespräch mit mir). Bei dem ersten Anhörungstermin war er so durch Wind, dass die Richterin einen Gutachter bestellt hat. Die Verfahrensbeiständin hat damals schon angerggt erst begleitete Umgänge und dann unbegleitete Umgänge zu machen. Damit bin ich total einverstanden, solange er stabil ist. Er verweigert Therapie und auch einen Notfallplan hatten wir vor seiner Manie erarbeitet. Das hat alles nichts genützt als es dann soweit war..  Noch negiert er die Manie. Sagt ich hätte mir das alles ausgedacht (warum auch immer, und es gibt zu allen Beweise, Krankenberichte etc.) . Und genau das macht mir die Sorge. Würde er sagen: Verdammt: ich habe richtige Scheisse gebaut, ich kümmere mich jetzt. um einen guten Umgang mit der Krankheit&quot;, dann wäre ich sehr bereit. Stattdessen hat er dem Gutachter erzählt, dass er selbst nicht so genau weiß was eigentlich passiert ist. Aber eine Manie wäre das nicht. Mit dieser Haltung fällt es mir sehr schwer ihm die Kinder unbegleitet zu geben.]]></description>
            <dc:creator>Indianer79</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 18:40:15 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717206#msg-717206</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717206#msg-717206</link>
            <description><![CDATA[ nein wir kommunizieren nicht. er ist zu keinem Gespräch bereit.]]></description>
            <dc:creator>Indianer79</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 18:33:28 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717204#msg-717204</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717204#msg-717204</link>
            <description><![CDATA[ Wo liegt die Umgangsklage derzeit, beim Familiengericht oder geht es erstmal um außergerichtliche Möglichkeiten wie Beratung bei einer Erziehungsberatung? Wer  hat den Gutachter bestellt?<br />
<br />
Du schreibst ja sehr klar, was du willst. Die Kinder sollen Kontakt haben zum Vater und es braucht einen sicheren Rahmen für den Umgang, falls sich eine Krankheitsphase ankündigt. Dazu sollte er in Behandlung sein, eventuell einen Krisenplan verfasst haben, in dem er sich auseinandersetzt, wie der Umgang mit den Kindern beim Beginn einer Phase und erst recht in akuter Phase geregelt sein soll. Das würde ich bei den Stellen, die eine Entscheidung treffen, als Wunsch/Vorstellung angeben.<br />
Denn wenn er jetzt stabil ist, dann ist er auch in der Lage sich mit Blick auf das Wohl der Kinder mit seinem Verhalten in Manie auseinanderzusetzen. Vielleicht könnte der angestrebte Umgang mit den Kindern bei ihm auch eine Auseinandersetzung mit seinem Manie-Verhalten befördern.<br />
Vor einer erneuten Krankheitsphase ist kein bipolar erkrankter Mensch sicher.<br />
<br />
Ich bin betroffene alleinerziehende Mutter mit längst erwachsenem Kind. Solange meine Mutter lebte, war sie in meinen Krankheitsphasen für mein Kind da. Nach ihrem Tod habe ich in Absprache mit meinem Kind für diesen Fall eine Regelung getroffen, die mit dem Jugendamt abgesprochen war. Dabei wäre ich aus heutiger Sicht sehr viel vorsichtiger vorgegangen, denn das Jugendamt hat damals einfach nur abgenickt und nicht wirklich geprüft.<br />
<br />
LG<br />
s.]]></description>
            <dc:creator>soulvision</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 17:55:26 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717202#msg-717202</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717202#msg-717202</link>
            <description><![CDATA[ Aber für so Sorgerechtdinge muss doch ein Gespräch mit deinem Mann möglich sein, oder nicht? Es sind ja nicht nur seine Kinder. Da muss es doch eine ständige Gesprächsbasis geben. Gibt ja genug Dinge, über die man sich mit dem Ex-Partner austauschen können muss. Ich verstehe das also nicht ganz, sorry. Zu dem Prozedere an sich kann ich dir leider nicht weiterhelfen.]]></description>
            <dc:creator>MadameX</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 17:48:53 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717200#msg-717200</guid>
            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717200#msg-717200</link>
            <description><![CDATA[ Die Kinder sind 9 und 5 Jahre alt. Und haben jetzt zum ersten Mal eine Manie miterlebt. Sie vermissen ihren Vater sehr. Die Große glaubt aber auch, dass sie die Schuld daran trägt. Die kleine ist vor allem wütend. Darauf, dass sich unser aller leben nun geändert hat. Ich nicht mehr mit ihrem Vater zusammen sein möchte  etc. Sie verstehen die Krankheit nicht richtig, ich hatte ihnen am Anfang erklärt, dass Papa vermutlich mal ins Krankenhaus muss. Sie telefonieren seit August regelmäßig mit ihm. Da hört er sich ok an. wie ein lieber Papa. Ich habe keinen Zweifel daran, dass es gut für alle ist, wenn sie sich sehen, aber: wir waren wirklich gut vorbereitet für eine mögliche Manie, ich war mit Ärzten, Vollmachten etc. ausgestattet, Und dann ist alles anders gekommen. Nichts hat geholfen, weil er eben das Problem nicht bei sich gesehen hat. Und genau das kann ja jederzeit wieder passieren. Und davor habe ich wahnsinnige Angst. Diese Gefahr möchte ich den Kindern nicht zumuten. Es gibt aber auch keine Präzedenzfälle etc. also was kann ich &quot;verlangen? Ein Blutspiegel, ja. Mich würde einfach interessieren ob es ähnliche Fälle gibt und wie sah eine gute Regelung für alle aus? Ein Gespräch mit meinem Mann ist leider nicht möglich.]]></description>
            <dc:creator>Indianer79</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 16:49:42 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
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            <title>Re: Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717198#msg-717198</link>
            <description><![CDATA[ Was sagen denn die Kinder dazu? Sind sie alt genug um ihnen zu sagen, dass der Vater möglicherweise einen manischen Rückfall haben könnte und sie dann umgehend zur Mutter gehen sollen?<br />
<br />
Ich verstehe schon, dass man dem Vater das im Vorhinein nicht alles nehmen darf, aber wenn erst wieder was passieren muss, bis die Kinder sicher sind. Und scheinbar besteht ja keine Krankheitseinsicht. Weil er sagt du bist ein Narzisst und er ist gesund. Vielleicht kann man da noch mal nachfragen, wie das funktionieren soll mit den Kindern wenn beim Vater keine Krankheitseinsicht besteht? Wer übernimmt die psychologischen Folgekosten, wenn der Vater durch sein manisches Verhalten wieder ein Trauma bei seinen Kindern auslöst? Vielleicht sollte man diese Fragen vorab klären, weil ohne Krankheitseinsicht und Behandlung kommt die Manie wieder.]]></description>
            <dc:creator>MadameX</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 15:33:47 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717197#msg-717197</guid>
            <title>Umgangsrecht bei bipolarem Elternteil</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,717197,717197#msg-717197</link>
            <description><![CDATA[ Ihr Lieben, meine Frage richtet sich an Ex-Partner von bipolaren Erkrankten mit gemeinsamen Kindern. Oder auch an bipolare Elternteile. Wie habt Ihr den Umgang geregelt? <br />
<br />
Unsere Vorgeschichte: Mein Mann leidet seit über 30 Jahren an einer Bipolar II Erkrankung mit einigen manischen aber vor allem depressiven Phasen in der Vergangenheit. Dies ist auch dokumentiert, auch von ihm selbst. Seit 9 Jahren ist er deshalb nicht mehr erwerbsfähig und hat bisher die Kinder betreut. Denn: er hatte in den letzten Jahren &quot;nur&quot; depressive Phasen. Das haben wir mit meiner Unterstützung halbwegs gut hinbekommen. <br />
<br />
Im Frühjahr 2024 hatte er eine extreme manische Phase (Waffen Geld, Alkohol, Polizei, Drohungen) und ist quasi abgehauen. Für die Kinder und mich maximal traumatisch. Während er in den ersten beiden Monaten auf keinerlei Kontaktversuche der Kinder reagiert hat, klagt er nun auf Umgang. Es wurde ein Gutachter bestellt etc. Dieser kommt zu dem Schluss, dass er derzeit (6 Monate später) stabil ist und einem unbegleiteten Umgang auch übers Wochenende nichts im Wege steht. Es gibt aber keinerlei Einschränkungen für die Zukunft,. Was passiert also wenn er wieder eine Manie bekommt oder auch eine Depression? Bisher war ja ich sein Frühwarnsystem. Er selbst behauptet, dass er keine Manie hatte, sondern ich eine Narzisstin sei. <br />
<br />
Ich werde immer wieder gefragt: was wollen Sie denn? und ich weiß es nicht. Er soll unbedingt Kontakt zu den Kindern haben, Gleichzeitig sind die Kinder so verunsichert aufgrund der Vorkommnisse im Frühjahr und ich auch. Und in der manschen Phase mag ich ihm die Kinder auf keinen Fall geben. <br />
<br />
Wie habt Ihr das geregelt?]]></description>
            <dc:creator>Indianer79</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Wed, 23 Oct 2024 12:05:22 +0200</pubDate>
        </item>
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