<?xml version="1.0" encoding="utf-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/">
    <channel>
        <title>wahrscheinlich Bipolar</title>
        <description> Hallo Ihr,

bin neu hier.

Meine frührere Therapeutin (wegen Depression, Traumatherapie, Angststörung) äusserte, dass ich wohl bipolar bin. 

Ich bin geschockt! Bin Rentnerin und vor 19 Jahren frühberentet. Bin davon ausgegangen, dass ich wegen PTBS, Depressionen und Angststörung die Erwerbsminderungsrente damals bekommen habe. In ersten Jahr hatte ich eine Kopie vom ersten Gutachter angefordert, darin stand u.a. auch bipolarer Störung. 

Ich habe meinen Psychiater darauf angegesprochen. Er hat damals darauf geantwortet, dass er das dramatischer darstellen musste, damit ich die Erwerbsminderungsrente erhalte. Damit war das Thema beendet und nie wieder angesprochen.

Ich bekam ein Antidepressiva und habe eine Psychothearpie gemacht. Die Psychotherapie bezog sich auf die Depressionen, das Missbrauchstrauma und der Angststörungen.

Seit 19 Jahren quäle ich mich jetzt schon. Mal kurze oder auch mehrere Monate, wahrscheinlich Hypomanie, und lange Zeiten von an Anfang schwere  Depressionen, die immer begleitet sind mit Angststörungen. Die Angststörung äussert sich, dass ich Probleme habe, meine Wohnung zu verlassen. Meine Depressionen sind seit der Beendigung der Traumatherapie nur noch manchmal in leichter Form aufgetreten. Die Angststörung ist nach einem Jahr wieder gekommen,  das  ausser wenn ich in der Hypomaie bin, vorhanden.

Nach 8 Jahren wurden die Depresionen nicht mehr leichter, waren in leichter und mittelschwerer Form noch da. Es verbesserte sich nicht, habe die Medikamente ausschleichen lassen und habe dass das Schüsslersalz Nr. 5 genommen, damit blieben die Beschwerden gleich, wurden nicht schlechter und nicht weniger (leichte bis kurze Zeiten von mittelschwere Depresion wie bei Antidepressiva. Diese setzte ich nach 4 Jahren auch ab. danach spielte nur noch das Missbrauchtshema eine Rolle. 
Wahrscheinliche hypomanische Phase hate inner 2 Jahren 1x oder nach 1einem Jahr oder nch 1 1/2 Jahren.  In den 3 Jahren der Traumtheapie hatte ich keine manische Phasen. Die Therapie begann vor 7 Jahren. Nach Ende der Therpie ging es mir 1/2 Jahr gut, keine Depression, keine Angststörung. Die letztere kam wieder und da hatte ich wohl meine erste hypomanische Phase, die mehrere Wochen dauerte. Danach waren wieder leichte bis mitteleschwere Depression und die Angststörung wieder da  Seit Dezember letzten Jahres bis Juni dieses Jahres in einer Hochstimmung

Habe jetzt eine Gewussensinventur gemacht, diesen Fragebogen hier bei DGBS gemacht (trafen 10 von 12 Punkte auf mich zu!).

Ich habe Angst vor den Nebenwirkungen der Medikamente, die bei bipolare Menschen verschrieben werden. Will es erst mit weiterer Nahrungsumstellungen und Nahrungsergänzungsmittel versuchen (u.a. azch wieder Schüsslersalze), habe aber auch ein Termin beim Psychiater im November vereinbart. Will mich mit dem Arzt besprechen und mir vorsichtshalber auch Medikamente verschreiben lassen, die ich vorsichtshalber schon zu hause habe. Will trotz meiner Angststörung versuchen in eine Selbsrhilfegruppe zu gehen.Versuche auch eine Therapeutin zu finden, die sich mit Bipolarität auskennt.

Fühle mich gerade ziemlich überfordert und wie schon oben erwähnt, macht es mir großte Angst. Mir schwirre Gedanken wie &amp;quot;ein Leben lang krank&amp;quot;, &amp;quot;ein Leben lang Medikameten nehmen, die schwere Nebenwirkungen haben können&amp;quot;, &amp;quot;immer wieder ein Auf und ab&amp;quot; usw.. Dann die Frage, sind es nur Folgen der PTPS, der Depression, der Angststörung, der Zuckersucht und der Kaufsucht oder bin ich bipolar! Bei den beiden Süchten bin ich seit ein paar Jahren abstinent!

Danke für's Mitlesen,

eure Kirasonne</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716477#msg-716477</link>
        <lastBuildDate>Mon, 05 Oct 2026 23:38:02 +0200</lastBuildDate>
        <generator>Phorum 5.2.18</generator>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,719267#msg-719267</guid>
            <title>Re: an Bianca</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,719267#msg-719267</link>
            <description><![CDATA[ Könnte es sein, dass Du auch depressiv geworden bist?<br />
Wäre doch möglich, bei all den Herausforderungen, denen Du ausgesetzt bist.<br />
<br />
Auf jeden Fall fände ich es gut, dass Du Dich gesundheitlich auch um Dich <br />
selbst kümmerst und nicht nur um Deinen Partner.]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 18 Mar 2025 19:47:50 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,719258#msg-719258</guid>
            <title>Re: an Bianca</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,719258#msg-719258</link>
            <description><![CDATA[ Also wenn man sich immer an die Ärzte hält geht’s auch nicht . <br />
Arzt und Patient sollten zusammen Arbeiten . <br />
Das ist aber auch nicht möglich . <br />
Es gibs auch Ärzte die eine Manie vom Patienten in Kauf nehmen , ich behaupte sogar das die es auch bewusst machen . <br />
Ich kann darüber ein Lied singen . <br />
<br />
Außerdem hört man hier auch oft davon das der Arzt die Medikamente schnell abgesetzt hat und dann behauptet  das er nicht wusste das man es nicht so schnell absetzten sollte . Dann wird hier gesagt der Arzt ist nicht Kompetent genug . <br />
Was absolut nicht sein kann , jeder Arzt weiß das man Medikamente nicht schnell absetzten kann . <br />
Obwohl es ja nicht so wichtig ist , egal ob man es langsam oder schnell absetzt , der Absturz kommt . Das weiß auch ein Arzt . <br />
Es ist nicht möglich das , dass ein Arzt nicht weiß . Das ist eindeutig gelogen wenn das ein Arzt sagt . <br />
Das weiß fast jeder Leihe . Das ist das erste was ein Arzt in seinem Studium gelernt hat . <br />
Also nimmt ein Arzt es in Kauf das sein Patient in eine Manie gerät oder sogar in eine Psychose verfallen kann . <br />
Also schwerwiegende Schäden können bei dem Patienten entstehen .]]></description>
            <dc:creator>Bln-20</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 20:55:10 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,719257#msg-719257</guid>
            <title>an Bianca</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,719257#msg-719257</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Bianca,<br />
<br />
da hast Du einen älteren Baum hochgeholt.<br />
Ich habe darauf geantwortet und es erst danach gesehen.<br />
<br />
Aber meine Antwort dort gilt auch für Dich:<br />
<br />
<b>Schlimmer geht es nicht.</b><br />
<br />
<br />
Es hatten auch Menschen Erfolg. Aber nicht mit Oehlschläger.<br />
Sondern dann, wenn man sich an das gehalten hat, was die Ärzte sagen.<br />
<br />
Den Partner wird vermutlich eine lange Depression durchmachen.<br />
Und falls Du ihn umbringen willst, dann hörst Du auf Annett Oehlschläger.<br />
<br />
In diesem Zustand Medikamente weg:<br />
<br />
<b>Schlimmer geht es nicht.</b><br />
<br />
<br />
Du musst mal überlegen, was Du da fragst:<br />
Oehlschläger heißt: Medikamente weg.<br />
<br />
<br />
Würde es leichte Wege geben, die helfen, dann wären die hier bekannt.<br />
Wir halten hier nichts geheim.<br />
<br />
Wir stürzen aber auch niemanden so richtig in den Dreck.<br />
Da macht nur Annett Oehlschläger.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 20:37:11 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,719251#msg-719251</guid>
            <title>Es gibt keine Oehlschläger-Wunder</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,719251#msg-719251</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Kirasonne,<br />
<br />
Deine Krankheit schockt mich nicht. Die lässt sich oft gut behandeln.<br />
<br />
Ich bin geschockt, weil Du es mit Schüssler Salzen, Nahrungsergänzungsmitteln <br />
und dann auch noch mit Annett Oehlschläger versuchen willst.<br />
<br />
<b>Schlimmer geht es nicht!</b><br />
<br />
<br />
Das alles ist ein Versuch der Selbstbehandlung. Das Wissen über die Krankheit<br />
kannst Du ignorieren, aber besser wäre: Du kriegst es hier im Forum.<br />
<br />
Wie Du mit Medikamenten klar kommst, weißt Du, wenn Du sie ausprobierst.<br />
<br />
Es wäre schon gut, wenn Du viel im Archiv liest.<br />
<br />
Auch über Annett Oehlschläger (immer jeden Alters anklicken).<br />
Dann magst Du diesen Weg nicht mehr. <br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia<br />
<br />
Ich nehme seit 19 Jahren Medikamente und komme damit bestens klar.<br />
<br />
Stell Dir vor, Du brauchst keine Angst zu haben, sobald Du die Krankheit <br />
mal verstanden hast. Du machst es gerade schlimm und genau deshalb <br />
können Schaumschläger und Nichtskönner wie Frau Oehlschläger bei <br />
Dir landen.<br />
<br />
Annett Oehlschläger schließt jede Haftung für ihre nicht nachgewiesenen <br />
Behauptungen aus. Zeig mit einen Arzt, der die Haftung für seine Behandlung <br />
ausschließen darf.<br />
<br />
Es gibt keine Oehlschläger-Wunder. Im Forum haben einige berichtet, die <br />
schwer bezahlt haben dafür, dass sie ihr geglaubt haben.<br />
<br />
Gäbe es Erfolge: Die würden hier im Forum berichtet.<br />
Es gibt aber keinen einzigen Erfolg. Nicht einen.]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 19:19:50 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,719249#msg-719249</guid>
            <title>Re: wahrscheinlich Bipolar</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,719249#msg-719249</link>
            <description><![CDATA[ Mich würde auch mal interessieren ob jemand Erfolg hatte mit der Theorie von Frau Annet  Oehlechläger .<br />
Die macht es ja schon seit paar Jahren und ihr Bücher sind ja auch schön länger erhältlich . <br />
Es muss doch Menschen geben die Erfolg hatten . <br />
Denn wenn das nicht möglich ist schadet man ja damit Menschen . <br />
Verzweifelte Menschen halten sich an jedem Strohhalm . <br />
Bei so etwas zweifle ich immer dran ob die Personen wirklich eine Bipolare Störung hatten .<br />
Aber die erklärt ihren Krankheitsverlauf und die Krankheit so gut das es nur jemand so schildern kann die wirklich selber die Krankheit erlebt haben . <br />
Das machen ja noch nicht mal die Psychiater .]]></description>
            <dc:creator>Bln-20</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 17 Mar 2025 18:14:45 +0100</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716487#msg-716487</guid>
            <title>Re: wahrscheinlich Bipolar</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716487#msg-716487</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Kirasonne,<br />
<br />
herzlich willkommen im Forum!<br />
<br />
Deine Bedenken, dass du jetzt &quot;ein Leben lang&quot; krank bist, finde ich merkwürdig angesichts der Tatsache, dass du ja wahrscheinlich schon ein gefühltes Leben lang erkrankt bist mit deinen Diagnosen?? Deine Angststörung macht dir da wohl zu schaffen. <br />
Ich nehme ein Phasenprophylaktikum Ergenyl chrono seit 13 Jahren und mir geht es gut damit.<br />
<br />
Bei der BS handelt es sich um eine schwere psychische Erkrankung und Nahrungsergänzungsmittel und Schüsslersalze sind geradezu lächerlich, um dich in irgendeiner Form stabil zu bekommen, im Gegenteil. Und du hast selbst geschrieben, dass deine Depressionen nicht besser wurden durch Schüsslersalz und Co. <br />
<br />
Was Anett Oelschläger betrifft, ist sie ein Scharlatan und hat wahrscheinlich schon mehrere Existenzen zerstört.<br />
<br />
Unbehandelt wird eine BS unter Umständen auch schlimmer und aus Hypomanien werden ausgewachsene Manien. Leider. Das ist Fakt, denn ich habe es selbst erlebt.<br />
<br />
Daher halte dir gern vor Augen, dass eine medikamentöse Behandlung dein Leben auch entscheidend verbessern kann!<br />
<br />
LG fahni]]></description>
            <dc:creator>fahni</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Tue, 27 Aug 2024 12:30:09 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716484#msg-716484</guid>
            <title>Re: wahrscheinlich Bipolar</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716484#msg-716484</link>
            <description><![CDATA[ Über Frau Oehlschläger wurde hier auch schon geschrieben und sie ist recht umstritten.<br />
<br />
Meine Meinung dazu habe ich ja schon geschrieben. Ich halte Ernährung (und dazu zähle ich auch Nahrungsergänzung) nur für ein Puzzleteil und als alleinige &quot;Phasenprophylaxe&quot; als unbrauchbar für viele Betroffene. Ich war jahrzehntelang immer wieder schwer krank trotz ziemlich gesunder Ernährung. Also überzeugen tut mich ihr Weg daher nicht. Und man hört die ganzen Jahre seit ihrer Erstveröffentlichung auch so gut wie keine anderen Erfolgsgeschichten als ihre eigene. Das finde ich bedenklich.<br />
<br />
Wenn man sich mit klarem Kopf damit auseinandersetzt, ist das ja ok. Gefährlich kann es werden, wenn man sich in etwas verrennt und seine eigene Lage nicht mehr richtig einschätzen kann. Und das kann schnell gehen bei uns.<br />
<br />
Aber auf der anderen Seite sind Medikamente auch kein Allheilmittel und Lösung für all unsere Probleme. Sie sind auch nur ein Puzzleteil. Je nachdem wie schwer man betroffen ist, können sie auch eine Lebensversicherung sein. Da muss halt jeder bei sich schauen, wie die Krankheit sich zeigt und wie groß der Leidensdruck ist.<br />
<br />
Du hattest ja nach meinen Medikamenten gefragt. Ich nehme dauerhaft Lithium, Amisulprid und Quetipain, alles in sehr geringer Dosierung. Daher ist meine einzige nennenswerte Nebenwirkung ein leichter Tremor in den Händen. Damit kann ich leben und auch damit, dass die Medis meinen Körper etwas belasten, denn dafür bekomme ich Lebensqualität geschenkt. Und die Lebensversicherung.]]></description>
            <dc:creator>Flyhigh</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 19:43:01 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716481#msg-716481</guid>
            <title>Re: wahrscheinlich Bipolar</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716481#msg-716481</link>
            <description><![CDATA[ Hallo flyhigh,<br />
<br />
danke für' herzliches <br />
Willkommen.<br />
<br />
Freue mich für dich, dass du Möglichkeiten, auch mit Medikamente, mit der Krankheit leben kannst. Das gibt mir Mut, das man mit dieser Krankheit mit wenug Leidensdruck oder ziemlich beschwerdefrei leben kann.<br />
<br />
Kannst du mir schreiben, welche Nebenwirkungen du hast und welche Medikamente du nimmst? Was meinst du &quot;mit Neuroleptika gut selbst händeln können&quot;?<br />
<br />
<br />
Ich habe jetzt die letzten Tage die Krankheit Bipolar gegoogelt. Ein Arzt hat da auch einige Vorschläge in Bezug auf Ernährung und Nahrungsergänzung  zu probieren, bevor man mit Medikamente anfängt, vorausgesetzt man ist nicht in eine völlige Ausnahmesituation bzw. ist schwer Suizid gefährdet, da würde ich auch Medikamente nehmen.<br />
<br />
Das 2. ist eine Frau, die sekbst betroffen ist und wohl seit Jahren Beschwerde frei ist. (bipolar-lotse.de). Die hat auch 2 Bücher (Stabilität kann man essen&quot;,  Stabilität kann man leben&quot;,  Anett Oelschläger) geschrieben. Das letzetere Buch will ich mir zusammensparen. Fand ihre Thesen einleuchtend. Trotzdem ihre Empfehlung lowcarb Ernährung  Sport und Nahrungsergänzung z.B. Omega 3 Fettsäuren, Vit. D. Bei meiner Inventur habe ich festgestellt, das weisser Rübenzucker eine manische oder depressive ausgelöst hat. Ich halte von liwcarb Ernöhrung nicht viel, kebe nach Dr. Bruker, aber glaube, dass mich gewisse Lebensmittel mich getriggert hat und mein Hausarzt Vit.D Mangel bei mir festgestellt hat. Ich stehe noch am Anfang meiner Erkenntnis über meine Erkrankeit und muss/will meinen Weg finden. Sollte ich mit lowcarb-Ernährung oder Medikamente die Krankeit abschwächen bzw. zum Stillstand bringen, werde ich das langfristig dann wohl auch tun.<br />
<br />
Ich gebe dir aber Recht, du hast die Erfahrung gemacht und deinen Weg gefunden. Deine Darstellung und auch Eindrücke mache mir Mut es doch vieleicht irgend wann es mit Medikament zu probieren. Danke für dein feedback.<br />
<br />
Grüße Kirasonne]]></description>
            <dc:creator>Kirasonne</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 15:52:40 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716479#msg-716479</guid>
            <title>Re: wahrscheinlich Bipolar</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716479#msg-716479</link>
            <description><![CDATA[ Hallo und herzlich willkommen!<br />
<br />
Zuerst mal, es ist unwahrscheinlich, dass du mit Nahrungsumstellung allein phasenfrei wirst, auch wenn eine ausgewogene, möglichst gesunde Ernährung durchaus als ein Baustein für Stabilität betrachtet werden kann. Das ist meine persönliche Erfahrung und auch mein Eindruck, den ich über die Jahre hier gewonnen habe.<br />
<br />
Die BS zu haben, ist eine lebenslange Herausforderung und jeder Betroffene muss seinen Weg damit finden. Inwiefern entsprechende Medikamente nötig sind, solltest du mit einem Psychiater besprechen. Eine Phasenprophylaxe kann man sich aber nicht für den Notfall in die Schublade legen, die muss man schon dauerhaft nehmen, damit sie was bringt. Gewisse Neuroleptika z.B. können aber auch symptomatisch eingesetzt werden. Dafür braucht man aber ein sehr gutes Selbstmanagement, um das erfolgreich händeln zu können.<br />
<br />
Ich habe die Diagnose seit 2006 und bin sehr dankbar für die Möglichkeit der medikamentösen Therapie. Die Nebenwirkungen halten sich bei mir in Grenzen und ich bin seit Jahren stabil. Mir wird dadurch ein Leben geschenkt, das ich vor meiner Diagnose nicht kannte. Ohne Behandlung wäre ich inzwischen wohl auch nicht mehr am Leben. Also man muss wissen, welche Prioritäten man setzt. Angst ist natürlich ein schlechter Berater.]]></description>
            <dc:creator>Flyhigh</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 15:02:43 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716477#msg-716477</guid>
            <title>wahrscheinlich Bipolar</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?5,716477,716477#msg-716477</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Ihr,<br />
<br />
bin neu hier.<br />
<br />
Meine frührere Therapeutin (wegen Depression, Traumatherapie, Angststörung) äusserte, dass ich wohl bipolar bin. <br />
<br />
Ich bin geschockt! Bin Rentnerin und vor 19 Jahren frühberentet. Bin davon ausgegangen, dass ich wegen PTBS, Depressionen und Angststörung die Erwerbsminderungsrente damals bekommen habe. In ersten Jahr hatte ich eine Kopie vom ersten Gutachter angefordert, darin stand u.a. auch bipolarer Störung. <br />
<br />
Ich habe meinen Psychiater darauf angegesprochen. Er hat damals darauf geantwortet, dass er das dramatischer darstellen musste, damit ich die Erwerbsminderungsrente erhalte. Damit war das Thema beendet und nie wieder angesprochen.<br />
<br />
Ich bekam ein Antidepressiva und habe eine Psychothearpie gemacht. Die Psychotherapie bezog sich auf die Depressionen, das Missbrauchstrauma und der Angststörungen.<br />
<br />
Seit 19 Jahren quäle ich mich jetzt schon. Mal kurze oder auch mehrere Monate, wahrscheinlich Hypomanie, und lange Zeiten von an Anfang schwere  Depressionen, die immer begleitet sind mit Angststörungen. Die Angststörung äussert sich, dass ich Probleme habe, meine Wohnung zu verlassen. Meine Depressionen sind seit der Beendigung der Traumatherapie nur noch manchmal in leichter Form aufgetreten. Die Angststörung ist nach einem Jahr wieder gekommen,  das  ausser wenn ich in der Hypomaie bin, vorhanden.<br />
<br />
Nach 8 Jahren wurden die Depresionen nicht mehr leichter, waren in leichter und mittelschwerer Form noch da. Es verbesserte sich nicht, habe die Medikamente ausschleichen lassen und habe dass das Schüsslersalz Nr. 5 genommen, damit blieben die Beschwerden gleich, wurden nicht schlechter und nicht weniger (leichte bis kurze Zeiten von mittelschwere Depresion wie bei Antidepressiva. Diese setzte ich nach 4 Jahren auch ab. danach spielte nur noch das Missbrauchtshema eine Rolle. <br />
Wahrscheinliche hypomanische Phase hate inner 2 Jahren 1x oder nach 1einem Jahr oder nch 1 1/2 Jahren.  In den 3 Jahren der Traumtheapie hatte ich keine manische Phasen. Die Therapie begann vor 7 Jahren. Nach Ende der Therpie ging es mir 1/2 Jahr gut, keine Depression, keine Angststörung. Die letztere kam wieder und da hatte ich wohl meine erste hypomanische Phase, die mehrere Wochen dauerte. Danach waren wieder leichte bis mitteleschwere Depression und die Angststörung wieder da  Seit Dezember letzten Jahres bis Juni dieses Jahres in einer Hochstimmung<br />
<br />
Habe jetzt eine Gewussensinventur gemacht, diesen Fragebogen hier bei DGBS gemacht (trafen 10 von 12 Punkte auf mich zu!).<br />
<br />
Ich habe Angst vor den Nebenwirkungen der Medikamente, die bei bipolare Menschen verschrieben werden. Will es erst mit weiterer Nahrungsumstellungen und Nahrungsergänzungsmittel versuchen (u.a. azch wieder Schüsslersalze), habe aber auch ein Termin beim Psychiater im November vereinbart. Will mich mit dem Arzt besprechen und mir vorsichtshalber auch Medikamente verschreiben lassen, die ich vorsichtshalber schon zu hause habe. Will trotz meiner Angststörung versuchen in eine Selbsrhilfegruppe zu gehen.Versuche auch eine Therapeutin zu finden, die sich mit Bipolarität auskennt.<br />
<br />
Fühle mich gerade ziemlich überfordert und wie schon oben erwähnt, macht es mir großte Angst. Mir schwirre Gedanken wie &quot;ein Leben lang krank&quot;, &quot;ein Leben lang Medikameten nehmen, die schwere Nebenwirkungen haben können&quot;, &quot;immer wieder ein Auf und ab&quot; usw.. Dann die Frage, sind es nur Folgen der PTPS, der Depression, der Angststörung, der Zuckersucht und der Kaufsucht oder bin ich bipolar! Bei den beiden Süchten bin ich seit ein paar Jahren abstinent!<br />
<br />
Danke für's Mitlesen,<br />
<br />
eure Kirasonne]]></description>
            <dc:creator>Kirasonne</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Mon, 26 Aug 2024 13:53:53 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
</rss>
