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        <title>Messie-Syndrom</title>
        <description> Ich habe einen neuen Freund. Er ist nahezu gleichen Alters und teilt auch eines meiner Hobbys. Zudem wird er wegen therapieresistenter Depressionen mit Trazodon und einem weiteren AD behandelt. Soweit, so gut. Nun keimt in mir die begründete Annahme, er könnte nicht nur depressiv sein, sondern zudem auch noch ein Messi sein. In mir regt sich ein wenig mein &amp;quot;Helfersyndrom&amp;quot;, daher nun meine Frage an euch:
Wie kann ich einem Messi helfen? 

Eine Kurzinformation zum Messi-Syndrom habe ich im Netz gefunden:

Messie-Syndrom
VonThe Manual's Editorial Staff 

Was ist das Messie-Syndrom?

Das Messie-Syndrom ist eine psychische Störung, bei der es den Betroffenen schwerfällt, sich von Gegenständen zu trennen, selbst, wenn diese nutzlos oder wertlos sind. Menschen mit Messie-Syndrom können sich nicht von ihren Habseligkeiten trennen. Die Gegenstände sammeln sich an und versperren den Wohnraum der Person, bis dieser so voll ist, dass man darin nicht mehr wohnen kann.  
•	Menschen mit Messie-Syndrom sammeln und bewahren Dinge auf, indem sie sie einfach anhäufen, nicht in organisierten Sammlungen.
•	Sie können sich aufregen, wenn man sie zwingt, sich von Gegenständen zu trennen, oder dies auch nur vorschlägt.
•	Das Horten beginnt oft im Jugendalter, kann sich aber mit zunehmendem Alter verschlimmern.
•	Psychische Fachkräfte behandeln das Messie-Syndrom mit Therapie oder Medikamenten.

Was sind die Symptome eines Messie-Syndroms?
Eine Person mit Messie-Syndrom möchte Gegenstände aufbewahren, selbst, wenn diese keinen Wert haben und nicht genug Platz für da ist.
Zu den Symptomen eines Messie-Syndroms zählen:
•	Die Wohnräume werden so zugestellt und vollgestopft, dass sie nicht mehr nutzbar sind, außer, um dort gehortete Gegenstände zu lagern.
•	Wohnräume, in denen die extreme Unordnung zu einer Brandgefahr wurde oder zu Schädlingsbefall führte.
•	Verweigerung, Dinge wegzuwerfen, aus dem Irrglauben heraus, dass die Gegenstände einzigartig, besonders sind oder in der Zukunft benötigt werden.
•	Sich schon bei dem Gedanken, dass etwas weggeworfen werden soll, aufregen.
Bei der Tierhortung, die eine Art Messie-Syndrom ist, halten betroffene Personen mehrere Dutzend oder sogar Hunderte von Haustieren, die sie weder füttern noch ordentlich versorgen können.

Woran erkennt der Arzt ein Messie-Syndrom?
Viele Menschen haben für kurze Zeiten ein Durcheinander in ihren Wohnräumen, z. B. wenn sie in eine neue Wohnung ziehen. Ärzte stellen die Diagnose Messie-Syndrom nur dann, wenn die betroffene Person:
•	häufig oder immer Probleme damit hat, Dinge wegzuwerfen (selbst nutzlose oder wertlose Dinge)
•	sich bei dem Gedanken total aufregt, dass Dinge weggeschmissen werden sollen
•	ihre Wohnräume nicht mehr benutzen kann, weil sie total vollgestellt sind
•	das Horten zu einem Problem im Alltag für den Betroffenen wird

Wie wird das Messie-Syndrom behandelt?
Ärzte behandeln das Messie-Syndrom mit einer Kombination aus:
•	Kognitive Verhaltenstherapie – dies hilft den Betroffenen, wiederholende Handlungen zu unterbinden und ihre Gewohnheiten zu ändern
•	Antidepressiva

Leider gibt es dort keine Hinweise auf Hilfsmöglichkeiten außerhalb der ärztlichen Hilfe.
Daher meine Anfrage an euch.

Wie kann ich als Freund und depressionserfahrener Bipol einem Messi helfen ohne mich selber zu überfordern oder die Beziehung zu gefährden ??

LG
M.</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722656#msg-722656</link>
        <lastBuildDate>Fri, 07 Aug 2026 23:39:43 +0200</lastBuildDate>
        <generator>Phorum 5.2.18</generator>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722689#msg-722689</guid>
            <title>Re: Messie-Syndrom - Messileitfaden.de</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722689#msg-722689</link>
            <description><![CDATA[ Messi-Leitfaden de war leider ein kommerzieller Link. Tut mir Leid]]></description>
            <dc:creator>Maria2025</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 14:31:50 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722686#msg-722686</guid>
            <title>Re: Messie-Syndrom - Ärzteblatt</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722686#msg-722686</link>
            <description><![CDATA[ [<a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/messie-syndrom-loecher-in-der-seele-stopfen-6ff2e9ab-8d6f-4746-8a8b-5a23afe00b9e"  rel="nofollow">www.aerzteblatt.de</a>]]]></description>
            <dc:creator>Maria2025</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Sat, 25 Oct 2025 13:47:31 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722666#msg-722666</guid>
            <title>Re: Messie-Syndrom @ all</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722666#msg-722666</link>
            <description><![CDATA[ Hallo ihr Lieben,<br />
<br />
danke für eure wirklich hilfreichen Antworten und den Link zu KIBIS. <br />
<br />
Ihr habt mir wirklich eine große Last von meinem Herzen genommen. Mein noch immer nicht vollkommen auskuriertes Helfersyndrom bekommt jetzt eine schöne &quot;Salbung&quot; und mein Freund bleibt mein Freund - in jeweils eigenen Hemisphären. <br />
<br />
Nochmals Danke<br />
<br />
LG<br />
M.]]></description>
            <dc:creator>Maria2025</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 23:16:39 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722665#msg-722665</guid>
            <title>@ Hotte</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722665#msg-722665</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Hotte,<br />
<br />
herzlichen Dank für Deinen ausführlichen Beitrag!<br />
<br />
Ich habe 5 Jahre mit einer nahen Verwandten zusammengelebt, bei der <br />
nach mehrfacher Suchtverlagerung am Ende das Messie-Syndrom stand.<br />
Hinter dieser Erkrankung steckt großes Leid.<br />
<br />
Durch längere Gespräche habe ich ansatzweise verstanden, worum es ging.<br />
Im Rückblick - nach Jahrzehnten - weiß ich, weshalb sie sich keine Hilfe holen wollte/konnte.<br />
<br />
Da ich in denselben schwierigen Familienverhältnissen aufgewachsen bin,<br />
neige ich - je nach Verfassung - zu starkem Kontrollverhalten. Das gibt mir Sicherheit.<br />
<br />
Nochmals danke für Deine ausführliche Schilderung und den Hinweis auf Hilfe zur Selbsthilfe.]]></description>
            <dc:creator>Deborah</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 18:51:16 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722664#msg-722664</guid>
            <title>Hilfe zur Selbsthilfe</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722664#msg-722664</link>
            <description><![CDATA[ Meine Empfehlung war auch nicht, für den Partner aufzuräumen und sich ständig zu streiten. Ich dachte, das sei deutlich geworden, dass mein damaliges Verhalten falsch war. Damals wusste ich es nicht besser und hatte zu der Zeit auch keine andere Unterkunft. <br />
<br />
Meine Empfehlung ist, Kontakt zu Selbsthilfeverbänden zu vermitteln. Deshalb habe ich den Link geteilt.<br />
<br />
Ich hatte die beiden Verläufe geschildert, damit Maria selbst ihre Schlüsse ziehen kann. <br />
<br />
Also nochmal, Maria: Du kannst nur Hilfe zur Selbsthilfe leisten. Option 1 ist keine Option.]]></description>
            <dc:creator>Hotte</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 18:28:21 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722662#msg-722662</guid>
            <title>Re: Messie-Syndrom</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722662#msg-722662</link>
            <description><![CDATA[ Der vom Messie-Syndrom Betroffene bezieht sein Sicherheitsbedürfnis aus den Dingen, die er hortet. Jeder, der die Dinge weggeben oder wegschmeißen will, ist im Prinzip eine Bedrohung für seine Sicherheit.<br />
<br />
Ich würde niemandem raten mit einem Messie zusammenzuziehen und dann an dem Syndrom herumzumachen, in dem man um jeden Gegenstand feilscht. Das Horten ist nur Ausdruck einer schweren psychischen Erkrankung. Man maßt sich in der Regel ja auch nicht nicht an als Laie andere psychische Erkrankungen des Partners &quot;zu behandeln&quot;.]]></description>
            <dc:creator>Flyhigh</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 17:00:34 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722661#msg-722661</guid>
            <title>Re: Messie-Syndrom</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722661#msg-722661</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Maria2025,<br />
<br />
die von dir zitierte Information ist nicht korrekt und stark stigmatisierend. Das Messie-Syndrom ist eine Folge von Entwicklungstraumata.<br />
<br />
Hier findest du eine erfahrene Peerberaterin, die sich auskennt: [<a href="https://www.kibis-sl.de/selbsthilfe/gruppe/messie-syndrom-landesverband-der-messies-im-norddeutschen-raum.html"  rel="nofollow">www.kibis-sl.de</a>]<br />
<br />
Ich habe mit ihr zusammen die EX-IN-Ausbildung gemacht.<br />
<br />
Als Bipo mit Erfahrung als Angehöriger eines krankheitsuneinsichtigen Menschen mit Messie-Syndrom kann ich dir zwei Optionen benennen: <br />
1. Zusammenziehen und jeden Tag hinter ihm herräumen und um jeden Gegenstand feilschen, der entsorgt werden soll. <br />
2. Getrennt leben und nicht darüber diskutieren, Eigenverantwortung übernehmen lassen.<br />
<br />
Bei uns gabs damals Müll, der unser beider Meinung nach Müll war und eben vieles, das gekauft wurde, für das eindeutig kein Platz war und dann eben diese typischen Erinnerungsstücke. Ich habe mich binnen eines halben Jahres immerhin bis fünf Jahre zurückgearbeitet, bis die Kämpfe so erbittert wurden, dass ich aufgegeben habe. Das war vor gut zwanzig Jahren.<br />
<br />
Ich habe auch ihn an Peerberatung verwiesen, was zunächst auch gefruchtet hat. Es führte immerhin zur Selbsterkenntnis und Zusammenarbeit mit einer aufsuchenden Ergotherapie. Irgendwann hat er aufgegeben, die Depressionen und Komorbiditäten waren zu stark. Irgendwann wird man älter und nicht mehr so fit, dann wird der Kampf härter.<br />
<br />
Das Aufräumen und Entsorgen kann auch nicht einfach an eine Haushaltshilfe delegiert werden. Die Beziehung zu bestimmten Gegenständen (die, an denen die Erinnerungen hängen wie viele von uns es noch von analogen Fotos her kennen), die ist wie die zu einem Menschen.<br />
Deshalb ist jede Zwangsentrümpelung absolute Folter, zumal die ja auch jedes Mal mit dem Rauswurf aus der Wohnung und damit oft dem Verlust von Obdach einhergeht.<br />
<br />
Unser Kontakt ist weiterhin freundschaftlich, aber sehr selten geworden.<br />
Heute hat er ein externes Lager angemietet und zahlt dafür monatlich doppelt so viel wie ich für meine Wohnung.<br />
<br />
Die Person, mit der ich jetzt seit bald fünfzehn Jahren verheiratet bin, hat ebenfalls das Messie-Syndrom entwickelt, allerdings in leichter Ausprägung. Man sieht es der Wohnung nicht an. Auffällig sind allenfalls die vielen Pappkartons. Aber die erklären sich durch die Katze.<br />
Bei der Entsorgung von Reklame gibt es auch hier keine Probleme. <br />
Ich dagegen hefte alles ab. -.- Alles!! Die Vorgänge müssen doch vollständig sein. *heul Also ich hab keine Ordner mit Reklame, aber wenn die Bank uns was anbietet oder die private Krankenkasse uns eine neue Versicherung andrehen will, dann loche ich das ...]]></description>
            <dc:creator>Hotte</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:48:47 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722660#msg-722660</guid>
            <title>Re: Messie-Syndrom</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722660#msg-722660</link>
            <description><![CDATA[ Ich kann mich da Irma nur anschließen. Meine persönliche Erfahrung einem Messie zu helfen, war auch nur zum Scheitern verurteilt, da der Betroffene die Probleme nicht sehen konnte und nicht selber nach Hilfe gesucht hat.<br />
<br />
Ich habe nur gegen Windmühlen angekämpft, also völlig sinnlos und kräftezehrend. Dem zu Grunde lag eine schwere Traumatisierung aus seiner Jugend, die er nie professionell behandeln ließ. An dem Syndrom &quot;herumzuschrauben&quot; bringt gar nichts, wenn die zugrundeligenden Probleme nicht behandelt werden.]]></description>
            <dc:creator>Flyhigh</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:24:42 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722658#msg-722658</guid>
            <title>Re: Messie-Syndrom</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722658#msg-722658</link>
            <description><![CDATA[ Ich weiß nicht wie du deinem Freund helfen kannst.<br />
Aus eigener Erfahrung mit einer Freundin - Messi im Sinne von sich von  nichts trennen können und Stapel in der ganzen Wohnung anlegend- haben Hilfeversuche über Jahre immer wieder das Gleiche ergeben- irgendwann sah die Wohnung schlimmer aus als zuvor<br />
<br />
Helfen kann hier nur eine Therapie und eine professionelle Person, und auch das geht nur wenn der Betroffene sich selbst dazu entscheidet, dass er Hilfe benötigt und danach sucht. Der Betroffene muss also zu allererst die Einsicht haben, es gibt da ein Problem und dazu benötigt er Hilfe<br />
Alles andere ist eher zum Scheitern verurteilt - so meine Erfahrung.<br />
<br />
Meine oben erwähnte ehemalige Freundin war ein einziges Mal bei einer Therapeutin und hat den nächsten Termin verschlafen. das war es dann. <br />
<br />
Gruß<br />
Irma]]></description>
            <dc:creator>Irma</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 16:05:07 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722656#msg-722656</guid>
            <title>Messie-Syndrom</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,722656,722656#msg-722656</link>
            <description><![CDATA[ Ich habe einen neuen Freund. Er ist nahezu gleichen Alters und teilt auch eines meiner Hobbys. Zudem wird er wegen therapieresistenter Depressionen mit Trazodon und einem weiteren AD behandelt. Soweit, so gut. Nun keimt in mir die begründete Annahme, er könnte nicht nur depressiv sein, sondern zudem auch noch ein Messi sein. In mir regt sich ein wenig mein &quot;Helfersyndrom&quot;, daher nun meine Frage an euch:<br />
Wie kann ich einem Messi helfen? <br />
<br />
Eine Kurzinformation zum Messi-Syndrom habe ich im Netz gefunden:<br />
<br />
Messie-Syndrom<br />
VonThe Manual's Editorial Staff <br />
<br />
Was ist das Messie-Syndrom?<br />
<br />
Das Messie-Syndrom ist eine psychische Störung, bei der es den Betroffenen schwerfällt, sich von Gegenständen zu trennen, selbst, wenn diese nutzlos oder wertlos sind. Menschen mit Messie-Syndrom können sich nicht von ihren Habseligkeiten trennen. Die Gegenstände sammeln sich an und versperren den Wohnraum der Person, bis dieser so voll ist, dass man darin nicht mehr wohnen kann.  <br />
•	Menschen mit Messie-Syndrom sammeln und bewahren Dinge auf, indem sie sie einfach anhäufen, nicht in organisierten Sammlungen.<br />
•	Sie können sich aufregen, wenn man sie zwingt, sich von Gegenständen zu trennen, oder dies auch nur vorschlägt.<br />
•	Das Horten beginnt oft im Jugendalter, kann sich aber mit zunehmendem Alter verschlimmern.<br />
•	Psychische Fachkräfte behandeln das Messie-Syndrom mit Therapie oder Medikamenten.<br />
<br />
Was sind die Symptome eines Messie-Syndroms?<br />
Eine Person mit Messie-Syndrom möchte Gegenstände aufbewahren, selbst, wenn diese keinen Wert haben und nicht genug Platz für da ist.<br />
Zu den Symptomen eines Messie-Syndroms zählen:<br />
•	Die Wohnräume werden so zugestellt und vollgestopft, dass sie nicht mehr nutzbar sind, außer, um dort gehortete Gegenstände zu lagern.<br />
•	Wohnräume, in denen die extreme Unordnung zu einer Brandgefahr wurde oder zu Schädlingsbefall führte.<br />
•	Verweigerung, Dinge wegzuwerfen, aus dem Irrglauben heraus, dass die Gegenstände einzigartig, besonders sind oder in der Zukunft benötigt werden.<br />
•	Sich schon bei dem Gedanken, dass etwas weggeworfen werden soll, aufregen.<br />
Bei der Tierhortung, die eine Art Messie-Syndrom ist, halten betroffene Personen mehrere Dutzend oder sogar Hunderte von Haustieren, die sie weder füttern noch ordentlich versorgen können.<br />
<br />
Woran erkennt der Arzt ein Messie-Syndrom?<br />
Viele Menschen haben für kurze Zeiten ein Durcheinander in ihren Wohnräumen, z. B. wenn sie in eine neue Wohnung ziehen. Ärzte stellen die Diagnose Messie-Syndrom nur dann, wenn die betroffene Person:<br />
•	häufig oder immer Probleme damit hat, Dinge wegzuwerfen (selbst nutzlose oder wertlose Dinge)<br />
•	sich bei dem Gedanken total aufregt, dass Dinge weggeschmissen werden sollen<br />
•	ihre Wohnräume nicht mehr benutzen kann, weil sie total vollgestellt sind<br />
•	das Horten zu einem Problem im Alltag für den Betroffenen wird<br />
<br />
Wie wird das Messie-Syndrom behandelt?<br />
Ärzte behandeln das Messie-Syndrom mit einer Kombination aus:<br />
•	Kognitive Verhaltenstherapie – dies hilft den Betroffenen, wiederholende Handlungen zu unterbinden und ihre Gewohnheiten zu ändern<br />
•	Antidepressiva<br />
<br />
Leider gibt es dort keine Hinweise auf Hilfsmöglichkeiten außerhalb der ärztlichen Hilfe.<br />
Daher meine Anfrage an euch.<br />
<br />
Wie kann ich als Freund und depressionserfahrener Bipol einem Messi helfen ohne mich selber zu überfordern oder die Beziehung zu gefährden ??<br />
<br />
LG<br />
M.]]></description>
            <dc:creator>Maria2025</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 23 Oct 2025 15:00:32 +0200</pubDate>
        </item>
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