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        <title>Probleme mit dem Familienhund</title>
        <description> Zum Kontext:
Meine Frau (um die 40) hat eine im Januar diesen Jahres diagnostizierte BS. Es begann mit ausgeprägten depressiven Phasen im letzten Jahr. Wir dachten, dass diese durch Stress ausgelöst worden wären, bemühten uns aber schon damals um eine Therapie. Seit September 2021 wird sie deshalb psychotherapeutisch betreut. Nach Weihnachten 2021 war die Depression so schlimm, dass sie sehr konkrete Suizidpläne hatte, von denen ich hinterher erfahren habe und die sie glücklicherweise nicht umsetzte. Im Januar wurde ihre Stimmung dann besser und besser. Zu gut. Glücklicherweise reagierte der Psychotherapeut sehr schnell und besorgte ihr umgehend einen Termin bei einer Psychiaterin. Zu dritt konnten wir sie davon überzeugen, dass es sich um eine (Hypo-)manie handelt und auch die Krankheitseinsicht setzte nach und nach ein. Sie stimmte deshalb zu, medikamentös eingestellt zu werden. Seit circa März nimmt sie die Kombination Lithium und Quetiapin, besucht weiterhin regelmäßig die Psychotherapie, nimmt alle Termine bei der Psychiaterin war und wird zusätzlich noch von einer Ergotherapeutin unterstützt, weil sie weiterhin Konzentrationsschwierigkeiten hat. Letztere Therapie gefällt ihr aber gar nicht - trotzdem geht sie hin. Wir haben zwei Kinder im Grundschulalter, arbeiten beide weiterhin in Vollzeit (mit Ausnahme der langen Krankheitsphasen im letzten und dieses Jahr) und haben bis zur Diagnose eigentlich ein sehr schönes Leben geführt. Die Krankheit hat alles ein wenig auf den Kopf gestellt, im Großen und Ganzen kommen wir jedoch zurecht, auch wenn ich zwischenzeitlich schon an meiner Belastungsgrenze war. Dies gilt sowohl für die depressiven als auch die hypomanen Phasen. 

Das aktuelle Problem
Leider haben wir uns jedoch ein Problem selbst geschaffen. Im Mai kam meine Frau mit mehreren Hunden in Kontakt. Ich hätte damals eingeschätzt, dass sie stabil war, aber wahrscheinlich war sie eher hypoman. Ihr taten diese Kontakte gut und so keimte in ihr der Wunsch auf, einen Hund zur Unterstützung anzuschaffen. Ich selbst bin mit Hunden aufgewachsen und liebe Hunde, weshalb der Wunsch bei mir natürlich auf Gegenliebe stieß. Vielleicht war mein Wunsch am Ende sogar größer als der meiner Frau. Zudem ermöglichten uns die veränderten Rahmenbedingungen bei der Arbeit (Homeoffice) auch verantwortungsvoll einen Hund zu übernehmen, was wir auch taten. Es wurde ein junger &amp;quot;Second-Hand&amp;quot; Labrador, der kurz zuvor sein Herrchen verloren hatte. Auch der Hund hat ein paar Defizite, wie beispielsweise ein konstant hohes Erregungslevel. Ich habe es zu meiner Aufgabe gemacht hieran zu arbeiten und besuche entsprechend Hundeschulen und lese Fachliteratur. Ich gebe offen zu, mir macht der Hund Spaß und er tut mir sehr gut. Gleiches gilt für die Kinder. Insbesondere das ältere Kind umsorgt ihn sehr gut. Leider gilt diese Liebe jedoch nicht für meine Frau. Sie ist konstant überfordert, kann ihn nicht einschätzen, fühlt sich unwohl, mag nicht mit ihm rausgehen. Wir waren kürzlich im Urlaub. Durch die hohe Erregung hatten wir Sorge, dass sich der Hund im Urlaub zu sehr reinsteigert und konstant bellt (Hundekontakte bereiten ihm Probleme). Er hat sich jedoch vorbildlich benommen. Dennoch war die Situation so belastend für meine Frau, dass wir ein wenig früher abreisten. Gestern eskalierte es dann nochmal. Ich war beruflich den ganzen Tag weg und erst spät am Abend zu Hause. Meine Frau hatte schon seit einer Woche Panik vor diesem Tag, weil sie so lange mit ihm alleine sein müsste. Auch hier verhielt sich der Hund den ganzen Tag über - mit Ausnahme eines Anbellens eines anderen Hundes draußen - vorbildlich. Als es dann jedoch zu einer Verspätung kam im Regionalverkehr, war die Situation für meine Frau nicht mehr aushaltbar und sie zwang mich, statt 20min auf den nächsten Zug zu warten, ein Taxi zu nehmen. Sie war auch der Meinung, ich könne so lange nicht mehr beruflich über Nacht irgendwo hinfahren, wie der Hund bei uns lebt. Ich war sehr wütend und enttäuscht darüber. Wohl auch, weil nach einem sehr guten Tag meine Erwartung war, dass sich das Problem langsam beruht. Leider war das Gegenteil der Fall. Gestern kamen wir dann auch nicht mehr zusammen, sondern stritten uns sehr über die Situation. Ich, weil ich so enttäuscht und wütend war und sie, weil sie sich unverstanden vorkam.

Ihr Therapeut ist der Meinung, dass wir den Hund abgeben müssten, um das Problem zu lösen. Ich empfinde das jedoch als unfair und fände es besser, wenn meine Frau lernen würde, sich zu arrangieren. Natürlich ist es aber auch schwierig sich in seinem eigenen Zuhause unwohl zu fühlen. Gleichzeitig lieben die Kinder und vor allem ich den Hund auch. Wir haben schon so viel unter der Krankheit und der Situation gelitten. Es ist schwer einzusehen, warum jetzt auch noch der Hund gehen soll - zumal die Idee ja erst von meiner Frau kam.

Habt ihr Ideen zu der Situation?</description>
        <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702058#msg-702058</link>
        <lastBuildDate>Wed, 20 May 2026 15:53:00 +0200</lastBuildDate>
        <generator>Phorum 5.2.18</generator>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702193#msg-702193</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702193#msg-702193</link>
            <description><![CDATA[ Hm. Ich hatte bis jetzt 2 Hunde, im Juli ist meine Hündin mit 10 Jahren leider an Krebs verstorben. Ich musste den letzten Weg mit ihr gehen, sie hatte 2 Jahre Krebs. Das war echt schwer und ich bin immer noch traurig.<br />
<br />
Am Freitag holen wir einen neuen Hund - einen Mischlingswelpen. <br />
<br />
Mit tut ein Hund echt gut. Allein dass ich jeden Tag raus muss. <br />
<br />
Zu deinem Problem: ich würde es mal mit einem Hundetrainer versuchen. Wenn es klappen soll, muss deine Frau lernen, wie sie mit dem Hund umgeht.<br />
<br />
Sie muss natürlich prinzipiell bereit sein, mit zu machen. Aber das sehe ich nicht so negativ, weil sie mit einem Trainer wahrscheinlich schnell Fortschritte macht.]]></description>
            <dc:creator>dino</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Mon, 22 Aug 2022 19:42:22 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702089#msg-702089</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702089#msg-702089</link>
            <description><![CDATA[ Milla schrieb:<br />
-------------------------------------------------------<br />
&gt; Wenn man mir vorwerfen würde: &quot;wegen dir haben<br />
&gt; wir so viel durchgemacht und nun müssen wir noch<br />
&gt; wegen dir den hund weggeben, weil du es nicht<br />
&gt; gebacken kriegst&quot;. Keine worte. <br />
<br />
Eigentliche Aussage:<br />
<br />
BergundTal:<br />
<i>&quot;Wir haben schon so viel unter der <u>Krankheit</u> und der Situation gelitten. &quot;</i><br />
<br />
Du musst schon zugeben Milla, was du aus der Aussage (die ich völlig legitim finde)machst, ist etwas unfair.<br />
<br />
BergundTal,<br />
such einen Hundesitter falls du mal nicht kannst, oder jemand der den Hund mal nimmt.<br />
Vorschnell würd ich jetzt erstmal nichts ändern.<br />
<br />
Und schau, dass du auch dich entlastest und gut abgrenzt, sonst ist ein lebhafter Hund bald euer kleinstes Problem. Dem Vorschlag von Leuchturm, ein Angehörigen-Seminar zu besuchen, kann ich mich nur anschließen.]]></description>
            <dc:creator>kinswoman</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 20:40:48 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702083#msg-702083</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
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            <description><![CDATA[ OK, kein Problem ]]></description>
            <dc:creator>ugl1967</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 08:23:07 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702082#msg-702082</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702082#msg-702082</link>
            <description><![CDATA[ Sorry ugl1967, kleiner Tippfehler, weil ich deinen Beitrag zum Schluss interessiert gelesen hatte. Ich meinte Bergund Tal ;-)<br />
<br />
Lieben Gruß Fahni]]></description>
            <dc:creator>fahni</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 08:14:52 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702081#msg-702081</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702081#msg-702081</link>
            <description><![CDATA[ Moin BergundTal,<br />
<br />
das mit den Ängsten ist sehr weitreichend, ich kann es nicht in einem Satz beantworten. <br />
<br />
Manche Ängste konnte ich nur mit Hilfe meiner Therapeutin und/oder meines Psychiaters in den Griff bekommen. Bei manchen Ängsten hat das Monate gedauert. Eine Problemlösungen haben auch Trennungen beinhaltet. <br />
<br />
Mir ist es heute gut möglich, mit meinem Hund zusammen zu leben. Auch mit meiner Tochter ging es recht gut. Aber Partnerschaft ist für mich kein Thema mehr.<br />
<br />
Ängste und immer wieder schwere Depressionen während meines Berufslebens haben dazu geführt, dass ich seit 12 Jahren Erwerbsunfähigkeitsrente beziehe.<br />
<br />
Wenn Du möchtest, dass Deine Frau mit ihrer Krankheit leben kann, braucht sie Verständnis und Unterstützung. Und das nicht nur bis zur Diagnosestellung. Vielleicht wäre auch ein Angehörigenseminar für Dich sinnvoll.<br />
<br />
Grüße <br />
<br />
Leuchtturm]]></description>
            <dc:creator>Leuchtturm1</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Wed, 17 Aug 2022 07:53:05 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702076#msg-702076</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702076#msg-702076</link>
            <description><![CDATA[ Liebe fahni, es geht nicht um mich.. .<br />
Ich hatte BergundTal geantwortet und von meinem Erfahrungen berichtet]]></description>
            <dc:creator>ugl1967</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 16:25:16 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702075#msg-702075</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702075#msg-702075</link>
            <description><![CDATA[ Hallo ugl1967,<br />
<br />
in einer Hypomanie ist deine Frau überfordert und selbstbezogen. Daher ist ihr der Hund gerade zuviel. Ich würde mit ihr vereinbaren, dass sie erst eine Abgabe des Hundes mit Dir entscheidet, wenn sie stabil ist.<br />
<br />
Ich habe selbst 3 Katzen und noch andere Tiere und mein Partner übernahm die Pflege komplett, als ich sehr manisch war vor 3 Jahren. Hätte er sie weggegeben, weil ich gerade wahrnehmungsgestört und schwerkrank unterwegs bin, das hätte ich ihm nicht verziehen, weil es Familienmitglieder sind. Hat er natürlich auch nicht ;-)...<br />
<br />
Um eine Beziehung zu einem Tier zu bekommen, braucht sie die Muße , ihn verstehen zu lernen, ein natürliches Verhältnis zu ihm zu bekommen. Tiere können einen gut verstehen, wenn man sich nicht so menschlich und missverständlich verhalten würde. <br />
Euer Therapeut, der &quot;das Problem&quot; ( wie er den Hund nennt ) durch Abgabe lösen will, sollte sich vielleicht lieber weiterhin um Menschen als um Tiere kümmern.<br />
<br />
Ich gebe Dir recht: Es ist unfair! Wie das Leben manchmal.<br />
<br />
Lieben Gruß Fahni]]></description>
            <dc:creator>fahni</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 16:16:43 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702074#msg-702074</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702074#msg-702074</link>
            <description><![CDATA[ Guten Tag, warst Du bei der Therapiestunde dabei,<br />
als ihr Therapeut meinte. dass der Hund abgegeben werden müsse?<br />
Wenn nicht, würde ich das für mich anzweifeln.<br />
Wenn die Frau eine Abneigung hat, könnte das natürlich auch mit der<br />
Erkrankung, aber auch mit Eifersucht zu tun haben.<br />
Der Fokus liegt ja sehr beim Hund. <br />
Ein Hundesitter wäre vielleicht gut, dass ihr als Paar ab und zu auch<br />
nur für Euch seid. <br />
Wenn Du und die Kinder den Hund mögen, auch Du alleine im Prinzip<br />
die Verantwortung für ihn übernehmen kannst, würde ich den Hund, wenn<br />
ich ihn schon ins Herz geschlossen habe, auf keinen Fall abgeben. Der Hund<br />
hat ebenso schon eine feste Bindung aufgebaut und ich sehe in dieser Hinsicht<br />
der Hund fühlt nicht anders als ein Mensch.<br />
Euch alles Gute.]]></description>
            <dc:creator>Susa</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 16:08:54 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702073#msg-702073</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702073#msg-702073</link>
            <description><![CDATA[ Nachdem ich die Diagnose bekommen habe, hatte ich auch nicht nach ein paar Monaten alles im Griff. Die Auseinandersetzung mit der Krankheit und das Anpassen der (medikamentösen) Therapie hat Jahre gedauert. Ich hatte die Krankheit allerdings unbehandelt such schon zwanzig Jahre.<br />
<br />
Du erwartest vermutlich zu viel von ihr. <br />
<br />
Ich habe keine Kinder (und keine Haustiere mehr), weil mir die Verantwortung und die Kraft, die ich dafür aufbringen musste, zu viel ist. Ich habe meinen Job und bin nur für mich selbst verantwortlich, das reicht mir, damit komme ich klar.]]></description>
            <dc:creator>Flyhigh</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 15:02:56 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702072#msg-702072</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702072#msg-702072</link>
            <description><![CDATA[ Hallo BergundTal,<br />
<br />
ich habe mir deinen Beitrag durchgelesen, weiß aber nicht ob ich alles verstanden habe.<br />
Doch sehe einige Änlichkeiten bei deiner Frau und mir, zumindestens bezüglich des Hundes.<br />
<br />
In einer hypomanischen Phase haben wir uns auch einen Hund zugelegt, einen Welpen, der am Anfang sehr hyperaktiv und agil war, so dass ich Angstzustände und Panikattacken bekam. Mein Mann hat dann die Nächte übernommen und seine Ruhe sprang auf den Hund über. Ich selber habe mich tagsüber sehr an unserem Hund orientiert (muss dazu sagen, dass meine Kinder alle erwachsen und ausgezogen sind und ich voll erwerbsgemindert bin): Spaziergang ausruhen, Spaziergang ausruhen usw.  Das hat fast 1,5 Jahre gedauert, bis ich etwas gelassener geworden bin. Ich habe keine Hundeschule besucht, weil ich in Gruppen schlecht klar komme. Habe aber auch viel gelesen, fast zu viel und sehr oft überlegt, den Hund wieder abzugeben. Auch habe ich das Glück, dass mein Therapeut selber einen Hund hat und mir sehr geholfen hat und noch hilft. <br />
Vielleicht würde es deiner Frau, und damit auch dir helfen, wenn sie selbst hier oder anderswo Austausch sucht. <br />
Dir kann ich nur raten, dass du auf dich selber acht gibst. Wenn ich es richtig herauslese, fühlst du dich für alles verantwortlich und du kommst zu kurz. Das kann auf Dauer nicht gut gehen. <br />
Vielleicht ist es auch sinnvoll nach einem Hundetrainer zu suchen, der auch Menschenversteher ist. <br />
Oder einem (Ergo -) Therapeuten, der mit Hunden als Therapiehunden arbeitet.<br />
Oder ihr findet einen erfahrenen Hundesitter zur Entlastung.]]></description>
            <dc:creator>ugl1967</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 14:55:54 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702070#msg-702070</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702070#msg-702070</link>
            <description><![CDATA[ Wenn es in ihrem sinn ist, kann man so ein thema auch mal gemeinsam beim therapeuten ansprechen. <br />
<br />
Was ich weiss, es braucht zeit sich neu zu finden, denn nun ist die krankheit auch mit im boot, ein zusätzlicher player. Manchmal störefried. <br />
<br />
Und in meinem fall hätte das nie funktioniert, ohne das leben komplett anzupassen. <br />
<br />
Eine gesetzliche vertreterin ist zudem bei mir nötig, weil ich zeitweise die verantwortung für mein leben gar nicht mehr wahrnehmen kann, phasenbedingt. Zum beispiel soll finanziell oder mit den versicherungen alles geregelt sein. <br />
<br />
Das ist ein teil, wie du damit umgehen kannst, dass deine frau krank ist oder sich gerade zurechtfindet was sie hat. Um den umgang damit aufzubauen braucht es sehr viel zeit und ein gutes umfeld. Sie erlebt schlimme zustände. <br />
Die krankheit wegzaubern geht nicht, darum wird es sich zeigen wie ihr beide damit klar kommt, dass sie erkrankt ist und was für spürbare folgen das auf dan alltag hat. <br />
<br />
Psychischer stress in form von streit ist nicht förderlich, vielleicht findet ihr eine kommunikation in der ihr euch beide gut ausdrücken könnt. Gewisse phasen der bipolaren störung hindern die kommunikation auch daran zielführend zu sein. <br />
<br />
Der hund zeigt da was auf und ich hoffe ihr habt den mut hinzuschauen. Auch das kann jetzt was sein, um mit der erkrankung deiner frau besser klar zu kommen.]]></description>
            <dc:creator>Milla</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 12:22:19 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702069#msg-702069</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702069#msg-702069</link>
            <description><![CDATA[ Milla schrieb:<br />
-------------------------------------------------------<br />
<br />
&gt; Einen 100 prozent job, kinder und einen hund das<br />
&gt; könnte ich unmöglich bewältigen, sogar nicht<br />
&gt; einmal eine einzelne aufgabe dieser drei<br />
&gt; bausteine, die deine frau als verantwortung<br />
&gt; täglich tragen muss. <br />
<br />
<br />
Ich glaube, dass ist es auch, was mich so stört im Moment. Sie wollte die Dinge, aber die Verantwortung liegt gar nicht mehr bei ihr. Ich kümmere mich um wirklich alles. Meine Frau hat - neben ihrem Job - kaum noch Verantwortung, weil alles auf mir lastet.]]></description>
            <dc:creator>BergundTal</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 12:08:28 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702068#msg-702068</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702068#msg-702068</link>
            <description><![CDATA[ Hallo bergundtal<br />
<br />
Aus meiner erfahrung mit der bipolaren störung habe ich gezogen, dass ich so runterschrauben muss, dass ich mich mit meinen aufgaben im leben wohl fühle. Das kann auch phasenbedingt varieren. <br />
Einen 100 prozent job, kinder und einen hund das könnte ich unmöglich bewältigen, sogar nicht einmal eine einzelne aufgabe dieser drei bausteine, die deine frau als verantwortung täglich tragen muss. <br />
Ja sie wollte den hund. Aber vielleicht brauchts den biss in den sauren apfel und das daraus weiterlernen, was ist zu viel und was geht. <br />
Wenn man mir vorwerfen würde: &quot;wegen dir haben wir so viel durchgemacht und nun müssen wir noch wegen dir den hund weggeben, weil du es nicht gebacken kriegst&quot;. Keine worte. <br />
Die einzige chance, die ich sehe, den hund in der familie zu behalten ist, wenn eine weitere person dazu schauen mag. Verwandte, bekannte. Jemand, der vielleicht sogar freude hätte, nicht selbst einen hund zu haben. So wie es bei deiner frau begonnen hat.]]></description>
            <dc:creator>Milla</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 12:04:17 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702067#msg-702067</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702067#msg-702067</link>
            <description><![CDATA[ Nein, im Moment geht es eigentlich eher in Richtung Hypomanie]]></description>
            <dc:creator>BergundTal</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:25:04 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702066#msg-702066</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702066#msg-702066</link>
            <description><![CDATA[ Ich könnte mir noch einige andere Gründe vorstellen. Das ist jetzt nichts typisch bipolares, daher mein Tipp das mal mit einem Hundeforum zu versuchen. <br />
Sie kann ja auch noch andere Probleme haben, vielleicht hat sie mal schlechte Erfahrungen gemacht mit einem Hund oder sue hat sich das Leben mit einem Hund oder den Hund selber anders vorgestellt. Hat sie den Hund mit ausgesucht?<br />
Man kann nicht jedes Problem auf die Krankheit schieben oder damit erklären.<br />
<br />
Ist sie derzeit depressiv?]]></description>
            <dc:creator>Flyhigh</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 11:06:59 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702064#msg-702064</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702064#msg-702064</link>
            <description><![CDATA[ Diese extreme Abneigung ist für mich anders nicht zu erklären, als dass es krankheitsbezogen ist.]]></description>
            <dc:creator>BergundTal</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 10:21:17 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702063#msg-702063</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702063#msg-702063</link>
            <description><![CDATA[ Deine Frau müsste versuchen eine Bindung zu dem Hund aufzubauen, das ginge z.B. mit Training von Kommandos oder kleinen Tricks. Das sie mit in die Hundeschule geht, wäre eine gute Idee. Wenn sie das aber absolut nicht will, dann kann man ihr das auch nicht aufzwingen. Inwiefern hat das mit der Bipolarität zu tun, dass sie keinen Draht zu eurem Hund hat? Ich sehe da keinen Zusammenhang oder ist sie aktuell depressiv und deshalb womöglich überfordert? <br />
Ich würde parallel hierzu auch in einem Hundeforum dein Problem schildern, da ist dein Problem vielleicht eher bekannt.Es wäre wahrscheinlich auch gut zu wissen, was sie konkret an dem Hund stört.]]></description>
            <dc:creator>Flyhigh</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 10:16:15 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702062#msg-702062</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702062#msg-702062</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Leuchtturm1,<br />
<br />
ich kann leider keine Grußformeln mehr hineineditieren. Je nach Forum wird es als störend empfunden, wenn Grußformeln dazu kommen, weshalb ich sie weggelassen habe. <br />
<br />
Wie hast du gelernt mit deinen Ängsten umzugehen?<br />
<br />
Viele Grüße<br />
BergundTal]]></description>
            <dc:creator>BergundTal</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 09:48:45 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702059#msg-702059</guid>
            <title>Re: Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702059#msg-702059</link>
            <description><![CDATA[ Moin BergundTal! (Ich mag Anreden und Grußformeln, andere hier auch)<br />
<br />
So richtige Ideen habe ich gerade nicht zu Eurem Problem, aber vielleicht kommen die während des Schreibens.<br />
<br />
Du berichtest, dass Deine Frau seit einem Jahr ungefähr in Therapie ist, seit Anfang diesen Jahres diagnostiziert ist. Das ist meiner Meinung nach keine lange Zeit.<br />
<br />
Die Anschaffung des Familienhundes ist, so wie ich finde, sehr schnell passiert. Seit Februar besitze ich selbst einen Hund und weiß, wie gut und lange ich mir das überlegt habe.<br />
<br />
Du siehst ja ganz klar, dass Deine Frau überfordert ist und sogar Angst hat, wenn sie alleine mit ihm ist. Gibt es denn nicht eine Möglichkeit, sie zu unterstützen? Was nützt es, wenn Du mit ihm in die Hundeschule gehst? Vielleicht sollte sie da einen Kurs belegen, um ihre Ängste abzubauen? Oder Ihr gemeinsam? Auf jeden Fall würde ich so schnell nicht aufgeben. Weder Deine Frau, noch Deinen Hund.<br />
<br />
Bei mir selbst hat die Diagnosestellung schon über vier Jahre gedauert, auch ich habe mit vielen Ängsten kämpfen müssen. Habe es aber letztendlich mit Unterstützung geschafft, meine Tochter ab drei Jahren alleine großzuziehen. Mein Mann/ihr Vater kam z. B. überhaupt nicht damit zurecht, dass er sich um ein kleines Kind und eine kranke Frau kümmern sollte... Ich bin quasi direkt nach der Geburt erkrankt damals. Heute ist meine Tochter erwachsen.<br />
<br />
Ich weiß nicht, ob ich Dir in irgendeiner Form helfen konnte.<br />
<br />
Herzliche Grüße <br />
<br />
Leuchtturm]]></description>
            <dc:creator>Leuchtturm1</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 09:38:04 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702058#msg-702058</guid>
            <title>Probleme mit dem Familienhund</title>
            <link>https://www.bipolar-forum.de/read.php?10,702058,702058#msg-702058</link>
            <description><![CDATA[ Zum Kontext:<br />
Meine Frau (um die 40) hat eine im Januar diesen Jahres diagnostizierte BS. Es begann mit ausgeprägten depressiven Phasen im letzten Jahr. Wir dachten, dass diese durch Stress ausgelöst worden wären, bemühten uns aber schon damals um eine Therapie. Seit September 2021 wird sie deshalb psychotherapeutisch betreut. Nach Weihnachten 2021 war die Depression so schlimm, dass sie sehr konkrete Suizidpläne hatte, von denen ich hinterher erfahren habe und die sie glücklicherweise nicht umsetzte. Im Januar wurde ihre Stimmung dann besser und besser. Zu gut. Glücklicherweise reagierte der Psychotherapeut sehr schnell und besorgte ihr umgehend einen Termin bei einer Psychiaterin. Zu dritt konnten wir sie davon überzeugen, dass es sich um eine (Hypo-)manie handelt und auch die Krankheitseinsicht setzte nach und nach ein. Sie stimmte deshalb zu, medikamentös eingestellt zu werden. Seit circa März nimmt sie die Kombination Lithium und Quetiapin, besucht weiterhin regelmäßig die Psychotherapie, nimmt alle Termine bei der Psychiaterin war und wird zusätzlich noch von einer Ergotherapeutin unterstützt, weil sie weiterhin Konzentrationsschwierigkeiten hat. Letztere Therapie gefällt ihr aber gar nicht - trotzdem geht sie hin. Wir haben zwei Kinder im Grundschulalter, arbeiten beide weiterhin in Vollzeit (mit Ausnahme der langen Krankheitsphasen im letzten und dieses Jahr) und haben bis zur Diagnose eigentlich ein sehr schönes Leben geführt. Die Krankheit hat alles ein wenig auf den Kopf gestellt, im Großen und Ganzen kommen wir jedoch zurecht, auch wenn ich zwischenzeitlich schon an meiner Belastungsgrenze war. Dies gilt sowohl für die depressiven als auch die hypomanen Phasen. <br />
<br />
Das aktuelle Problem<br />
Leider haben wir uns jedoch ein Problem selbst geschaffen. Im Mai kam meine Frau mit mehreren Hunden in Kontakt. Ich hätte damals eingeschätzt, dass sie stabil war, aber wahrscheinlich war sie eher hypoman. Ihr taten diese Kontakte gut und so keimte in ihr der Wunsch auf, einen Hund zur Unterstützung anzuschaffen. Ich selbst bin mit Hunden aufgewachsen und liebe Hunde, weshalb der Wunsch bei mir natürlich auf Gegenliebe stieß. Vielleicht war mein Wunsch am Ende sogar größer als der meiner Frau. Zudem ermöglichten uns die veränderten Rahmenbedingungen bei der Arbeit (Homeoffice) auch verantwortungsvoll einen Hund zu übernehmen, was wir auch taten. Es wurde ein junger &quot;Second-Hand&quot; Labrador, der kurz zuvor sein Herrchen verloren hatte. Auch der Hund hat ein paar Defizite, wie beispielsweise ein konstant hohes Erregungslevel. Ich habe es zu meiner Aufgabe gemacht hieran zu arbeiten und besuche entsprechend Hundeschulen und lese Fachliteratur. Ich gebe offen zu, mir macht der Hund Spaß und er tut mir sehr gut. Gleiches gilt für die Kinder. Insbesondere das ältere Kind umsorgt ihn sehr gut. Leider gilt diese Liebe jedoch nicht für meine Frau. Sie ist konstant überfordert, kann ihn nicht einschätzen, fühlt sich unwohl, mag nicht mit ihm rausgehen. Wir waren kürzlich im Urlaub. Durch die hohe Erregung hatten wir Sorge, dass sich der Hund im Urlaub zu sehr reinsteigert und konstant bellt (Hundekontakte bereiten ihm Probleme). Er hat sich jedoch vorbildlich benommen. Dennoch war die Situation so belastend für meine Frau, dass wir ein wenig früher abreisten. Gestern eskalierte es dann nochmal. Ich war beruflich den ganzen Tag weg und erst spät am Abend zu Hause. Meine Frau hatte schon seit einer Woche Panik vor diesem Tag, weil sie so lange mit ihm alleine sein müsste. Auch hier verhielt sich der Hund den ganzen Tag über - mit Ausnahme eines Anbellens eines anderen Hundes draußen - vorbildlich. Als es dann jedoch zu einer Verspätung kam im Regionalverkehr, war die Situation für meine Frau nicht mehr aushaltbar und sie zwang mich, statt 20min auf den nächsten Zug zu warten, ein Taxi zu nehmen. Sie war auch der Meinung, ich könne so lange nicht mehr beruflich über Nacht irgendwo hinfahren, wie der Hund bei uns lebt. Ich war sehr wütend und enttäuscht darüber. Wohl auch, weil nach einem sehr guten Tag meine Erwartung war, dass sich das Problem langsam beruht. Leider war das Gegenteil der Fall. Gestern kamen wir dann auch nicht mehr zusammen, sondern stritten uns sehr über die Situation. Ich, weil ich so enttäuscht und wütend war und sie, weil sie sich unverstanden vorkam.<br />
<br />
Ihr Therapeut ist der Meinung, dass wir den Hund abgeben müssten, um das Problem zu lösen. Ich empfinde das jedoch als unfair und fände es besser, wenn meine Frau lernen würde, sich zu arrangieren. Natürlich ist es aber auch schwierig sich in seinem eigenen Zuhause unwohl zu fühlen. Gleichzeitig lieben die Kinder und vor allem ich den Hund auch. Wir haben schon so viel unter der Krankheit und der Situation gelitten. Es ist schwer einzusehen, warum jetzt auch noch der Hund gehen soll - zumal die Idee ja erst von meiner Frau kam.<br />
<br />
Habt ihr Ideen zu der Situation?]]></description>
            <dc:creator>BergundTal</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Tue, 16 Aug 2022 09:05:58 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
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