Re: vorstellung

09. 07. 2017 10:52
ja, es ist auch tatsächlich schwierig und ich war lange (2 jahre) wie ein blatt im wind, was das angeht.

ich habe bisher, in den 13 jahren meines krankheits verlauf, alles mit mir selber ausgemacht, und nur 2 sehr kuze Psycho Therapie Phasen angefangen.
ich denke, ich schaff es jetzt acuh nur, für eine kurze zeit für mich selber dazu sein...
und ich habe letzt eigentlich den plan gefasst, mal aktiv Psycho Therapie anzugehen.. da ich alleine stagniere und auch nicht stark genug für meine inneren Gegner bin.

leider funktiniert das hilfe holen ja nicht von heute auf morgen..es gibt meist warte listen... und bei mir erschwärend noch, keine kranken vericherung.
also, step one: Krankenversicherung besorgen
step two..passende Psychotherapie suchen.

derzeit, weiter die angebote die in meiner Stadt bestehen , die unabhängig von einer kranken Versicherung sind, weiterhin nutzen.

ich denke ich schaff es durchzuhalten, bis ich wieder versichert bin und werde dann auch mal den schritt wagen, mich in psychatrische Behandlung zu begeben..um ein neues, oder weiteres notfall medikament für mich zu finden.. da schwingen erhebliche Ängste und Befürchtungen bei mir mit.
aber ich habe tatsächlich verstanden. das mein zustand untrag bar ist.. weder für mich, noch für die menschen die mich lieb haben und die ich lieb habe!
ich muß da einfach handeln...


es berührt mich irgendwie, das du da besorgt um mich bist :) ich habe aber tatsächlich viele gute freunde und auch Mitbewohner...
die jetzt immer wieder mal bei mir vorbei schauen und alamiert sind, da sie bescheid wissen... es gibt gerade quasie für mich gar keine Chance mehr, mich wieder zu verbarikadieren und abzudriften.

ich halte das durch...bis ich professionelle hilfe in Anspruch nehmen kann :)))))
wie du schon sagst never give up!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
ich weiß, das ich mein leben eigentlich liebe und ich will es jetzt nicht fahrlässig aufs spiel setzen.
nur weil ich schlechte Erfahrungen machen mußte, was die psychatriesche Behandlung bei mir angeht und ich kritisch gegenüber den Einsatz von Medikamenten bin. ich weiß ja auch, das ich sie unter keinen umständen bei einen psychotischen schub weglassen würde.
ich muß mich da jetzt einfach den Begebenheiten neu anpassen...und auch dafür einen Kompromiss mit Medikation finden, denke ich.
Thema Autor Klicks Datum/Zeit

vorstellung

mad-usa 495 07. 07. 2017 01:19

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tough 152 07. 07. 2017 07:11

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mad-usa 84 07. 07. 2017 13:21

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tough 85 07. 07. 2017 19:35

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mad-usa 96 07. 07. 2017 22:05

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Leuchtturm1 111 07. 07. 2017 07:13

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mad-usa 86 07. 07. 2017 12:57

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tschitta 131 07. 07. 2017 07:48

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mad-usa 99 07. 07. 2017 13:55

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tschitta 70 08. 07. 2017 14:58

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mad-usa 83 08. 07. 2017 15:17

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tschitta 65 08. 07. 2017 19:08

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mad-usa 73 08. 07. 2017 19:50

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tschitta 77 08. 07. 2017 21:47

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mad-usa 45 09. 07. 2017 09:41

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tschitta 56 09. 07. 2017 10:25

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tschitta 48 09. 07. 2017 09:49

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mad-usa 43 09. 07. 2017 10:05

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tschitta 45 09. 07. 2017 10:23

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mad-usa 84 09. 07. 2017 10:52

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blauäugige 113 07. 07. 2017 12:30

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mad-usa 111 07. 07. 2017 14:17



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