Nahrung - Lebensmittel

06. 03. 2017 12:53
Es handelt sich hier um persönliche Überlegungen. Ich habe zu dem Thema keine Bücher gelesen, nur vor vielen Jahren eine Ausbildung, die sich unter anderem mit Lebensmitteln beschäftigt hat absolviert.

Was mir heute während Autofahrens durch den Kopf ging:
Ich habe aufgehört Gluten zu essen. Ich wurde aktiver und zwar deutlich, ich habe angefangen besser zu hören und besser /schärfer/ zu sehen, mein Körper wurde fester.
Der frühere Mensch hat kein Mehl gegessen. Er war aktiv, körperlich tätig, seine Sinne /hören und sehen/ waren extrem wichtig für ihn.
Dieses kein Mehl zu essen hat mich so gesehen zurück zu dem urpsrünglichen Menschen geworfen.

Weitere Beobachtung: ich habe genau das gleiche bei einem meiner Kinder versucht /Diagnose Autismus/, zuerst, die ersten zwei Tage ging es ihm recht gut. Am dritten Tag hatte er einen Ausraster, es kam zu einer Sachbeschädigung seinerseits. Schlussfolgerung → ich werde ihm doch Mehl geben, aber nur wenig.

Weiter: Warum hat es in Industrieländern mehr psychisch Kranke als in Entwicklungsländern? Ist da zufälligerweise auch Essen/Nahrung nicht mitbeteiligt? Es wird alles künstlich gezüchtet, die Milch ist auch nicht mehr die ursprüngliche Milch, über Dünger, das, womit man die Tiere füttert schreibe ich hier gar nicht.

Macht sich der Mensch, die Menschheit zufälligerweise nicht mit der "falschen Fütterung" selbst langsam kaputt? Sind an der Entstehung der psychischen Krankheiten nicht zufälligerweise auch Nahrungsmittel beteiligt? Wenn man etwas in sich reinfüttert, woran man genetisch nicht bereit ist. Die Gene verändern sich. Kann es nicht sein, dass dann als "Abfallprodukt" der falschen Fütterung, veränderten Genen bspw. eine Depression, Bipolare Störung oder Ähnliches entsteht?

Ich bin mir mittlerweile relativ sicher, dass mich Mehl /oder Mehl sicher dabei beteiligt war/ depressiv gemacht hat.

Persönliche Schlussfolgerung: ich esse weiterhin kein Mehl und riskiere gegebenenfalls, dass ich wieder mal ein Antimanikum /Sycrest/ schlucken muss. Es ist mir lieber als "mehlbedingte Depression".

Weitere Schlussfolgerung allgemein → ich kann 80 oder 90 Prozent der Sachen aus dem Supermarkt nicht essen, esse ich nicht mehr.

Einen schönen Nachmittag wünsche ich;-)

LG A.



2-mal bearbeitet. Zuletzt am 06.03.17 13:01.
Thema Autor Klicks Datum/Zeit

Nahrung - Lebensmittel

A20213 299 06. 03. 2017 12:53

Re: Nahrung - Lebensmittel

Deborah 171 06. 03. 2017 13:58

Nachtrag

Deborah 169 06. 03. 2017 14:00

Re: Nahrung - Lebensmittel

A20213 208 06. 03. 2017 15:40



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