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        <title>bipolar-forum.de</title>
        <description>&lt;strong&gt;Sehr geehrte Besucherin, sehr geehrter Besucher,&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;

willkommen in diesem Forum. Das bipolar-forum.de ist ein erfolgreiches und
gut frequentiertes Selbsthilfeforum und lädt zum Gedankenaustausch und zur
Diskussion rund um die Bipolare Störung ein.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;

Für das Leben mit einer bipolaren Erkrankung oder mit einem bipolar
erkrankten Menschen gibt es keine allgemeine &quot;Gebrauchsanweisung&quot;. Das
Forum und die Bücherliste möchten dazu beitragen, aktuelle
wissenschaftliche Erkenntnisse zu vermitteln und den persönlichen
Erfahrungsaustausch zu fördern. Lernen von den Erfahrungen anderer kann
dazu beitragen, den eigenen Standort zu bestimmen und den persönlichen
Umgang mit der bipolaren Erkrankung fördern.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;

Für viele Teilnehmer war und ist das Forum ein Einstieg in die Hilfe zur
Selbsthilfe und zur Information. Diese unentbehrliche und sehr nützliche
Plattform erfordert eine angemessene Kommunikationskultur, die im
Wesentlichen durch einen respekt- und würdevollen Umgang getragen wird. Wir
möchten an Sie als Teilnehmer des Forums appellieren, diese minimalen
Anforderungen der zwischenmenschlichen Kommunikation sowie die
Teilnahmeregeln strikt einzuhalten. Das von der DGBS eingesetzte Team der
Administratoren achtet auf die Einhaltung dieser Regeln und greift bei
Bedarf ein.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;

Wir wünschen Ihnen interessante Diskussionen und möglichst gute
Erkenntnisse beim Austausch mit Autorinnen und Autoren aus aller Welt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;

Ihre DGBS</description>
        <link>http://www.bipolar-forum.de/index.php</link>
        <lastBuildDate>Fri, 18 May 2012 05:24:27 +0200</lastBuildDate>
        <generator>Phorum 5.2.18</generator>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517772,518005#msg-518005</guid>
            <title>Re: Gutachter sendete 20 seitiges Komplett Diagnose an Arbeitgeber,  was tun</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517772,518005#msg-518005</link>
            <description><![CDATA[ <span style="color:#333399">Dann stünde ich vor dem Problem - für den Nachweis einer wesentlichen Vorweg-Beeinflussung des &quot;unabhängigen neurologischen Gutachters in Wiesloch&quot; <br />
ist allerdings, dass im Gutachten selbst kein einziges Wort darüber steht, und dem Gutachter heute 100% juristisch nachzuweisen , dass er von diesen Vorinformationen wesentlich beeinflußt war, wird kaum gelingen. <br />
<br />
siehe: die berühmte Beweisumkehr gegen ärztliche Fehler, bei der der Patient dem Arzt den Fehler 100prozentig nachweisen muss</span><br />
<br />
weiter zu Phineas ... vielen Dank für deine vielen Mühen und Tips und Links<br />
<blockquote class="bbcode"><div><small>Quote<br/></small><strong></strong><br/>Zum Nachlesen für alle Interessierten: <br />
Allgemeine Grundlagen der Begutachtung <br />
ist : [<a href="http://www.aerztekammer-berlin.de/10arzt/37_Gutachter-Verzeichnis/50_Allgemeine_Grundlagen_der_Begutachtung.pdf"  rel="nofollow">www.aerztekammer-berlin.de</a>]</div></blockquote>
<br />
daraus zitiert : <br />
S.2 Letzteres ist dann der Fall, wenn Umstände vorliegen, die den Sachverständigen als Zeugen zur Zeugnis- oder Auskunftsverweigerung berechtigen würden (§ 408 i.V.m.den §§ 383, 384 ZPO) oder die aus der Sicht des verständigen Prozessbeteiligten geeignet sind, <b>Misstrauen gegen die Unparteilichkeit des Gutachters zu rechtfertigen</b> (§ 406 Abs. 1 i.V.m. § 42 Abs. 2 ZPO). -<span style="color:#333399">--- ja ich habe riesiges berechtiges Misstrauen in dessen Unparteilichkeit, siehe oben</span><br />
<br />
S.3. 1. Unparteilichkeit und Unabhängigkeit<br />
Unparteilichkeit bedeutet die medizinisch – wissenschaftliche Objektivität und Neutralität.<br />
Der Gutachter darf nicht Interessenvertreter des Auftraggebers .. sein.<br />
<br />
<span style="color:#333399">Hallo ..!! Der Gutachter  sagte wörtlich nach Abschluss der Begutachtung zu mir : &quot;Ihr Arbeitgeber möchte sie verrenten, und dem stimme ich zu, es wird rechtlich sehr  schwierig werden, brauchen sie einen guten Rechtsbeistand, das werde ich Ihrem Arbeitgeber auch mitschreiben&quot;  -was er auch tat ,<br />
Nun ist mein offizieller  Beistand meine zuständige Personalrätin geworden und die wird sich nicht gegen den eigen Arbeitgeber für mich verbrennen ....</span><br />
<br />
Demgegenüber wird aber in den Richtlinien zur Begutachtung weiter geschrieben : <br />
S.3. Benötigt der Gutachter Informationen, hat er sich an den Auftraggeber zu wenden....<br />
<br />
<span style="color:#333399">was heißt das denn jetzt, &quot;neurologischer Gutachter muß sich benötigte Informationen vom Arbeitgeber holen ?&quot;</span><br />
<br />
oder , aus  : Anleitung für die Erstellung psychiatrischer Gutachten<br />
und <br />
[<a href="http://www.neuro24.de/show_glossar.php?id=681"  rel="nofollow">www.neuro24.de</a>]<br />
<br />
dort 5 Der Auftrag des Gutachters besteht ausschließlich in einer Beurteilung Ihres Gesundheitszustandes und dessen Auswirkungen auf Ihr Leistungsvermögen<br />
<br />
<span style="color:#333399">Frage : wie will er den Gesundheitszustand bei mir nur mit  Abfrage meines Lebenslaufes beurteilen können ?</span><br />
<br />
dort 6. Der gutachtende Arzt ist weder Interessenvertreter des Probanden noch des Auftraggebers. Er ist vielmehr &quot;Gehilfe&quot; (BGHSt 3,28) bzw. fachkundiger Berater des Gerichtes oder sonstiger Dritter. Seine Aufgabe besteht darin, medizinische Befunde zu erheben und diese unter Berücksichtigung der sonstigen ihm zugänglich gemachten Informationen auf der Basis medizinisch-wissenschaftlicher Erkenntnis und ärztlichen Erfahrungswissens zu bewerten, um so dem hierfür allein zuständigen Auftraggeber (Gericht, Staatsanwaltschaft, Sozialversicherungsträger, Verwaltungsbehörde oder private Versicherungsgesellschaft) eine Entscheidung der rechtlich erheblichen Fragen zu ermöglichen.<br />
dort 11 Begleitende Angehörige können bei der Befragung in eine unangenehme Situation dem Probanden gegenüber kommen. Wenn die Auskünfte der begleitenden Angehörigen beispielsweise wesentlich belegen, dass beispielsweise in einem Rentenverfahren doch eine erheblich bessere Leistungsfähigkeit vorliegt, als dies aus den Angaben des Probanden zu schließen wäre, geraten Angehörige später in die Position des Schuldigen<br />
<br />
dort 13 Alle medizinischen Gutachten müssen unvoreingenommen und unparteiisch erstellt werden. Es gibt keine Vorgaben der Auftraggeber hinsichtlich des Ergebnisses eines Gutachtens. Wenn Sie selbst oder der Gutachter den Eindruck haben, dass diese Unvoreingenommenheit nicht gewährleistet ist, sollte dies umgehend kundgetan werden. Der Gutachtenauftrag wird dann unerledigt zurückgegeben.<br />
<br />
<span style="color:#333399">--<b>Wie hätte ich das tun können , wenn ich erst während des Endes der Begutachtung erfahre, dass der &quot;unabhängige&quot; Gutachter  mit einigen Namen und Stellungnahmen einiger Vorgesetzten vertraut ist ,<br />
die mir widerum überhaupt nicht vorlagen !! -<br />
--das war ein Riesenschock - als er die Namen zitierte<br />
, und deren Ansichten über mich zitierte , um mich zu fragen, <u>wie ich dazu Stellung nehme, wie meine Positionen dazu sind </u> ? Damit hatte ich ja niemals gerechnet.</b><br />
 Als ich den Gutachter ganz am Schluss um die Einsicht in die ihm gesendeten Schreiben zum Gutachten-Auftrag aufforderte, gab er nichts heraus, und sagte, <i>&quot;ich solle mich an meine Personalabteilung wenden.&quot;</i><br />
Und von da an gings ping – pong : Personalabteilung gibt keine Schreiben heraus , sagt ich solle mich an meine Direktionsführung wenden – diese gibt mir widerum kein Schreiben heraus,<br />
und nun geht’s ping pong los :  <br />
Über meine zuständige  Polizeidirektion werde ich kein Schreiben bekommen.<br />
<br />
selbst nicht meine mich offiziell betreuende und bevollmächtigten Personalrätin (naja die Polzei-Chefs sind ja auch ihre Chefs, die legen es drauf an, .!!- nichts schriftliches dem Feind ..!!<br />
<br />
Personalrätin Mail zu mit : &quot;Ich bezweifle auch sehr, dass du das Schreiben, wenn du es anfordern würdest, über die Polizeidirektion – Herrn S – bekämst. Er wird sagen, dass du Einblick in die Personalakte nehmen sollst. Also hier kämen wir nicht weiter....&quot;<br />
<br />
Das muss man sich mal vorstellen , Da schreiben meine Vorgesetzte Straftats-Lügen und Einschätzungen über mich an die Personalabteilung. <br />
Diese gibt sie an den Gutachter ungeprüft weiter, und versieht sie noch mit mehreren Straftaten, die ich angeblich begangen hätte, und niemals begangen habe– und ich erhalte keinen Einblick in diesen Schriftverkehr. <br />
<br />
Bleibt hier nur der Weg der Klage über den Rechtsanwalt zur vollständigen Herausgabe der Vorinformationen an den Gutachter. Hoffentlich fälschen Sie bis dahin nicht den Rest- das ist aber totsicher zu befürchten , wenn mein Rechtsanwalt auf Herausgabe der Schriften pocht.<br />
<br />
Gottseidank hatte ich ein einziges Mal 2 Std Gelegenheit , mehrere Schreiben aus der <b>&quot;zweiten geheimgehaltenen Sachakte&quot;, die neben meiner offiziellen Personalakte bei der Personalabteilung existiert (was ja an sich schon ein ungesetzliches  Unding ist)</b>-mehrere geheimgehaltene Schreiben zu kopieren.<br />
<br />
Zusatzbemerkung <b>: In meiner Personalakte waren übrigens ALLE , ich wiederhole ALLE Ärztlichen Gutachten, die gesetzlich  unter Versiegelung stehen und nur gegen Unterschrift eines Berechtigten geöffnet werden dürfen, aufgebrochen , offen und jedem, der den Ordner in Hände bekommt ,zugänglich</b><br />
Zeugin war eine Personalrätin.<br />
<br />
Ergo : Sollte ich auf die Erstellung eines wirklich unabhängigen Gutachtens beharren, das nicht von der Personalabteilung mit vielen Unwahrheiten über mich vor-informiert wurde ?. </span><br />
<br />
oder was sind Eure Anmerkungen Tips für mich ? <br />
und : Vorab vielen Dank]]></description>
            <dc:creator>caribeso</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 04:42:56 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517453,518004#msg-518004</guid>
            <title>Re: Was ist, wenn nichts wirkt?</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517453,518004#msg-518004</link>
            <description><![CDATA[ Lieber Sylvester,<br />
<br />
ich kann Dir vielleicht ein bisschen Hoffnung machen.<br />
Als ich anno 2004 für 6 Wochen in der Klinik war (Depressiven-Station) konnte ich (als geselliger Mensch) die meisten stationierten Patienten dort doch ganz gut kennenlernen. Einer der &quot;schwersten Fälle&quot; war ein ca. 45jähriger Mann, der &quot;hartnäckig&quot; depressiv war, und auch bereits seit Jahren alle existierenden Medikamente &quot;durch hatte&quot;. Aber alles half ihm nichts. Man kannte ihn nur als extrem verfinsterten, komplett in sich eingezogenen, ungeheuer unglücklichen und mutlosen Mann. Ja, trotz seiner stattlichen Größe und seiner eleganten Kleidung erschien er eher wie ein Gespenst, dass durch die Gänge schlich.<br />
Es war zum verzweifeln, ihm zuzuschauen. Seine Frau besuchte ihn oft, und sie tat auch allen leid und gleichzeitig erntete sie viel Bewunderung, da sie immer noch so felsenfest hinter diesem &quot;Hoffnungslosen&quot; stand.<br />
<br />
Während meines Aufenthalts wurde täglich mehrmals mit dem Mann beraten, ob man den &quot;letzten Schritt&quot;, EKT, wagen solle, oder nicht. Er hat auch mit uns anderen PatientInnen diskutiert (selten, denn er war meist nicht in der psychischen Verfassung dazu). Jedenfalls hat &quot;die ganze Station&quot; diese Überlegungen und diese schwere Entscheidungsfindung mitbekommen. Kurz bevor ich &quot;entlassen&quot; wurde, hatte er sich dazu durchgerungen, die EKT zu machen.<br />
<br />
Da ich in der Station eine liebe Freundin gefunden hatte, welche noch länger mit der Heilung brauchte, als ich, besuchte ich diese nach einiger Zeit wieder.<br />
Und, ich konnte kaum glauben, was passierte, als ich durch die Klinik-Gänge zu ihrem Zimmer ging: Von hinten stürmte ein Mann auf mich zu, umarmte mich, und wirbelte mich einem schallenden Lachen durch die Luft.<br />
Es war jener &quot;Depressive&quot;, der Unglaubliches zu berichten hatte: Er hatte die EKT hinter sich und erzählte stürmisch, er wäre zum erstenmal wieder normal, wieder glücklich, und könne sein Glück und seine geänderte psychische Verfassung und die Befreiung kaum fassen.<br />
Dieses Ereignis werde ich aufgrund seiner Eklatanz nie vergessen.<br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
<br />
Melanie]]></description>
            <dc:creator>Melanie-neu</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 04:09:07 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,487898,518003#msg-518003</guid>
            <title>Re: Und wieder mal die Schilddrüse</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,487898,518003#msg-518003</link>
            <description><![CDATA[ Liebe Rita,<br />
<br />
ich rate Dir, den/die InternistIn zu wechseln.<br />
Ich selbst bin bei einer Internistin, die auf Schilddrüsenkrankheiten spezialisiert ist, und deswegen ist sie besonders selnsibel auf das Thema zu sprechen. Ich muss sie sogar regelmäßig davon abhalten, &quot;wieder mal die Schilddrüsenwwerte zu kontrollieren&quot;, weil meine seit Jahrzehnten eigentlich ziemlich bleibt - die Frau Doktor aber sehr gewissenhaft ist. Solche Ärzte sind sehr angenehm. Und es gibt sie.<br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
<br />
Melanie]]></description>
            <dc:creator>Melanie-neu</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:51:31 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517907,518002#msg-518002</guid>
            <title>Re: Schlafstörungen unter Seroquel-Reduzierung</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517907,518002#msg-518002</link>
            <description><![CDATA[ Liebe Bipolara,<br />
<br />
doch doch, ich kenne das auch beides nur zu gut. Seit ich Psychopharmaka nehme/nahm, konnte ich nie wieder &quot;einfach schlafen&quot;. Es ist jedesmal ein Kampf und dauert total lang. Trotz Hilfsmittel (Einschlaf-Autogenes Training CDs &amp; Co).<br />
Und das ist mir geblieben, obwohl ich seit ca. 5 Jahren kein Seroquel mehr nehme.<br />
Auch die Hitzewallungen und das Schwitzen habe ich (und bei mir können es mit Mitte Dreißg definitv NICHT die Wechseljahre sein). Eben auch OHNE Seroquel, aber eben mit Sertralin (Zoloft/Tresleen), und zwar extrem. Schau mal hier ist mein &quot;Schwitzen-Thread&quot; [<a href="http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,506456,506456#msg-506456"  rel="nofollow">www.bipolar-forum.de</a>]<br />
<br />
Leider helfen alle Tipps der lieben Leute hier dagegen nichts (Salbei, NoSweat etc.)<br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
<br />
Melanie]]></description>
            <dc:creator>Melanie-neu</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:47:04 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517772,518001#msg-518001</guid>
            <title>Re: Gutachter sendete 20 seitiges Komplett Diagnose an Arbeitgeber,  was tun</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517772,518001#msg-518001</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Phineas<br />
<br />
Das Problem ist, dass der <b>Auftraggeber des Gutachtens dein Arbeitgeber ist</b> <br />
und Du dieser dieser Begutachtung (freiwillig) zugestimmt hast.<br />
<br />
 <span style="color:#3333FF">..Ja habe ich... könnte mich heute totärgern, denn das, was die Personalabteilung dann veranstaltete, um mich -vollkommen zu zu Unrecht- mehrerer angeblich von mir begangener Straftaten<br />
die ich - nachweislich niemals begangen hatte - sondern <br />
<b>ICH selbst war mehrfacher Anzeigenerstatter, also Opfer </b> der <b>Straftaten - <u>gegen mich !! ,<br />
, die sie derart darstellten, als sei ich der Täter gewesen:</u> <br />
sie schrieben an den Gutachter zur Vorab-Beeinflussung , <u>so <u>als hätte ich Straftaten begangen</u>, und sei nicht selbst Opfer gewesen</u>, <br />
und wenn das die <span style="color:#99CC00">Personalabteilung der Polizei</span> an den Gutachter schreibt...., hat wohl kein Gutachter der Welt Grund, an der Wahrheit der Berichte über mich zu zweifeln.... oder ? </b><br />
Sachbeschädigungen an <u>meiner</u> Kamera -hatte ein Türke zerschmettert<br />
Sachbeschädigungen an <u>meinem</u> Auto - war mir ein Betrunkener reingefahren<br />
Beleidigungen <u>gegen mich</u> - Nachbarin hatte mich als hirnloses Arschloch bezeichnet<br />
<br />
wurde alles so zum Gutachter im Untersuchungsauftrag  so dargestellt, als hätte ich Sachbeschädigungen und Beleidigungen verursacht... und sei nicht das Opfer gewesen<br />
 <br />
und hört euch das an :&quot; ich hätte mich zweimal als Polizist ausgegeben und Autos im Strassenverkehr mit Lichthupe zum Anhalten gezwungen&quot; , usw   <br />
<span style="color:#FF0000">alles erlogen und verdreht , schwöre ich bei Gott, sonst wäre ich ja auch zweimal vorbestraft (wegen § 132 Amtsanmaßung - 4 Jahre Gefängnis !! )</span> <br />
<br />
Daß der Personalchef mich vollkommen zu Unrecht diffamieren und mich damit beim Gutachter als manisch-schizoiden Idioten darzustellen wird, konnte ich oder auch meine anwesenden Personalräte in dieser Konferenz nicht im Entferntesten ahnen </span> <br />
<br />
Problem - für den Nachweis einer wesentlichen Vorweg-Beeinflussung des &quot;unabhängigen neurologischen Gutachters in Wiesloch&quot; ist allerdings, dass im Gutachten selbst kein einziges Wort darüber steht, und<br />
dem Gutachter 100% juristisch nachzuweisen , dass er von diesen Vorinformationen wesentlich beeinflußt war, wird kaum gelingen.<br />
Obwohl jeder Mensch mit klarem Verstand sagen würde, der Gutachter muss ein Bild vor meinem Eintreffen gehabt haben: <br />
der nicht eigenständig arbeiten kann<br />
ständig in der Arbeit müde und krank ist<br />
manchmal besoffen wirkt<br />
aggressiv gegen Kollegen<br />
anderer Leute Sachen beschädigt<br />
und sich als Polizist ausgibt und Autos auf der Strasse anhält--- alles nachweislich unwahr<br />
<br />
ein Bild zeichnet , wie von einem schizoiden Maniker <br />
<br />
 <br />
 Als Auftraggeber bekommt man das volle Gutachten zu Gesicht.<br />
<br />
 <span style="color:#3333FF">, Na Dafür haben sie ja 800 € bezahlt , und entsprechend ihren Wünschen vor-informiert, mir liegen die Belege dafür ja vor, nicht ganz vollständig , aber einige habe ich ergattert, der Rest muß über Rechtsanwalt-Herausgabe eingeklagt werden </span><br />
<br />
Du könntest noch argumentieren, dass du nicht darüber aufgeklärt wurdest, wer dieses Gutachten, in welcher Form, zu Gesicht bekommt, aber in der Regel ist das alles auf Formblättern geregelt, die dir höchstwahrscheinlich zu Beginn der Begutachtung zur Unterschrift vorgelegt wurden.<br />
<br />
 <span style="color:#3333FF">Schlag mich , oder mein Gedächtnis - ich habe keine Entbindungserklärung unterschrieben, ich meine sogar, gar nichts !!</span>]]></description>
            <dc:creator>caribeso</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:34:57 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,518000,518000#msg-518000</guid>
            <title>Magenprobleme?</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,518000,518000#msg-518000</link>
            <description><![CDATA[ Liebe Leute,<br />
<br />
seit etwa 8 Jahren nehme ich Antidepressiva (Sertralin = Zoloft/Tresleen).<br />
Mit den Jahren habe ich nun Magenprobleme entwickelt, welche durch eine Magenspiegelung letztens als C-Gastritis, Refluxkrankheit, Senkmagen (&quot;Gastroptose&quot;), schlaffer Mageneingang und -ausgang (Kardiainsuffizienz) diagnostizierbar gemacht wurden.<br />
<br />
Habe nun an mehreren Stellen gelesen, dass ADs die Schließmuskel (Kardia, Pylorus) schwächen, weswegen sie dafür mitverantwortlich sein können, dass man so ein Magenleiden entwickelt.<br />
<br />
Hat hier auch jemand ähnliche Probleme?<br />
Wenn ja, was macht Ihr dagegen?<br />
<br />
Liebe Grüße,<br />
<br />
Melanie]]></description>
            <dc:creator>Melanie-neu</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 03:10:16 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517772,517999#msg-517999</guid>
            <title>Re: Gutachter sendete 20 seitiges Komplett Diagnose an Arbeitgeber,  was tun</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517772,517999#msg-517999</link>
            <description><![CDATA[ <span style="color:#333399"></span>Hallo und großen Dank @all<br />
<br />
erstmal den Beitrag von <span style="color:#336600">Andi</span> <br />
<blockquote class="bbcode"><div><small>Quote<br/></small><strong>Andi</strong><br/>
1. Woher weist du, dass der Arbeitgeber auch die Diagnose bekam? <br />
2. Ich war vor x Jahren auch beim Amtsarzt und weiß bis heute nicht, was die da reingeschrieben hat.</div></blockquote>
<br />
Andi , <span style="color:#0033CC">Ich weiß es, weil der Arbeitgeber mir die 20 seitige Begutachtung mitsamt Diagnose selbst aushändigte - und eine Kopie davon für die  Rentenversicherung zur Antragstellung der EU-Rente mitgab, siehe :</span><br />
[<a href="http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,513127,516164#msg-516164"  rel="nofollow">www.bipolar-forum.de</a>] <span style="color:#0033CC">und weitere Beiträge von mir</span><br />
2. Ich war vor x Jahren auch beim Amtsarzt und weiß bis heute nicht, was die da reingeschrieben hat. <br />
<br />
<span style="color:#0033CC">Andi, hast du überhaupt etwas unternommen , um in die Unterlagen einsehen zu können ?<br />
<br />
Da sie Teil der Personalakte sind, sollten sie im verschlossenen Kuvert sein -aber mit Aufforderung und Unterschrift von Dir selbst -und deinem Anwalt- jederzeit eingesehen werden dürfen.<br />
<br />
Gewöhnlich findet man da nur, ....<i>wenn Amtsarzt korrekt handelt (</i>siehe oben) : arbeitsfähig - teilweise / eingeschränkt arbeitsfähig oder arbeitsunfähig - vielleicht mit einer Empfehlung für die Arbeitsplatzumgestaltung aus medizinischer Sicht, wenn notwendig.<br />
Verräterisch ist allerdings ein Satz, wie bei mir der Fall, &quot;dass keinerlei Anzeichen für einen Alkohol- oder Drogen -Abusus festgestellt werden konnten &quot; was auf eine infame Vorab - Bezichtigung von Seiten des Arbeitgebers an den Amtsarzt beweist </span><br />
<br />
<br />
<br />
nun  die Beiträge von <span style="color:#336600">son</span><br />
<blockquote class="bbcode"><div><small>Quote<br/></small><strong>son</strong><br/>
 1. Hallo caribeso, der VDK erteilt seinen Mitgliedern Rechtsauskunft.<br />
2. Weißt Du selbst was Du willst? <br />
3. Willst Du nun die Rente oder den Job behalten? <br />
4. Für die Rente gut, oder?<br />
5.  Wieviel Stunden kannst Du nach deiner oder Einschätzung von Bezugspersonen am Stück arbeiten?</div></blockquote>
<br />
1. &quot;Hallo caribeso, der VDK erteilt seinen Mitgliedern Rechtsauskunft.&quot;<br />
<br />
 <span style="color:#333399">sooo ?? , dann sag das mal meinem zuständigen Fräulein H......... in Lu beim VDK., die selbst Juristin ist <br />
und mich mit dem Spruch : &quot;wir dürfen keine Rechtsauskunft erteilen  &quot; dreimal bestürzte .<br />
ich bat deshalb schriftlich  um einen baldigen zweiten Gesprächstermin,&quot; aber bitte nicht mit Frau Hxxxxx l, sondern unbedingt mit einem anderen Berater....&quot;<br />
<br />
Als ich sie vergangene Woche nochmals telefonisch auf die Dringlichkeit meiner Angelegenheit ansprach, behauptete sie, dass sie sich bei Ihrem VDK-Dienststellenleiter nochmals nachversichert hätte, und dieser bestätigte, &quot;Nein , sie dürfe keinerlei Rechtsauskunft erteilen&quot;.<br />
<br />
Diese Frau Hxxxxxl brachte es danach auch noch fertig , mit mir einen Rentenbescheids-prüfungstermin Ende Juni  zu vereinbaren , wo die vierwöchige Einspruchsfrist gegen den Bescheid schon längst abgelaufen sein wird....!!!.<br />
<br />
Ein älterer VDK-Mann erklärte mir privat erläuternd, dass das den Grund hätte, den VDK selbst <b>gegen juristische Regresse  gegen seine eigenen Mitglieder zu schützen</b> &quot; denn die Frau xy vom VDK hätte während einer Beratung doch gesagt , dass .....</span><br />
<br />
2. Weißt Du selbst was Du willst? <br />
<span style="color:#333366">Ich wollte bis zu meiner Verentung ganz normal weiter arbeiten, ich mag meine Arbeit - aber langsam bestimmte Vorgesetzte und neue Personal-Chefs und juristische Leiter der Verwaltung gar nicht mehr... verständlich ?</span><br />
<br />
3. Willst Du nun die Rente oder den Job behalten? <br />
<span style="color:#333366">Falls ich voll rehabilitiert würde, und die Unrechtmäßigkeit des Gutachtens festgestellt würde , arbeite ich gerne weiter<br />
Falls nicht, werde ich als EX-EDV-Trainer nicht dort die Straße kehren, oder Fahrzeuge reinigen.</span><br />
<br />
4. Für die Rente gut, oder?<br />
<span style="color:#333366">Dieser Satz entzieht sich meinem Verständnis</span><br />
<br />
5.  Wieviel Stunden kannst Du nach deiner oder Einschätzung von Bezugspersonen am Stück arbeiten?<br />
<br />
<span style="color:#0033CC">Ich arbeitete jahrelang volle 39,5  Std die Woche und hatte dazu noch 170 Überstunden angesammelt.<br />
Ich brauchte manchmal eine Pause, wenn es mir schlecht ging - vor allem Kopfschmerzen und legte mich dann einer Stunde in den Serverraum, trug das aber im Arbeits-zeit-programm ein.<br />
<br />
Lieben Dank erstmal für eure Beiträge zu meinem Problem, ich schätze euch sehr dafür !!!-<br />
für die Beiträge von <span style="color:#006600">Phineas</span> brauche ich noch Zeit , ich hoffe der Server macht nicht genau in den nächsten Minuten seine allnächtliche Ausfall-Sicherungs-pause !!</span>]]></description>
            <dc:creator>caribeso</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 02:41:23 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,514903,517998#msg-517998</guid>
            <title>Re: Jammerbaum - So!</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,514903,517998#msg-517998</link>
            <description><![CDATA[ Will auch mal jammern!<br />
<br />
Ich habe heute beschlossen, meine Nase in &quot;VW&quot; umzutaufen, denn sie läuft und läuft und läuft... seit Tagen jetzt schon  und es wird immer wieder mal besser, so dass man schon Hoffnung schöpft und dann beschließt sie wieder, zum Wasserfall zu werden. Außerdem hab ich seit zwei Wochen wieder diesen verdammten Cluster Kopfschmerz, der mich mehrmals täglich beehrt. Auf-hööööö-rennnn!]]></description>
            <dc:creator>Namenlos</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 02:26:34 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517778,517997#msg-517997</guid>
            <title>Re: ein Paar - beide psysisch erkrankt</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517778,517997#msg-517997</link>
            <description><![CDATA[ Das finde ich auch sehr interessant und aufschlussreich. aber zwingt mich auch zu der frage : gehn oder bleiben. lg lavalicht<br />
<br />
<br />
<br />
Das Forum-Administrationsteam [ Privatnachricht ]<br />
01. 03. 2011 20:41<br />
	Administrator<br />
Registrierungsdatum: 3 Jahre zuvor<br />
Beiträge: 1.432<br />
Vor einiger Zeit wurde ein Text aus einer Broschüre der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung ins Forum gestellt, der sich mit der Co-Abhängigkeit Angehöriger von Suchterkrankten befasst. Vieles davon trifft auch auf Angehörige psychisch Kranker zu.<br />
<br />
Wir haben von der Autorin dieses Artikels, Frau Petra Mader, die Genehmigung erhalten, diejenigen Teile ihres Textes zu verwenden und auf die bipolare Störung hin umzuschreiben, von denen wir annehmen, dass sie für die Angehörigen im Forum nützlich sein könnten.<br />
<br />
Vielen Dank an dieser Stelle an Frau Mader. Den vollständigen Originaltext kann man hier als PDF-Datei herunterladen.<br />
<br />
<br />
Einem anderen Menschen helfen, ihn trösten, ermutigen, unterstützen ist schwierig. Es erfordert - neben Wissen, gutem Willen und Energie - vor allem Verständnis für die Situation des anderen. Ganz besonders dann, wenn der Mensch, dem man helfen möchte, an einer psychischen Erkrankung leidet. Bestimmte Aspekte der bipolaren Störung können (scheinbar) unentbehrlich für den Erkrankten werden, etwa die Tatkraft und das Glücksgefühl, das oft eine (hypo)manische Episode begleitet, weshalb es bisweilen nicht einfach für ihn ist, den Krankheitswert einer solchen Phase zu erkennen.<br />
<br />
Wer sich zum Ziel setzt, einen anderen Menschen tatkräftig zur Krankheitseinsicht zu bringen, wird zwangsläufig als Gegnerin bzw. Gegner erlebt. Sie / er will dem anderen das entziehen, was dieser meint, vor allem anderen zum Leben zu brauchen. So wird das Helfen-Wollen zum ständigen Kampf. Auf Bitten, Appelle, Drohungen folgen Kränkungen, Versprechungen und Enttäuschungen.<br />
<br />
Andererseits leisten Angehörige oft ihr Möglichstes, um die Erkrankung nach außen zu verheimlichen. Sie entschuldigen die Erkrankte / den Erkrankten beim Arbeitgeber, bei Bekannten und Verwandten oder begleichen durch die Krankheit verursachte Schulden. So wird Hilfe zum Feigenblatt. Was in der besten Absicht geschieht, verkehrt sich zum Gegenteil: Es hilft dem Betroffenen, die Erkrankung auszuleben, nicht aber, zur Krankheitseinsicht zu kommen, geschweige denn Gegenmaßnahmen zu ergreifen.<br />
<br />
Fehlschlagende Hilfe und das Ringen um Einsicht sind - fast immer - kennzeichnend für die Beziehung zwischen Betroffenen und den Menschen, die ihnen helfen möchten. Hilflosigkeit auf beiden Seiten ist oft das Ergebnis. Die Erkrankten sehen sich machtlos ihrer Krankheit ausgeliefert. Sie sind unfähig geworden, ihr Leben aktiv zu gestalten. Die Angehörigen sind am Ende ihrer Kraft und verlieren alle Hoffnung.<br />
Soweit muss es nicht kommen. Zwar können die Angehörigen das Verhalten eines erkrankten Menschen nicht unmittelbar beeinflussen, sie können jedoch dazu beitragen, dass er Hilfe annimmt und einen Weg findet, mit der Krankheit so umzugehen, dass ein lebenswertes Leben für ihn und seine Umwelt möglich wird.<br />
<br />
Menschen mit einer bipolaren Störung verdecken ihre Erkrankung oft vor sich und den anderen. Zum einen aus Angst vor Konsequenzen, zum anderen um sich einen Rest an (Selbst-) Achtung zu erhalten. Jeder Versuch, einen betroffenen Menschen zur Einsicht zu zwingen und ihm seine Erkrankung zu beweisen, z.B. indem man die Manifestationen einer manischen Epsiode genau auflistet, erlebt er als Angriff gegen seine Person, gegen den er sich mit aller Kraft wehren muss.<br />
<br />
Wenn Sie sich diese Zusammenhänge vor Augen führen, können Sie sich ihrer / ihrem erkrankten Angehörigen gegenüber gefasster verhalten. Kränkungen und Enttäuschungen erschüttern Sie weniger. Sie können dann eher akzeptieren, dass Sie im Kampf gegen die Krankheit immer wieder unterliegen (müssen).<br />
Die typischerweise stattfindenden Auseinandersetzungen sind aber nicht nur nutzlos. Sie schaden darüber hinaus Ihnen und dem Menschen, dem Sie helfen möchten:<br />
<br />
- Die ständigen Streitereien zerstören die Vertrauensbasis der Beziehung weiter.<br />
- Sie bieten der / dem Erkrankten Gelegenheit dazu, Rechtfertigungen für das eigene Verhalten in den Fehlern der anderen zu suchen und die eigenen, massiven Schuld- und Schamgefühle zu verdrängen. &quot;Angriff ist die beste Verteidigung!&quot;<br />
- Da Ihre Gedanken ständig um das Verhalten Ihrer /Ihres Angehörigen kreisen, bestimmen ihre / seine Höhen und Tiefen auch Ihr Befinden. Sie schränken Ihr eigenes Leben dadurch massiv ein und werden (mit-)abhängig von der Erkrankung Ihrer / Ihres Angehörigen.<br />
<br />
Menschen mit einer bipolaren Störung müssen selbst zur Einsicht in ihre Situation finden. Zum richtigen Umgang mit der Krankheit brauchen sie die Unterstützung von Fachleuten. Alle Versuche, ihr Verhalten direkt zu beeinflussen, werden fruchtlos und immer wieder Anlass zu Auseinandersetzungen sein.<br />
Sie können jedoch versuchen, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass Ihre Angehörige / Ihr Angehöriger Hilfe annimmt. Hierzu müssen Sie den Willen und den Mut finden, den Kampf gegen die Krankheit aufzugeben und einen gänzlich anderen Weg einzuschlagen. Sie müssen die vielfältigen Ängste, die Sie in Ihrer Rolle gefangen halten, überwinden und sich loslösen von den gegenseitigen Beschuldigungen und Debatten. Das bedeutet auch, dass Sie nicht länger Aufgaben und Verantwortung der / des Erkrankten übernehmen und sie oder ihn die Anforderungen des täglichen Lebens wieder spüren zu lassen.<br />
<br />
Denn gerade die laufende Unterstützung bei der Bewältigung des Alltags trägt dazu bei, dass Betroffene ihre Krankheit leugnen und sich hinter dem Glauben verstecken können, sie kämen ja im Leben noch zurecht, also könne es so schlimm nicht sein. Werden ihre Fehlleistungen sichtbar und droht gar der Verlust der Anerkennung durch ihre soziale Umgebung, leiden sie sehr darunter. Sie sind dadurch gezwungen, ihre Realität wahrzunehmen und die Konsequenzen ihrer Erkrankung zu tragen.<br />
<br />
Indem Sie sich (wieder) Ihren eigenen Interessen zuwenden und aus dem zermürbenden Kreislauf ausscheren, gerät Bewegung in Ihre erstarrte Beziehung. Die Atmosphäre, in der Sie leben, verändert sich. Auf Dauer wird spürbar werden, dass Sie nun ein zufriedeneres Leben führen. Das kann bei ihr oder ihm die Sehnsucht nach Veränderung verstärken.<br />
<br />
In diesem Zusammenhang wird häufig der Begriff &quot;Hilfe durch Nicht-Hilfe&quot; gebraucht. Nicht-Hilfe bedeutet aber nicht Nichts-Tun. Im Gegenteil, dieser neue Weg der Hilfe erfordert von Ihnen Konsequenz und viel Kraft. Er bedeutet für Sie einen Prozess der Veränderung, in dessen Verlauf Sie eine Reihe neuer Einstellungen gewinnen und neue Verhaltensweisen erlernen:<br />
<br />
Aufhören zu leugnen<br />
Sie anerkennen die Erkrankung Ihrer / Ihres Angehörigen als gegeben und trennen sich endgültig von der Hoffnung, all dies sei nur ein böser Spuk, der wieder verschwinden wird.<br />
<br />
Den Krankheitswert einer akuten Phase erkennen<br />
Sie akzeptieren, dass Ihre Angehörige / Ihr Angehöriger weder willensschwach noch lieblos oder gar bösartig ist. Sie reagieren nicht länger mit Vorwürfen auf die unausweichlichen und sich ständig wiederholenden Enttäuschungen und Vertrauensbrüche.<br />
<br />
Die eigene Angst überwinden<br />
Sie bewältigen die Ängste, die auf Sie einstürmen und Sie vor dem neuen Weg der Hilfe zurückschrecken lassen:<br />
&quot;Wenn ich dir nicht mehr helfe, gelte ich als herzlos und hart!&quot;<br />
&quot;Alles wird noch viel schlimmer werden! Er wird völlig abgleiten.&quot;<br />
&quot;Er wird seinen Arbeitsplatz verlieren.&quot;<br />
&quot;Alle werden merken, wie es um meine Frau steht, und über uns reden.&quot;<br />
Und so weiter und so fort!<br />
<br />
Aufhören zu helfen<br />
Sie kümmern sich nicht weiter um Dinge, die nicht ihre Aufgabe sind und versuchen nicht länger, die Krankheit und ihre Folgen zu verheimlichen. Gerade dieser Schritt fällt vielen sehr schwer und verlangt angesichts der Angst vor der Reaktion von Verwandten, Freunden und Nachbarn viel Mut.<br />
<br />
Schuldgefühle überwinden<br />
Angehörige von psychisch Erkrankten quälen sich häufig mit Schuldgefühlen und Selbstvorwürfen. Ganz besonders gilt das für die Eltern betroffener Kinder.<br />
Vielleicht haben Sie in der Vergangenheit Fehler gemacht, vielleicht auch nicht. Wichtig ist, dass Sie jetzt lähmende Schuldgefühle überwinden und Ihr Verhalten auf eine neue Chance für sich und die Betroffene / den Betroffenen ausrichten.<br />
<br />
Verantwortung für das eigene Leben übernehmen<br />
Sie haben sich - vielleicht jahrelang - ausschließlich auf Ihre Angehörige / Ihren Angehörigen und ihre / seine Angelegenheiten konzentriert. Dabei haben Sie die Entfaltung Ihrer eigenen Interessen vernachlässigt. In dem Bemühen, ihr / ihm zu helfen, sind Sie selbst hilflos geworden. Oft haben Sie (im Stillen) den anderen für die Freudlosigkeit Ihres Lebens verantwortlich gemacht. Jetzt erkennen Sie, dass diese Haltung zu nichts führt. Sie beginnen Ihr Leben wieder selbst zu gestalten, um es erfüllter werden zu lassen.<br />
<br />
Ich bin nicht Du, Du bist nicht ich<br />
Indem Sie (wieder) die Verantwortung für Ihr eigenes Leben übernehmen, können Sie auch Ihrer Angehörigen / Ihrem Angehörigen die Verantwortung für das eigene Leben zurückgeben. Nicht länger sehen Sie in ihr / ihm einen Teil von sich selbst, für dessen Handlungen Sie wie für eigene verantwortlich sind.<br />
<br />
Konsequent bleiben<br />
Dinge, die Sie ankündigen, führen Sie auch durch und Dinge, die Sie nicht durchführen können oder wollen, drohen Sie auch nicht mehr an. Sie machen deutlich, dass das, was Sie sagen, ernst zu nehmen ist.<br />
<br />
Alle Verhaltensänderungen ihrer Angehörigen verunsichern bipolar Erkrankte zutiefst. Sehr häufig werden Sie deshalb versuchen, sie wieder in das alte Verhalten zurückzudrängen, indem Sie besondere Schwierigkeiten produzieren und mit Trennung oder gar Selbstmord drohen. Möglich auch, dass sie mit neuen Versprechungen ihre Angehörigen wieder auf die alte Rolle einzustimmen versuchen.<br />
<br />
Vergegenwärtigen Sie sich alle Schwierigkeiten und denken Sie daran, wie oft Sie entgegen Ihren Vorsätzen in Ihr gewohntes Verhalten zurückgefallen sind, wird Ihnen deutlich werden, wie schwer das ist: Aufhören zu helfen. Doch bis heute ist &quot;Hilfe durch Nicht-Hilfe&quot; oft die einzige erfolgversprechende Verhaltensalternative für die Angehörigen von nicht Krankheitseinsichtigen geblieben.<br />
<br />
Die Hoffnung auf rasche Erfolge wird sich allerdings nur selten erfüllen. Dennoch brauchen und sollten Sie die Hoffnung nicht aufgeben und den einmal beschrittenen Weg konsequent weitergehen. Psychische Veränderungen brauchen vor allem Zeit. Und schließlich bietet dieser Weg nicht nur eine Chance für den Menschen, dem Sie gerne helfen möchten, sondern auch für sich selbst.<br />
<br />
Im Laufe des beschriebenen Prozesses lernen Sie auch sich selbst besser kennen. Haben Sie noch Kraft und Liebe genug, Ihrer Angehörigen / Ihrem Angehörigen die Zeit zu lassen, die sie / er braucht, um Krankheitseinsicht zu finden? Sind Sie noch bereit, wieder ein gemeinsames Leben aufzubauen? Oder sind Sie nur aus Angst vor der Trennung oder aus Pflichtgefühl bei ihr / ihm geblieben? Dann werden Sie am Ende des Prozesses in der Lage sein, die lange beabsichtigte Trennung zu vollziehen. Und damit tragen Sie unter Umständen mehr zur Einsicht und Behandlung der / des Betroffenen bei als mit Ihrem Verharren in einer aussichtslosen Beziehung.]]></description>
            <dc:creator>lavalicht</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 00:32:00 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,517954,517996#msg-517996</guid>
            <title>Re: Muttertag und Vatertag - wofür wir unseren Erzeugern danken</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,517954,517996#msg-517996</link>
            <description><![CDATA[ moin<br />
<br />
ich empfinde es als schöne tradition .<br />
die einfach gepflegt wird bei uns , solange ich auf der welt bin .<br />
<br />
und meine kinder lassen sie weiterleben .<br />
<br />
es kommen mir an diesen 2 tagen schon irgendwie ganz besondere dinge hoch <br />
<br />
<br />
gruß<br />
werner]]></description>
            <dc:creator>werner123004</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 00:22:08 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517995#msg-517995</guid>
            <title>Re: hundselendallein</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517995#msg-517995</link>
            <description><![CDATA[ moin nil<br />
<br />
wenn ich so einen anfall hab , <br />
denk ich an die zeiten , wo ich mir gewünscht hab ..... bitte allein zu sein .<br />
<br />
so ist das , wenn man sich was wünscht  :-)<br />
<br />
<br />
das wird !<br />
<br />
<br />
besten gruß<br />
werner]]></description>
            <dc:creator>werner123004</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 00:13:40 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,490321,517994#msg-517994</guid>
            <title>Re: Verhaltensweisen während manischer Phase?</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,490321,517994#msg-517994</link>
            <description><![CDATA[ einfach klasse, war sogar fesselnd beschrieben. klar , deutlich und verständlich.<br />
<br />
danke von einer angehörigen. lg lavalicht]]></description>
            <dc:creator>lavalicht</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 00:11:12 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517993,517993#msg-517993</guid>
            <title>Elontril (Bupropion) und Schuppenflechte</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517993,517993#msg-517993</link>
            <description><![CDATA[ Guten Abend,<br />
<br />
kann hier ein Benutzer dieses Forums von einer Verschlechterung einer Psoriasis unter Elontril (Bupropion) berichten?<br />
Ich würde mich über eine Antwort freuen.<br />
<br />
Vielen Dank<br />
<br />
AuBipo]]></description>
            <dc:creator>AuBipo</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Fri, 18 May 2012 00:04:54 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517992#msg-517992</guid>
            <title>Re: hundselendallein</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517992#msg-517992</link>
            <description><![CDATA[ ich schon zu meinen geburtstag, dann kann ich dir sagen wie er/sie hilft ;-))]]></description>
            <dc:creator>lavalicht</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 23:42:18 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517907,517991#msg-517991</guid>
            <title>Re: Schlafstörungen unter Seroquel-Reduzierung</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517907,517991#msg-517991</link>
            <description><![CDATA[ Hallo,<br />
<br />
ein Psychiater in einem anderen Forum behauptet, dass die schlaffördernde Wirkung von Seroquel bei 25 - 50 mg einsetzt, höhere Dosierung ändert nichts mehr! <br />
Seroquel prolong hat m. W.  nicht diese schlaffördernde Wirkung, ist dahr für die Einnahme tagsüber besser geeignet.<br />
<br />
Viel Erfolg bei der Umstellung!<br />
<br />
Gerd (Harfe)<br />
<br />
P.S.: Möchte noch auf meinen ältesten Baum verweisen, in dem es auch um dieses Thema geht: [<a href="http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,80441,page=1"  rel="nofollow">www.bipolar-forum.de</a>]]]></description>
            <dc:creator>harfe</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 23:31:09 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517990#msg-517990</guid>
            <title>Re: hundselendallein</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517990#msg-517990</link>
            <description><![CDATA[ gut Ute,<br />
<br />
dann wünsche ich mir zu Weihnachten vom Forum ein Hund :o)]]></description>
            <dc:creator>Nil</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 22:37:01 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,411891,517989#msg-517989</guid>
            <title>Re: Ein bisken Disco..R.I.P. Donna Summer</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,411891,517989#msg-517989</link>
            <description><![CDATA[ <a href="http://www.youtube.com/watch?v=zHiEAWUBcCI"  rel="nofollow">Night of the Proms 2007</a><br />
<br />
VG<br />
Jolly]]></description>
            <dc:creator>Jolly Joker</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 22:33:30 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517988#msg-517988</guid>
            <title>Re: hundselendallein</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517988#msg-517988</link>
            <description><![CDATA[ na dann kannst du ja weihnachten in liebe mit ganz viel liebe erleben :-)))). <br />
übrigens ist es erwiesen, dass hunde gegen depressionen helfen! <br />
<br />
ich weiß, hier wirst du immer hilfsbereitschaft erleben.<br />
<br />
lg ute]]></description>
            <dc:creator>lavalicht</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 22:31:33 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517987#msg-517987</guid>
            <title>Re: hundselendallein</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517987#msg-517987</link>
            <description><![CDATA[ Ein Danke an euch!<br />
<br />
Ich sehe mal wie es morgen kommt, <br />
zum Glück ist nicht Weihnachten und die fette Depression habe ich doch bereits hinter mir,<br />
<br />
lieber Gruss<br />
<br />
Nil]]></description>
            <dc:creator>Nil</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 22:25:24 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,517914,517986#msg-517986</guid>
            <title>Re: Nur sprachlos</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,517914,517986#msg-517986</link>
            <description><![CDATA[ Komisch. Normalerweise kommt doch mindestens der Schornsteinfeger einmal im Jahr.]]></description>
            <dc:creator>Manni Depp</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 22:12:02 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517778,517985#msg-517985</guid>
            <title>Re: ein Paar - beide psysisch erkrankt</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517778,517985#msg-517985</link>
            <description><![CDATA[ au ja, auf jeden fall. das forum ist für mich besser als wenn ich jetzt zu einem gegangen wäre was für meine erkrankung passt. außerdem weiß ich, dass auch viele bipolare an angst-u. panik leiden.<br />
es geht ja auch nicht um meine erkrankung, sondern ich wollte verstehen lernen und erfahren ob so wie mein freund ist, es allein mit der erkrankung zu tun hat.<br />
<br />
ich finde es sehr gut und hilfreich hier aber auch ganz schön traurig ;-(((( . <br />
so viele -auch wenn es nur ein kleiner ausschnitt ist- die erkrankt sind.<br />
<br />
dennoch ich sage es immer wieder, für mich sind die psysisch erkrankten, die tiefgründigsten menschen.<br />
 lg ute]]></description>
            <dc:creator>lavalicht</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 21:52:03 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517778,517984#msg-517984</guid>
            <title>Re: ein Paar - beide psysisch erkrankt</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517778,517984#msg-517984</link>
            <description><![CDATA[ hallo zyklothym, danke erstmal.<br />
sicherlich hast du mit eineigen dingen recht und es klingt gar nicht schräg.<br />
beim chatten lernten wir uns kennen und als wir uns dann nach einen halben jahr das erstmal trafen, bin ich in sein auto eingestiegen und meine angst war weg.<br />
auch nachher zu ihm zu ziehen, mein umfeld zu verlassen, hatte auch mit viel überwinung und ängsten zu tun. ich musste ebend immer daran arbeiten. auch dort allein einkaufen und und und.<br />
dass aber später viele dinge ans tageslicht kamen, wie seine süchte (chatten, kiffen). machten mir mir anfangs bauchschmerzen enwickelte sich zu wut und schließlich zu angst.<br />
meine rechte als partnerin behandelt zu werden und nicht alls allrounderin im alleingang, durfte ich nicht ansprechen, das war grund genug für ihn, das er meinte ich würde nur meckern und ihm seine freiheit schneiden. was überhaupt nicht der wahrheit entsprach. <br />
paartherapie ist ja eine plattform, wo man über alles reden kann und auch versuche gestartet werden.<br />
diese habe ich auch mitgemacht, weil es sein wunsch war als chance damit ich nicht gehe.<br />
jedoch nimmt er es einfach nicht ernst. er sieht nicht das er probleme hat. sage ich ihm das auch auf liebevolle weiße, dann ist es als ob er sich in die ecke gedrückt fühlt und beschimpft mich permanent vulgär auch öffentlich. er wird so laut, dass ich angst habe jeden moment von ihm eine zu fangen.<br />
das alles macht angst. normale angst, das hat dann weniger mit krankhafter zu tun, die wird dann ehr verstärkt.<br />
auch so, er hatte mich die ganze zeit beim chatten schon betrogen, von wegen ist getrennt und so, bis mal eine frau vor seine cam trat.....  . das war nicht so angenehm.<br />
er bekam es aber hin, sie so schlecht zu reden, dass er mir so leid tat und ihn sogar nachts aufnahm, weil sie ihn angeblich umbringen wollte.<br />
heute weiß ich wie wütend die frau gewesen sein muss wegen des chattens, weil ich es selber erlebe. mich rufen die chattanten auch an und meinen mich rauswerfen zu können, weil ich die böse frau bin. so macht er es!<br />
will ich aber gehen, dann ist hier die hölle los. <br />
<br />
<br />
lg ute]]></description>
            <dc:creator>lavalicht</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 21:44:48 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517907,517983#msg-517983</guid>
            <title>Kein Drama, sondern normal</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517907,517983#msg-517983</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Bipolara,<br />
<br />
das normale Seroquel wirkt ab 25 mg zum Einschlafen, ab 100 mg wirkt es anti-manisch. Sagt mein Arzt.<br />
Mit Prolong kenne ich mich nicht aus.<br />
<br />
Was ich aber weiß: Schlafstörungen sind unter Seroquel völlig normal. Sobald man sich mit irgendetwas<br />
stark beschäftigt, kann das auf den Schlaf gehen. Auch für Stunden. Ohne jede Reduzierung. <br />
<br />
Und vielleicht dosiert ja der eine oder andere so hoch (ausschließlich wegen des Schlafes), weil das nicht <br />
bekannt ist. <br />
<br />
Denk doch einfach mal, dass alles in Ordnung ist und Du schon einschlafen wirst und bis dahin denkst Du etwas<br />
Nettes. Wenn Du Dich verrückt machst, wie soll da das Seroquel drüber kommen?<br />
<br />
Ab und zu eine schlechte Nacht wird erst dann zum Drama, wenn man eins daraus macht.<br />
<br />
Viele Grüße<br />
<br />
Cornelia<br />
<br />
Außerdem: Wenn das Seroquel reduziert wird, sucht der Körper das. Das dauert dann, bis sich das einpendelt. <br />
Tage und vielleicht Wochen. Auch bei kleinen Dosierungen.<br />
<br />
Das ist alles nicht neu in diesem Forum, dieses Ewige ein Medikament verantwortlich machen für Dinge,<br />
die es nicht verantwortlich ist: das ist ja auch nicht neu.<br />
<br />
Aber das hilfreiche Wissen setzt sich nicht durch. Ich verstehe das nicht.<br />
<br />
Aber diese einfache Information stimmt: Das kann vorkommen, auch in diesem Ausmaß, und das legt sich dann, <br />
wenn man das durchsteht und nicht an der Dosis rumpfuscht.]]></description>
            <dc:creator>Lichtblick</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 21:42:28 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,516684,517982#msg-517982</guid>
            <title>Re: @Minerva  Du bist weder Angehörige noch brauchen wir hier deine Hassbeiträge</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,516684,517982#msg-517982</link>
            <description><![CDATA[ zyklothym,<br />
<br />
ich mag nicht darüber diskutieren... das kommt mir auch bekannt vor.<br />
dieser mann ist bipolar erkrankt.<br />
<br />
er war mein partner.<br />
<br />
und die schlussfolgerung die ich au seiner solchen begegnung ziehe ist nicht absurd, sondern die einzig mögliche.<br />
<br />
mich und meine kinder zu schützen.<br />
<br />
einen anderen weg gibt es nicht.<br />
<br />
<br />
<br />
<br />
minerva]]></description>
            <dc:creator>minerva</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 21:34:10 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,517954,517981#msg-517981</guid>
            <title>Re: Muttertag und Vatertag - wofür wir unseren Erzeugern danken</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,517954,517981#msg-517981</link>
            <description><![CDATA[ Liebe Aradia!<br />
<br />
Es gibt leider sehr viele Menschen die so etwas erleben mußten. Es gibt dazu einen krassen Spruch: &quot; Freunde kann man sich aussuchen. Eltern leider nicht&quot;.<br />
<br />
Bitte sei nicht zu bestürtzt. Ich habe mit ganz viel Liebe meinen Sohn groß gezogen. Da gab es keine Schläge oder psychischen Druck.<br />
<br />
Danke das Du mir geantwortet hast. Tut gut!<br />
<br />
Sabine]]></description>
            <dc:creator>Totila</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 21:23:03 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517772,517980#msg-517980</guid>
            <title>Re: Gutachter sendete 20 seitiges Komplett Diagnose an Arbeitgeber,  was tun</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517772,517980#msg-517980</link>
            <description><![CDATA[ Ja, das ist korrekt. Nichts anderes habe ich geschrieben. Ich verstehe nicht ganz auf was du hinaus willst. <br />
Es gibt in Caribesos Fall keinen Anlass an dem Arzt zu zweifeln. Die detaillierten Angaben des Arztes sind durchaus üblich, sogar notwendig. Das ist vollkommen normal. Schlimmer wäre es, er würde seine Folgerungen nicht begründen.<br />
<br />
Zum Nachlesen für alle Interessierten:<br />
<a href="http://www.aerztekammer-berlin.de/10arzt/37_Gutachter-Verzeichnis/50_Allgemeine_Grundlagen_der_Begutachtung.pdf"  rel="nofollow">Allgemeine Grundlagen der Begutachtung</a> oder<br />
<a href="http://www.aerztekammer-bw.de/10aerzte/20fortbildung/20praxis/65medSach/0903.pdf"  rel="nofollow">Anleitung für die Erstellung psychiatrischer Gutachten</a><br />
<br />
mit freundlichen Grüssen,<br />
Phineas]]></description>
            <dc:creator>Phineas</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 21:21:50 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517979#msg-517979</guid>
            <title>Re: hundselendallein</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517959,517979#msg-517979</link>
            <description><![CDATA[ hallo nil,<br />
wir sind alle da :-)))) lg ute]]></description>
            <dc:creator>lavalicht</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 21:21:16 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517778,517978#msg-517978</guid>
            <title>Re: ein Paar - beide psysisch erkrankt</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517778,517978#msg-517978</link>
            <description><![CDATA[ hallo liebe sabine....bienchen ;-))) fällt mir gerade so ein ;-).<br />
schau du hast die depri durchstanden, vielleicht wäre es anders. wenn er nicht bei dir gewesen wäre?!<br />
ich habe auch ab und an tage, an denen ich schrei und frage :&quot; hast du mich vergessen&quot;.<br />
mir geht es dann sowas von besch-eiden,  dass es schwer fällt wieder aufzustehen. <br />
ich will da aber nie wieder hinkommen. ich geh so oft wie möglich in den garten, mache sport, telefoniere mit denen wo es mir gut tut und schreibe im forum ;-) .<br />
dort wo die batterien entzogen werden, muss man sich entziehen. deshalb muss ich wohin, wo sie wieder laden können.<br />
mit deinem vater tut mir leid. sicherlich hast du auch böse erfahrungen in der kindheit gemacht.<br />
meiner mutter habe ich alles gesagt, obwohl sie alles abstreitet. ich habe das gespräch aber eher so laufen lassen, das es kein vorwurfsvolles gespräch wird. eltern sind auch oft selber durch ihre eigene kindheit geprägt und dadurch auch nicht perfekt.<br />
mit meiner psychotherapeutin habe ich in einem tiefenfundierten gespräch alles rauslassen können. so war es dann gegenüber meiner mutter nicht so extrem. konnte mich durchaus auch in ihr schwieriges leben hineinversetzen. es kam sogar verständnis auf. dennoch, sie kann sich nicht ändern und so werden wir keine freundinnen mehr. aber das wichtige gefühl eine mutter haben zu wollen -im sinne von wäre und liebe- ist da aber bleibt unerfüllt.<br />
nun bin ich auch krank und habe auch kinder. auch sie mussten unter mich leiden. ich habe offen mit ihnen sprechen können. mich entschuldigt für dinge die passiert sind. ich kann dir sagen, es flossen bäche voll mit tränen. heute kommen sie mit allen dingen zu mir. wir lieben einander sehr.<br />
vielleicht überlegst du dir auch was mit deinen therapeuten. es ist ganz wichtig rauszufinden. was das übel ist und dann der richtige umgang sonst erdrückt es einen mehr und mehr.<br />
<br />
ganz viele liebe grüße und viel kraft für dich.<br />
ute]]></description>
            <dc:creator>lavalicht</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 21:17:55 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,517954,517977#msg-517977</guid>
            <title>Re: Muttertag und Vatertag - wofür wir unseren Erzeugern danken</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?10,517954,517977#msg-517977</link>
            <description><![CDATA[ Hallo Totila !<br />
<br />
bin ganz,betrübt was ich von dir lese.<br />
<br />
Meine Eltern,sind beide verstorben<br />
mein Bruder und ich wurden<br />
mit viel Liebe erzogen.<br />
<br />
HAUE,gab es nie.<br />
<br />
<br />
Viele,liebe Grüsse<br />
<br />
<br />
Aradia]]></description>
            <dc:creator>Aradia</dc:creator>
            <category>Off-Topic Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 20:59:46 +0200</pubDate>
        </item>
        <item>
            <guid>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517778,517976#msg-517976</guid>
            <title>Re: ein Paar - beide psysisch erkrankt</title>
            <link>http://www.bipolar-forum.de/read.php?5,517778,517976#msg-517976</link>
            <description><![CDATA[ klar, man lebt jetzt. wenn es einem jetzt schlecht geht, dann braucht man ebend jetzt die medis. es ist ja auch ganz wichtig, eine gewisse lebensqualität zu haben und wenn dies mit unterstützung von medis sein muss, dann ist es ebend so. sowieso kann keiner die zukunft wirklich vorraussagen. deshalb, wie leben im hier und jetzt.<br />
<br />
<br />
was eine nicht umhaut. macht ein nur stärker ;-)) <br />
<br />
lg ute]]></description>
            <dc:creator>lavalicht</dc:creator>
            <category>Bipolar-Forum</category>
            <pubDate>Thu, 17 May 2012 20:53:58 +0200</pubDate>
        </item>
    </channel>
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